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Montag, 14.10.2019
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

Barrierefreiheit

  • Behörden-Websites in Europa sollen barrierefrei werden

    Als Teil der Digitalen Agenda hat die EU-Kommission den Entwurf einer Richtlinie (PDF) vorgelegt, die Behinderten ab 2016 den barrierefreien Zugang zu Websites öffentlicher Stellen ermöglichen soll. Betroffen sind zwölf Angebote, etwa zur Einkommensteuer, Arbeitssuche, Sozialleistungen, Kraftfahrzeugzulassung und zum Wohnsitzwechsel. Ziel der Richtlinie soll die Vereinheitlichung beziehungsweise Etablierung nationaler Vorschriften zur Barrierefreiheit sein.

    Konkrete Vorgaben macht der Entwurf nicht. Er verlangt, die Websites müssten es Nutzern ermöglichen, "die Inhalte wahrzunehmen, zu handhaben und zu verstehen." Gegebenenfalls sei eine barrierefreie elektronische Alternative bereitzustellen. Die "Interoperabilität mit verschiedensten Benutzeragenten und assistiven Technologien auf Unionsebene und internationaler Ebene" müsse "erleichtert" werden.

  • 2 Jahre BITV: Großes Interesse an Test, Beratung und Schulung

    Die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) ist am 24. Juli 2002 in Kraft getreten. Sie verpflichtet alle Bundesbehörden, ihre Informationen schrittweise barrierefrei bis Ende 2005 anzubieten. Darauf weist das Aktionsbündnis barrierefreie Informationstechnik, c/o Forschungsinstitut Technologie Behindertenhilfe (FTB), hin. Das FTB ist An-Institut der FernUniversität in Hagen.
  • Aktion Mensch u Stiftung Digitale Chancen prämieren beste barrierefreie Websites

    Goldene BIENE für die Polizei Nordrhein Westfalen / Wirtschaftsminister Clement: "Initiatoren setzen mit dem Wettbewerb Qualitätsstandards und sind Vorbild für alle Anbieter."
  • Barrierefrei im Internet

    Eigentlich ist es bemerkenswert, wie langsam eine Entwicklung, gerade im schnelllebigen Internet, voranschreiten kann, wenn nur genug Menschen diese Entwicklung ignorieren. Nun ist das Internet an sich in den letzten zehn Jahren ja nicht durch zögerliche Zurückhaltung auffällig geworden. Im Gegenteil, vor einigen Jahren fanden selbst die hoffnungslosesten Geschäftsmodelle begeisterte Anhänger. Wieso also tut sich die barrierefreie Informationstechnologie so schwer?
  • Barrierefrei ins Ministerium

    Rechtzeitig zum bundesweiten Aktionstag der Blinden und Sehbehinderten am 15. Oktober hat Bayerns Wirtschafts- und Verkehrsminister Otto Wiesheu die barrierefreie Version der Ministeriums-Homepage freigeschaltet.
  • Barrierefrei wird Web-Standard

    Das World Wide Web Consortium (W3C) hat seine Richtlinien für behindertengerechte Browser verabschiedet. Die User Agents Accessibility Guidelines 1.0 wenden sich zwar in ihrer Wortwahl ausdrücklich an die Entwickler von User Agents, also etwa Web-Browsern; doch die zwölf Regeln, die den Kern der Empfehlung ausmachen, beziehen sich gleichermaßen auf Zugangssoftware und auf den Inhalt, der damit dargestellt werden soll.
  • Barrierefreie Web-Nutzung: Wien hat Nase vorne

    Im Rahmen eines Mediengespräches am Donnerstag wurde seitens des Netzwerk für barrierefreie Webgestaltung der Web-Auftritt der Stadt Wien als vorbildhaft dargestellt. Im Unterschied zum Bund, der erst seit vergangenem Jahr ernsthafte Bemühungen um eine barrierefreie Nutzung der Web-Sites zeige, sei Wien diesbezüglich schon seit längerem gut unterwegs, betonte auch Martin Ladstätter von BIZEPS, dem Zentrum für Selbstbestimmtes Leben. Grundsätzlich zeichnet sich eine barrierefreie Nutzung des Internets etwa durch verstellbare Schriftgrößen, sinnvoll-große Mouse-Anklickstellen oder durch eine zurückhaltende Auswahl an Farbelementen aus.
  • Barrierefreies E-Government in Deutschland

    Das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stellt einen Leitfaden für "barrierefreie" E-Government-Applikationen vor. Abgebaut werden sollen die Barrieren für Behinderte bei der Internetnutzung.
  • Barrierefreies Informationsdesign - Internet auf Krankenschein?

    Nicht selten als ein Akt bloßen guten Willens und frommer Absichten missverstanden, gibt es für Online-Anbieter eine ganze Reihe konkreter und guter Gründe auf ein "barrierefreies" Webdesign zu setzen. Angefangen bei einer besseren Usability von der alle profitieren, über die Einhaltung möglicher rechtlicher Aspekte bis hin zur Suchmaschinen-Optimierung reicht die Palette der Argumente. Dass man sich zudem u.U. auch noch einen neuen Kundenkreis erschließt, bedarf wohl keiner besonderen Erwähnung.
  • Barrierefreies Internet

    Die meisten von uns setzen sich vor den Computer und surfen hinaus in die weite Welt des Internets. Doch nicht für alle ist das Internet so einfach zu erreichen.
  • Barrierefreies Internet für Behinderte

    Wissenschaftler des Fraunhofer Instituts für sichere Telekooperation (SIT) arbeiten an einem Projekt zur Gestaltung der Benutzeroberfläche von Webseiten für behinderte Menschen. Mit personalisierbarer Software wollen sie die Voraussetzungen für ein barrierefreies Internet vor allem für blinde und sehbehinderte Menschen schaffen.
  • Barrierefreies Internet in Österreich: ein Lippenbekenntnis?

    Umfrageergebnisse zur Studie Barrierefreiheit

    Barrierefreier Zugang zu Internetseiten wird von den Verantwortlichen als wichtig erachtet. In der Praxis lassen die Angebote jedoch zu wünschen übrig. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage, die von der icomedias GmbH gemeinsam mit dem Institut für Ethik und Gesellschaftslehre der Universität Graz im September 2003 durchgeführt wurde. Befragt wurden 277 für den Internetauftritt verantwortliche Mitarbeiter aus Bezirks- und Landeshauptstädten, Firmen, Kirchen, Interessenvertretungen und Medien.

  • Barrierefreies Internet ist in Deutschland Mangelware

    Älteren und behinderten Menschen ist der nutzerfreundliche Internet-Zugang meist verschlossen. Obwohl der deutsche Gesetzgeber alle öffentlichen Institutionen auf Grundlage des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) spätestens ab Ende 2005 zum «barrierefreien Internet» verpflichtet, ist es derzeit noch Mangelware. Studien zufolge ist kaum eine deutsche Webseite nach den Konformitätsgrundsätzen des World-Wide-Web-Konsortiums (W3C) beziehungsweise den Vorgaben der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV) aufgebaut.
  • Barrierefreies Internet nützt allen Surfern

    Sagt die Organisation "Barrierefreies Web" und wirbt damit für umsichtige Site-Entwicklung | Problembewustsein bei Webdesignern schaffen
  • Barrierefreies Internet zum Hören

    Unter dem Motto "Das Internet hören" hat das Bundessozialministerium ein neues Angebot zur barrierefreien Nutzung der Webseiten gestartet. Die Verbesserung konzentriert sich auf die Lesbarkeit. "Jeder Anwender hat die Möglichkeit, sich einzelne Seiten auf seinem Computer vorlesen zu lassen", teilte das Ministerium am Sonntag in Bonn gegenüber dpa mit.
  • Barrierefreiheit: kein Thema für CMS-Anbieter?

    Dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen problemlos - und damit barrierefrei - auf Webseiten zugreifen können sollten, ist den meisten Anbietern von Content Management Systeme klar. In der Praxis hapert es dennoch ein bisschen.

    Eine jetzt veröffentlichte Umfrage zum Thema „Barrierefreie Webgestaltung bei aktuellen Web Content Management Systemen“ unter 28 Herstellern und Vertriebsunternehmen identifiziert Nachholbedarf, wenn es um die Umsetzung der Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) geht.

  • Bayern: Wirtschaftsministeriums-Site barrierefrei

    Als erstes bayerisches Ministerium hat das Wirtschaftsressort nun eine blindengerechte Homepage. "Die Teilhabe von Blinden und Sehbehinderten am Internet muss verbessert werden", sagte Wirtschaftsminister Otto Wiesheu (CSU) bei der Inbetriebnahme.
  • Behinderte Menschen sind beim E-Government noch stark benachteiligt

    Es war einer der vielen Programmpunkte der diesjährigen "E-Gov-Days" der Österreichischen Computergesellschaft (OCG): "Digitale Signatur via Smartcard - eine Chance für blinde Menschen?" Kein Vortrag, sondern eine Live-Demonstration, wie gut oder wenig geeignet die elektronische Verwaltung für Sehbehinderte ist. Und das Fragezeichen hinter dem Titel war durchaus berechtigt.
  • Behindertengerechtes Internet bleibt vorerst Utopie

    Betreiber von Websites in den USA müssen ihre Internet-Angebote vorerst nicht behindertengerecht gestalten. Das ist das Ergebnis einer gerichtlichen Auseinandersetzung, die der Erblindete Robert Gumson mit der US-Fluglinie Southwest Airlines geführt hat. Exemplarisch wollte Gumson die Betreiber der Fluglinie zwingen, ihren Internet-Auftritt so zu gestalten, dass auch Blinde sich dort zurechtfinden können.
  • Bewertungsverfahren für ''Barrierefreies Web''

    Design für behinderte Internet-User

    Zahlreiche Websites errichten durch ihre technische oder gestalterische Umsetzung Barrieren für Menschen mit Behinderungen. Die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chance haben deshalb ein Bewertungsverfahren entwickelt, um Internetangebote auf Barrierefreiheit zu testen.

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