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Donnerstag, 17.10.2019
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

Bürgerbeteiligung

  • 5 cost-effective channels to engage citizens

    It doesn't have to be expensive.

    As the operating costs of contact centres increase, more government organisations are looking at alternative and less expensive channels to communicate with citizens.

    A new guide on Enriching Your Customer Experience with Active Customer Communications examines five common channels and factors to consider before using them.

  • Bayern: Landtagsdebatten sollen im Internet gezeigt werden

    Der Bayerische Landtag will künftig Plenardebatten im Internet übertragen. Voraussichtlicher Start ist nach dem Umbau des Plenarsaales im Winter kommenden Jahres. "Ich kann mir vorstellen, dass das Parlament dadurch interessanter wird", sagte Landtagspräsident Alois Glück (CSU) heute in München. Die Einzelheiten müssten jedoch noch mit den Fraktionen abgesprochen werden.
  • Bürger dürfen neue StVO online mitformulieren

    Reformierung der Formulierungen geplant

    Wie der ACE Auto Club Europa berichtete, dürfen Bürgerinnen und Bürger über die Textfassung des wichtigsten deutschen Verkehrsgesetzes, der Straßenverkehrsordnung (StVO), mitbestimmen. Die rechtliche Substanz der Vorschriften soll bei dem im neuen Jahr anlaufenden Beteiligungsverfahren aber unangetastet bleiben.

  • Bürgerbeteiligung online

    Wenn Gemeinden Neubauten planen, entstehen meist Bürgerinitiativen, die andere Vorstellungen vertreten. Langwierige Auseinandersetzungen führen dann oft zu irrationalen Streitereien. Die Softwareplattform Zeno hilft, die Diskussion der Kontrahenten zu organisieren.
  • e-Demokratie: Die Rolle des Internet im "Voter Relationship Management"

    "Das Internet taugt ganz schlecht zu Wahlkampfzwecken", zugleich sei es aber "die einzige Hoffnung zur Rettung der Demokratie, die wir haben". Auf diese widersprüchliche Formel brachte Tom Steinberg, einer der herausragenden Akteure der britischen e-Democracy-Debatte, auf einer Veranstaltung von Politik-Digital in Berlin den Stand der Erkenntnisse in Sachen Politik und Neue Medien. In Wahlkampfzeiten richteten die Parteimanager alle Anstrengungen darauf, die noch unentschlossenen Wähler zu mobilisieren und auf ihre Seite zu ziehen, "da sind die Massenmedien nicht zu schlagen", meint der Brite. Denn das Web biete keine Möglichkeiten, die Unentschlossenen gezielt zu erreichen, und auch die Möglichkeiten des Blogging als Gegenöffentlichkeit würden maßlos überschätzt. "Meinung ist billig, Fakten sind teuer", begründet Steinberg, warum die Weblog-Initiativen einzelner nur in Ausnahmefällen einen Einfluss auf die politischen Auseinandersetzungen ausüben könnten.
  • Internet als Mittel zur Bürgerbeteiligung

    e-Democracy gehört in das Leitbild jeder Kommune, fordert der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Das Internet müsse genutzt werden, um die Bürger stärker an kommunalpolitischen Entscheidungen zu beteiligen.
  • Österreich: Das erste Komplettpaket für die Bürgerkarte

    IT Solution: Software plus Kartenleser als E-Government Paket

    "Ab heute ist die Bürgerkarte komplett", freut sich Harald Lakatha, Sales Manager bei IT Solution GmbH, Hersteller von Signatur-Software, anlässlich der Markteinführung seines neuesten Produktes "trustDesk basic". "Wir haben unsere Software speziell für die Anwendung von Privatpersonen entwickelt. Herausgekommen ist ein einfach zu bedienendes Produkt, welches die Bürgerkarte optimal ergänzt."

  • Österreich: Jedem Bürger ein Chip

    Das E-Government-Gesetz, das Ende Jänner dieses Jahres im Nationalrat beschlossen wurde, soll den elektronischen Verkehr mit öffentlichen Stellen erleichtern bzw. teilweise überhaupt erst auf gesetzliche Grundlagen stellen. Im Zentrum steht dabei die Bürgerkarte, mit der sich der Einzelne eindeutig über eine von der Stammzahlenregisterbehörde zugewiesene Nummer identifizieren kann. Gespeichert wird die Nummer im Chip der Karte.
  • Politiker suchen Bürgernähe über Weblogs

    In den USA längst alltäglich, kommunizieren auch in Europa einige Parlamentarier über ihre Online-Tagebücher | Persönliche Offenheit über das Internet soll Jüngere und Polit-Verdrossene ansprechen
  • Sachsen: Weniger Bürgernähe wegen Spam-Mails

    Der Drang der sächsischen Landtagsabgeordneten zu mehr Bürgernähe wird auf eine harte Probe gestellt. In einer Hausmitteilung riet ihnen das zuständige EDV-Referat, ihre E-Mail-Adressen "wirklich nur in wichtigen Fällen im Internet, in anderen elektronischen Medien oder in der Presse zu veröffentlichen".
  • UK: E-Platform for Citizens' Engagement: A Three-Tier Approach

    Engaging citizens in public discourse is an idea that is rapidly growing. As e-government programmes, applications and services pervade our societies, the opportunities for citizens to have direct input into the deliberations of government grow.

    In our evolving, network e-environment we are moving from a static government to citizen platform, to a government to citizen, citizen to government interaction. The latter is a nascent form of eDemocracy. Many countries in the world have undertaken online consultations with their citizenry. More importantly, many outside groups are now engaging in democratic activities at all levels of society, through the exchange of information and knowledge gathered from government websites and the exchanging of dialogue, information, knowledge and ideas.

  • UK: Petitioning parliament by mouse

    If e-government seems to be mainly about doing tax returns online, then e-democracy is its more exciting cousin, promising to put citizens at centre stage of the political process.

    E-democracy projects are springing up all over the UK. They range from online surgeries for councillors, to e-enabled citizens' panels and local government information via text message.

  • Virtuelles Sprachrohr für eine bessere Verwaltung

    Die französische Regierung setzt bei der Verbesserung von Verwaltungsdienstleistungen auf den Dialog mit den Bürgern: In einem jetzt eingerichteten Online-Forum können die Franzosen die Qualität vorhandener e-Services beurteilen und Vorschläge für neue äußern.
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