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Thursday, 28.05.2020
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

AT: Österreich / Austria

  • Digitales Österreich ausgezeichnet - Preis für E-Government-Plattform

    Plattform Digitales Österreich gewinnt "Red Arrow Award" der Future Business Austria. Morak: Auszeichnung als Bestätigung für österreichischen Weg im E-Government.

    "E-Government ist ein Synonym für einen modernen Staat. Österreich nimmt hier eine führende Rolle in Europa ein und hat für viele europäische Staaten Vorbildwirkung. Der Red Arrow Award für die "Plattform Digitales Österreich" ist eine Auszeichnung und Bestätigung dafür, dass der österreichische Weg einer klaren und koordinierten Strategie richtig und Erfolg versprechend ist", so Staatssekretär Franz Morak anlässlich der Verleihung des Preises an die Digitale Plattform Österreich.

  • ''Aufholen'' bei e-Government

    Die oberösterreichische Industrie macht Druck bei e-Government. Der Obmann der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich Helmuth Bumberger und der Europaabgeordnete Paul Rübig, Mitglied des Präsidiums der Bundessparte Industrie der WKÖ, wiesen in einer Pressekonferenz am Dienstag auf einen Nachholbedarf Österreichs hin.
  • ''Oberösterreich ist modernstes Dienstleistungsland Europas''

    Paul Rübig zu Besuch im Landesdienstleistungszentrum Linz

    "Oberösterreich ist schon heute das modernste Dienstleistungsland Europas. Mit seinem Vorsprung im e-Government sind wir ein Vorbild für andere Regionen der Europäischen Union: Schnelligkeit, Transparenz und Bürgernähe sind für uns keine Schlagworte, sondern der erfüllte Auftrag für unsere Bürger", sagte heute, Dienstag, der oberösterreichische Europaparlamentarier Dr. Paul Rübig bei einem Besuch des in Bau befindlichen Landesdienstleistungszentrums in Linz.

  • "Digitales Österreich" im Parlament

    Die von der Bundesregierung initiierte Plattform "Digitales Österreich" präsentiert heute im Parlament aktuelle IKT-Standards und -Trends rund um das Thema E-Government.

    Für den optimalen Einsatz moderner Informationstechnologien ist eine umfassende Integration der verschiedenen Verwaltungsprozesse auf allen Ebenen notwendig. Dies ist auch der Hintergrund der EU Ministerdeklaration von Malmö/Schweden, welche vorsieht, dass bis 2015 BürgerInnen und Unternehmen E-Government-Services erhalten, die nutzerzentriert sind, die Transparenz staatlichen Handelns erhöhen und den Zugang zu öffentlichen Informationen sowie die Partizipation am staatlichen Handeln erleichtern. Weiters soll die Mobilität im Binnenmarkt erhöht, grenzüberschreitende Unternehmensgründungen und -niederlassungen sowie Studieren, Arbeiten und Zur-Ruhe-Setzen vereinfacht werden. Sicherheit, Vertrauen, Datenschutz und Nachhaltigkeit sind wesentliche Elemente der Ministererklärung. Die erforderlichen Basisdienste und Voraussetzungen (elektronische Signaturen, elektronische Identitäten etc.) wurden dabei explizit verankert.

  • "E-Government findet Stadt" soll Österreich E-fit machen

    Acht Pilotstädte starten im November durch

    Unter dem Namen "E-Government findet Stadt" wurde heute, Dienstag, in Wien eine Initiative vorgestellt, mit der die elektronische Abwicklung von Behördenwegen in Österreich forciert werden soll. "2007 ist ein entscheidendes Jahr für die Umsetzung von E-Government in den Kommunen. Damit gehen dann mehr Bürgerservice ohne aufwändige Amtswege, Verwaltungsoptimierung und Kosteneinsparungen bei den Städten Hand in Hand", erklärt Städtebund-Generalsekretär Erich Pramböck vor Journalisten. Die Initiative wird gemeinsam vom Städtebund, dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und Microsoft Österreich getragen.

  • "Österreichs Pass-Chips nicht klonbar"

    Durch ein zusätzliches Prüfverfahren wird bei den österreichischen Chip-Pässen verhindert, dass - wie bei deutschen Pässen - geklonte Pass-Chips automatische Pass-Lesegeräte täuschen könnten. Sobald auch Fingerabdrücke auf den Pass-Chip kommen, werden diese durch ein asymmetrisches Public-Key-Verfahren geschützt.
  • Aktuelle Studie zeigt auf: Österreichs Ämter brauchen mehr Zusammenarbeit

    Kooperationsbereitschaft in Österreichs Behörden sehr unterschiedlich ausgeprägt: Bund und Gemeinden deutlich kooperativer als die Länder - Privatwirtschaft fordert von Behörden mehr Bereitschaft zur Zusammenarbeit - Amt 2.0 spart persönliche Amtswege und kennt keinen eingeschränkten Parteienverkehr - BRZ als Vorreiter für technologiegestützte Zusammenarbeit in der Verwaltung.

    Die Erwartungen der Österreicher an die öffentliche Verwaltung nehmen zu: Serviceleistungen sollen mindestens so schnell wie in der Privatwirtschaft erbracht, Doppelgleisigkeiten und Bürokratie vermieden werden. Damit diese hohen Anforderungen der Bürger erfüllt werden können, ist nicht nur eine moderne, abteilungs- und ämterübergreifende Vernetzung und Zusammenarbeit notwendig, auch Know-how und Teamgeist bei den Bediensteten dürfen nicht fehlen.

  • Albania, Austria sign E-Tax accord

    An export credit agreement on the financing of an E-Tax project was signed between Albania and Austria on Tuesday.

    The signing ceremony was attended by Albanian Minister of Finance Ridvan Bode and the Austrian ambassador Florian Raunig in Tirana.

    Bode said the project was part of Albania's e-government program that is funded by Austria under a bilateral agreement of financial cooperation signed on Dec. 7, 2010.

  • Alle österreichischen Gesundheitskarten sind verteilt

    Während in Deutschland die privaten Krankenversicherungen vor einer Kostenexplosion bei der elektronischen Gesundheitskarte warnen, ist in Österreich der Erstversand der Gesundheitskarte e-card abgeschlossen. Von 30. Mai bis 30. November seien zirka 8,2 Millionen Plastikkarten zur Post gebracht worden, wurde am heutigen Montag bei einer Pressekonferenz in Wien mitgeteilt. 2,2 Millionen Versicherte hätten ihre Karten insgesamt bereits 22,96 Millionen mal genutzt. Bei 10.647 niedergelassenen Ärzten sei die e-card einsetzbar, 285 weitere Mediziner hätten einen Anschluss an das Gesundheitsinformationsnetz (GIN) bestellt. Etwa 250 Ordinationen weigern sich jedoch gegen den Aufwand; ihnen sollen zum Jahresende die Kassenverträge gekündigt werden. Noch kaum angebunden sind allerdings Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen und dergleichen.
  • AMD begrüßt neue Beschaffungsrichtlinien in Österreich und Irland

    Österreich und Irland haben neue Richtlinien für die öffentliche Ausschreibung von IT-Ausstattungen erlassen, teilt AMD mit. "Die Benutzung bestimmter Marken- oder Produktnamen in öffentlichen Ausschreibungen sowie die Nennung technischer Leistungsmerkmale wie etwa Taktfrequenzen oder Caches von Mikroprozessoren sind laut des Beschaffungsgesetzes der Europäischen Union (EU-Richtlinie 93/36) verboten", schreibt der Prozessorhersteller. Die neuen Richtlinien der österreichischen und irischen Regierung ähnelten jenen, die die Regierungen von Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden, Großbritannien, Japan, Kanada und USA bereits getroffen hätten.
  • Amtsschimmel wiehert über dem elektronischen Akt

    Europas größtes E-Government-Projekt, der elektronische Akt, ist beinahe langsamer unterwegs als die alten Papiermappen. Am Montag soll endgültig die Entscheidung für den Zuschlag fallen.
  • Ärztevertretung Österreichs warnt vor Verträgen rund um Gesundheitskarte

    Nach der Kritik an der österreichischen Lösung für die elektronische Gesundheitskarte e-card hat die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte laut futureZone einen "vorläufigen Stopp" der Auslieferung der e-card verhängt. Das Gremium ist Teil der Ärztekammer und rät den Ärzten nun bis auf weiteres davon ab, Bestellungen von Leitungen und Software für die Verwendung der Chipkarte zu tätigen.
  • AT: Die Bürgerkarte - amtlich, kostenlos, praktisch

    Weit über 100 Anwendungen garantieren Alltagstauglichkeit

    Amtswege bequem von zu Hause aus erledigen, Formulare, Verträge und elektronische Rechnungen online signieren, keine mühsamen Login-Prozeduren mehr - mit der Bürgerkarte hat man den Schlüssel für die E-Government-Angebote der Verwaltung und die Web-Dienste der Wirtschaft in der Hand. Weit über 100 Online-Anwendungen sind mit diesem elektronischen Ausweis bereits möglich.

  • AT: Changes in ministries and departments are made available online via HELP.gv.at

    HELP.gv.at introduces a series of new changes that will be implemented during 2011 in all ministries and departments.

    The editorial team of HELP.gv.at - the electronic office assistant - has created an overview of the changes that will be implemented in the fields of constitution, administration and media, international affairs, justice, finance, home affairs, defence, economy, labour and social affairs, service and compensation law, health, family, environment and transport and innovation. An overview of these changes can be found online here: www.help.gv.at/Content.Node/340/Seite.340606841.html.

  • AT: City of Bregenz reduces costs with OS-based VoIP telephone system

    The City of Bregenz has changed its entire telephone infrastructure using the new Open Source (OS) and IP-based telephone solution of an Austrian software company, and has made substantial savings as a result. Since autumn 2010, more than 250 employees of the municipal administration of Bregenz have been using the system at 10 different locations across the city.

    The new system, which is a platform for customised solutions that addresses the needs of medium and large organisations, was developed according to the wishes and requirements of workers and IT specialists of Bregenz city council. The service level of the system will continue to be improved.

  • AT: City of Vienna improves access to administrative data

    The city of Vienna is working on a strategy to improve access to administrative data for citizens and businesses.

    Johann Mittheisz, Chief Information Officer (CIO) of the city of Vienna, has been leading the development of this open government strategy.

    Currently, the city of Vienna already has comprehensive eGovernment resources with nearly 600 pages for the exchange of information between authorities and a number of electronic services. There are, for example, more than 180 online ways to submit an application and a city map with more than 120 layers. Layers are subject-specific contents, such as the identification of pharmacies, kindergartens and one-way streets. The open government resources are being constantly expanded and they are available at www.wien.gv.at.

  • AT: City of Vienna increasingly turns to open source

    The administration in the Austrian capital, Vienna, is expanding its use of open source solutions, including on its workstations, because of new requirements, open data, budget constraints and the major shift towards smartphones and tablets.

    "Open source helps to solve IT vendor lock-in situations", Norbert Weidinger, ICT-Strategist for the city, said in a presentation on the city's use of free and open source solutions.

  • AT: Department of Justice's migration to OpenOffice a success story

    According to an online magazine aimed at users of the Linux Operating System, since 2008 the Austrian justice ministry has migrated several thousands of desktop PCs to OpenOffice, in a "complete success story" worth highlighting.

    The decision was taken in 2007, said Christian Adorjan from Austria's Federal Computing Centre (BRZ), during a recent presentation at the OSSBIG-conference. At that time, there was an operating system update, since the proprietary software provider of the Ministry was phasing out the support for the previously used operating system. In this framework, the software features were reviewed and it was concluded that the users were not satisfied with the office tools employed at the time. The Lotus Word Pro was used as a word processing tool while in house-developed software was used as text editor.

  • AT: Die Justiz als Vorreiter beim E-Government

    Österreichischs Justiz nutzt seit Jahrzehnten innovative IT-Lösungen und setzt damit beim E-Government auch international Maßstäbe. Ein Mehr an Bürgerservice und Effizienz und weniger Kosten sind die messbaren Erfolge. Allein durch die elektronische Zustellung von Schriftstücken sparen Gerichte neun Millionen Euro jährlich beim Porto. Das Know-how dafür steuert IBM bei, die das Justizministerium schon seit 30 Jahren betreut. Die jüngste digitale Neuerung ist, dass seit Oktober auch Banken und Versicherungen verpflichtet sind, Unterlagen mit den Justizbehörden nur noch elektronisch auszutauschen.

    Justizministerin Beatrix Karl betont den konkreten Nutzen von Technologie im öffentlichen Bereich: „Innovative IT entlastet die Gerichte und Staatsanwaltschaften ebenso wie die Bürger und Steuerzahler. Die Verfahren laufen effizienter ab und erzeugen weniger Kosten. Zugleich können wir mit neuer Technologie bessere Bürger-Services bieten. Beispielsweise ist die Ediktsdatei mit der Liste aller Insolvenzen schon lange über das Internet zugänglich und wird laufend erweitert.“

  • AT: E-Government 2.0: Trends und Verwaltungsmodernisierung

    Future Network- und KDZ-Event über IT-Strategie des Bundes

    Beim Thema E-Government führt Österreich das Feld der europäischen Staaten weiter an - sowohl in puncto Nutzung als auch bei der Zufriedenheit der Bevölkerung mit den angebotenen Services. Zu diesem Schluss kam der Beauftragte des Bundeskanzleramts, Christian Rupp, im hochkarätig besetzten Future Network und KDZ-Zentrum für Verwaltungsforschung Dialogforum am 26. April in Wien.

    IT-Strategie des Bundes und E-Government Österreich 2020

    Neben den europäischen Staaten sei die Expertise Österreichs von Moskau bis Kairo und Japan gefragt. Und auch die Entscheidungsträger in der EU seien längst auf das Know-how und E-Government-Lösungen wie etwa die erprobte Handy- Signatur aufmerksam geworden. "Gerade als kleines Land ist es wichtig, dass wir jetzt mit unseren Lösungen innerhalb der EU präsent sind und so von Anfang an in die Entwicklung gemeinsamer Standards eingebunden werden", meinte Rupp.

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