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Thursday, 30.05.2024
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

CH: Schweiz / Switzerland

  • Schweiz: Die erste Online-Vernehmlassung läuft

    Pilotversuch des Bundesamts für Sozialversicherungen

    Kantone, Parteien, Verbände sowie Privatpersonen können sich erstmals im Internet an einer Vernehmlassung beteiligen. Das Bundesamt für Sozialversicherungen verspricht sich besser vergleichbare Antworten und eine Beschleunigung des Verfahrens. Zudem hat es den Überblick über die bereits eingegangenen Stellungnahmen.

  • Schweiz: Die Gemeinden warten auf neue Internet-Adressen

    Die Jagd auf die Umlaute kann beginnen

    High Noon für über 30 Zürcher Gemeinden am nächsten Montag. Switch, die Schweizer Registrierungsstelle für Internet-Domain-Namen, startet am 1. März punkt 12 Uhr 00 die Vergabe von Internet-Adressen mit Umlauten. Die Eingabe beispielsweise von www.zürich.ch führt also künftig nicht mehr in eine Sackgasse, sondern zu jenem Anbieter, der sich die prominente Adresse gesichert hat.

  • Schweiz: Die IG eHealth ist mit den „Empfehlungen der eHealth Teilprojekte“ nicht zufrieden

    Die Anhörungsantwort der Interessengemeinschaft IG eHealth auf den Bericht „Empfehlungen der eHealth Teilprojekte“ des Koordinationsorgans eHealth fällt kritisch aus. IG eHealth findet die Empfehlungen vielfach zu allgemein und rät zu vertiefenden Arbeiten. Zudem kritisiert der Verein die Leitung der Teilprojekte, die nach IG eHealth teilweise nicht optimal besetzt war.

    Im April 2008 hatte der Steuerungsausschuss des Koordinationsorgans zur Umsetzung der „Strategie eHealth Schweiz" die Aufträge für sechs Teilprojekte an verschiedene Projektgruppen erteilt. IG eHealth hat nun als Teil der beratenden Begleitgruppe des Koordinationsorganes ihre Einschätzung der Arbeit der Teilprojekte verfasst.

  • Schweiz: Die neuen Grenzen der elektronischen Demokratie

    Die Meinungen sind klar: Die schweizweit erste Volksabstimmung per Internet in Anières (Genf) war ein Erfolg.

    Das E-Voting eröffnet neue Möglichkeiten, bringt aber auch neue Risiken für die Demokratie.

  • Schweiz: Die Versichertenkarte kommt 2009

    Bald werden alle Patienten beim Arzt, im Spital und in der Apotheke eine Versichertenkarte vorweisen müssen, um mit der Krankenkasse abrechnen zu können. Bis Ende 2009 werden alle Versicherten mit diesem neuen einheitlichen Dokument ausgerüstet.

    Der Bundesrat hat auf den 1. April in einer Verordnung die technischen und grafischen Anforderungen an die Versichertenkarte festgelegt. Innenminister Pascal Couchepin nahm dies zum Anlass, den Medien am Dienstag in Bern dieses Projekt und andere E-Vorhaben seines Departement vorzustellen.

  • Schweiz: Die Zukunft der virtuellen Verwaltung

    Die Administration via Internet wird weiter wachsen. Bei einem Kongress in Biel konnten Vertreter der Wirtschaft und der Politik über die Entwicklung des e-Government im Kanton Bern beraten.

    Nach der anfänglichen Euphorie braucht der digitale Austausch zwischen Volk und Verwaltung nun neue Impulse. Im Kongresszentrum trafen sich am Dienstag Anwender und Anbieter, um durch Referate, Workshops und Diskussionen die Zukunft des sogenannten e-Government im Kanton Bern auszuloten.

  • Schweiz: Digitale Identität soll E-Health forcieren

    Gestern hat die ständerätliche Gesundheitskommission die parlamentarische Initiative Noser "Digitale Identität statt Versichertenkarte" einstimmig unterstützt. Nachdem im vergangenen Juni bereits die nationalrätliche Kommission der Initiative Folge gegeben hat, kann nun mit der gesetzgeberischen Arbeit in der nationalrätlichen Kommission begonnen werden.

    Die parlamentarische Initiative Noser will durch eine Änderung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) den Grundsatz verankern, dass jeder Kassenpflichtige eine digitale Identität erhält. Diese soll als eindeutige Benutzeridentifikation unter anderem für die Rechungsstellung der KVG-Leistungen sowie für medizinische Zwecke verwendet werden können. Ausserdem sollen finanzielle Anreize für die Anwendung von E-Health-relevanten Leistungen geschaffen werden.

  • Schweiz: Dübendorf - Von der Postkarte zum Informationssystem

    Neuer interaktiver und deshalb kundenfreundlicherer Internet-Auftritt der Stadtverwaltung

    Seit Mitte Januar präsentiert sich die Stadtverwaltung im Internet neu. Was auf den ersten Blick wenig spektakulär scheint, erweist sich bei genauerem Hinsehen als kleine Revolution.

  • Schweiz: E-Arbeitsbewilligung des Kantons Zürich erhält Gütesiegel

    Die Anwendung für elektronische Arbeitsbewilligungen im Kanton Zürich wurde gemäss Angaben des Amtes für Wirtschaft und Arbeit (AWA) als erste E-Government-Website in Europa für ihre Sicherheit und Zuverlässigkeit zertifiziert.
  • Schweiz: E-Governement auf Kurs

    Ständerat zufrieden mit dem Vorgehen der Landesregierung

    Der Ständerat wünscht sich Fortschritte beim E- Government. Er will dem Bundesrat aber keine neuen Aufträge erteilen und hat deshalb am Donnerstag eine Motion des Nationalrates stillschweigend abgelehnt.

  • Schweiz: E-Governement-Projektgruppe Teufen aufgelöst

    Der Gemeinderat Teufen löst die Projektgruppe «eGovernment» nach dreijähriger, erfolgreicher Tätigkeit auf und integriert die laufenden Arbeiten in die Gemeindeverwaltung.
  • Schweiz: E-Government - ein Stiefkind

    Studie fordert entschiedenes Vorgehen

    Die Schweiz hat im Bereich E-Government anbelangt den Anschluss an Europa verloren. Zu diesem Schluss kommt eine St.Galler Studie. In den Amtsstuben und in der Politik sei die Bedeutung des Online-Service noch nicht erfasst worden.

  • Schweiz: E-Government als grosse Baustelle

    Gemäss der bundesrätlichen Strategie soll die Schweiz weltweit eine Führungsrolle bei der elektronischen Regierungs- und Verwaltungstätigkeit (E-Government) übernehmen.

    Doch der Föderalismus und die unkoordinierte Ausbreitung neuer Informations-Technologien bremsen die guten Vorsätze.

  • Schweiz: E-Government bei Bund und Kantonen stärker genutzt

    Bund, Kantone und Gemeinden haben im vergangenen Jahr ihre E-Government-Angebote weiter ausgeweitet. Am stärksten weiterentwickelt wurden diese Angebote auf kantonaler Ebene. Dies zeigt der «E-Government-Barometer 2003» der Universität St. Gallen.

    Das Kostenbewusstsein im Bereich E-Government sei bei Bund, Kantonen und Gemeinden 2003 deutlich gestiegen, schreibt die Universität St. Gallen zum «E-Government-Barometer 2003» in einem Communiqué vom Dienstag.

  • Schweiz: E-Government nimmt Formen an

    Der Kanton St. Gallen und die St. Galler Gemeinden planen künftig ihre Vorhaben im Bereich E-Government gemeinsam. Ein Kooperationsgremium und eine Geschäftsstelle sollen helfen, dass die Zusammenarbeit auch wirklich zum Tragen kommt.

    Die von allen 89 Gemeinden ratifizierte Rahmenvereinbarung regelt die Modalitäten, nach denen Kanton und Gemeinden im Bereich E-Government inskünftig kooperieren. Sie stellt sicher, dass Kanton und Gemeinden relevante Vorhaben gemeinsam planen und deren Umsetzung in inhaltlicher und technologischer Hinsicht koordinieren.

  • Schweiz: E-Government-Architektur-Standards in Vernehmlassung

    Der Verein eCH für E-Government-Standards hat das Dokument SAGA.ch zur Stellungnahme freigegeben. SAGA.ch stellt technische Standards für die Umsetzung von E-Government-Anwendungen in der Schweiz vor.
  • Schweiz: E-Government-Gesetz liegt beim Kantonsrat

    Die kantonsrätliche Kommission zum E-Government-Gesetz (elektronische Verwaltungsführung) hat den Entwurf über das Rahmengesetz an den Kantonsrat überwiesen – mit einer Änderung.

    Abweichend zum regierungsrätlichen Vorschlag entschied sich die Kommission für Vorberatung des E-Government-Gesetzes für eine Erweiterung der E-Government-Kommission, heisst es in einer Mitteilung. Neu soll dieses Gremium neun Mitglieder umfassen: vier aus dem Kantonsrat, vier Vertreter der Gemeinden und Bezirke sowie der Vorsteher des zuständigen Finanzdepartements. Somit erhalte jede Fraktion eine Vertretung.

  • Schweiz: E-Government-Strategie des Bundes als zu vage kritisiert

    Die Strategie des Bundes zum E-Government ist Parteien, Städten und Gemeinden zu unverbindlich. Sie verlangen in der Vernehmlassung, dass das Angebot an elektronisch verfügbaren Verwaltungsleistungen rascher ausgebaut wird.

    Ziel der E-Government-Strategie ist es, den Einsatz von modernen Informations- und Kommunikationstechniken in den Verwaltungen von Bund, Kantonen und Gemeinden zu verbessern. Möglichst viele Dienstleistungen werden elektronisch angeboten. Dies vereinfacht den Zugriff für die Bevölkerung und erleichtert Verwaltungen ihre Arbeit.

  • Schweiz: E-Government-Strategie: Vereinbarung mit Kantonen

    Die Verwaltung aller Stufen soll dank Informations- und Kommunikationstechnik möglichst bürgernah, effizient und wirtschaftlich werden. Dies sieht die E-Government-Strategie Schweiz vor, die der Bundesrat am Mittwoch verabschiedet hat.

    Wie das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) schreibt, stellten die Behörden schon lange elektronische Angebote für Wirtschaft und Bevölkerung bereit. Doch zu oft habe eine verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit gefehlt, was zu wenig effizienten Insellösungen geführt habe.

  • Schweiz: E-Government-Studie: Informationsangebot schrumpft

    Obwohl das Interesse am E-Government zunimmt, hat der Informationsgehalt der Websites der Kantone insgesamt abgenommen. Das zeigt eine Studie des Berner Instituts für angewandte Argumentenforschung (IFAA).

    Rund sieben Prozent der Internet-Informationen seien von den Kantonen im Lauf der letzten sechs Monate abgebaut worden, schreibt das IFAA zu seiner zweiten ArgYou-Studie. Sie enthält einen Vergleich mit der Situation vom November 2003. Unter die Lupe genommen wurden die Web-Auftritte aller 26 Schweizer Kantone.

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