Today 87

Yesterday 657

All 39440552

Tuesday, 28.05.2024
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

DE-HB: Bremen

  • Bremen: Datenautobahn zur Kfz-Zulassung

    In Bremen können Kfz-Händler und gewerbliche Zulassungsdienste ab sofort über das Internet Fahrzeuge zulassen, umschreiben oder vorübergehend stilllegen. Entwickelt wurden die neuen Anwendungen im Rahmen des Bremer MEDIA@Komm-Projektes.
  • Bremen: Deichschein und Staumeldungen

    "Bremen Online" jetzt auch für Handy und Pocket-PC / Formulare und Informationen

    Als eine der ersten Städte in der Bundesrepublik verfügt Bremen seit gestern über ein Mobilportal. Das heißt, ausgewählte Seiten von "Bremen Online", dem Informationsportal des Landes, können jetzt auch auf das Mobiltelefon oder den Pocket-PC heruntergeladen werden.

  • Bremen: Flickenteppich E-Government

    Experten tagen in Bremen - Kommunen sollen stärker vernetzt werden

    Bremen steht noch bis heute im Zeichen des E-Government. Im Rathaus treffen sich Experten aus Verwaltung und Industrie, um über die neuesten Trends zu beraten. Diskutiert wird vor allem über eine verstärkte Vernetzung der Kommunen. So soll dem Bürger, etwa bei Umzügen, das Leben leichter gemacht werden.

  • Bremen: Mausklick macht so manches einfacher

    Bremischer Kongress zur öffentlichen Vernetzung

    „eGovernment, was ist das denn?”, wundert sich Rudolf Schütz, als er ins Rathaus will und nicht hinein kommt. Grund: Gestern und heute findet der Kongress „eGoverment ante portas“ in Bremen statt, und da dreht sich unter dem Untertitel „Vom Modetrend zur Nachhaltigkeit“ alles um die Vernetzung per Internet von Bund, Ländern und Kommunen.

  • Bremen: Neues Institut für Informationsmanagement in Uninähe eröffnet

    Der Verwaltung haftet nicht gerade der Ruf an, besonders innovativ zu sein. „Dort ist man eher dafür bekannt, Altbewährtes zu übernehmen', sagt Bürgermeister und Finanzsenator Hartmut Perschau (CDU). Das werde sich ändern. Die Vorteile der effektiven Nutzung und auch Entwicklung der modernen Informationstechnik stehen dabei im Vordergrund. Unterstützen und beraten wird dabei künftig das gestern mit senatorischen Weihen eröffnete Institut für Informationsmanagement, kurz: ifib.
  • Bremen: Neues Institut mit EU-Auftrag

    Bremen will sein Renommee im "E-Government" weiter ausbauen: Dazu stellten Finanzsenator Hartmut Perschau (CDU) und Wissenschaftssenator Willi Lemke (SPD) heute das neu gegründete Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) vor. Leiter der neuen Einrichtung wird der bundesweit anerkannte Bremer Informatik-Professor Herbert Kubicek, der gleich zum Auftakt einen großen Erfolg vermelden konnte.
  • Bremen: Senat beschloss E-Government-Masterplan

    Dass die elektronischen Medien das Leben immer mehr bestimmen, merkt man täglich, wenn man E-Mails versendet oder das aktuelle Kinoprogramm aus dem Internet abruft. In der Verwaltung werden inzwischen (fast) alle Prozesse technisch unterstützt. E-Government (kurz für Electronic Government) ist dabei ein wichtiger Motor der Verwaltungsreform. Nachdem die informationstechnische (IT-) Strategie der bremischen Verwaltung kürzlich beschlossen wurde, hat der Senat in seiner heutigen Sitzung (1.8.2006) den E-Government-Masterplan für 2006 – 2008 zur Kenntnis genommen.
  • Bremen: Senatsvorlagen per EDV

    Der Bremer Senat lässt jetzt als erste deutsche Landesregierung seine Kabinettsvorlagen mit einem Dokumentenmanagement-System verteilen, bearbeiten und archivieren.
  • bremen.de bleibt bei Bremen

    Die Pläne, das einst preisgekrönte Stadtinformationssystem zu privatisieren, sind gescheitert. Nun muss die Stadt dringend selbst an der Weiterentwicklung arbeiten, um im Bundesvergleich nicht vollends abgehängt zu werden.

    Das Internet-Stadtinformationssystem bremen.de wird nicht verkauft. Das soll der Senat innerhalb der nächsten zwei Wochen beschließen - und damit offiziell anerkennen, was die Marktlage längst erzwungen hat.
  • Bremer Schulen fahren auf Linux ab

    Auf Beschluss des Bremer Senators für Bildung und Wissenschaft hin soll Linux als Server-Plattform in allen Schulen des Stadtstaates herhalten. Zum Einsatz kommt dabei der Univention Corporate Server, die Linux-Distribution von Univention. Die darin enthaltene Software erlaubt es, die mehr als 6.000 Arbeitsplätze an den etwa 200 Standorten miteinander zu verbinden. Insgesamt sollen auf diese Weise die über 70.000 User (Lehrer und Schüler) zentral verwaltet werden.
  • CeBIT: Schily informiert sich am Bremen-Stand

    Bei seinem Rundgang über die Computermesse CeBIT in Hannover hat sich Bundesinnenminister Otto Schily gestern auf dem Bremer Gemeinschaftsstand über die kürzlich entwickelte „virtuelle Poststelle“ der Bremen Online Services GmbH (BOS) informiert.
  • DE-HB: Coordination Centre for IT Standards starts in Bremen

    Nationwide standards for the public information technology (IT) are going to be developed in Bremen, northwestern Germany. The coordination centre for IT standards (Koordinierungsstelle für IT-Standards - KoSIT, in German) of the Federation and German states began its work on 1 April 2011.

    Mrs. Karoline Linnert, Senator of Finance of the city-state of Bremen, is pleased with the new centre of excellence for standardisation issues of the public administration: "Our IT professionals have a good reputation. The decision to set Bremen as the base of the coordination centre is a vote of confidence."

  • E-Government: Erster Preis geht an Bremen

    WETTBEWERB Schnelle Kommunikation übers Internet – Europaweit Vorbild?

    Bei einem Wettbewerb des europäischen Städtenetzwerkes „Telecities“ hat Bremen mit einer Neuentwicklung den ersten Platz belegt. Der Preis wurde gestern in Porto verliehen.

  • Geldkarte-Zahlung ins Kassenverfahren integriert

    Der bremer-online-service bietet jetzt eine neue Zahlungsart an. In Zusammenarbeit mit der Bremer Verwaltung realisiert das Unternehmen die Geldkarte-Zahlung im Internet.
  • Internationales Interesse an Bremer eGovernment

    Bremen auf südkoreanischer eGovernment-Konferenz vertreten

    Der Geschäftsführer der bremen online services GmbH & Co. KG (bos), Dr. Stephan Klein, sowie Harald Krause vom Senator für Finanzen der Freien Hansestadt Bremen waren auf Einladung der Korean IT-Industry Promotion Agency (KIPA) zu einem Erfahrungsaustausch in Sachen eGovernment in Seoul. Im Rahmen der "Softexpo 2002", einer Messe und Konferenz, trafen sich eGovernment-Experten aus Asien und Europa vom 5. bis 7. Dezember in der koreanischen Hauptstadt.

  • Neue Betreiberform für bremen.online beschlossen

    Der Bremer Senat hat im September 2002 die Gründung einer 100% stadtbremischen „bremen.online GmbH“ mit einem Stammkapital von 25.000 € für das Internet- Stadtinformationssystem unter www.bremen.de beschlossen. Nach einer entsprechenden Einwilligung des Haushalts- und Finanzausschusses ist die Gründung im Oktober/November des Jahres zu erwarten.
  • Nutzen Sie das Bremer Stadtportal per Handy

    Ab sofort können Sie zahlreiche Inhalte von bremen.de auch mobil und in Echtzeit besuchen: Unter den Themen "Bremen aktuell", Auskunft und Hilfe", "Tourismus-Info", Kultur und Freizeit", Verkehrsinfos", "Marktplatz" und "Mobile Formulare" finden Sie jetzt auch unterwegs das Angebot des Stadtinformationssystems im Kleinformat.

    Sie suchen eine Straße im Stadtplan oder aktuelle Hinweise zu Verkehrsinfos? Sie möchten den Abend planen und brauchen Veranstaltungshinweise? Egal, ob Sie Infos zu Behörden, zentralen Notdienstnummern oder Sehenswürdigkeiten suchen: dies und vieles mehr, auch die aktuellsten Wohnungsanzeigen im beliebten Schwarzen Brett, können Sie jetzt von unterwegs aus sichten.

  • Polizei in Bremen ist mobil Online

    In Bremen und Umgebung verkehrt seit neuestem ein Funkwagen der Polizei, der mit Notebook und Onlineverbingung vollständigen WLAN-Anschluss an die Funkzentrale hat. Über Notebooks, Handhelds und auch einen fest eingebauten Auto-Computer mit Zusatzfunktionen können sich die Beamten unterwegs sämtliches Material herunterladen, dass sie auf der Verbrecherjagd benötigen.
  • Regionales Netzwerk-Portal E-Government Bremen/Niedersachsen ist freigeschaltet

    Das Portal des regionalen Netzwerks E-Government Bremen/Niedersachsen (RegNet) ist jetzt nach Mitteilung des Senators für Finanzen unter www.regnetegov.de freigeschaltet. Eine Empfehlung für alle Interessierten: Schauen Sie doch mal ins Portal und informieren sich über das Selbstverständnis, die Zielsetzung, die Projekte und sonstigen Aktivitäten des RegNet. An dem Netzwerk sind heute bereits mehr als 60 Vertreter niedersächsischer Landkreise, Städte und Gemeinden sowie der Städte Bremen und Bremerhaven beteiligt. Angestrebt wird die Intensivierung der Zusammenarbeit im Bereich E-Government. Dabei ist E-Government aber kein Selbstzweck ist, sondern dient vielmehr dazu, Geschäftsprozesse kostengünstiger und bürgerfreundlicher zu gestalten bei gleichzeitiger Verbesserung der Qualität.
  • Versorgungsamt Bremen: Schnelle Antragsbearbeitung dank sicherer elektronischer Kommunikation

    Für das Versorgungsamt Bremen begann in dieser Woche eine neue Ära: in Anwesenheit von Karin Röpke, der Bremer Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Vertretern der bremischen Ärztekammer, des Versorgungsamtes sowie von Dr. Stephan Klein, dem Geschäftsführer von bremen online services GmbH & Co. KG (bos KG), wurde die elektronische Kommunikation zwischen dem Versorgungsamt und den Ärzten gestartet. Sie ermöglicht eine schnellere und kostengünstigere Bearbeitung von Anträgen auf die Feststellung von Schwerbehinderungen. Möglich wird dies durch den Einsatz der E-Government-Middleware Governikus sowie der Kommunikationskomponente Govello der bos KG. Governikus sorgt für den sicheren Transport der Daten, Govello ist die Software für die Erstellung von Nachrichten und das Einfügen von Dokumenten – ähnlich einer E-Mail-Software.
Go to top