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Thursday, 28.05.2020
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

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IfG.CC: eGovernment-Infobrief Oktober 2008
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Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe unseres eGovernment-Infobriefs vorstellen zu dürfen. Unser Infobrief fasst monatlich die wichtigsten auf unserer Competence Site veröffentlichten Inhalte zusammen und informiert Sie in sieben Themenschwerpunkten über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen zum Thema "eGovernment".

Diesen Infobrief können Sie sich auch online direkt auf unserer Website unter diesem Link anschauen:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26116

Ältere Ausgaben unseres Infobriefs finden Sie im HTML-Format unter diesem Link:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=category&sectionid=17&id=496

Bitte besuchen Sie auch unsere Website http://www.ifg.cc.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und informative Lektüre. Wir danken allen RedakteurInnen, die einen Beitrag zum Infobrief geleistet haben.

Das IfG.CC-Team

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Inhalt
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1. Aus dem Institut IfG.CC
1.1 EGPA-Konferenz an der Erasmus-Universität Rotterdam
1.2 Besuch einer Delegation aus Thailand
1.3 EU-Projekt Rural eGov: Abschlusstreffen in Athen
1.4 Workshop des interdisziplinären Forums "Der Staat in der Veränderung" an der Leibnitz Universität Hannover
1.5 IfG.CC gestaltet eGovernment-Workshop für T-City-Begleitforschungsprojekt
1.6 Projekt "Mobiler Bürgerservice": Projektsitzung
1.7 Arbeiten, wo eGovernment erdacht wird: das IfG.CC bietet attraktive Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen

2. Schwerpunktthema des Monats: eGovernment in den USA
2.1 USA: Privacy amendment stalls e-gov bill
2.2 USA: Feds tighten security on .gov
2.3 USA: Telepharmacies change the way rural America gets meds
2.4 USA: Boston Becomes a Hotbed for Health 2.0
2.5 USA: Providers link Health Information Exchange to lower costs, improved outcomes
2.6 USA: Virginia's Official Web Site Named Best in the Nation

3. eGovernment in Berlin und Brandenburg
3.1 Brandenburgs Polizei mit Internet-Angebot auf bundesweitem Siegertreppchen
3.1 Brandenburg: Schönbohm: Kommunen handeln nicht mit Daten

4. eGovernment in Deutschland
4.1 Deutschland: E-Government-Angebote nur für jede zweite Firma attraktiv
4.2 Deutschland: Frühwarnsystem für Angriffe auf kritische Infrastrukturen in Planung
4.3 Mecklenburg-Vorpommern: AGnES verbessert medizinische Versorgung in dünn besiedelten Regionen
4.4 Saarland: Innenminister Klaus Meiser: 60.000 Euro für Modellprojekt "Interkommunale Kooperation"

5. eGovernment in Europa
5.1 Businesses ask EU Commissioner to introduce e-Procurement
5.2 Österreich: Erstmals Steuern direkt bezahlen - mit der eps Online-Überweisung
5.3 UK: New government funding for telecare
5.4 Schweiz: Zürich will führende Rolle beim E-Government übernehmen
5.5 Ireland: Mid-West Project Seeks to Bridge the Digital Divide

6. eGovernment weltweit
6.1 South Africa making progress in providing ICT to rural areas
6.2 India: Video-conferencing to replace bureaucrats' hotline
6.3 Ghana: Use software to modify economic structures
6.4 Canada: Province's 'CareLink' will enhance service to remote Manitoba patients
6.5 India: Kerala: Six departments in Secretariat to go paperless

7. Ausgewählte Veranstaltungen des laufenden Monats
7.1 World e-Democracy Forum 2008 (16.-17.10., Paris, France)
7.2 Second European Summit on Interoperability in the iGovernment (20.-22.10., Rome, Italy)
7.3 ePortfolio & Digital Identity Conference 2008 (22.-24.10, Maastricht, The Netherlands)

8. Ihre Beiträge zum eGovernment-Infobrief

9. Ihre Werbung auf unserer Website oder im eGovernment-Infobrief

10. Impressum

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1. Aus dem Institut IfG.CC
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1.1 EGPA-Konferenz an der Erasmus-Universität Rotterdam

Vom 03.-06.09. fand in Rotterdam die alljährliche Konferenz der European Group for Public Management statt.

Im Rahmen der Study Group 1 " E-Government (Information and Communication Technologies in Public Administration)" stellte Dr. Tino Schuppan ein Konferenzpaper zum Thema "Skill Requirements for eGovernment" vor. Auf Basis von umfassender Literaturanalyse und empirischer Daten wurde herausgearbeitet, welche neuen Kompetenzen im Zusammenhang mit eGovernment gegenwärtig und zukünftig erforderlich sind. Dabei hat sich gezeigt, dass sich das Thema nicht auf einzelne CIOs oder IT-Experten in der Verwaltung delegieren lässt. Vielmehr sind neuartige "Mixed-Competencies" sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter auf der Ausführungsebene erforderlich, die sich aus einem neuen Zusammenspiel von Technik und Organisation ergeben.

Dieser Aspekt der Skill-Forschung wurde in der gegenwärtigen wissenschaftlichen Diskussion bisher völlig vernachlässigt. Auch ähneln existierende Qualifizierungsangebote in der Praxis, z.B. zu aktuellen Themen wie der Dienstleistungsrichtlinie, eher Informationsveranstaltungen. Eine strategische Ausrichtung von Seminarangeboten, die auf den systematischen Aufbau der neuen Kompetenzen angelegt ist, kann in der Praxis kaum beobachtet werden.

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1.2 Besuch einer Delegation aus Thailand

Im September hielt sich eine thailändische Delegation hochrangiger Verwaltungsbeamter für zwei Wochen am Potsdam Center for Policy and Management (PCPM) an der Universität Potsdam Universität zu Weiterbildungszwecken im Bereich Leadership und Governance auf.

Im Rahmen dieses Programms hat das IfG.CC das Thema eGovernment übernommen. Ziel war, eGovernment den Teilnehmern als Management- und Leadership-Funktion darzustellen. Themen waren u.a. die Entwicklung in Deutschland und Europa, insbesondere Standardisierungsbemühungen auf technischer und prozessualer Ebene.

Weiterhin wurde die Übertragbarkeit von Lösungsansätzen auf Thailand unter Beachtung der andersgearteten Rahmenbedingungen diskutiert und aufgezeigt. Denn Ziel ist es nicht, so genannte Best Practice-Fälle unhinterfragt zu übernehmen, sondern vor dem Hintergrund und den Erfahrungen anderer Länder eigene Lösungen unter den spezifischen lokalen Rahmenbedingungen und Problemstellungen zu entwickeln. Andernfalls ist weder Nachhaltigkeit noch Akzeptanz zu erreichen.

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1.3 EU-Projekt Rural eGov: Abschlusstreffen in Athen

Am 16.09. fand in Athen/Griechenland das Abschlusstreffen des EU-Projektes Rural-eGov statt, auf dem Bilanz gezogen und der Stand des entwickelten Rural-eGov-Observatoriums vorgestellt wurde, in dem Schulungsmaterial und Informationen zu relevanten eGovernment-Services verschiedener europäischer Regionen zusammengestellt sind.

Ziel des Projektes war es, herauszufinden und zu analysieren, welchen Bedarf an öffentlichen Leistungen kleine und mittlere Unternehmen im ländlichen Raum in fünf EU-Mitgliedstaaten haben. Dabei sollte insbesondere geklärt werden, inwieweit agrarische Unternehmen bereits eGovernment nutzen und welcher Lernbedarf bzw. Bedarf an Lernmodulen für die Nutzung von eGovernment-Diensten besteht.

Im Anschluss an das Projekttreffen fand ein Pre-Conference Workshop der HAICTA 2008 (4th International Conference on Information and Communication Technologies in Bio and Earth Sciences) zu Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und eServices für ländliche KMU statt. Dort hielt das IfG.CC-Vorstandsmitglied Dr. Tino Schuppan einen Vortrag zum Thema "eServices for Rural Areas" bei dem es um eine strategische Neuausrichtung von ländlicher Strukturpolitik geht. Mit diesem Ansatz wird klar, dass es zukünftig weit mehr als um neue eDienste geht, vielmehr werden neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten bereits sichtbar und erforderlich, die besonders für periphere ländliche Regionen attraktiv erscheinen.

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1.4 Workshop des interdisziplinären Forums "Der Staat in der Veränderung" an der Leibnitz Universität Hannover

Vom 18.-19.09. fand ein wissenschaftlicher Workshop zum Thema "Das Design des Staates - Fragen der subnationalen Funktionenordnung" in Hannover statt, an dem Dr. Tino Schuppan teilnahm.

Wichtigstes Thema war die Verteilung öffentlicher Aufgaben in Mehrebenensystemen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Neben typischen politikwissenschaftlich und klassisch verwaltungswissenschaftlich orientierten Überlegungen, gab es auch juristische und mit föderalismusökonomischen Theorien auch eher volkswirtschaftliche Betrachtungen des Themas der Aufgabenverteilung. Die Möglichkeiten von eGovernment für eine neue Arbeitsteilung kamen in der Diskussion ebenfalls zur Sprache; es wurde aber deutlich, dass hier noch erheblicher Forschungsbedarf besteht.

Das interdisziplinäre Forum ist ein Kooperationsprojekt der Abteilung Sozialpolitik und Public Policy unter der Leitung von Prof. Bernhard Blanke (Politikwissenschaft) mit dem Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere Recht der staatlichen Transfersysteme der Juristischen Fakultät, Prof. Dr. iur. Hermann Butzer sowie dem Institut für Sozialpolitik der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. rer. pol. Andreas Wagener, der Universität Hannover.

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1.5 IfG.CC gestaltet eGovernment-Workshop für T-City-Begleitforschungsprojekt

Workshop "Governance - Nutzen für Verwaltung und Politik", e-motion 2008 - Eine Tagung zu Stadtentwicklung und IuK-Technologien, 20.-21.10. 2008, Bonn

Am 21. Oktober wird das IfG.CC - vertreten durch Dr. Tino Schuppan - im Rahmen der Tagung e-Motion einen Workshop zum Thema "Governance - Nutzen für Verwaltung und Politik" leiten.

Die Referenten des Workshops werden von ihren Erfahrungen bei der Umsetzung von eGovernment berichten. Konkret wird Peter Klinger, ehemaliger Leiter des Hagener Betriebes für Informationstechnologie (HABIT) die eGovernment-Erfahrungen der kreisfreien Stadt Hagen vorstellen. Andreas Roth (Geschäftsführer FN-Dienste GmbH, Friedrichshafen) wird über Stand und Perspektiven von eGovernment in der kreisangehörigen Stadt Friedrichshafen und Peter Sauter (Hauptamtsleiter des Landratsamtes Bodenseekreis, Friedrichshafen) über den Bodenseekreis berichten. Als vierter Referent im Workshop wird Andreas Kirstein (Stabsstelle E-Government bei der Finanzbehörde der Stadt Hamburg) die ebenenübergreifende Umsetzung des Deutschland-Online-Vorhabens Kfz-Zulassung präsentieren.

Die Tagung ist Teil der wissenschaftlichen Begleitforschung des Projekts T-City der Deutschen Telekom in Friedrichshafen, an der das IfG.CC beteiligt ist.

Weitere Informationen: http://www.e-motion2008.de

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1.6 Projekt "Mobiler Bürgerservice": Projektsitzung

Am 30.09. trafen sich Mitarbeiter des IfG.CC mit Vertretern des Bürgerservice und des Bereiches Informationstechnik der Stadtverwaltung Potsdam und mit Mitarbeitern des Landesbetriebes für Datenverarbeitung und IT- Serviceaufgaben (LDS). Ziel war es, die konkrete Umsetzung des Pilotprojektes MoBüD vorzubereiten, insbesondere die Konfiguration des MoBüD-Koffers und der Realisierung der Mobilen Anbindung. Hierbei sind nicht nur Datenschutz- und Datensicherheitsaspekte zu berücksichtigen, sondern auch arbeitsergonomische Belange.

Im Rahmen dieses Projektes, bei dem das IfG.CC die wissenschaftliche Begleitung übernimmt, soll ein mobiler Bürgerservices zunächst in der Stadtverwaltung Potsdam eingeführt werden und danach sollen die Erfahrungen auf weitere Brandenburger Kommunen übertragen werden. Dazu endete im September ein Interessenbekundungsverfahren, in dem zwei bis drei interessierte Städte, Gemeinden bzw. Ämter gesucht wurden, die ihren Bürgern einen kommunalen Bürgerservice per Laptop anbieten möchten. Die Bewerbungsphase endete am 30.09.2008. Die Ergebnisse werden im Oktober bekannt gegeben.

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1.7 Arbeiten, wo eGovernment erdacht wird: das IfG.CC bietet attraktive Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen

Das Institute for eGovernment (IfG.CC) mit Sitz in der Landeshauptstadt Potsdam bietet interessante Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen der Verwaltungs-, Politik- und Sozialwissenschaft, der Betriebswirtschaft und der (Wirtschafts-) Informatik in internationalen Projekten. Wir setzen uns mit Fragen der künftigen Anwendung von IKT in den Bereichen Government, Telemedizin, Katastrophenschutz, Bildung und Entwicklungspolitik auseinander. Auch Themen wie Schutz kritischer Infrastrukturen oder neue prozessorientierte Organisationsgestaltung gehören zu unseren Forschungsthemen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen per eMail an: oThis email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it..

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Karriere beim IfG.CC:
a) Wissenschaftliche Mitarbeiter/Research assistants:
http://www.uni-potsdam.de/db/elogo/ifgcc/index.php?option=com_content&task=view&id=18171&Itemid=113&lang=de_DE#wissenschaftlichemitarbeiter
b) Praktikanten/Trainees:
http://www.uni-potsdam.de/db/elogo/ifgcc/index.php?option=com_content&task=view&id=18171&Itemid=113&lang=de_DE#praktikum

c) Betreuung von Abschlussarbeiten/Support of thesis :
* Informations- und Kommunikationstechnologien zur Armutsreduzierung in Entwicklungsländern/Information and Communication Technologies for poverty reduction in developing countries:
http://www.uni-potsdam.de/db/elogo/ifgcc/index.php?option=com_content&task=view&id=18171&Itemid=113&lang=de_DE#ikt4d
* Reorganisation des Kfz-Zulassungswesens mit Electronic Government:
http://www.uni-potsdam.de/db/elogo/ifgcc/index.php?option=com_content&task=view&id=18171&Itemid=113&lang=de_DE#kfz

* Weitere Themen für Abschlussarbeiten:
http://www.uni-potsdam.de/db/elogo/ifgcc/index.php?option=com_content&task=view&id=18171&Itemid=113&lang=de_DE#weiterethemen


Studien und Analysen:
Eine Übersicht über unsere Studien und Analysen finden Sie hier:
http://www.uni-potsdam.de/db/elogo/ifgcc/index.php?option=com_content&task=view&id=18289&Itemid=141&lang=de_DE


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2. Schwerpunktthema des Monats: eGovernment in den USA
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Die USA zählen zu den Vorreitern bei der Umsetzung von eGovernment. Dies zeigen (trotz methodischer Mängel) immer wieder Untersuchungen, die weltweit die eGovernment-Umsetzung vergleichen. Angestoßen und vorangetrieben wurde die Entwicklung auf Bundesebene maßgeblich vom damaligen Vizepräsidenten Al Gore und durch den so genannten Clinger-Cohen Act aus dem Jahr 1996, in dem u.a. Vorgaben für die Umsetzung in den Bundesbehörden gemacht wurden. Ebenfalls früh im Vergleich zu anderen Ländern wurden Strategien und Konzepte entwickelt, um kritische Infrastrukturen wie Computernetze oder Stromleitungen zu schützen.

Die Bedeutung der IKT für die wirtschaftliche Entwicklung wird auch in den Bundesstaaten erkannt. Dort gibt es zahlreiche Initiativen und Programme, um Breitbandzugänge zu schaffen, die insbesondere in den ländlichen Regionen als Basis für neue Dienste genutzt werden. Zu diesen Diensten zählen insbesondere Angebote im Bereich eHealth und Telemedizin, mit denen v.a. die Versorgung der Patienten in ländlichen Gebieten verbessert werden soll.

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2.1 USA: Privacy amendment stalls e-gov bill

A Senate bill to reauthorize the E-Government Act of 2002, which had been approved and was set for a floor vote, hit a sudden and unexpected snag today that puts a number of government information technology initiatives on hold or in limbo. S. 2321, the E-Government Reauthorization Act of 2007, was intended to extend appropriations and authorization for programs whose authorizations have expired and create new requirements for accessibility of government information. The programs would authorized through 2012.

However, a last-minute bid by Sen. Patrick Leahy (D-Vt.) to attach an amendment to the reauthorization act has stalled the bill, according to legislative and executive branch sources. And with the Senate due to adjourn, the bill will effectively die.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26066

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2.2 USA: Feds tighten security on .gov

The United States federal government has launched the largest-ever rollout of a new authentication mechanism for the Internet's DNS. All federal agencies are deploying DNS Security Extensions (DNSSEC) on the .gov top-level domain, and some expect that once that rollout is complete, banks and other businesses might be encouraged to follow suit for their sites.

The U.S.'s government DNSSEC mandate is "significant,'' says Olaf Kolkman, a DNSSEC expert and director of NLnet Labs, a nonprofit R&D foundation in the Netherlands. "First, the tool developers will jump in because there is the U.S. government as a market.... Second, there is suddenly a significant infrastructure to validate against.''

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26057

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2.3 USA: Telepharmacies change the way rural America gets meds

The days of walking down to the general store for prescription drugs are returning to rural America, thanks to a virtual pharmacy system that has been tested on the frozen prairie. As recently as three years ago, many elderly residents in an area of southeastern North Dakota were forced to order their medications by mail. Now, customers have a real drug store and can talk to a real person who's connected to a pharmacist by the Internet. North Dakota lawmakers opened the door for the telepharmacy project by passing legislation in 2001, after dozens of rural pharmacies went out of business. The project began with 10 volunteer sites in 2002 and has grown to 67 locations.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=25977

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2.4 USA: Boston Becomes a Hotbed for Health 2.0

As Boston drives to the forefront of the Health 2.0 sector, industry leaders from health care, finance, academia, technology, and related fields will come together at Health 2.0 Northeast (www.healthforum2.com) at the Cambridge Marriott, Cambridge, MA, to discuss where the emerging Health 2.0 field is going and how Greater Boston will continue to lead. Health 2.0 is a new concept of health care that employs social software and other web-based tools to promote collaboration between patients, their caregivers, medical professionals, and other stakeholders in health care to create a better, more knowledgeable and cost effective environment for better well being.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26037

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2.5 USA: Providers link Health Information Exchange to lower costs, improved outcomes

Electronic health information exchange (HIE) between physicians, hospitals, payors and patients is decreasing the cost of care and improving outcomes, according to a new survey released by the non-profit eHealth Initiative.

The 2008 Fifth Annual Survey of Health Information Exchange at the State and Local Levels, which included responses from 130 community-based initiatives in 48 states, shows the significant impact fully operational initiatives are having on improving healthcare delivery and efficiency.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26012

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2.6 USA: Virginia's Official Web Site Named Best in the Nation

Virginia's official state Web site (www.Virginia.gov) has been named first in the nation in the Center for Digital Government's 2008 Best of the Web competition. This prestigious honor follows an extensive redesign of the Web portal, which uses colorful imagery to invite participation in online services and features new Web 2.0 social media functionality to enhance the user experience.

The 2008 Best of the Web competition recognizes the most innovative and user-friendly state Web portals and was conducted by the Center for Digital Government, a national research and advisory institute on information technology policies and best practices in state and local government.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26026

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3. eGovernment in Berlin und Brandenburg
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3.1 Brandenburgs Polizei mit Internet-Angebot auf bundesweitem Siegertreppchen

Brandenburgs Polizei hat zum wiederholten Mal mit ihren serviceorientierten Internetangeboten für Aufsehen gesorgt. Beim diesjährigen bundesweiten eGovernment-Wettbewerb stand der Zentraldienst der Landespolizei (ZDPol) jetzt mit dem elektronischen Service der Zentralen Bußgeldstelle gleich zwei Mal auf dem Siegertreppchen. Das überwiegend von der Landespolizei selbst entwickelte Angebot ermöglicht seit über einem Jahr in Teilen die Online-Kommunikation zwischen Polizei und Bürgern bei Verwarn- und Bußgeldverfahren und wurde in dieser Zeit bisher schon über 60.000 Mal genutzt. Für das jetzt ausgezeichnete Angebot ‚OWI interaktiv' (Ordnungswidrigkeiten interaktiv) in der Internetwache, Brandenburgs Polizeiportal, erhalten Bürger, aber auch Fuhrpark-Firmen und Behörden mit dem Verwarn- oder Bußgeldbescheid einen persönlichen Zugangscode. Damit können Anhörungsbögen am PC ausgefüllt und portofrei sofort per Mausklick an die Zentrale Bußgeldstelle zurückgesandt werden.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26042

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3.1 Brandenburg: Schönbohm: Kommunen handeln nicht mit Daten

Entgegen anders lautender Auffassungen hat Innenminister Jörg Schönbohm im Potsdamer Landtag klar gestellt, dass Kommunen keinen kommerziellen Adresshandel mit Bürgerdaten betreiben. Mit der "einfachen Melderegisterauskunft" ermöglicht der Gesetzgeber den Meldebehörden lediglich, Privaten auf Antrag und unter bestimmten Bedingungen personenbezogene Grunddaten zu übermitteln. Diese Regelung basiert auf dem Melderechtsrahmengesetz des Bundes und ist in allen Bundesländern einheitlich geregelt. Für die dabei entstehenden Verwaltungskosten werden Gebühren erhoben.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26015

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4. eGovernment in Deutschland
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4.1 Deutschland: E-Government-Angebote nur für jede zweite Firma attraktiv

Unternehmen können ihre Behördengänge in Deutschland nur in den seltensten Fällen vollelektronisch erledigen. Online-Services der verschiedenen Verwaltungsebenen werden meist nicht durchgängig in ganz Deutschland angeboten. Die Folge: Gerade einmal jede zweite Firma (56 Prozent) hat im Jahr 2007 E-Government-Anwendungen genutzt. Im Vergleich aller 27 EU-Länder landet die Bundesrepublik lediglich im unteren Drittel auf Platz 21, teilte der Hightech-Verband BITKOM mit.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26011

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4.2 Deutschland: Frühwarnsystem für Angriffe auf kritische Infrastrukturen in Planung

Bund und Wirtschaft planen ein Frühwarnsystem für Angriffe auf kritische Infrastrukturen. Im Rahmen des Vorhabens zur Umsetzung des "Nationalen Plans zum Schutz der Informationsinfrastrukturen" soll ein Netz von Kontaktstellen zur Früherkennung und Bewältigung von Krisen aufgebaut werden. Diesen sogenannten "Umsetzungsplans Kritische Infrastrukturen (Kritis) verabschiedete das Bundeskabinett vor einem Jahr.

In dem Frühwarnsystem würden sogenannte Single Points of Contact (SPOCs) für die Kommunikation zur Alarmierung und raschen Reaktion zur Verfügung stehen, erklärte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums gegenüber heise online. Einen genauen Zeitplan für die Aufsetzung des neuen Prozesses konnte er aber noch nicht nennen. Die Kontaktstellen sollen einen Verbund von Notfallzentralen in Form von "Computer Emergency Response"-Teams (CERTs) ergänzen, der allein bezogen auf Informations- und Kommunikationsnetze bereits 2002 startete.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=25967

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4.3 Mecklenburg-Vorpommern: AGnES verbessert medizinische Versorgung in dünn besiedelten Regionen

Das Modellprojekt AGnES trägt nach Ansicht von Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsminister Erwin Sellering deutlich zur besseren medizinischen Versorgung in dünn besiedelten Regionen bei. "Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern erreichen ein immer höheres Lebensalter", sagte Sellering Anfang September in Berlin. "Zusätzlich wird bis 2010 etwa ein Drittel der Hausärzte in den Altersruhestand gehen. Deswegen wird es vor allem in den ländlichen Regionen immer schwieriger, Hausarztpraxen zu besetzen. Um eine gute medizinische Versorgung sicherzustellen, müssen wir innovative Lösungen finden." Mit dem Modellprojekt AGnES nehme Mecklenburg-Vorpommern bundesweit eine Vorreiterrolle ein.

Das Sozialministerium startete das Projekt im Jahr 2005 in Zusammenarbeit mit der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Zunächst wurde der Einsatz von AGnES auf der Insel Rügen erprobt. Derzeit ist die Telegesundheitsschwester in Ueckermünde, Waren und Neubrandenburg unterwegs, um die Hausärzte zu unterstützen. "AGnES" steht für Arzt-entlastende, Gemeindenahe, E-Health gestützte, Systemische Intervention.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=25947

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4.4 Saarland: Innenminister Klaus Meiser: 60.000 Euro für Modellprojekt "Interkommunale Kooperation"

Die Gemeinden Illingen, Schiffweiler, Merchweiler und Tholey unterzeichneten die gemeinsame Vereinbarung zum Modellprojekt "Interkommunale Kooperation". Für dieses Projekt erhielten die Gemeinden vom Land finanzielle Förderung in Höhe von 60.000 Euro.

Ziel der interkommunalen Zusammenarbeit ist es, die Leistungsfähigkeit der kleineren Gemeinden auf Dauer zu erhalten. Das bedeutet praktisch: Mindestens drei konkrete Kooperationsprojekte sollen die beteiligten Gemeinden umsetzen. Weiterhin soll der Leitfaden "Interkommunale Kooperation im Saarland" erstellt werden, eine Hilfestellung für andere kooperationsbreite Kommunen.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=25929

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5. eGovernment in Europa
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5.1 Businesses ask EU Commissioner to introduce e-Procurement

European businesses want to carry out a greater number of administrative formalities on-line.

For this reason, during a EUROCHAMBRES/ChamberSign conference on e-Government in Brussels on 18 September 2008, they asked Siim Kallas, Vice-President of the European Commission in charge of Administrative affairs, to introduce the use of electronic applications, such as the e-Signature, in the European Commission's administrative procedures, especially to enable e-Procurement.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26024

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5.2 Österreich: Erstmals Steuern direkt bezahlen - mit der eps Online-Überweisung

FinanzOnline, das elektronische Portal der Österreichischen Finanzverwaltung im Internet, bietet seit kurzem auch die neue Funktionalität "Elektronische Zahlung" mit der eps Online-Überweisung an. Dadurch können in FinanzOnline zur Zahlung gemeldete Selbstbemessungsabgaben, aber auch Vorauszahlungen und alle anderen auf dem Abgabenkonto gebuchten Abgabenschulden bequem und rasch beglichen werden. Die richtige Zuordnung der Zahlung zum Abgabenkonto ist dabei automatisch sichergestellt.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=25995

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5.3 UK: New government funding for telecare

The government's Technology Strategy Board has announced £11m funding for telehealth and telecare projects, to take the technology to the next level.

The nine projects to be funded include two-way video conferencing for users and health professionals, using telehealth to promote well-being and integrating personalised digital TV into telehealth. Each project is being run by a consortium of business, health and social services, and academia.

Among the projects is a scheme to look at how Kirklees Council's DigiTV platform, which is already used by more than 70 local authorities to deliver local content to their residents, can be used to support people with long-term conditions, using home monitoring.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26050

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5.4 Schweiz: Zürich will führende Rolle beim E-Government übernehmen

Der Kanton Zürich will im elektronischen Amtsverkehr in der Schweiz eine führende Rolle übernehmen. Dies geht aus der E-Government-Strategie für die nächsten vier Jahre hervor, die der Regierungsrat am 19. September 2008 veröffentlicht hat. Ziel sei es, einen umfassenden elektronischen Amtsverkehr anbieten zu können. Im Vordergrund stehe dabei eine Verbesserung des internen und externen Amtsverkehrs sowie des Informationsangebots, teilte der Regierungsrat mit. Unter anderem soll es dann möglich sein, Bewilligungsverfahren, Rechnungsbegleichungen und die eigene Steuererklärung komplett elektronisch abzuwickeln.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26039

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5.5 Ireland: Mid-West Project Seeks to Bridge the Digital Divide

Access to Information Communications Technologies must be made available to all members of the community if the continued digitalisation of public services is to be deemed a success. That is according to the Mid West Regional Authority (MWRA), which is the lead partner in a European Transnational project aimed at making eGovernment services more widely accessible and socially inclusive.

The CitizenFirst project seeks to reduce the digital divide that affects communities and citizens in the territories of Mid-West Region (Ireland), Eindhoven Region (Netherlands), West Flanders (Belgium) and Cambridgeshire (UK). Among the pilot projects being rolled out across the Mid-west is an online dictionary of available and accessible cultural and recreational services, the promotion of assistive technologies in libraries and the provision of Public Internet Kiosks.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=25927

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6. eGovernment weltweit
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6.1 South Africa making progress in providing ICT to rural areas

South Africa has made some progress regarding the provision of Information and Communication Technology (ICT) to South Africans, especially those in rural areas, says President Thabo Mbeki on Sunday.

President Mbeki was briefing reporters after the eighth Presidential International Advisory Council on Information Society and Development (PIAC on ISAD), which advises him and his Cabinet in the areas of ICT. South Africa, he said, had to become an advanced information-based society in which ICT tools are the drivers of economic and societal development.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=25979

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6.2 India: Video-conferencing to replace bureaucrats' hotline

The use of RAX phones by top bureaucrats may soon be a thing of the past. All the secretaries at the centre and state chief secretaries can soon have virtual meetings every day as the centre has begun implementing a programme, introducing desktop video conferencing to enable them take quick decisions and expedite the response time. The project is expected to be completed within two months.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26062

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6.3 Ghana: Use software to modify economic structures

Dr. Sam Somuah, Director-General of Ghana Information Communications Technology Directorate (GICTED), called for the use of software to modify the structures of the economy in order to reduce government expenditure.

"Using software and Information Communication Technology (ICT) would facilitate the exchange and sharing of information by Ministries, Departments and Agencies (MDAs) and reduce the cost of running government.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26044

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6.4 Canada: Province's 'CareLink' will enhance service to remote Manitoba patients

24-hour, after-hours health care assistance will soon be just a phone call away for rural patients in remote areas of the province. Provincial Health Minister Theresa Oswald announced a $6,000,000 pilot project called 'CareLink', that will enable patients making after-hours/non-urgent phone calls to doctors' offices and clinics to automatically connect with a Health Links provincial call centre.

The CareLink project will also assist chronic disease patients with self-care guidance via the call centre and TeleHealth videoconferencing. The CareLink project builds on an initiative by the Province to implement electronic health records for all Manitoba patients, making their key medical history available to all authorized providers in the province.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26041

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6.5 India: Kerala: Six departments in Secretariat to go paperless

The piles of dusty files on the tables of babus at the Secretariat will become a thing of the past. Thanks to the decision to introduce paperless office at the Secretariat.

The state government has taken a policy decision to implement paperless office system in six departments in the Secretariat. "Finance, Information Technology, Public Works, Food and Civil Supplies, Higher Education and Non-Resident Keralites' Affairs are the six departments to be made paperless on a pilot-basis", said IT Secretary Ajay Kumar.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=26010

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7. Ausgewählte Veranstaltungen im laufenden Monat
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7.1 World e-Democracy Forum 2008 (16.-17.10., Paris, France)

The 2008 edition of the World e-Democracy Forum 2008 will be held during the French Presidency of the European Union and the Franco-German ICT year. In this context, the Forum's main focus will be placed on European issues and on the challenges of e-Government 2.0.

This edition will gather again over 1 000 participants from around the world, including renowned speakers, decision-makers, researchers and experts as well as businesses and NGOs representatives.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.edemocracy-forum.com/edemocracy_forum_2008/index.html

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7.2 Second European Summit on Interoperability in the iGovernment (20.-22.10., Rome, Italy)

ESIIG 2, the Second European Summit on Interoperability in the iGovernment, represents an unprecedented occasion to develop new synergies and create contacts with representatives of the European Commission, of the national and regional governments of Europe, of the research field, the Academia and experts of the ICT sector.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.esiig2.it/esiig2/index.php

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7.3 ePortfolio & Digital Identity Conference 2008 (22.-24.10, Maastricht, The Netherlands)

ePortfolio & Digital Identity is a three day event aimed at the growing community of professionals interested in, and working with, ePortfolios and digital identities. It brings together policy-makers, researchers, teachers, trainers, human resource managers and technologists.

The objective of the 2008 edition (6th) of the conference is to explore how digital technologies, and in particular ePortfolios and digital identity, are transforming individual, organisational and community learning and development, creating an opportunity for the emergence of new models and paradigms in the field of learning, employment and social inclusion, while at the same contributing to finding solutions to challenges faced today and tomorrow in building an inclusive and sustainable Knowledge Economy and Society.

Weitere Informationen | Further Information:
http://events.eife-l.org/ep2008

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