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Thursday, 28.05.2020
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

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IfG.CC: eGovernment-Infobrief Juni 2011
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10 Jahre IfG.CC - 10 Jahre eGovernment-Forschung aus Deutschland

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe unseres eGovernment-Infobriefs vorstellen zu dürfen. Unser Infobrief fasst monatlich die wichtigsten auf unserer Competence Site veröffentlichten Inhalte zusammen und informiert Sie in sieben Themenschwerpunkten über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen zum Thema "eGovernment".

Diesen Infobrief können Sie sich auch online direkt auf unserer Website unter diesem Link anschauen:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content&task=view&id=34774

Ältere Ausgaben unseres Infobriefs finden Sie unter diesem Link:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content&task=category§ionid=17&id=496

Bitte besuchen Sie auch unsere Website http://www.ifg.cc.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und informative Lektüre. Wir danken allen RedakteurInnen, die einen Beitrag zum Infobrief geleistet haben.

Das IfG.CC-Team

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10 Years IfG.CC - 10 Years eGovernment Research from Germany

Dear Reader,

we are pleased to present you with a new edition of the IfG.CC’s eGovernment Infoletter. Every month, the eGovernment Infoletter summarizes the most important information published on our website and gives you an overview of current developments and events related to eGovernment, divided into seven topical areas.

You also can read the eGovernment Infoletter on our website using the following link:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content&task=view&id=34774

Past editions of the eGovernment Infoletter are available at the following link:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content&task=category§ionid=17&id=496

Please visit also our Website http://www.ifg.cc.

We wish you a pleasant and informative read! We thank all of the authors and editors who contributed to this edition of the eGovernment Infoletter.

The IfG.CC Team

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Inhalt
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1. Nachrichten aus dem Institut IfG.CC / News from the IfG.CC
1.1 Ausgewählte Aktivitäten / Selected IfG.CC activities
A.1 Potsdam, Brandenburg: Start des Forschungsprojektes "Zukunft der Verwaltung - Stein-Hardenberg 2.0"
A.2 Hamburg: Untersuchung der Fusion zum öffentlichen IT-Dienstleister Dataport
A.3 EU-Projekt: “COMPAT.eGov.de“
A.4 EU-Projekt "Egoprise": Modellierung von Prozessketten – Vorstellung von Zwischenergebnissen Workshop in Vilnius/Litauen 

1.2 Aktuelle Publikationen des IfG.CC / Recent IfG.CC publications
P.1 Neuerscheinung: Gerhard Schwabe (Hg.): „Bürgerservices: Grundlagen – Ausprägungen – Gestaltung – Potenziale“

1.3 Veranstaltungen & Vorträge des IfG.CC / IfG.CC events and lectures
V.1 Berlin, Deutschland, 03.-04.05.: Kongress „Effizienter Staat“: Key-Note zur Prozessorientierung
V.2 Kiel, Deutschland, 12.-13.05.2011: Jahrestagung der Deutschen Sektion des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften (IIAS)
V.3 Potsdam, Brandenburg: IfG.CC beteiligte sich am "Tag des Offenen Unternehmens" am 21.05.
V.4 University of Salzburg Business School, Österreich, 24.05.: Masterkurs „Einführung Krisenmanagement“

1.4 Vom IfG.CC unterstützte Konferenzen / Conferences supported by the IfG.CC
Keine aktuellen Konferenzen

1.5 In eigener Sache / On one's own account
E.1 10 Jahre IFG.CC - 10 Jahre eGoverment-Forschung aus Deutschland / 10 years IfG.CC – 10 years eGovernment research from Germany
E.2 Das IfG.CC bietet attraktive Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen / The IfG.CC offers attractive opportunities for students and graduates

2. Schwerpunktthema des Monats/Key Issue of the Month: eHealth weltweit / eHealth worldwide
2.1 Kenya: Telecoms bet on e-health services to grow revenue
2.2 E-Health Point combines water and wireless to provide healthcare in rural India
2.3 USA: Group calls for larger consumer role in health IT
2.4 Slovakia: Preparatory phase of the eHealth Programme launched
2.5 European Union: eHealth survey shows most hospitals online but telemedicine services not fully deployed
2.6 Lithuania: eHealth architecture model published
2.7 Canada: Review ordered into e-health contracts

3. eGovernment in der deutschen Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg / eGovernment in the German  Berlin-Brandenburg capital region
Keine aktuellen Nachrichten

4. eGovernment in Deutschland / eGovernment in Germany
4.1 Elektronische Gesundheitskarte: Bundesärztekammer stellt Notfall-Spezifikationen online
4.2 Schleswig-Holstein will Daten-Veröffentlichung im Internet einschränken
4.3 Bundestag ringt um "Breitband für alle"
4.4 BSI-Kongress: Online wählen mit dem neuen Personalausweis?
4.5 Hessen will Verwaltungs-Cloud einrichten

5. eGovernment in Europa / eGovernment in Europe
5.1 Sweden introduces biometric residence permits
5.2 Ireland to Showcase Its Impeccable Record as a Shared Services Hub at Amsterdam Conference
5.3 Spain: Asturias region adopts open source technology for local government
5.4 Netherlands: Geo-standards added to the 'comply or explain' list
5.5 Sweden: Study recommends the creation of a national advertising database for public eProcurement
5.6 Lithuania STORK pilot goes live

6. eGovernment weltweit / eGovernment world wide
6.1 United Arab Emirates: Dubai airport kiosks provide several services
6.2 Malaysia starts fingerprinting visitors
6.3 India: Kerala Polytechnic admission 2011-12 goes online
6.4 Africa: ICTs could help achieve Millennium Development Goals - Swartz
6.5 South Korea: e-Government Puts on 'Smart'
6.6 USA: Budget cuts hit e-gov efforts hard

7. Ausgewählte Veranstaltungen des laufenden Monats / Selected events in the current month
7.1 06.-07.06., Riyadh, Saudi Arabia: 2nd Annual Kingdom e-government Summit
7.2 12.-15.06., Bled, Slovenia: 24th Bled eConference - 'eFuture
7.3 14.-15.06., London, United Kingdom: Public Procurement Show 2011
7.4 22.06., Potsdam, Deutschland: 10 Jahre IFGCC
7.5 27.-29.06., London, United Kingdom: i-Society 2011
7.6 30.06.-01.07., Camerino, Italy: MeTTeG 2011

Weitere Termine

8. Ihre Beiträge in unserem eGovernment-Infobrief / Your articles in our eGovernment Infoletter

9. Ihre Werbung auf unserer Website oder im eGovernment-Infobrief / Paid announcements on our Website or in our eGovernment Infoletter

10. Impressum / Imprint

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1. Nachrichten us dem Institut IfG.CC / News from the IfG.CC
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1.1 Ausgewählte Aktivitäten / Selected IfG.CC activities
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A.1 Potsdam, Brandenburg: Start des Forschungsprojektes "Zukunft der Verwaltung - Stein-Hardenberg 2.0"

Am 01.06. beginnt  das Forschungsprojekt "Zukunft der Verwaltung" (Stein-Hardenberg 2.0), mit dem Zukunftsszenarien für die öffentliche Leistungserbringung entwickelt werden sollen. Das IfG.CC wurde mit dem Projekt vom Innenministerium des Landes Brandenburg beauftragt, das wiederum als Konsortialführer für folgende weitere Auftraggeber handelt: das Bundesministerium des Innern, die Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin, die Freie und Hansestadt Hamburg - vertreten durch die Finanzbehörde, der Anstalt Dataport der Länder Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und der Freien und Hansestadt Hamburg. Das Projekt endet am 31.12.2013.

Bei dem Forschungsprojekt geht es um die Entwicklung zukunftsorientierter Verwaltungsmodelle angesichts der heutigen und in den nächsten Jahren absehbaren Möglichkeiten der Anwendung von Informationstechnik. Hintergrund ist, dass heute das Thema E-Government vielfach technisch geprägt ist; dies gillt für Wissenschaft und Praxis gleichermaßen. Allerdings können dadurch die Potenziale der IT nicht erschlossen werden, weil Gestaltungsarbeit organisatorischer Art erforderlich ist, die im Forschungsprojekt geleistet werden soll. Insbesondere stellt sich die Frage, inwieweit klassische Verwaltungsprinzipien vor dem E-Government-Hintergrund heute noch gültig sind oder schon de facto in Frage gestellt werden. Denn schon heute zeigt sich, dass organisatorische Grundfeste der Verwaltung wie Ressortprinzip, Territorialität oder Selbstverwaltung durch die Vernetzungspotenziale von E-Government aufgeweicht werden, was im Projekt weitergehend untersucht werden wird. Neben verwaltungswissenschaftlicher Grundlagenforschung sollen im Projekt im Ergebnis konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis erarbeitet werden, die anhand von Beispielszenarien Veränderungsoptionen aufzeigen.
Der Auftakt für das Forschungsprojekt wird offiziell am 22.06. auf der Jubiläumsfeier zum 10jährigen Bestehen des IfG.CC bekannt gegeben. Dabei werden auch die geplanten Arbeitspakte vorgestellt.

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A.2 Hamburg: Untersuchung der Fusion zum öffentlichen IT-Dienstleister Dataport

Seit Anfang des Jahres untersucht das IfG.CC die Fusion des IT-Dienstleisters Dataport. Der Fusionsprozess wurde auf der Grundlage von Experteninterviews und einer umfassenden Dokumentenanalyse untersucht und analysiert.

Die Fusion wurde aus einer Policy- und einer gestaltungsorientierten Management-Perspektive betrachtet. Ziel war es, neben dem unmittelbaren Fusionsmanagement auch weiter gefasste Erkenntnisse über den Fusionsprozess zu ermitteln, z.B. wie die Fusion im Politiknetzwerk zustande gekommen ist und inwieweit bzw. welche Art an politischer Unterstützung vorlag. Die Analyse erfolgte entlang von drei idealtypischen Phasen: In der Vor-Phase ist die Idee der Fusion entstanden und wurde zur durchsetzbaren Option entwickelt. Während der Fusionsphase verhandelten die Fusionspartner über die konkrete Ausgestaltung des künftigen Unternehmens Dataport. Die Vorläuferorganisationen wurden in der abschließenden Integrationsphase zu Dataport zusammengeführt, was sich auch als innere Fusion beschreiben lässt.

Für alle Fragen zum Projekt steht Sirko Schulz (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.), wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfG.CC, gern zur Verfügung.

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A.3 EU-Projekt: “COMPAT.eGov.de“

Vom 23.-25. Mai trafen sich die Projektpartner des vom IfG.CC-geführten EU-Forschungsprojektes COMPAT.eGov.de (Competency Assessment and Training for the Uptake of eGovernment Services by Public Authorities) auf der griechischen Insel Chios. Die Partner diskutierten u.a. die Ergebnisse einer zuvor durchgeführten Online-Befragung mit eGovernment-Experten aus den jeweiligen Projektländern (Bulgarien, Deutschland, Griechenland und Rumänien). Die Mitglieder des Projektkonsortiums hatten die notwendigen Kompetenzen erhoben, die in den beteiligten Verwaltungen der jeweiligen Länder für die Umsetzung von E-Government erforderlich sind. Die Ergebnisse zeigen u.a., dass ausgehend von den unterschiedlichen Umsetzungsständen in den jeweiligen Projektländern, recht unterschiedliche technische wie organisatorische Kompetenzen erforderlich sind. In jedem Fall bedarf es ausgeprägter Strategiefähigkeiten und interdisziplinäres Wissen, was bisher noch kaum in den Verwaltungen der beteiligten Länder vorhanden ist. Die empirische Basis des Projektes dient als eine wesentliche Quelle für ein in den nächsten Monaten zu entwickelndes Kompetenzmodell, das speziell auf die Anforderungen von E-Government abgestimmt ist.

An dem Projekttreffen in Griechenland nahmen auf deutscher Seite das IT-Kompetenzzentrum der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin teil, der als Praxispartner beteiligt ist.

Das internationale Projekt steht unter gemeinsamer Leitung des Lehrstuhls von Prof. Dr. Wagner (Beiratsmitglied des IfG.CC) der Universität Potsdam und dem IfG.CC. Die Projektfinanzierung erfolgt durch das Lifelong Learning Programm – Leonardo da Vinci – der Europäischen Union. Ziel des Forschungsprojektes ist es, Veränderungen der Kompetenzanforderungen an die Beschäftigten vor dem Hintergrund von eGovernment zu untersuchen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Akteuren, die an der Gestaltung und Umsetzung der neuen Strukturen mitwirken.

Für alle Fragen zum Projekt steht Sirko Schulz (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.), wissenschaftlicher Mitarbeiter am IfG.CC, gern zur Verfügung.

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A.4 EU-Projekt "Egoprise": Modellierung von Prozessketten – Vorstellung von Zwischenergebnissen Workshop in Vilnius/Litauen

Im Rahmen des EU-Projektes „Egoprise“ wurden in einem Workshop in Vilnius (Litauen), an dem Vertreter aller Projektpartner teilgenommen haben, erste Zwischenergebnisse der Modellierung und Analyse von Prozessketten vorgestellt. Das IfG.CC war beauftragt worden, Prozessketten zwischen öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen in verschiedenen Verwaltungszweigen in Estland, Dänemark, Finnland, Lettland und Deutschland zu erheben, zu modellieren und vertieft zu analysieren. Ziel ist es, Modernisierungspotenziale im Kontext von eGovernment aufzudecken, um dadurch die Verwaltungslasten für kleine und mittlere Unternehmen zu reduzieren.

In allen Ländern werden Prozesse untersucht, die im Zusammenhang mit der Einstellung ausländischer Arbeitnehmer stehen. Weitere Schwerpunkte sind die Analyse des Baugenehmigungsprozesses, der in Dänemark und Estland modelliert wird, sowie der Gewerbeanmeldung, die in Deutschland und Estland erhoben wird. Alle Prozesse werden einheitlich mit der vom IfG.CC entwickelten Government Process Modeling Notation (GPMN®) modelliert. Die einheitliche Methodik ermöglicht es, Prozessabläufe in den jeweiligen Ländern miteinander zu vergleichen, länderübergreifende Optimierungspotenziale zu identifizieren oder im weiteren Verlauf des Egoprise-Projektes ggf. auch Lösungen zu transferieren.

Für alle Fragen zum Projekt steht Friederike Thessel (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.), wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC, gern zur Verfügung.

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1.2 Aktuelle Publikationen des IfG.CC / Recent IfG.CC publication
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P.1 Neuerscheinung: Gerhard Schwabe (Hg.): „Bürgerservices: Grundlagen – Ausprägungen – Gestaltung – Potenziale“

Im April ist Band 11 „Bürgerservices: Grundlagen – Ausprägungen – Gestaltung – Potenziale“ der Buchreihe „E-Government und die Erneuerung des öffentlichen Sektor“ im Verlag edition sigma Berlin erschienen, die von Klaus Lenk, Martin Brüggemeier und Tino Schuppan, wissenschaftlicher Direktor des IfG.CC, herausgegeben wird.

Prof. Dr. Tino Schuppan hat dafür zwei Beiträge verfasst. Im ersten Beitrag „Einführung von Bürgerdiensten“ beschreibt er zusammen mit Klaus Lenk typische Schwierigkeiten in den einzelnen Phasen eines Innovationsprozesses. In den Phasen Zündung, Initiierung, Implementierung, Routinisierung und Erfolgskontrolle begünstigen oder hemmen unterschiedliche Faktoren die Innovation. Neue Akteure treten in die Arena und bringen ihre Interessen und Vorstellungen ein. An zwei empirischen Beispielen – Metropolregion Hamburg und EG-Dienstleistungsrichtlinie – wird dargestellt, dass weitreichende Verfahrens- und Organisationsänderungen notwendig sind, um die Innovationen bei den Bürger- und Unternehmensdiensten umzusetzen.

Im zweiten Beitrag „Organisationswandel durch vernetzte Erstellung von Bürgerdiensten“ befasst er sich mit neuen Formen der behördenübergreifenden vernetzten Zusammenarbeit, die auf IT-Netzwerken basiert, wie z.B. die Trennung in Front- und Back-Office oder Shared Services. Diese vernetzten Formen der Leistungserbringung stellen jedoch neue Anforderungen an Steuerung und Accountability. Es stellt sich stets die Frage, wer für was gegenüber wem in welchem Umfang verantwortlich ist und wie die verteilten Prozessteile sowie die Leistungserbringung bei Vernetzung gesteuert werden kann.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.edition-sigma.de/InhaltPDF/Inhalt841.pdf

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1.3 Veranstaltungen/Vorträge des IfG.CC / IfG.CC events and lectures
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V.1 Berlin, Deutschland, 03.-04.05.: Kongress „Effizienter Staat“: Key-Note zur Prozessorientierung

Am 03.05. hielt Prof. Dr. Tino Schuppan, wissenschaftlicher Direktor des IfG.CC, auf dem 14. Verwaltungskongress „Effizienter Staat“ in Berlin die Keynote “Vom Kirchturm zur Kooperation und zurück – Auf dem Weg zur vernetzten Verwaltung?”.

In seinem Vortrag zeigte er Möglichkeiten und Grenzen der Verwaltungsvernetzung auf. Zwar sind einige der territorialen Bezüge der Verwaltung als überholt anzusehen; Reformvorhaben, mit denen die Territorialität verändert wird, sind jedoch sehr schwierig umzusetzen.

Er stellte verschiedene Vernetzungsvarianten vor, die die traditionelle Verwaltung herausfordern, sowie die Bauprinzipien prozessorientierter Vernetzung. Mit der einheitlichen Behördenrufnummer „115“ und vier kommunalen Shared Service Centern, die in NRW aufgebaut wurden, präsentierte Prof. Dr. Tino Schuppan Beispiele inwieweit vernetzte Verwaltung heute schon funktioniert. Ein wichtiger Aspekt des Vortrags waren Erfahrungen, die bei der Einführung von Shared Service Centern gemacht wurden. So ist auch bei Unterstützungsprozessen die lokale Identifikation der Mitarbeiter nicht zu unterschätzen und damit der Fusionsaufwand. Zudem sind die Mitarbeiter und Führungskräfte nur bedingt netzwerkfähig.

Zusammenfassend zeigte er auf, dass die Identifikation mit dem lokalen Raum nicht zu unterschätzen ist, und betonte, wie wichtig es ist, Land und Leute zu kennen. Auch unter dem Aspekt der politischen Verantwortung spielt das Territorialitätsprinzip eine nicht zu unterschätzende Rolle. Außerdem ergeben sich durch Vernetzung neue Möglichkeiten für die Standortwahl und auch Gebietszusammenschlüsse dürften zunehmend obsolet werden.

Der Vortrag wurde aufgezeichnet und kann unter http://www.government2020.de/blog/?p=848 abgerufen werden.

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V.2 Kiel, Deutschland, 12.-13.05.2011: Jahrestagung der Deutschen Sektion des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften (IIAS)

Am 12.05. hielt Prof. Dr. Tino Schuppan, wissenschaftlicher Direktor des IfG.CC, auf der Jahrestagung der Deutschen Sektion des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften (IIAS) in Kiel einen Vortrag zum Thema “Shared Service Center – Grundlagen, Potenziale und Probleme“. Unter dem Motto der Tagung „Die Erneuerung des arbeitenden Staates – die Orientierung an Geschäftsprozessen in der öffentlichen Verwaltung“ diskutierten Fachleute das Thema Prozessoptimierung aus rechts- und verwaltungswissenschaftlicher Perspektive.

Shared Service Center bieten erhebliche Kosteneinsparungspotenziale. Würde beispielsweise die gesamte Personalverwaltung in Deutschland unter Shared Service-Gesichtspunkten abgewickelt werden, ließe sich hypothetisch 1,4 Mrd. Euro jährlich sparen. Den Potenzialen stehen jedoch ernüchternde Umsetzungserfahrungen gegenüber, was empirisch arbeitende Wissenschaftler nicht verwundert. Es stellt sich die Frage, warum Verwaltung nicht nur Probleme haben SSC zu gründen, sondern deren Leistungen auch nur mäßig nachgefragt werden. Nicht nur die vielfach verdienstvollen Ansätze in Deutschland, wie beim BVA, kommen nicht richtig in Schwung, sondern auch internationale Erfahrungen bestätigen die Herausforderungen in der Umsetzung.

Am Beispiel erster deutscher Erfahrungen zeigt sich, dass die politische Rationalität gerade bei so genannten Querschnittsaufgaben berücksichtigt werden muss. Wenn fast 50 Prozent der Aufgaben einiger Ministerien Querschnittsaufgaben sind, kann man sich leicht vorstellen, dass eine Aufgabenabgabe nicht leicht umzusetzen ist. Auch scheint es bei Querschnittsaufgaben eine hohe Identifikation durch die Beschäftigten zu geben, was die Bündelung erheblich erschwert. Sind dann die Shared Service Agenturen nicht in der Lage eine Standardisierung von Prozessen durchzusetzen, bleiben „Heterogenität unter einem Dach“ und dysfunktionale Vielfalt erhalten, womit Einsparungspotenziale verpuffen. In jedem Fall wird deutlich, dass es in Deutschland unter den gegebenen Bedingungen der nicht-hierarchischen Steuerung ausgeklügelte Ansätze eines Umsetzungs- und Changemanagements bedarf. Ein Problem, das mit einfachen Rezepten nicht zu lösen ist.

Die Deutsche Sektion ist ein Zusammenschluss von Verwaltungswissenschaftlern und -praktikern im Rahmen des Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften (IIAS). Zu den Kernaufgaben der Deutschen Sektion gehört es, vertiefte Kenntnisse über in- und ausländische Verwaltungswissenschaft und -praxis zu gewinnen und diese für internationale Wissenschaftler nutzbar zu machen. Ihr Ziel ist es, Verwaltungswissenschaftlern breite Informationen aus der Praxis zu vermitteln und Praktikern Anregungen aus der wissenschaftlichen Erkenntnis zu geben.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.deutschesektion-iias.de/tagungen.html

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V.3 Potsdam, Brandenburg: IfG.CC beteiligte sich am "Tag des Offenen Unternehmens" am 21.05.

Am 21.05. beteiligte sich das IfG.CC erneut am landesweiten "Tag des Offenen Unternehmens", einer Initiative der Staatskanzlei und des Ministeriums für Wirtschaft des Landes Brandenburg, der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern Brandenburgs. Brandenburger hatten die Gelegenheit, die Räumlichkeiten des Instituts am Neuen Markt in Potsdam zu besuchen und sich mit den Wissenschaftlern des Instituts auszutauschen.

Den Besuchern wurde die konkrete Arbeit am Institut und verschiedene Projekte, die in den letzten Jahren durchgeführt wurden, vorgestellt. Darunter z.B. der MoBüd-Koffer, mit dem es möglich ist, Leistungen (wie z.B. Beantragung eines Personalausweises oder eines Führungszeugnisses) an verschiedenen Einsatzorten – außerhalb der Verwaltung – anzubieten. Ein weiteres Projekt, an dem die Besucher besonderes Interesse zeigten, war die Studie „Einheitliche Behördenrufnummern in der Europäischen Union“, in der aufgezeigt wurde, welchen EU-Mitgliedstaaten Einheitliche Behördenrufnummern (EBN) bereits umgesetzt wurden bzw. in Planung sind.

Zudem informierten sich insbesondere Studenten über konkrete Beschäftigungsmöglichkeiten im Institut. Mit der Beteiligung des IfG.CC an solchen Initiativen soll auch das Bewusstsein für Staat und Gesellschaft im Kontext neuer IT-Anwendungen in der Öffentlichkeit erhöht werden.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.offene-unternehmen.de/

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V.4 University of Salzburg Business School, Österreich, 24.05.: Masterkurs „Einführung Krisenmanagement“

Mitarbeiter des IfG.CC führten am 24.05. im Rahmen des Executive Masterprogramms der University of Salzburg Business School (SMBS) in Berlin den Kurs „Einführung in das Krisenmanagement für Führungskräfte“ durch.

Der Staat hat zunehmend neuartige Krisen zu bewältigen. Globalisierung, Klimawandel, Terrorismus oder zunehmende IT-Durchdringung gesellschaftlicher Bereiche sind zentrale Ursachen moderner Krisen, die nicht selten Kaskadeneffekte nach sich ziehen. Auch wenn sich Krisen u.U. früh andeuten, so sind deren Wirkungen nur bedingt vorhersehbar. Die jüngste Finanzkrise oder auch die Ereignisse in Japan haben eindrucksvoll die Notwendigkeit, aber auch die Grenzen staatlichen Handelns aufgezeigt.

Im Seminar wurde Krisenmanagement als Teilbereich von Public Management verstanden, das jedoch einer anderen Logik als des New Public Managements unterliegt. Es ging um Management in Ausnahmesituationen und um situatives Management, das sich fundamental von dem „Management im Normalzustand“ unterscheidet. Folgende Fragen wurden mit den Teilnehmern diskutiert und auf Basis fundierter Erkenntnisse beantwortet: Ist es möglich auf das Unerwartete vorbereitet zu sein? Welche besonderen Managementtechniken und weiteren Instrumente können in Krisensituationen zum Einsatz kommen? Kann Public Management vom Management in Krisen lernen und umgekehrt?

Das Salzburger Masterprogramm ist berufsbegleitend und vermittelt aktuelle Führungskompetenzen und Management-Tools zur Bewältigung gegenwärtiger Herausforderungen im öffentlichen Sektor. Die Teilnehmer des Masterkurses arbeiten v.a. in verschiedenen österreichischen Bundesministerien.

Das IfG.CC bietet bereits seit einigen Jahren unterschiedliche Masterkurse auf hohem Niveau an, in denen Forschungsergebnisse und Wissen für Führungskräfte in der gebotenen reflektiv-kritischen Form vermittelt werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen Stefanie Köhl (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.), wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC, gern zu Verfügung.

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1.4 Vom IfG.CC unterstützte Konferenzen / Conferences supported by the IfG.CC
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Keine aktuellen Konferenzen

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1.5 In eigener Sache / On one's own account
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E.1 10 Jahre IFG.CC - 10 Jahre eGoverment-Forschung aus Deutschland / 10 years IfG.CC – 10 years eGovernment research from Germany

Vor mehr als 10 Jahren entstand an der WiSo-Fakultät der Universität Potsdam die Idee zur Gründung eines Instituts für eGovernment. Konkreter Anlass dafür war das vom Land Brandenburg geförderte Forschungsprojekt "Electronic Local Government" (eLoGo), das seinerzeit eines der größten eGovernment-Forschungsprojekte in Deutschland war. Im Rahmen des Projektes sollten neue Formen der Leistungserbringung im ländlichen Raum entwickelt und erprobt werden.

Parallel dazu war der Aufbau eines Wissenschafts- und Fachnetzwerkes für eGovernment vorgesehen. Das nahmen die damals Projektbeteiligten – unter anderem Professoren und Mitarbeiter der Universität Potsdam – zum Anlass nahmen, um ein Institut zu gründen, was die Geburtsstunde des "Institute for eGovernment" (IfG.CC) war. Es wurde als „Competence Center“ mit dem Ziel gegründet, an einer Stelle konzentriert neues eGovernment-Expertenwissen zu entwickeln, zu bündeln und weiterzugeben. Dabei stand das IfG.CC von Anfang an der Universität Potsdam für die Lehre und Forschung als Partner im Bereich eGovernment zur Seite.

Seit seinem Bestehen hat das IfG.CC mehr als 50 nationale und internationale Projekte ausgeführt, zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Studien für die Praxis erstellt sowie konkret die Verwaltung bei der Umsetzung unterstützt. Themen waren beispielsweise Prozessketten, E-Government in Afrika, Mobile Bürgerdienste, Prozessmodellierung, Shared Service Center, Einheitliche Behördenrufnummern, Fusion öffentlicher IT-Dienstleister, Kompetenzen für E-Government, EU-Dienstleistungsrichtlinie um nur einige Beispiele zu nennen.

Innerhalb von 10 Jahren hat sich das IfG.CC mit seiner interdisziplinären Ausrichtung, wobei der Schwerpunkt in der Kombination von Verwaltungswissenschaften und Informatik liegt, ein Alleinstellungsmerkmal nicht nur in Deutschland erarbeitet.

Ohne ausgeprägte wissenschaftliche Neugier, konsequentes Gestaltungsdenken, hohes fachliches Interesse an eGovernment und Verwaltungsmodernisierung und auch Leidenschaft für die Modernisierung der Verwaltung aller Beteiligten wäre der heutige Entwicklungsstand des Instituts nicht zu erreichen gewesen.

Wir bedanken uns bei unseren Auftraggebern, unseren Mitarbeitern, Unterstützern und uns Wohlgesonnenen, die alle dazu beigetragen haben, dass wir in diesem Jahre dieses Jubiläum begehen dürfen.

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E.2 Das IfG.CC bietet attraktive Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen / The IfG.CC offers attractive opportunities for students and graduates

Das Institute for eGovernment (IfG.CC) mit Sitz im Stadtzentrum der Brandenburger Landeshauptstadt Potsdam bietet interessante Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen der Verwaltungs-, Politik- und Sozialwissenschaft, der Betriebswirtschaft und der (Wirtschafts-) Informatik in internationalen Projekten. Wir setzen uns mit Fragen der künftigen Anwendung von IKT in den Bereichen Government, Telemedizin, Katastrophenschutz, Bildung und Entwicklungspolitik auseinander. Auch Themen wie Schutz kritischer Infrastrukturen oder neue prozessorientierte Organisationsgestaltung gehören zu unseren Forschungsthemen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen per eMail an: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.research.ifg.cc/index.php?option=com_content&view=article&id=69&Itemid=78&lang=de

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2. Schwerpunktthema des Monats/Key Issue of the Month:
eHealth weltweit / eHealth worldwide

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Unter eHealth wird der Einsatz von IT im Gesundheitswesen verstanden, z.B. bei der medizinischen Versorgung oder der Erbringung weiterer Gesundheitsleistungen. Beispiele für weitere Themenbereiche sind der Austausch, die Verarbeitung und die Bereitstellung von Gesundheitsdaten, der Austausch von Informationen zwischen allen am Behandlungsprozess beteiligten Akteuren, elektronische Gesundheitskarten und Ambient Assisted Living. In allen Bereichen beschränkt sich eHealth dabei nicht allein auf den eigentlichen Einsatz von IT; die Gestaltung von Arbeitsabläufen (auch Behandlungsprozessen) auch über Organisationsgrenzen hinweg, die Um- oder Neugestaltung von Organisationen und neue Kompetenzanforderungen an Beschäftigte im Gesundheitswesen sind ebenfalls wichtige Themen im eHealth-Bereich.

eHealth wird als der Markt gesehen, der zukünftig eine der größten Wachstumsraten verzeichnen wird. Eine zentrale Forderung dabei ist jedoch, dass auch im Rahmen von Projekten nachhaltige Geschäftsmodelle entwickelt werden müssen. Das wurde auch bei der eHealth Week 2011 deutlich, die in diesem Monat in Ungarn unter dem Motto "Investitionen in die Gesundheitssysteme der Zukunft" stattfand.

Trotz großer Potenziale treten bei der Umsetzung von eHealth-Projekten und Lösungen immer wieder Probleme auf.

In Kanada – dem Land, das vergleichsweise früh erste eHealth-Lösungen umgesetzt hat – werden aufgrund von Interessenkonflikten mehr als 300 Verträge, die im Zusammenhang mit der Umsetzung des eHealth-Systems geschlossen wurden, überprüft; z.B. wurden externe Berater als Projektleiter eingesetzt, die dann jedoch in internen Ausschüssen agierten.

Ein eHealth-Gutachten für die Europäische Kommission zeigt, dass die europäischen Krankenhäuser in Bezug auf den medizinischen Austausch mit Externen weiter fortgeschritten sind als Krankenkäuser in den USA, dass aber z.B. die Möglichkeiten, sich Bilder aus Laborberichten oder der Radiologie anzuzeigen zu lassen, kaum genutzt werden.

Der Süden Dänemarks wird führend in der Umsetzung von eHealth in Europa genannt. Der Einsatz von eHealth-Technologien ist ein zentrales Ziel der „Digital Agenda for Europe“; u.a. soll es Patienten bis 2015 möglich sein, online auf ihre medizinischen Daten zuzugreifen. Dabei betont die „Consumer Partnership for eHealth“ in den USA, wie wichtig es sei, Patienten bei der Entwicklung von IT-Standards von Gesundheitsdienstleistungen zu beteiligen; ansonsten könnten IT-Initiativen wegen mangelnder Akzeptanz scheitern.

In Kenia haben führende Anbieter von Kommunikationslösungen – Safaricom und Telkom Kenya – angekündigt, eHealth-Dienste als alternative Einnahmequellen in ihre Produktkataloge einzubetten; sie wollen sich dabei vor allem auf ländliche Gebiete konzentrieren. Allerdings ist noch ungeklärt, wer die Bereitstellung der Gesundheitsdienstleistungen finanzieren wird. 

Länder, die sich jetzt ebenfalls dem Thema „eHealth“ widmen und entsprechende Programme entwickeln, sind die Slowakische Republik und Litauen.

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2.1Kenya: Telecoms bet on e-health services to grow revenue

Health services provision is the next battle frontier for mobile firms as they seek new revenue streams to cushion against falling voice earnings.
Safaricom and Telkom Kenya have embedded health services in their product offering, a move the two firms expect will boost their bottom lines.
Rural population is the key target in this new offering that is administered through virtual clinics, attracting "modest" consultation fees. The mobile operators claim users will make huge savings on money spent on travel and logistics associated with hospital visits.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34413&Itemid=128 
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34482&Itemid=128

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2.2 E-Health Point combines water and wireless to provide healthcare in rural India

Al Hammond and Amit Jain of E-Health Point found a hook to get rural Indians to come to their clinics: provide clean water. Cheap clean water brings the foot traffic that lets their modern medical facilities flourish. Because there are no local doctors, the clinics use wireless broadband and two-way video with remote medical professionals. Last year their model caught the attention of Proctor and Gamble, whose investment in the company will allow them to scale up across India. Below Hammond describes the pull of the bright shiny medical office, the natural collusion of clean water, healthcare and technology and how he provides affordable medical care while growing his for-profit social enterprise.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34453&Itemid=128

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2.3 USA: Group calls for larger consumer role in health IT

Patients need to play a greater role in the development of health IT standards to avoid a lack of public participation that could undermine the federal government's $19 billion initiative to spur the use of digital records in healthcare, according to an alliance of consumer, labor and patient advocacy organizations.

The Consumer Partnership for eHealth, whose member organizations include 127 million people, issued a multipoint analysis (PDF) of ways to expand healthcare consumers' role in the development and implementation of national health IT standards and initiatives. Without that greater involvement, the groups warned, ongoing health IT initiatives could falter.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34464&Itemid=128

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2.4 Slovakia: Preparatory phase of the eHealth Programme launched

The preparatory phase of the Slovakian eHealth Programme was launched on 23 March 2011. It will last until 30 June 2011, and aims to establish the key strategic issues and provide financial and organisational conditions for the future implementation of the Programme.

The preparatory phase was launched by the Ministry of Health under the leadership of Ivana Uhliarika and the Ministry of Finance under the leadership of Ivana Mikloša. Its successful implementation is a prerequisite for launching the first phase of the eHealth Programme.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34479&Itemid=128

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2.5 European Union: eHealth survey shows most hospitals online but telemedicine services not fully deployed

More than 90% of European hospitals are connected to broadband, 80% have electronic patient record systems, but only 4% of hospitals grant patients online access to their electronic records, according to the results of a survey conducted for the European Commission. European hospitals are more advanced than US hospitals in terms of external medical exchange, but they lag behind in using eHealth to view laboratory reports or radiology images. The survey provides useful data for the work of the EU eHealth Task Force on assessing the role of information and communications technologies (ICT) in health and social care, which is due to suggest ways for ICT to speed up innovation in healthcare to the benefit of patients, carers and the healthcare sector. The EU eHealth Task Force met for the first time in Budapest on 10th May on the margins of eHealth week. The deployment of eHealth technologies in Europe, with a view to improving the quality of health care, reducing medical costs and fostering independent living for those needing care, is a key objective of the Digital Agenda for Europe, which for example sets a 2015 deadline for giving patients online access to their medical data.

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http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34501&Itemid=128  
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34503&Itemid=128   
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34526&Itemid=128 
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34577&Itemid=128

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2.6 Lithuania: eHealth architecture model published

The Lithuanian Health Minister Mr. Raimondas Šukys has issued an order on the architecture model of functional eHealth systems and related hardware and software.

This order is the first document to summarise and merge the Lithuanian eHealth components and measures into a single system, so as to rationalise their implementation. The eHealth architecture model it forms will make it easier to focus on the development of a common eHealth system.

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http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34517&Itemid=128

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2.7 Canada: Review ordered into e-health contracts

Internal audit found potential conflicts of interest in e-health project

Health Minister Madeleine Dubé has ordered an independent review into the more than 300 contracts awarded in the creation of the e-health system after an internal audit discovered potential conflicts of interest in the way some contracts were managed.

An internal audit prepared by the Office of the Comptroller, which was obtained under the Right to Information Act by CBC News, lists a series of problems encountered with how contracts were awarded and managed within the e-health system.

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http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34553&Itemid=128 
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3. eGovernment in der deutschen Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg / eGovernment in the German Berlin-Brandenburg capital region
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Keine aktuellen Nachrichten

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4. eGovernment in Deutschland / eGovernment in Germany
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4.1 Elektronische Gesundheitskarte: Bundesärztekammer stellt Notfall-Spezifikationen online

Die Bundesärztekammer hat ihr Arbeitskonzept und das daraus resultierende Lastenheft zum Notfalldatenmanagement der elektronischen Gesundheitskare (eGK) zum Download bereitgestellt. Die Maßnahme soll die Akzeptanz der eGK in der Ärzteschaft verbessern. Ärzte fordern ein juristisches Gutachten, dass die Frage der Haftbarkeit beim Speichern von Notfalldaten auf der Karte untersuchen soll.

Neben der juristischen Untersuchung zur Haftbarkeit ärztlicher Angaben beim Anlegen oder Auslesen der Notfalldaten fordern die Ärzte Schulungen im Umgang mit diesen Daten, die von den Krankenkassen bezahlt werden sollen. Außerdem wollen sie für die Anlage bzw. für die Aktualisierung dieser Daten gesondert honoriert werden.

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4.2 Schleswig-Holstein will Daten-Veröffentlichung im Internet einschränken

Die CDU/FDP-Regierung in Schleswig-Holstein hat einen Entwurf zur Änderung des Landesdatenschutzgesetzes beschlossen, durch die die Verbreitung persönlicher Informationen im Netz strengen Regeln unterworfen werden soll. Demnach sollen personenbezogene Daten im Internet nur noch veröffentlicht werden dürfen, wenn der Betroffene eingewilligt hat oder dies eine Rechtsvorschrift ausdrücklich erlaubt. Ausgenommen werden sollen unter anderem Informationen, die in allgemein zugänglichen Quellen stehen oder die Betroffene selbst über sich veröffentlicht haben. Spätestens nach fünf Jahren sollen solche Internetveröffentlichungen generell gelöscht werden; sie sollen aber auch erneut eingestellt werden können.

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4.3 Bundestag ringt um "Breitband für alle"

Der Deutsche Bundestag hat sich erstmals mit dem Entwurf für ein neues Telekommunikationsgesetz (TKG) beschäftigt. Größter Streitpunkt der ersten Lesung des Entwurfs der Bundesregierung war die mögliche Verpflichtung von Internetprovidern, alle Haushalte mit einem leistungsfähigen Breitbandanschluss auszustatten. Der IT-Beauftragte der CDU/CSU-Fraktion, Georg Nüßlein, hält die Diskussion angesichts eines "absehbaren Marktversagens" für nötig. Es gehe darum, das "letzte Delta" bei der Breitbandversorgung zuzumachen und Strukturdefizite zwischen Stadt und Land auszugleichen.

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4.4 BSI-Kongress: Online wählen mit dem neuen Personalausweis?

Der seit dem 1. November 2010 in Umlauf gebrachte neue Personalausweis (nPA) soll in den nächsten Monaten funktional deutlich aufgebohrt werden. Auf dem 12. Deutschen IT-Sicherheitskongress des BSI wurde die Implementierung der qualifizierten Signatur diskutiert, für die der Ausweis bereits vorbereitet ist, und wie beispielsweise Internet-Wahlen mit dem Ausweis durchgeführt werden könnten. Noch ist die Ausweisapp nicht in der Lage, das Nachladen einer qualifizierten elektronischen Signatur (QES) auf den nPA zu ermöglichen.

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4.5 Hessen will Verwaltungs-Cloud einrichten

Die Hessische Landesregierung plant den Aufbau einer "Verwaltungs-Cloud", die später allen öffentlichen Verwaltungen der Bundesrepublik, Ländern ebenso wie Kommunen, offenstehen soll. "Es muss nicht sein, dass in Deutschland etwa 50 Mal die Gewerbeanmeldungen von jeder Verwaltung einzeln online gestellt werden", sagte Horst Westerfeld, Staatssekretär in Hessischen Finanzministerium, am Freitag in Frankfurt (Main).

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5. eGovernment in Europa / eGovernment in Europe
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5.1 Sweden introduces biometric residence permits

As of 20 May 2011, Swedish national authorities will start to produce and issue biometric residence permits (UT cards), which will replace the current system of stickers inserted into passports. As these cards are biometric, they will contain a data chip with a photo and fingerprint detail. They are more secure than the current system and all EU member states will implement the same type of residence permit cards on 20 May 2011.

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5.2 Ireland to Showcase Its Impeccable Record as a Shared Services Hub at Amsterdam Conference

IDA Ireland was attending the 11th Annual European Shared Services and Outsourcing Week in Amsterdam from 9 – 11 May, showcasing how Ireland is at the forefront when it comes to the Shared Services space in Europe.

Shared Services will enable Ireland to attract new business and remain an attractive location for organisations to develop their SCCs. As a gateway to the EU, Ireland has the potential to carve out a niche in knowledge intensive activities such as fraud, analytics, executive compensation and risk.

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5.3 Spain: Asturias region adopts open source technology for local government

The Asturian Technology Services Consortium (CAST), which is made up of the Government of the Principality of Asturias and the town councils with less than 20 000 inhabitants, has launched a programme to set up a collaboration platform for business portals in 60 local municipalities.

This large-scale project aims to confront the commonplace issue of each city council administering its own infrastructure in an independent manner, leading to increased costs and incompatible operating systems.

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5.4 Netherlands: Geo-standards added to the 'comply or explain' list

Geo-standards have been added to the 'comply or explain' list of open standards of the Dutch Standardisation Board (College Standaardisatie, in Dutch). This means that all Dutch government organisations must now incorporate and implement these standards, where applicable.

Using geo-standards will make it easier and more efficient for parties in the public sector and outside to find, share and use geographical information.

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5.5 Sweden: Study recommends the creation of a national advertising database for public eProcurement

A government study in Sweden has concluded that there should be a national database under state management for advertising the calls for tenders of public authorities. The study also concluded that there is no need for a national platform on which contracting authorities and bidders would conduct the procurement process.

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5.6 Lithuania STORK pilot goes live

The EU-funded STORK project has announced that Lithuania is live in its Cross-Border Authentication Platform for Electronic Services Pilot. The scope of the pilot is to enable online public services to be accessed securely by citizens of member states using their nationally issued eID credentials.

The Cross-Border Authentication Platform for Electronic Services Pilot aims to achieve more cooperation between EU member states, via mutual recognition of their respective national eID scheme.

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6. eGovernment weltweit / eGovernment world wide
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6.1 United Arab Emirates: Dubai airport kiosks provide several services

Dubai travelers can not only check in for flights via kiosk, they can also make visa queries, print visas and book flights at self-service facilities launched by Flydubai and the Department of Naturalisation and Residency Dubai (DNRD).

According to a press release, the facility launched at Arabian Travel Market (ATM), will be available at six DNRD kiosks strategically placed around Dubai, including Dubai Terminal 2, The Ministry of Labour and the Twar Center, with plans for additional machines to be placed in the city's malls in the future.

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6.2 Malaysia starts fingerprinting visitors

Malaysia has begun taking fingerprints from foreigners entering the country in a bid to prevent illegal immigrants coming in using fake papers, an official said.
Up to two million people – mostly from neighbouring Indonesia and Myanmar – work in Malaysia illegally, authorities say. Those arrested for working illegally or overstaying are deported but many try to return.

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6.3 India: Kerala Polytechnic admission 2011-12 goes online

The single window admission to Polytechnic colleges in Kerala has gone online. The dedicated website for this purpose from the Department of Technical Education, Government of Kerala has started accepting applications online.

Applicants can access the website (www.polyadmission.org) and can use a single application to apply for different Courses or Colleges at any number of districts. The next step is to take the printout of the application entered and register the same at any of the polytechnics by remitting the required fees. Copies of the required certificates need be attached along with the printout. The application process will be complete only after registering at the Polytechnic.
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6.4 Africa: ICTs could help achieve Millennium Development Goals - Swartz

Africa must invest heavily in research and development to unleash the creative ability of researchers in the area of Information Technology and Communications in order to enable the continent to address problems relating to international economic and technological competitiveness.

Officially opening the 6th Information Technologies Africa 2011 Africa Conference and Exhibition at GICC, the Minister of Infrastructure, Science and Technology, Johnnie Swartz, said development of the ICT sector is of outmost importance and could facilitate the achievement of the Millennium Development Goals (MDGs).

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6.5 South Korea: e-Government Puts on 'Smart'

Everybody is talking about smart lately. Apart from its lexical definition, smart became the hottest keyword today as it is widely used for different industries and products such as smartphones, smart TVs, smart work, and smart management. The Korean government has also decided to keep up with the latest trend to evolve into a smart government.

Having ranked first in the world in the UN Electronic Government Survey, the Korean government is planning to improve the service quality and enhance the utility of the electronic government, setting the standards as the world-class smart government. The recent announcement of Ministry of Public Administration and Security (MOPAS) revealed that the Ministry will establish 500 smart work centers by 2015 to spur the use of electronic documents.

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6.6 USA: Budget cuts hit e-gov efforts hard

In response to a 75 percent cut in e-government funds for the current fiscal year, the White House is terminating the FedSpace social media network for federal employees and scaling back or stopping further improvements to other high-profile online programs, Federal CIO Vivek Kundra said.

Congress has reduced the E-Government Fund budget to $8 million for fiscal 2011 from $34 million the previous year. Therefore, the Obama administration has decided it will continue operating transparency websites — including USAspending.gov, Data.gov, Performance.gov and the IT Dashboard — but will not make further improvements or developments, Kundra wrote in a May 24 letter to Sen. Tom Carper (D-Del.), chairman of the Senate Homeland Security and Governmental Affairs Committee's Federal Financial Management, Government Information, Federal Services and International Security Subcommittee.

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7. Ausgewählte Veranstaltungen im laufenden Monat / Selected events in the current month
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7.1 06.-07.06., Riyadh, Saudi Arabia: 2nd Annual Kingdom e-government Summit

The 2nd Annual Kingdom e-government Summit, a strategic business initiative held each year in the Kingdom, will showcase the latest technologies and solutions for the growing e-government market.

This summit's key topics include: Where is the Kingdom and what is next?; Effective use of information technology for better governance; Identifying and overcoming change management challenges; Implementing i-government in order to increase the efficiency in intra-governmental communication.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.kingdomegovsummit.com/EventContent/Home.aspx?id=131&new=1

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7.2 12.-15.06., Bled, Slovenia: 24th Bled eConference - 'eFuture

24th Bled eConference - 'eFuture: Creating Solutions for the Individual, Organisations and Society'

The Bled eConference attracts speakers and delegates from business, government, information technology providers and universities and is a venue for researchers working in all aspects of "e". In June 2010, 140 delegates from 24 countries attended the 23rd Edition of the conference.

The theme for this year's conference 'eFuture: Creating Solutions for the Individual, Organisations and Society' serves to focus discourse and discussion on the impacts of eInitiatives and how they serve to shape the new eWorld.

Especially in the light of the recent global down turn, the future is indeed very challenging making the need for appropriate and suitable eInitiatives and eSolutions for individuals, organisations and societies an imperative. As emerging digital environments generate new ways of communication and interaction between individuals, organisations and societies, the examination of structures, processes and operations is necessary to ensure migration to a more reliable eWorld.

Weitere Informationen | Further Information:
http://bledconference.org/index.php/eConference/2011

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7.3 14.-15.06., London, United Kingdom: Public Procurement Show 2011

Public Procurement Show 2011 - 'Procuring Workplaces Solutions'

This two-day conference and exhibition is dedicated to public sector procurement in the United Kingdom.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.publicprocurementshow.com/

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7.4 22.06., Potsdam, Deutschland: 10 Jahre IFGCC

Unter dem Motto "10 Jahre IfG.CC - 10 Jahre eGovernment-Forschung aus Deutschland" begeht das IfG.CC  sein 10-jähriges Bestehen im Rahmen einer offiziellen Jubiläumsfeier.

Das IfG.CC wurde vor 10 Jahren als „Competence Center“ an der Universität Potsdam gegründet, mit dem Ziel, an einer Stelle konzentriert neues eGovernment-Expertenwissen zu entwickeln, zu bündeln und weiterzuvermitteln und insbesondere der Universität Potsdam als Ausbildungs- und Forschungspartner für neue Themen zur Seite zu stehen.

Das IfG.CC ist in seinem Aufbau einzigartig in Deutschland. Es zeichnet sich aus durch seine interdisziplinäre Herangehensweise an Themen im Schnittbereich von Verwaltung, Informationstechnik, Recht und Wirtschaft. Die Synergie zwischen Theorie und Praxis und damit zwischen Forschung und Verwaltung steht im Mittelpunkt des Instituts.

Unter Einsatz erprobter Methoden sowie organisatorischer und technischer eGovern-ment-Kompetenzen werden Regierungen und öffentliche Verwaltungen bei der Nut-zung von neuen eGovernment-Lösungen und modernen Organisationsformen durch effiziente Forschungs-, Beratungs-und Weiterbildungsleistungen wirkungsvoll unterstützt.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/_pdf/IFGCC_10_Jahresjubilaeum_Programm1.pdf

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7.5 27.-29.06., London, United Kingdom: i-Society 2011

i-Society 2011 - International Conference on Information Society

The i-Society 2011 is a global knowledge-enriched collaborative effort that has its roots from both academia and industry. The conference will cover a wide spectrum of topics that relate to Information Society, which includes technical and non-technical research areas.

The mission of the i-Society 2011 conference is to provide opportunities for collaboration of professionals and researchers in order to share existing and generate new knowledge in the field of Information Society. The conference encapsulates the concept of interdisciplinary science that studies the societal and technological dimensions of knowledge evolution in digital society. i-Society bridges the gap between academia and industry with regards to research collaboration and awareness of current development in secure information management in the digital society.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.i-society.eu/Home.html
 
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7.6 30.06.-01.07., Camerino, Italy: MeTTeG 2011

MeTTeG 2011 - 5th International Conference on Methodologies, Technologies and Tools enabling e-Government

Public administrations made great effort to provide more sophisticated eGovernment services by offering, for example one-stop services and supporting personalisation. While strategies, methodologies and realisation of eGovernment services vary significantly between the various actors and stakeholders, the alignment of Information technology (IT) with the processes and objectives of the service providers plays an increasing role in service management.

The MeTTeG 2011 conference intends to bring together researchers and practitioners active in the area of electronic government with a focus on the role played by the Information and Communication Technologies (ICT). It provides a forum for participants from different perspectives and disciplines to present innovative methodologies, technologies and tools, share experiences and lessons learnt from case studies and discuss challenges.

The main keywords are: methodologies, technologies and tools. Methodologies play an increasingly important role in the management and definition of eGovernment initiatives. Technologies improve their efficiency and effectiveness while tools allow new specific services and functionalities. The alignment of methodologies, technologies and tools plays an increasing role to enhance the dissemination, accessibility and acceptance of e-government by citizens and companies.

Weitere Informationen | Further Information:
http://conferences.cs.unicam.it/metteg11/

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Weitere Termine
Weitere Termine im Monat Mai 2011 finden Sie unter diesem Link:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_events&task=view_last&year=2011&month=05

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10 Jahre IfG.CC - 10 Jahre eGovernment-Forschung aus Deutschland
10 Years IfG.CC - 10 Years eGovernment Research from Germany

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