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Thursday, 28.05.2020
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

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IfG.CC: eGovernment-Infobrief Juli 2011
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10 Jahre IfG.CC - 10 Jahre eGovernment-Forschung aus Deutschland

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

wir freuen uns, Ihnen eine neue Ausgabe unseres eGovernment-Infobriefs vorstellen zu dürfen. Unser Infobrief fasst monatlich die wichtigsten auf unserer Competence Site veröffentlichten Inhalte zusammen und informiert Sie in sieben Themenschwerpunkten über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen zum Thema "eGovernment".

Diesen Infobrief können Sie sich auch online direkt auf unserer Website unter diesem Link anschauen:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content&task=view&id=35156

Ältere Ausgaben unseres Infobriefs finden Sie unter diesem Link:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content&task=category§ionid=17&id=496

Bitte besuchen Sie auch unsere Website http://www.ifg.cc.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und informative Lektüre. Wir danken allen RedakteurInnen, die einen Beitrag zum Infobrief geleistet haben.

Das IfG.CC-Team

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10 Years IfG.CC - 10 Years eGovernment Research from Germany

Dear Reader,

we are pleased to present you with a new edition of the IfG.CC’s eGovernment Infoletter. Every month, the eGovernment Infoletter summarizes the most important information published on our website and gives you an overview of current developments and events related to eGovernment, divided into seven topical areas.

You also can read the eGovernment Infoletter on our website using the following link:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content&task=view&id=35156

Past editions of the eGovernment Infoletter are available at the following link:
http://www.ifgcc.de/index.php?option=com_content&task=category§ionid=17&id=496

Please visit also our Website http://www.ifg.cc.

We wish you a pleasant and informative read! We thank all of the authors and editors who contributed to this edition of the eGovernment Infoletter.

The IfG.CC Team

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Inhalt
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1. Nachrichten aus dem Institut IfG.CC / News from the IfG.CC
1.1 Ausgewählte Aktivitäten / Selected IfG.CC activities
A.1 Potsdam, Deutschland: 10 Jahre IfG.CC - 10 Jahre E-Government-Forschung in Deutschland
A.2 Berlin, Deutschland: Projekt „Einheitliche Behördenrufnummern in der Europäischen Union“ - Veröffentlichung der Studie
 
1.2 Aktuelle Publikationen des IfG.CC / Recent IfG.CC publications
P.1 Kosteneinsparung durch Shared Service Center – Teil 2 oder: Wie man 1,4 Mrd. Euro hebt - In: government2020-Blog
P.2 Neuerscheinung: Gerhard Schwabe (Hg.): „Bürgerservices: Grundlagen – Ausprägungen – Gestaltung – Potenziale“

1.3 Veranstaltungen & Vorträge des IfG.CC / IfG.CC events and lectures
V.1 Potsdam, Deutschland, 16.06.2011: Fortbildungsveranstaltung für Führungskräfte und Verwaltungsbeamte aus Thailand
V.2 Potsdam, Deutschland, 27.06.2011: Masterkurs eGovernment im MEGA-Programm an der Universität Potsdam
V.3 Kiel, Deutschland, 28.06.2011: 3. ISPRAT-Wissenschaftstag

1.4 Vom IfG.CC unterstützte Konferenzen / Conferences supported by the IfG.CC
Keine aktuellen Konferenzen

1.5 In eigener Sache / On our own account
E.1 10 Jahre IFG.CC - 10 Jahre eGoverment-Forschung aus Deutschland / 10 years IfG.CC – 10 years eGovernment research from Germany
E.2 Das IfG.CC bietet attraktive Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen / The IfG.CC offers attractive opportunities for students and graduates
E.3 Aktuelle Stellenausscheibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für3-jähriges EU-Forschungsprojekt gesucht

2. Schwerpunktthema des Monats/Key Issue of the Month: eGovernment in Singapur / eGovernment in Singapur
2.1 Singapore seeks new wave of innovative collaboration
2.2 Get connected to govt data with new online platforms
2.3 Better links and info with new e-Govt masterplan
2.4 Charting the digital map for the next five years
2.5 Singapore pumps US$12.1M in mobile development
2.6 Central Agency for IT participates in e-government forum in Singapore
2.7 "The Future of e-Government" - The Singapore Perspective

3. eGovernment in Deutschland / eGovernment in Germany
3.1 Bundesregierung beschließt Bundesgeoreferenzdatengesetz
3.2 Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich eröffnet das Nationale Cyber-Abwehrzentrum
3.3 Behördenleitungstagung 2011: "Transformation - vernetzte Verwaltung in einer vernetzten Welt"
3.4 Behördennummer 115 nochmals erweitert - erstmals im Saarland und in Schleswig-Holstein erreichbar
3.5 Brandenburg: Online-Beschwerdebuch „Maerker“ besteht seit zwei Jahren/5000 Bürgerhinweise eingegangen
3.6 Bremen: Coordination Centre for IT Standards starts in Bremen
3.7 Nordrhein-Westfalen: Kreis Soest: Digitale Signatur läutet neues Bauantrag-Zeitalter ein

4. eGovernment in Europa / eGovernment in Europe
4.1 EU: Interest Group on Shared Services (IGSS) launched
4.2 EU will take a year to set up full cybersecurity agency
4.3 Denmark releases e-govt strategy 2011-2015
4.4 Estland: Tallinn wird Hauptquartier der europäischen Agentur für große IT-Systeme
4.5 Poland: Over 5 000 ePrescriptions registered in pilot ePrescription system
4.6 Schweiz: Neue E-Government-Projekte in Betrieb

5. eGovernment weltweit / eGovernment world wide
5.1 Asia-Pacific: Tap mobile apps for data, services, govts urged
5.2 Australia: Medical Specialists to Offer Remote Video Consultations
5.3 Azerbaijan to introduce e-customs declaration system
5.4 India Has Issued 9.5 Million Digital Identity Numbers
5.5 UAE: Dubai offers online business licensing
5.6 USA: Virginia: Hospitals tap telehealth for disaster response

6. Ausgewählte Veranstaltungen des laufenden Monats / Selected events in the current month
6.1 29.06.-01.07., Lyon, France: pHealth 2011
6.2 30.06.-01.07., Edinburgh, UK: Assisted Event: Creating Smarter Cities 2011 Conference
6.3 03.-08.07., Irsee, Germany: 22nd biennial International Conference on Information Processing in Medical Imaging (IPMI '11)
6.4 20.-22.07., Rome, Italy: IADIS International Conference eDemocracy, Equity and Social Justice 2011
6.5 20.-22.07., Rome, Italy: IADIS International Conference eHealth 2011
6.6 25.-29.07., Accra, Ghana: Africa Digital Week

Weitere Termine

7. Ihre Beiträge in unserem eGovernment-Infobrief / Your articles in our eGovernment Infoletter

8. Ihre Werbung auf unserer Website oder im eGovernment-Infobrief / Paid announcements on our Website or in our eGovernment Infoletter

9. Impressum / Imprint

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1. Nachrichten us dem Institut IfG.CC / News from the IfG.CC
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1.1 Ausgewählte Aktivitäten / Selected IfG.CC activities
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A.1 Potsdam, Deutschland: 10 Jahre IfG.CC - 10 Jahre E-Government-Forschung in Deutschland

Am 22.06. fand das Symposium anlässlich des 10 jährigen Jubiläums des IfG.CC statt. Der Einladung gefolgt sind mehr als 90 Vertreter von Verwaltungen aller Ebenen und weiterer Projektpartner, mit denen das IfG.CC seit seiner Gründung in Beziehung steht. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Martin Brüggemeier (HTW Berlin).

Die Keynote zur Veranstaltung hielt Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, IT-Beauftragte der Bundesregierung. Sie zeichnete die Entwicklung von E-Government in Deutschland der letzten Jahre nach und betonte, dass die Wissenschaft hierbei eine besondere Rolle spielt. Besonders hob sie die Relevanz der vom IfG.CC erstellten Studie zu den europäischen Behördenrufnummern für das Bundesministerium des Innern hervor:  Das BMI hat nicht nur einen Überblick über die Angebote einheitlicher Behördenrufnummern innerhalb der Europäischen Union erhalten, sondern es weiß jetzt, wo D115 im europäischen Vergleich steht, und kann sowohl von „Good Practices“ anderer Mitgliedsstaaten profitieren, als auch selbst Trends setzen (http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Reden/DE/2011/06/strg_egovernment.html?nn=109576).

Dann berichtete Prof. Dr. Tino Schuppan, wissenschaftlicher Direktor des IfG.CC, in seinem Vortrag aus zehn Jahren Institutsarbeit. Er stellte dar, wie aus den Ergebnissen einzelner Projekte neue Forschungsfelder für das IfG.CC entstanden sind, z.B. "IT/E-Government in Entwicklungsländern", "E-Government-Kompetenzen" oder "E-Government und Verwaltungsmodernisierung". Während der zehn Jahre stieg die Anzahl der Mitarbeiter kontinuierlich an. Auch die Ansprüche in den Projekten nahmen stetig zu. Dabei hat das IfG.CC sich nicht nur auf engere Themen der Verwaltungsmodernisierung bezogen, sondern es sind weitere Politikfelder hinzugekommen, wie Krisenmanagement oder auch Gesundheit (Telepräsenzmedizin). Auch hat das IfG.CC in den letzten Jahren neue Methoden, Tools und Systeme entwickelt, die Verwaltung bei der Einführung einer prozessorientierter Organisation unterstützen und die mittlerweile auch international zum Einsatz kommen.

Prof. Dr. Klaus Lenk, Universität Oldenburg und gleichzeitig Vorstandsmitglied des IfG.CC, betonte in seinem Vortrag die Relevanz der Gestaltungsforschung für die Praxis, u.a. weil in Deutschland noch immer eine Vielzahl unverbundener Reformansätze existiert. Denn Gestaltungsforschung nutzt die empirischen Ergebnisse, versteht sich aber als Transformationsforschung und nimmt nicht nur einzelne Projekte auf, sondern betrachtet auch den Gesamtzusammenhang. Aus seiner Sicht nützt die Gestaltungsforschung der Praxis, wenn sie die bestehenden Strukturen berücksichtigt und alle Ebenen des öffentlichen Handelns (Bewirkungs-, Produktions- und Infrastrukturebene) zu einem Modernisierungsansatz verknüpft.

In der abschließenden Podiumsdiskussion ging es um die Fragen, welche Erwartungen die Praxis an die E-Government-Forschung hat und wie die Transformation in der Praxis gelingt. Teilnehmer waren Matthias Kammer, Vorstandsvorsitzender von Dataport, Erwin Schwärzer, Bundesministerium des Innern, Cornelius Everding, CPIO des Landes Brandenburg und Prof. Dr. Klaus Lenk. Moderiert wurde die Diskussion von Carsten Köppl vom Behörden Spiegel.

Die Dinner Speech hielt Dirk Stocksmeier (Init AG/Amt 24), in dem er noch mal die herausragenden Leistungen der beiden Geschäftsführer Prof. Dr. Tinos Schuppan und Dr. Manfred J. Suhr würdigte. Herr Stockmeier hatte das IfG.CC mit einer musikalischen Einlage überrascht und als „Geburtstagsgeschenk“ eine Band eingeladen, wofür sich das IfG.CC-Team bedankt!

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A.2 Berlin, Deutschland: Projekt „Einheitliche Behördenrufnummern in der Europäischen Union“ - Veröffentlichung der Studie

Mitte Juni veröffentlichte das Bundesministerium des Innern die vom IfG.CC erstellte Studie „Einheitliche Behördenrufnummern in der Europäischen Union“.
Die Studie zeigt auf, in welchen EU-Mitgliedstaaten Einheitliche Behördenrufnummern (EBN) bereits umgesetzt wurden bzw. in Planung sind. Analysiert wurde der Umsetzungsstand der EBN in den EU-Mitgliedstaaten in Bezug auf die Gestaltung des Vertriebs, der Produktion sowie der Umsetzungsorganisation. Darüber hinaus wurden in vertieften Fallstudienanalysen nationale Implementationswege nachgezeichnet. Anschließend wurden das Innovationspotenzial (Good Practices) bei der Umsetzung einer EBN in EU-Mitgliedstaaten sowie die Möglichkeiten für eine länderübergreifende Kooperation zwischen verschiedenen EBN im europäischen Kontext identifiziert und analysiert. Eine der Kernaussagen ist, dass Deutschland bei der Umsetzung der EBN in vergleichsweise kurzer Zeit einen beachtlichen Stand erreicht hat. Außerdem zeigt der Vergleich, dass föderale Strukturen nicht unbedingt die Umsetzung hemmen. Für Deutschland kommt es nun darauf an, die EBN flächendeckend umzusetzen und den Service weiter auszubauen.   

Aus dem Ländervergleich sowie der Analyse der Umsetzungserfahrungen in anderen Ländern wurden Lernpotenziale für D115 in Deutschland ermittelt und aufgezeigt, in welchem Bereich Deutschland bei der EBN Stärken vorzuweisen hat, die wiederum für andere europäische Länder von Bedeutung sind. Es hat sich gezeigt, dass der ebenenübergreifende Ansatz von D115 und die damit verbundene Bereitstellung von Leistungen verschiedener Ebenen enormes „Exportpotenzial“ bieten.

Die Studie kann hier heruntergeladen werden:
http://www.d115.de/cln_108/nn_739628/sid_02CAE173AA16D73EA1241F22CA41F01C/DE/Service/Pressemitteilungen/Pressearchiv/2011/20110617__einheitliche__behoerdennr__im__vergleich.html

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1.2 Aktuelle Publikationen des IfG.CC / Recent IfG.CC publication
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P.1 Kosteneinsparung durch Shared Service Center – Teil 2 oder: Wie man 1,4 Mrd. Euro hebt - In: government2020-Blog

Das IfG.CC beteiligt sich durch Prof. Dr. Tino Schuppan an dem vom Behördenspiegel initiierten Blog „government 2020“ (www.government2020.de), bei dem es um die Zukunft der Verwaltung geht und neue Trends der Verwaltungsmodernisierung aufgegriffen und Reformvorhaben im Öffentlichen Dienst kritisch bewertet werden:

Im Teil 1 (http://www.government2020.de/blog/?p=151) des Blog-Beitrages zu Shared Service Center wurde aufgezeigt, welche Einsparungspotenziale dieser Modernisierungsansatz bietet. Jetzt geht es darum, die Umsetzung stärker in den Blick zu nehmen.

Shared Service Center bieten erhebliche Kosteneinsparungspotenziale: Ein Rechenbeispiel zur Personalverwaltung zeigt die Dimension auf: Einsparungen von 1,4 Mrd. Euro wären jährlich möglich und das konservativ gerechnet (vgl. Teil 1 zur Berechnung). Den Potenzialen stehen jedoch ernüchternde Umsetzungserfahrungen gegenüber, was empirisch arbeitende Wissenschaftler auch nicht verwundert.

In dem Beitrag wird jedoch deutlich, dass es allein mit einer Gründung eines SSC nicht getan ist, sondern es ausgeklügelter Strategien zur Inanspruchnahme bedarf, weil sonst die SSC nicht (ausreichend) genutzt werden. Dazu gehört sicherlich auch ein vernünftiges Marketing. Mit ausschließlichen Kosten- oder Qualitätsargumenten wird man jedenfalls Shared Service Center nicht zum Durchbruch verhelfen können und nicht unbedingt einen Behördenleiter überzeugen. Auch sind die Umsetzungszeiträume realistisch zu betrachten: Aus der Privatwirtschaft ist bekannt, dass es erheblich Zeit erfordert, bis SSC optimiert in der Praxis funktionieren. Sechs bis zehn Jahre sind durchaus realistisch, so dass ein langer Atem erforderlich ist.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.government2020.de/blog/?p=867
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=34816&Itemid=1

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P.2 Neuerscheinung: Gerhard Schwabe (Hg.): „Bürgerservices: Grundlagen – Ausprägungen – Gestaltung – Potenziale“

Im April ist Band 11 „Bürgerservices: Grundlagen – Ausprägungen – Gestaltung – Potenziale“ der Buchreihe „E-Government und die Erneuerung des öffentlichen Sektor“ im Verlag edition sigma Berlin erschienen, die von Klaus Lenk, Martin Brüggemeier und Tino Schuppan, wissenschaftlicher Direktor des IfG.CC, herausgegeben wird.

Prof. Dr. Tino Schuppan hat dafür zwei Beiträge verfasst. Im ersten Beitrag „Einführung von Bürgerdiensten“ beschreibt er zusammen mit Klaus Lenk typische Schwierigkeiten in den einzelnen Phasen eines Innovationsprozesses. In den Phasen Zündung, Initiierung, Implementierung, Routinisierung und Erfolgskontrolle begünstigen oder hemmen unterschiedliche Faktoren die Innovation. Neue Akteure treten in die Arena und bringen ihre Interessen und Vorstellungen ein. An zwei empirischen Beispielen – Metropolregion Hamburg und EG-Dienstleistungsrichtlinie – wird dargestellt, dass weitreichende Verfahrens- und Organisationsänderungen notwendig sind, um die Innovationen bei den Bürger- und Unternehmensdiensten umzusetzen.

Im zweiten Beitrag „Organisationswandel durch vernetzte Erstellung von Bürgerdiensten“ befasst er sich mit neuen Formen der behördenübergreifenden vernetzten Zusammenarbeit, die auf IT-Netzwerken basiert, wie z.B. die Trennung in Front- und Back-Office oder Shared Services. Diese vernetzten Formen der Leistungserbringung stellen jedoch neue Anforderungen an Steuerung und Accountability. Es stellt sich stets die Frage, wer für was gegenüber wem in welchem Umfang verantwortlich ist und wie die verteilten Prozessteile sowie die Leistungserbringung bei Vernetzung gesteuert werden kann.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.edition-sigma.de/InhaltPDF/Inhalt841.pdf

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1.3 Veranstaltungen/Vorträge des IfG.CC / IfG.CC events and lectures
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V.1 Potsdam, Deutschland, 16.06.2011: Fortbildungsveranstaltung für Führungskräfte und Verwaltungsbeamte aus Thailand

Im Rahmen des Weiterbildungsprogramms „Leadership and Change“ besuchte auch in diesem Jahr eine thailändische Delegation hochrangiger Verwaltungsbeamter und junger Führungskräfte für zwei Wochen das Potsdam Center for Policy and Management (PCPM) an der Universität Potsdam. Ein wesentlicher Schwerpunkt war in diesem Jahr das Thema „Climate Change and Crisis Management“.

Prof. Dr. Tino Schuppan, wissenschaftlicher Direktor, und Stefanie Köhl, wissenschaftliche Mitarbeiterin des IfG.CC haben in diesem Modul das Seminar „Crisis Management – A Special Form of Public Management?!“ durchgeführt. Hintergrund ist, dass Staaten zunehmend neuartige Krisen zu bewältigen haben – Globalisierung, Klimawandel, Terrorismus oder zunehmende IT-Durchdringung gesellschaftlicher Bereiche sind zentrale Ursachen moderner Krisen, die nicht selten Kaskadeneffekte nach sich ziehen.

Im Seminar wurde Krisenmanagement als Teilbereich von Public Management verstanden, das jedoch einer anderen Logik unterliegt. Es ging hier um Management in Ausnahmesituationen und um situatives Management, das sich fundamental von dem „Management im Normalzustand“ unterscheidet.
 Folgende Fragen wurden mit den Teilnehmern diskutiert und auf Basis fundierter Erkenntnisse beantwortet: Ist es möglich, auf das Unerwartete vorbereitet zu sein? Welche besonderen Managementtechniken und weiteren Instrumente können in Krisensituationen zum Einsatz kommen? Kann Public Management vom Management in Krisen lernen und umgekehrt?

Nach dem Seminar besuchten die Teilnehmer die Potsdamer Berufsfeuerwehr, die als eine der modernsten in Europa gilt. Der zuständige Einsatzleiter erläuterte sowohl die interne Organisation der Potsdamer Feuerwehr als auch die organisations-, grenz- und ebenenübergreifende Koordination von Einsatzkräften vor, während und nach Einsätzen. Die Besichtigung der Leitstelle, Trainingsräume, Fahrzeughallen und einzelner Spezialfahrzeuge rundete den Seminartag ab.

Das IfG.CC bietet bereits seit einigen Jahren unterschiedliche Seminare Masterkurse auf hohem Niveau an, in denen Forschungsergebnisse und Wissen für Führungskräfte in der gebotenen reflektiv-kritischen Form vermittelt werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen Stefanie Köhl (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.), wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC, gern zu Verfügung.

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V.2 Potsdam, Deutschland, 27.06.2011: Masterkurs eGovernment im MEGA-Programm an der Universität Potsdam

Am 27.06. führte Prof. Dr. Tino Schuppan das Seminar „Organisatorische Gestaltungspotenziale durch eGovernment“ im Rahmen des Masterprogramms European Governance and Administration an der Universität Potsdam durch. Ziel des Kurses war es aufzuzeigen, welche gestalterischen Potenziale eGovernment auf der organisationalen Ebene heben kann. So wurden neben dem begrifflichen Verständnis und einer fachlich-methodischen Einordnung vor allem Formen der vernetzten Verwaltung wie die Einheitliche Behördenrufnummer „115“ und Shared Service Center behandelt. Neben Gestaltungsfragen wurden auch Veränderungen auf der Ebene der Arbeitsorganisation thematisiert. Es stellt sich bspw. die Frage, ob die neue organisatorische Gestaltung zu einer Dequalifizierung (Deskilling), d.h. zu einer Entwertung von Fähigkeiten, oder zu einer Qualifizierung (Skilling), d.h. zum Erwerb zusätzlicher und neuer Kompetenzen, der Mitarbeiter führt.

Doch nicht nur das Konzept des One-Stop-Government wurde aufgegriffen; auch die Gestaltung und Entwicklung von durchgängigen Prozessketten zwischen Unternehmen und Verwaltung (z.B. P23R – Prozess-Daten-Beschleuniger) im Sinne eines No-Stop-Government war von Relevanz.

Das deutsch-französische Masterprogramm MEGA richtet sich vorrangig an angehende Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung in Deutschland und Frankreich. Es ergänzt insbesondere die juristische und wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung um Management- und Führungskompetenzen und bereitet qualifizierte Nachwuchskräfte auf leitende Funktionen in der öffentlichen Verwaltung vor, wobei der zunehmende europäische und internationale Bezug des Verwaltungshandelns besonders berücksichtigt wird.

Das IfG.CC bietet bereits seit einigen Jahren verschiedene Seminare und Masterkurse auf hohem Niveau an, in denen Forschungsergebnisse und Wissen für Führungskräfte in der gebotenen reflektiv-kritischen Form vermittelt werden.

Für weitere Informationen steht Ihnen Stefanie Köhl (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.), wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC, gern zu Verfügung.

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V.3 Kiel, Deutschland, 28.06.2011: 3. ISPRAT-Wissenschaftstag

Am 28.06. fand der dritte ISPRAT-Wissenschaftstag zum Thema "Verhältnis Bürger – Staat" in Kiel statt. Die Veranstaltung diente dazu, den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zu fördern. Katrin Walter, wissenschaftliche Mitarbeiter des IfG.CC, stellte erste Ergebnisse aus dem Projekt „Wandel von Kompetenzen durch IT“ vor. Durchgeführt wird das Projekt von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften (DHV) in Speyer, Prof. Dr. Hill und dem IfG.CC.

Katrin Walter, wissenschaftliche Mitarbeiter des IfG.CC, stellte im Rahmen einer Postersession vorläufige Ergebnisse im Projekt „Wandel von Kompetenzen durch IT“ vor. Durchgeführt wird das Projekt von der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften (DHV) in Speyer, Prof. Dr. Hill und dem IfG.CC.

Im Forschungsprojekt wird vor dem Hintergrund des verstärkten IT-Einsatzes untersucht, inwieweit sich die Arbeitsorganisation und damit zusammenhängend Kompetenzanforderungen bereits verändert haben und es werden die zukünftigen Anforderungen bestimmt. Ausgangshypothese ist, dass es heute bereits massive Änderungen der Arbeitsorganisation im öffentlichen Dienst gibt, die im hohem Maße das Denken und Handeln der Mitarbeiter verändert haben, was jedoch weitestgehend unerforscht ist. Mit dem Einsatz von IT werden neue Organisationsformen für die öffentliche Leistungserbringung etabliert, die nicht einfach umzusetzen sind, weil sie massiv die Arbeitsorganisation ändern, weil die Bereiche IT, Organisation und Personal betroffen sind. Alle drei Bereiche sind so aufeinander abzustimmen, dass in den neuen Strukturen die zum Einsatz kommenden Beschäftigten weder über- noch unterfordert werden; auch weil sich sonst Effizienz- und Effektivitätsziele der neuen Organisationsformen nicht erreichen lassen.

Konkret werden zwei Arten der Vernetzung in Fallstudien vertieft untersucht: Shared Service Center bzw. Service Center für die Einheitliche Behördenrufnummer „115“. Diese Fälle wurden ausgewählt, weil hier bereits Änderungen sichtbar sind, aus denen sich weitere Kompetenzanforderungen prognostizieren lassen.

ISPRAT ist eine Forschungskooperation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Institut will die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik fördern. Dieses Ziel wird durch strategische Forschungsprojekte, themenspezifische Tagungen und Kongresse sowie Öffentlichkeitsarbeit verfolgt. Arbeitsgrundlage sind zukunftsweisende strategische Projekte, für die das ISPRAT-Institut Forschungsinstitute, Wirtschaft und Politik vernetzt.

Für alle Fragen zum Projekt steht Katrin Walter (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.) wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfG.CC, gern zur Verfügung.

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1.4 Vom IfG.CC unterstützte Konferenzen / Conferences supported by the IfG.CC
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Keine aktuellen Konferenzen

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1.5 In eigener Sache / On our own account
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E.1 10 Jahre IFG.CC - 10 Jahre eGoverment-Forschung aus Deutschland / 10 years IfG.CC – 10 years eGovernment research from Germany

Vor mehr als 10 Jahren entstand an der WiSo-Fakultät der Universität Potsdam die Idee zur Gründung eines Instituts für eGovernment. Konkreter Anlass dafür war das vom Land Brandenburg geförderte Forschungsprojekt "Electronic Local Government" (eLoGo), das seinerzeit eines der größten eGovernment-Forschungsprojekte in Deutschland war. Im Rahmen des Projektes sollten neue Formen der Leistungserbringung im ländlichen Raum entwickelt und erprobt werden.

Parallel dazu war der Aufbau eines Wissenschafts- und Fachnetzwerkes für eGovernment vorgesehen. Das nahmen die damals Projektbeteiligten – unter anderem Professoren und Mitarbeiter der Universität Potsdam – zum Anlass nahmen, um ein Institut zu gründen, was die Geburtsstunde des "Institute for eGovernment" (IfG.CC) war. Es wurde als „Competence Center“ mit dem Ziel gegründet, an einer Stelle konzentriert neues eGovernment-Expertenwissen zu entwickeln, zu bündeln und weiterzugeben. Dabei stand das IfG.CC von Anfang an der Universität Potsdam für die Lehre und Forschung als Partner im Bereich eGovernment zur Seite.

Seit seinem Bestehen hat das IfG.CC mehr als 50 nationale und internationale Projekte ausgeführt, zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Studien für die Praxis erstellt sowie konkret die Verwaltung bei der Umsetzung unterstützt. Themen waren beispielsweise Prozessketten, E-Government in Afrika, Mobile Bürgerdienste, Prozessmodellierung, Shared Service Center, Einheitliche Behördenrufnummern, Fusion öffentlicher IT-Dienstleister, Kompetenzen für E-Government, EU-Dienstleistungsrichtlinie um nur einige Beispiele zu nennen.

Innerhalb von 10 Jahren hat sich das IfG.CC mit seiner interdisziplinären Ausrichtung, wobei der Schwerpunkt in der Kombination von Verwaltungswissenschaften und Informatik liegt, ein Alleinstellungsmerkmal nicht nur in Deutschland erarbeitet.

Ohne ausgeprägte wissenschaftliche Neugier, konsequentes Gestaltungsdenken, hohes fachliches Interesse an eGovernment und Verwaltungsmodernisierung und auch Leidenschaft für die Modernisierung der Verwaltung aller Beteiligten wäre der heutige Entwicklungsstand des Instituts nicht zu erreichen gewesen.

Wir bedanken uns bei unseren Auftraggebern, unseren Mitarbeitern, Unterstützern und uns Wohlgesonnenen, die alle dazu beigetragen haben, dass wir in diesem Jahre dieses Jubiläum begehen dürfen.

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E.2 Das IfG.CC bietet attraktive Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen / The IfG.CC offers attractive opportunities for students and graduates

Das Institute for eGovernment (IfG.CC) mit Sitz im Stadtzentrum der Brandenburger Landeshauptstadt Potsdam bietet interessante Arbeitsfelder für Studenten und Absolventen der Verwaltungs-, Politik- und Sozialwissenschaft, der Betriebswirtschaft und der (Wirtschafts-) Informatik in internationalen Projekten. Wir setzen uns mit Fragen der künftigen Anwendung von IKT in den Bereichen Government, Telemedizin, Katastrophenschutz, Bildung und Entwicklungspolitik auseinander. Auch Themen wie Schutz kritischer Infrastrukturen oder neue prozessorientierte Organisationsgestaltung gehören zu unseren Forschungsthemen. Bitte senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen per eMail an: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.research.ifg.cc/index.php?option=com_content&view=article&id=69&Itemid=78&lang=de

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E.3 Aktuelle Stellenausscheibung: wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für3-jähriges EU-Forschungsprojekt gesucht

Das IfG.CC sucht für die Bearbeitung eines bewilligten EU-Forschungsprojektes im 7. Forschungsrahmenprogramm einen/eine ambitionierte/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.
 
Im Projekt soll ein Entscheidungs- und Unterstützungstool („European Monitor on Urban Integration“) entwickelt werden, das es Verantwortlichen auf allen administrativen und politischen Ebenen ermöglicht, Entwicklungen bei der Integration von benachteiligten Bevölkerungsgruppen zu beobachten und zu begleiten und zielgerichtet Integrationsmaßnahmen zu entwickeln. Geprüft werden soll dabei auch, wie und in welchem Ausmaß Social Media geeignet sind, Entscheidungsprozesse in der öffentlichen Verwaltung vorzubereiten und zu unterstützen.

Im Ergebnis des Projektes soll es möglich sein, die Daten und Informationen, die auf allen Ebenen gesammelt werden, strukturiert und systematisch zusammenzuführen, nach gemeinsamen Kriterien auszuwerten und zur Nutzung bereitzustellen.
 
Anforderungen an den/die Mitarbeiter/in:
* Abgeschlossenes Masterstudium;
* Gute Kenntnisse von Forschungsmethoden und -techniken;
* Sehr gute Englischkenntnisse;
* Vertiefte Erfahrungen bei der Durchführung von EU-Projekten mit internationalen Projektpartnern;
* Interesse an Verwaltungsmodernisierung und eGovernment;
* Bereitschaft zu überdurchschnittlichem Engagement.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Unterlagen per eMail an: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Für nähere Informationen zum Projekt wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Tino Schuppan (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.) oder Friederike Thessel (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.).

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2. Schwerpunktthema des Monats/Key Issue of the Month:
eGovernment in Singapur / eGovernment in Singapur

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Bereits seit mehreren Jahren gilt Singapur als einer der Vorreiter und führenden Exporteure im Bereich eGovernment. Mit dem kürzlich von der Regierung vorgestellten neuen E-Government Masterplan „eGov 2015“ für die kommenden fünf Jahre sollen die bisherigen Errungenschaften weiterentwickelt werden. Anlässlich der Veröffentlichung des einwöchigen Infocomm Media Business Exchange (imbX) 2011 sagte der stellvertretende Premierminister Teo, dass durch den Masterplan sowohl für die Regierung als auch für die Bürger von Singapur der Austausch von Ideen und Informationen einfacher sowie Verfahren zum Datenaustausch verbessert werden sollen. Darüber hinaus sollen Informationen der Regierung leichter über mobile Endgeräte zugänglich gemacht werden.

Der letzte geltende Masterplan, der sich auf die Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Privatsektor und den Bürgern fokussierte, wurde erst im Juni des vergangenen Jahres vorgestellt.

Die Vision einer kollaborativen Regierung – Ziel des neuen Masterplans – soll durch drei strategische Stoßrichtungen erreicht werden:

* Co-Creating for Greater Value:
Schwerpunkt des Masterplans ist es, neue E-Services zusammen mit der Verwaltung, den Bürgern und Unternehmen zu kreieren. Ein weiteres wichtiges Thema ist Mobile Government. Drei Initiativen in diesem Bereich sind: „OneInBox, ein sicherer E-Mail-Posteingang (ähnlich DE-Mail) zur Zustellung von persönlichen Informationen der Verwaltung (z.B. Bescheid), „mGov@SG“, ein Portal, das rund 40 verfügbare mobile Anwendungen von Regierungsbehörden vereint und „data.gov.sg“, ein One-Stop-Web-Portal mit einem breiten Angebot von kostenlosen und kostenpflichtigen Regierungsdaten.

* Connecting For Active Participation:
Die Einbindung der Bürger über Social-Media-Plattformen wie z.B. Facebook, Twitter und YouTube soll sukzessive erweitert werden. Insbesondere das Einbeziehen der Öffentlichkeit in die Gestaltung von Politik, Programmen und Initiativen wird von der Regierung Singapurs als sehr wichtig erachtet. Dazu gehört die Initiative „REACH“ (Reaching Everyone for Active Citizenry@home), ein Kanal für Feedback der Bürger an die Verwaltung. Der Einsatz neuer Plattformen, wie z.B. Crowdsourcing-Tools, soll erprobt werden.

* Catalysing Whole-of-Government
Transformation: Um eine kollaborative Regierung umzusetzen, bedarf es innovativer Mitarbeiter mit den entsprechenden Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen. Weitere Themen in diesem Bereich sind Cloud Computing und energieeffiziente Technologien.

Detaillierte Informationen über Singapurs neuen E-Government-Masterplan sind dieser Ausgabe des Infobriefs zu entnehmen.

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2.1 Singapore seeks new wave of innovative collaboration

The government has pledged to make more data public to encourage the creation of innovative services for citizens and businesses. This initiative comes under one of three strategic thrusts, the co-creation of higher value services, of the country's new e-government masterplan which will run from 2011 to 2015.
Announcing the new e-government masterplan at the iGov Global Forum, Peter Ho, head of civil service and permanent secretary at Singapore's Ministry of Foreign Affairs, said it will mark a mindset shift from "government-to-you" to "government-with-you".

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=35004&Itemid=93

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2.2 Get connected to govt data with new online platforms

Singapore's e-government masterplan for the next five years aims to bring government services and information closer to the people. Deputy Prime Minister Teo Chee Hean said governments need to ride the wave of digital revolution and adapt to new trends. Speaking at the e-Gov Global exchange, Mr Teo launched two new government portals – data.gov.sg and mGov@SG.

With smartphones, users can get information at their fingertips anytime, anywhere. In Singapore, smartphones make up 72 per cent of all mobile phones.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_content&task=view&id=35011&Itemid=93

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2.3 Better links and info with new e-Govt masterplan

One-stop portal for govt data and apps among first initiatives launched. Engaging citizens is a key focus for the Singapore Government, and it will ride the digital revolution to do this, Deputy Prime Minister Teo Chee Hean said. To this end, he unveiled a new five-year e-Government masterplan which will make it easier for the Government and people to exchange ideas and information, as well as improve ways to deliver the data.

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2.4 Charting the digital map for the next five years

Singaporeans as well as the private sector have a big role to play in determining the shape and form of the Government's latest masterplan for its electronics services. A key thrust of the authorities' digital map for the next five years - which was unveiled by Deputy Prime Minister Teo Chee Hean – is ensuring that the information and applications that will be available are not just the exclusive domain of the Government.

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2.5 Singapore pumps US$12.1M in mobile development

The Singapore government has earmarked mobile technologies as a competitive differentiator, and will dedicate funds to develop mobile offerings for specific verticals in a bid to boost business competitiveness. Announcing this at the official opening of the Infocomm Media Business Exchange (imbX) 2011, Yaacob Ibrahim, Singapore's minister for information, communications and the arts, said the government recognizes the mobile space as a key area of development in its growing infocomm industry.

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2.6 Central Agency for IT participates in e-government forum in Singapore

The Central Agency for Information Technology (CAIT) participates in the International Forum on E-Government to be held in Singapore, upon an official invitation of Infocomm Development Authority of Singapore (IDA). CAIT Deputy Director General Qusai Ibrahim Al-Shatti said in remarks to the media that this forum coincides with launching of the national plan of Singapore of electronic government for 2011-1015.

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2.7 "The Future of e-Government" - The Singapore Perspective

Singapore Government would embrace new technologies and facilitate collaboration between citizens, the private sector and the public sector to deliver sustainable public value.

Singapore stands at the forefront of this new technology frontier. The Infocomm Development Authority reports that many citizens own more than one mobile phone, given that our mobile penetration rate is 144%. Household broadband penetration rates stand at 82%, and more than half of all Singaporeans have an online presence on Facebook.

In the realm of e-Government, the rising popularity of the Internet, widespread mobile access and the rapid take-up of social media tools mean that governments will need to be more connected, more innovative and more efficient in harnessing ICT to deliver higher, more sustainable public value.

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3. eGovernment in Deutschland / eGovernment in Germany
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3.1 Bundesregierung beschließt Bundesgeoreferenzdatengesetz

Die Bundesregierung hat den vom Bundesminister des Innern vorgelegten Entwurf eines Gesetzes über die geodätischen Referenzsysteme, -netze und geotopographischen Referenzdaten des Bundes (Bundesgeoreferenzdatengesetz) beschlossen.

Mit dem Gesetz werden die Verfügbarkeit, der Austausch und die Kompatibilität von Geodaten optimiert. Bislang mussten die von Bundesbehörden erhobenen, verarbeiteten und genutzten Daten für eine fachübergreifende Nutzung mit aufwändigen Verfahren zusammengeführt werden.

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3.2 Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich eröffnet das Nationale Cyber-Abwehrzentrum

Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich hat in Bonn das Nationale Cyber-Abwehrzentrum offiziell eröffnet. Gemeinsam mit den Präsidenten der beteiligten Behörden stellte er die Aufgaben des Cyber-Abwehrzentrums der Presse vor. Das Cyber-Abwehrzentrum wurde als gemeinsame Plattform zum schnellen Informationsaustausch und zur besseren Koordinierung von Schutz- und Abwehrmaßnahmen gegen IT-Sicherheitsvorfälle errichtet.

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3.3 Behördenleitungstagung 2011: "Transformation - vernetzte Verwaltung in einer vernetzten Welt"

Am 17. Juni trafen in Berlin rund 120 Führungspersönlichkeiten der Bundesverwaltung aus über 90 Bundesbehörden aller Ressorts zusammen, um sich unter dem aktuellen Leitgedanken "Transformation – vernetzte Verwaltung in einer vernetzten Welt" auszutauschen. Die Behördenleitungstagung des Bundes ist das zentrale Forum für Fortbildung sowie für den Informations- und Wissensaustausch der führenden Köpfe der Bundesverwaltung zu Strategien und Maßnahmen der Verwaltungsmodernisierung und -organisation.

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3.4 Behördennummer 115 nochmals erweitert - erstmals im Saarland und in Schleswig-Holstein erreichbar

Die Städte Saarbrücken und Kiel schalten die 115 frei. Außerdem kann die 115 auch in Neu-Isenburg und Niederdorfelden bei Frankfurt gewählt werden. Damit haben nun bundesweit 15,7 Millionen Bürgerinnen und Bürger mit der 115 einen direkten Draht in die Verwaltung. Zur Freischaltung in Saarbrücken erhält die 115 die Auszeichnung als „Ausgewählter Ort“ im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“.

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3.5 Brandenburg: Online-Beschwerdebuch „Maerker“ besteht seit zwei Jahren/5000 Bürgerhinweise eingegangen

Ob Schlaglöcher, illegale Mülldeponien oder defekte Ampelanlagen: Seit zwei Jahren können Bürger in vielen Brandenburger Kommunen Ärgernisse in ihrer Stadt im Internet an die Verwaltung melden. Im Juni 2009 war das Online-Beschwerdebuch „Maerker“ ans Netz gegangen, zunächst probehalber als Pilotprojekt in Rathenow (Havelland), Mittenwalde (Dahme-Spreewald) und Rüdersdorf (Märkisch-Oderland). Inzwischen beteiligen sich 31 Kommunen, darunter auch die Landeshauptstadt Potsdam. Mehr als 5000 Hinweise von Bürgern sind mittlerweile eingegangen.

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3.6 Coordination Centre for IT Standards starts in Bremen

Nationwide standards for the public information technology (IT) are going to be developed in Bremen, north-western Germany. The coordination centre for IT standards (Koordinierungsstelle für IT-Standards – KoSIT, in German) of the Federation and German states began its work on 1 April 2011. The experts will first make proposals to the coordination centre for the efficient processing of data.

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3.7 Nordrhein-Westfalen: Kreis Soest: Digitale Signatur läutet neues Bauantrag-Zeitalter ein

Während der 20. Sitzung des Architektenbeirats informierte die Bauaufsicht des Kreises Soest interessierte Architekten über das neue Verfahren "Online-Bauanträge mit digitaler Signatur". Diese Möglichkeit, Genehmigungsverfahren vollständig elektronisch abzuwickeln, nimmt einen wichtigen Platz in der eGovernment-Strategie der Kreisverwaltung Soest ein. Ab September 2011 beginnt beim Kreis Soest das vollelektronische Zeitalter für Bauanträge.

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4. eGovernment in Europa / eGovernment in Europe
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4.1 EU: Interest Group on Shared Services (IGSS) launched

On 25-26 May 2011, the Interest Group on Shared Services (IGSS), led by the European Institute of Public Administration (EIPA), was launched during a kick-off meeting in Dijon, France, co-designed and hosted by the e-Bourgogne Group of Public Interest (GIP). The IGSS welcomes all interested actors dealing with public management or government service delivery. The involvement in the Interest Group is based on an active participation in top issues and strategy defining, as well as a commitment to support networking and knowledge-transfer activities.

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4.2 EU will take a year to set up full cybersecurity agency

Security experts have criticized the European Commission's plans to set up a team to look at how to combat cyberattacks as too little, too late, saying that more coordination between member states is needed.

The so-called "pre-configuration" Computer Emergency Response Team (CERT) of IT security experts will spend the next 12 months assessing how a full-scale CERT should be set up for European Union institutions. But experts have warned that the threat of cyber-attacks is current and real.

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4.3 Denmark releases e-govt strategy 2011-2015

Denmark’s e-government strategy for the next five years was unveiled at the eGov Global Exchange in Singapore, even before reaching the Danish public, according to Lars Frelle-Petersen, Deputy Director General and Head of the Digital Task Force Agency for Governmental Management, Danish Finance Ministry.

This new plan will address the problems of Denmark’s coming years of financial deficit, growth in public sector spending and the country’s stagnant productivity, said Frelle-Peterson.

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4.4 Estland: Tallinn wird Hauptquartier der europäischen Agentur für große IT-Systeme

Tallinn, Hauptstadt des baltischen Staates Estland, wird Sitz der neuen europäischen Agentur für große IT-Systeme. Die EU-Innenminister haben diesem Vorschlag der EU-Kommission auf ihrer Sicherheitskonferenz in Luxemburg zugestimmt. Die seit Längerem geplante IT-Agentur für Freiheit, Sicherheit & Recht soll vor allem für das Schengen-Informationssystem II (SIS II) zuständig sein.

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4.5 Poland: Over 5 000 ePrescriptions registered in pilot ePrescription system

Only two weeks after the implementation of a prototype ePrescription system in the pharmacies and clinics of Leszno city and county, Central Poland, more than 5 000 prescriptions had already been registered in the system. The prototype system was launched at mid-March 2011 but the actual use of ePrescriptions started after the installation of the system in healthcare facilities and the training of medical staff and pharmacists.

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4.6 Schweiz: Neue E-Government-Projekte in Betrieb

Neu sind in der Schweiz sechs weitere E-Government-Vorhaben zu mindestens 80 Prozent in Betrieb. Zudem wurden die nächsten Schritte zur Erneuerung der Rahmenvereinbarung zwischen Bund und Kantonen eingeleitet. Schwerpunkte darin bilden ein Aktionsplan zur gezielten Förderung einzelner Vorhaben wie auch eine Neuregelung der Finanzierung. Von diesen Resultaten und Plänen hat der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz Kenntnis genommen. Der Katalog priorisierter Vorhaben ist ein wichtiges Umsetzungsinstrument der E-Government-Strategie Schweiz.

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5. eGovernment weltweit / eGovernment world wide
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5.1 Asia-Pacific: Tap mobile apps for data, services, govts urged
Governments should look into engaging citizenry and delivering services via mobile apps as the use of Web-enabled mobile devices proliferate among end-users, industry watchers said. At the same time, online and development guidelines need to be developed and observed.

Steve Hodgkinson, Ovum's research director of IT in the Asia-Pacific region, said as smartphones and tablet devices rapidly become ubiquitous in the community and, in turn, emerge as preferred devices for citizens to access both information and interactive online services, government agencies should "actively consider" how these can be provided through mobile applications.

"If citizens are using mobile apps then government agencies need to be on mobile apps in order to remain relevant to a new generation of 'digital natives' and to ensure information and services are positioned to compete with alternative sources," he said in an e-mail.

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5.2 Australia: Medical Specialists to Offer Remote Video Consultations

As an encouragement to adopt and keep up with new technology, medical specialists who begin to offer their patients who live in distant locations video link consultations will be given a 50% bonus. This is a part of a bigger, $620 million, initiative by Labor that also aims to get both specialists in the city and any healthcare worker with a patient to receive additional rebates from Medicare.

"New Medicare items will allow a range of existing consultation services to be provided via video conferencing and additional rebates on top of these items recognize the increased complexity of providing a service to a remote patient", said Health Minister Nicola Roxon.

When health care providers give their first telehealth consultation, the Gillard government will give them a $6,000 one-time incentive payment. In addition, to encourage bulk billing, practitioners will also receive another $20 for each and every video link service that they bill patients in that way for a 12-month period.

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5.3 Azerbaijan to introduce e-customs declaration system

Azerbaijan is considering the matter of introduction of electronic declaration in order to simplify customs procedures.

In Baku TRACECA national coordinator Akif Mustafayev has informed that currently Azerbaijan is studying prospects of introduction of electronic customs declaration system within the framework of TRACECA and introduction of E-Government Program.

"In many developed countries, particularly in countries of the West, the e-declaration system suggests preliminary declaration at the customs checkpoints on the goods, their nomenclature and volumes via e-mail before the arrival of the cargo that enables to reduce the time of undergoing procedures in customs check-points", Mustafayev said.

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5.4 India Has Issued 9.5 Million Digital Identity Numbers

India has issued digital identities to about 9.5 million people so far, and plans to step up enrollment to 1 million a day from October, the head of the agency issuing the biometric identities said at a conference in Bangalore.

The digital identities, called Unique Identity (UID) or Aadhaar numbers, will provide proof of identity to the large number of poor Indians who do not have house addresses, school certificates, birth certificates or other documents that are usually used to prove identity in India, said Nandan Nilekani, chairman of the Unique Identification Authority of India (UIDAI).

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5.5 UAE: Dubai offers online business licensing

Dubai Department of Economic Development (DED) recently introduced an online business licensing service on its official website for new and existing business, even for potential investors.

The service is a key initiative, expected to be a great value addition to businesses as it facilitates more convenient business registration enhancing ease of transactions.

Mohammed Shael Al Saadi, Chief Executive Officer, Business Registration and Licensing Division, DED, said in an official statement, “The strong demand for the use of eServices highlights our success in achieving DED’s goal of promoting eGovernment initiatives, driving the evolution of a knowledge-based economy.”

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5.6 USA: Virginia: Hospitals tap telehealth for disaster response

Disaster preparedness group the Northern Virginia Hospital Alliance has an mHealth weapon up its sleeve for the next major crisis in the region. It's eCareMobile, a Philips wireless tele-ICU unit, and Washington, D.C.-area hospitals have set up its video-conferencing and other telehealth functionality to allow clinicians to triage patients and communicate remotely with on-site providers during a disaster.

"It allows a small number of doctors to triage a large number of patients," Will Jackson, medical director for Inova's Telemedicine Institute tells FierceMobileHealthcare.

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6. Ausgewählte Veranstaltungen im laufenden Monat / Selected events in the current month
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6.1 29.06.-01.07., Lyon, France: pHealth 2011

pHealth 2011 - 8th international conference on wearable micro and nano technologies for personalised health

Organised with the collaboration of the EU's Microsystems and ICT for Health units since 2003, the personalised health forum seeks to identify and address the key challenges to successful 'pHealth' provision, challenges which hinder the commercialisation and clinical uptake of viable healthcare solutions. This is achieved through the strategic bringing together of key players in the healthcare provision chain - researchers, industrialists, medical doctors, hospital administrators, healthcare policy makers and other interested bodies. pHealth is therefore a forum for interaction, discussion and action.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.insavalor.fr/phealth2011/index.php?page=welcome&location=p_contenu

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6.2 30.06.-01.07., Edinburgh, UK: Assisted Event: Creating Smarter Cities 2011 Conference

Creating Smarter Cities 2011 brings governments, municipalities, academics and businesses together to study how cities and research centres can create ‘smart cities’, and how cities can deliver better electronic services to citizens.

Speakers from the cities of Amsterdam, Manchester and Edinburgh; IBM, Microsoft and CapGemini; Edinburgh Napier, Amsterdam and Manchester Universities; the EU and the Scottish Government will identify the key issues shaping the way ahead for cities in Europe.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.url.napier.ac.uk/smartcities

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6.3 03.-08.07., Irsee, Germany: 22nd biennial International Conference on Information Processing in Medical Imaging (IPMI '11)

22nd biennial International Conference on Information Processing in Medical Imaging (IPMI '11)

This conference aims to provide an open international discussion on the latest developments in information processing applied to biological and clinical imaging.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ipmi-conference.org/ 

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6.4 20.-22.07., Rome, Italy: IADIS International Conference eDemocracy, Equity and Social Justice 2011

IADIS International Conference eDemocracy, Equity and Social Justice 2011

The conference is part of the IADIS Multi Conference on Computer Science and Information Systems (MCCSIS 2011) taking place in Rome from 20 - 26 July 2011.

The International Association for Development of the Information Society (IADIS) conference in question aims to encourage and foster efforts of researchers and practitioners by sharing cutting-edge research, innovations, models, theories and strategies that address issues and challenges related to cultivating online communities for grassroots democracy, equity and social justice.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.edemocracy-conf.org/

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6.5 20.-22.07., Rome, Italy: IADIS International Conference eHealth 2011

IADIS International Conference eHealth 2011

The International Association for Development of the Information Society (IADIS) International eHealth Conference is art of the IADIS Multi Conference on Computer Science and Information Systems (MCCSIS 2011) taking place in Rome on 20 - 22 July 2011.

The use of ICTs (Information and Communication Technologies) in Healthcare Services is the main mechanism to improve efficiency and effectiveness. This conference aims to draw together information systems, practitioners and management experts from all quadrants involved in developing computer technology to improve healthcare quality. The conference will consist of invited talks and oral presentations.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.ehealth-conf.org/

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6.6 25.-29.07., Accra, Ghana: Africa Digital Week

Africa Digital Week is themed - "My Dream for A Digital Africa". The objective of Africa Digital Week is to explore how new and emerging forms of technologies can contribute to socio-economic development and good governance in Africa. It will be a place for discourse and debate on novel approaches to building a better Africa.

The week will have one conference, two workshops and a three-day exhibition. The Africa Digital Week is the first of its kind to be organised on the continent of Africa. The week-long event seeks to explore how modern technologies are being or could be harnessed for development in resource-poor contexts especially in Africa.

Weitere Informationen | Further Information:
http://www.africadigitalweek.com/

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Weitere Termine
Weitere Termine im Monat Juli 2011 finden Sie unter diesem Link:
http://www.ifg.cc/index.php?option=com_events&task=view_last&year=2011&month=07

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