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Tuesday, 28.05.2024
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

DE-BY: Bayern

  • Anschluss unter der Einheitlichen Behördennummer 115 bald auch in Bayern

    Im Beisein von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich haben heute auf dem IT-Gipfel in München Vertreter der Städte München und Kempten sowie des Landkreises Oberallgäu die 115-Charta unterzeichnet. Damit haben die ersten bayerischen Kommunen ihre Teilnahme an der einheitlichen Behördennummer 115 besiegelt. Im Laufe des Jahres 2012 soll die 115 in diesen Kommunen freigeschaltet werden.

    Hierzu erklärt Bundesinnenminister Dr. Friedrich: "Die einheitliche Behördennummer steht für Transparenz und Bürgernähe. Ich freue mich sehr, dass die 115 nun bald auch in Bayern Einzug hält und hoffe, dass noch viele weitere Kommunen - und auch der Freistaat selbst – diesem Beispiel folgen!"

  • Baupläne für ein virtuelles Rathaus entworfen

    Elektronisches Einkaufen ist schwer im kommen. Immer mehr Bürger bestellen sich per Mouseklick die unterschiedlichsten Waren ins Haus. Doch wie sieht es bei den Verwaltungen aus? Inwieweit ist das so genannte „E-Government“ in die örtlichen Amtsstuben eingekehrt, und welche Wege führen hier zum Erfolg? Mit diesen Fragen setzen sich seit gestern Führungskräfte der kommunalen Verwaltung in der Stadthalle auseinander.
  • Bavaria: Munich Begins to Switch Windows Out for Linux

    Munich has begun its migration to Linux on the desktop, a year later than planned and nearly three years since the city announced its move to open source software.

    "There have been some delays along the way but we’re now moving steadily ahead," Florian Schiessl, manager of the Limux project for the city of Munich, said Thursday by telephone.

  • Bavarian government accused of wasting millions on online project

    The Bavarian goverment has been accused of wasting millions of euro on its online project 'bavarianet,' by the region's audit commission.
  • Bayer: München schließt ''Schulen an Netz'' in diesem Jahr ab

    Die bayerische Landeshauptstadt will in diesem Jahr das größte IT-Projekt ihrer Geschichte abschließen. Seit Februar 2002 arbeitet die Stadt daran, alle "Münchner Schulen ins Netz" zu bringen. Kern dieses Projektes ist neben der Erstausstattung von Schulen mit Hard- und Software auch die Schaffung einer neuen IT-Infrastruktur für den Verwaltungsbereich des Schul- und Kultusreferates, teilte die Landesverwaltung heute in Berlin mit.
  • Bayer: München setzt auf Debian

    Die Firmen Softcon und Gonicus haben von der bayerischen Landeshauptstadt München den Zuschlag bekommen, das IT-Migrationsprojekt LiMux bei der Erstellung, Konfiguration und Pflege eines auf Open-Source-Software basierenden Basis-Clients für die 14.000 Arbeitsplätze der Stadtverwaltung zu unterstützen. Das bedeutet, der zukünftige Basis-Client der Stadtverwaltung werde auf der Linux-Distribution Debian basieren. Diesen Auftrag hatte die Stadt München europaweit ausgeschrieben.
  • Bayer: München: Entscheidung für Linux war nicht politisch

    Christian Ude, Bürgermeister von München, hat an der CeBIT noch einmal beteuert, der Umstieg seiner Stadtverwaltung auf Linux sei nicht "ideologisch, antiamerikanisch" und auch nicht "rein politisch" motiviert gewesen.
  • Bayerische Bauverwaltung bei digitaler Vergabe führend

    Die bayerischen Hochbauämter wenden die digitale Vergabe von Bauleistungen über das Internet bereits seit September 2003.

    "Die Bayerische Staatsbauverwaltung ist im Vergleich mit den anderen Bundesländern bei der digitalen Vergabe führend. Daher haben wir auch im eGovernment-Wettbewerb des Bundes in der Kategorie "Verwaltung-Wirtschaft" einen TOP-3 Platz erreicht", freut sich Innenstaatssekretär Georg Schmid.

  • Bayerische Staatsanwaltschaften verzichten auf IE

    Flächendeckend mit vernetzter PC-Technik ausgestattet

    In Bayern sind nunmehr alle 22 Staatsanwaltschaften mit modernen vernetzten Computersystemen ausgestattet, teilte Justizministerin Dr. Beate Merk (CSU) mit. Mit der Roll-Out-Maßnahme bei der Staatsanwaltschaft Würzburg seien jetzt über 2.000 Arbeitsplätze von Staatsanwälten, Rechtspflegern und Servicekräften an das Justiznetz angeschlossen und mit dem Internet verbunden.

  • Bayerische Staatsbauverwaltung startet Pilotbetrieb für e-Government-Projekt "Leitungen"

    Innenstaatssekretär Dr. Bernd Weiß: "Innovative Lösungen machen Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Staat einfacher und unbürokratischer"

    "Die bayerische Straßenbauverwaltung hat den Pilotbetrieb für das "e-Government-Projekt Leitungen" gestartet. Ziel des Projekts ist es, die Beantragung von Leitungsverlegungen in Straßen erheblich zu vereinfachen und zu automatisieren. So sollen Unternehmen, die Ver- oder Entsorgungsleitungen in Straßen verlegen wollen, ihren Antrag künftig über Internet an das zuständige Staatliche Bauamt übermitteln können", teilte Innenstaatssekretär Dr. Bernd Weiß mit.

  • Bayerische Staatsregierung soll unabhängiger von Microsoft werden

    Trotz anhaltender Kritik setze die Staatsregierung bei der Software für Bayerns Behörden weiter nahezu ausschließlich auf Software des US-Giganten Microsoft: Der vom Obersten Rechnungshof (ORH) empfohlene verstärkte Einsatz frei verfügbarer Programme sei bisher nicht umgesetzt worden, monierte der Haushaltsausschuss des Landtags heute. Die Staatsregierung soll nun bis Ende Juli einen Bericht abliefern .
  • Bayerische Staatsregierung startet Förderung schneller Internetanschlüsse

    Noch vor der offiziellen Genehmigung aus Brüssel hat die bayerische Staatsregierung den Startschuss für die Förderung schneller Internetanschlüsse auf dem Land gegeben. Von diesem Dienstag an können die Kommunen Förderanträge für die Planung und Machbarkeit von Breitband-Verbindungen bei ihrer jeweiligen Bezirksregierung einreichen, wie Wirtschaftsministerin Emilia Müller (CSU) laut dpa mitteilte. Die EU prüft derzeit noch, ob staatliche Förderung für schnelle Internetverbindungen zu Marktverzerrungen führen kann. Die Kommission habe aber jüngst das Signal gegeben, dass die bayerische Förderrichtlinie inhaltlich auf einem gutem Weg sei, betonte Müller.

  • Bayerischer Gemeindetag kritisiert mangelnde Internetversorgung in der Fläche

    Die Bürgermeister der kleineren bayerischen Gemeinden sehen in der unzureichenden Versorgung des ländlichen Raums mit schnellen Internetanschlüssen ein großes Problem für die Zukunftsfähigkeit der Kommunen. Zahlreiche Bürgermeister kritisierten am Mittwoch auf dem Bayerischen Gemeindetag in Barbing bei Regensburg, dass sich die Deutsche Telekom AG und andere Telekommunikationsunternehmen nicht um das DSL-Angebot in ländlichen Gebieten kümmerten.
  • Bayerischer Rechnungshof kritisiert Software-Durcheinander

    Der Bayerische Oberste Rechnungshof bemängelt, dass in den Behörden des Freistaats zu viele verschiedene Personalverwaltungssysteme eingesetzt werden. Es gebe 16 verschiedene technisch ausgefeilte Programme, teilweise aber auch noch Karteikarten, die staatliche Behörden zur Personal- und Stellenverwaltung der 338.000 Bediensteten einsetzten, heißt es im Jahresbericht 2004 (PDF). Es ließen sich "Effizienzgewinne" von mehr als 250 Vollzeitkräften erzielen, wenn alle Behörden ein einheitliches System einsetzten. "Manuelle Bearbeitung oder mehrfache Erfassung passen nicht mehr zu modernen Verwaltungsstrukturen", urteilt der Bericht. Dabei habe bereits 1975/76 eine Projektgruppe untersucht, ob ein einheitliches Datenverarbeitungsverfahren entwickelt werden kann.
  • Bayerisches Innenministerium führt digitale Vorgangsbearbeitung ein

    Grünes Licht für die digitale Vorgangsbearbeitung in bayerischen Amtsstuben gab Innenminister Dr. Günther Beckstein mit der Unterzeichnung des Vertrags zur Einführung eines Dokumentenmanagement- und Vorgangsbearbeitungssystems (DMS) in der Bayerischen Staatsverwaltung am 21. April 2005 in München. "Das neue System wird es in den nächsten Jahren ermöglichen, Verwaltungsvorgänge durchgängig digital zu bearbeiten und die Akten elektronisch zu führen. Papierstöße, Umlaufmappen und Registraturschränke werden dann in vielen Behörden der Vergangenheit angehören", sagte Beckstein. Nach einem europaweiten Vergabeverfahren erhält das Unternehmen Fabasoft den Auftrag, dieses Verfahren in den Behörden, Gerichten und sonstigen Dienststellen des Freistaates Bayern einzuführen. Das Projekt ist zentraler Bestandteil der von der Staatsregierung am 09.07.2002 beschlossenen E-Government-Initiative.
  • Bayern droht Millionenreinfall mit Polizei-Software

    Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) droht ein Millionenreinfall wegen einer nicht funktionierenden Software für die Polizei. Auch nach jahrelangen Tests sind die Mängel des Computerprogramms für die Dienstplangestaltung (DiPlaZ) nicht behoben, wie Amtschef Günter Schuster laut einem dpa-Bericht einräumte. Ende Dezember 2005 hatte es noch geheißen, neuer geplanter Termin für die Einführung der Software sei das Frühjahr 2006. DiPlaZ wurde als webbasierte Software von der Personal & Informatik AG (P&I AG) entwickelt. Auf Server-Seite kommt ein System unter HP-UX mit Oracle-Datenbank zum Einsatz.
  • Bayern entwickelt Behördenwegweiser zum eGovernment-Portal weiter

    Der Freistaat Bayern hat zum 1. Januar 2004 den Betrieb des Behördenwegweisers als Kernstück des Virtuellen Marktplatzes "www.baynet.de" übernommen.

    "Gemeinsam mit den Kommunen wollen wir dieses innovative Angebot zu einem umfassenden eGovernment-Portal ausbauen. Die Bürgerinnen und Bürger finden im Behördenwegweiser schon heute alle zuständigen Behörden. Künftig sollen sie darüber hinaus immer mehr Behördengänge auch unmittelbar über das Internet erledigen können. Unser Prinzip heißt: Die Daten laufen, nicht die Bürger", erklärte Bayerns Verwaltungsreformminister Erwin Huber.

  • Bayern fördert Erschließung des ländlichen Raums mit Datenautobahnen

    Landesweite Versorgung mit Breitband-Internet wird weiter forciert / Staatsregierung legt Förderprogramm für Gemeinden in ländlichen Gebieten und Gewerbegebiete auf

    Die Staatsregierung treibt die flächendeckende Breitbandversorgung weiter voran: Um die Kommunen bei der Schließung vorhandener Lücken im Angebot schneller Internetzugänge noch besser zu unterstützen, wird der Freistaat Bayern zukünftig den Ausbau breitbandiger Infrastruktur auch finanziell fördern. „Der schnelle Zugang zum Internet ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Standortvorteil. Als Flächenland hat Bayern ein besonderes Interesse daran, dass Unternehmen und Bürgern Breitband-Internet in allen Landesteilen zur Verfügung stehen. Wir werden daher die Erschließung des ländlichen Raums mit Datenautobahnen verstärkt fördern“, erklärt Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller.

  • Bayern führt einheitliches Personalmanagementsystem ein

    Huber: „Meilenstein beim eGovernment“ | Modernste Software-Entwicklungen für schlankere Verwaltung | Ausbau mit Service-Portal für Mitarbeiter geplant

    Die bayerische eGovernment-Initiative kommt einen weiteren großen Schritt voran. Der Ministerrat gab heute grünes Licht für ein einheitliches elektronisches Personalmanagementsystem in der gesamten Staatsverwaltung. In den kommenden vier Jahren werden die verschiedenen Personalmanagementprogramme im Freistaat auf ein einheitliches integriertes Personalwirtschaftssystem umgestellt.

  • Bayern investiert 10 Millionen Euro in Ausbau des E-Government

    Staatskanzleichef Huber verkündet Plan in München

    Der bayrische Staatskanzleichef Erwin Huber hat heute auf der IT-Messe SYSTEMS 2005 in München zusätzliche Investitionen im Bereich E-Government angekündigt. "Unser Ziel ist der optimale Verwaltungs-Service zu jeder Zeit und an jedem Ort", erklärte Huber, der sich zurzeit ein Pöstchengerangel um den Sessel des bayrischen Ministerpräsidenten mit Innenminister Günther Beckstein liefert.

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