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Wenn es nach Georg Schmidt ginge, dann sollte man die Bürgerkarte immer in Verwendung haben: "Der elektronische Schlüssel ist der sicherste Wohnungsschlüssel, die sicherste Wegfahrsperre für das Auto, ein effektiver Schutz des Computers davor, dass jemand anderer darauf herumtippt. Man kann sie verwenden wie die Bankomatkarte oder wie die Sozialversicherungskarte. Hauptsache, man verwendet sie dann fällt einem auch sofort auf, wenn sie einmal weg sein sollte."
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Die Bürgerkarte wird als eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Weiterentwicklung der elektronischen Verwaltung angesehen. Derzeit bieten die meisten Dienste zwar schon interaktive Elemente wie etwa ein he^runterladbares Formular auf der Webseite an. Das Ziel,‑ dass ganze Verwaltungsabläufe elektronisch abgewickelt werden können, wird jedoch erst möglich, wenn aufgrund einer Karte mit Signaturfunktion eine eindeutige Identifizierung möglich ist.
"Für behinderte Menschen bietet das E-Government eine große Chance", sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Behindertensprecher Abg. Dr. Franz-Joseph Huainigg anlässlich der Beschlussfassung des E-Governmentgesetzes im Parlament. Gerade behinderten Menschen bringe das neue elektronische Verfahren besondere Vorteile, da ihnen mühsame Behördenwege künftig erspart bleiben werden.
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