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Freitag, 13.03.2026
Transforming Government since 2001

AT: Österreich / Austria

  • Österreich: "Big Brother"-Bedenken gegen die E-Card

    Der zentrale Knoten zum Datenaustausch mache Ärzte und Patienten zu gläsernen Menschen, warnen ARGE Daten und Hersteller von Medizin-Software.

    Datenschützer und der Verband medizinischer Softwarehersteller [ÖMS] haben schwere Bedenken gegen die neuen Pläne mit der E-Card angemeldet. Ein so genannter Peering Point - ein zentraler Kontrollpunkt, an dem Patienten- und Medizin-Daten der Ärzte zusammenlaufen, ist der Stein des Anstoßes.

  • Österreich: "Brute Force" gegen Funkchip-Pässe

    Die erste Generation österreichischer Chip-Pässe ist gegen Auslesen durch Unbefugte nicht völlig sicher. Die "Bruchstelle" in der an sich guten Verschlüsselung wurde nicht durch Techniker, sondern durch Beamte implementiert.

    "So eine Brute-Force-Attacke ist schlicht und einfach möglich", so kommentierte Johannes Lehrhofer, der für Funkchips [genannt: "contacless smart cards"] zuständige Manager von Philips Austria einen Bericht der futurezone vom vergangenen Dienstag.

  • Österreich: "E-Government findet Stadt"

    Für viele Österreicher ähnelt der Gang zum Amt einem Spießrutenlauf. Mittels E-Government lassen sich mittlerweile viele behördliche Erledigungen, auf elektronischem Wege, bequem von zuhause aus erledigen.

    Laut einer Studie ist Österreich sogar Europäischer Meister im E-Government. In punkto Bürgerakzeptanz und Nutzung herrscht hierzulande aber noch eindeutig Nachholbedarf. Laut Arge Daten besitzen momentan nur 44.000 Österreicher eine Bürgerkarte. Auch die Bürgerkartenfunktion auf der E-Card nutzten bis Anfang Oktober 2006 nur 8.000 Testpersonen.

  • Österreich: "Formularservice Burgenland" präsentiert

    Das Land Burgenland setzt vermehrt auf das Internet. Die Burgenländer sollen ihre Amtswege online erledigen können. Am Montag wurde das "Formularservice Burgenland" präsentiert.
  • Österreich: "IT-Offensive 2020": Ausbildung als Schwerpunkt

    Berufswahl mit Weitblick und mehr Frauen in der IT wichtig

    Österreich sieht sich mit einem bereits bestehenden und weiter verschärfenden Fachkräftemangel im IKT-Bereich konfrontiert. Mit diesem Szenario ist man zwar nicht allein. "Auch in Deutschland fehlen in den kommenden Jahren über 43.000 IT-Fachleute, davon 18.000 in der IKT-Branche selbst, wo bis zu 4.000 Stellen dauerhaft unbesetzt sind", betont Wilfried Seyruck, Vorsitzender des IT-Ausschuss beim Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer Österreich. Mit der heute, Donnerstag, vorgestellten Kampagne "IT-Offensive 2020" will der UBIT einen Beitrag zur Problemlösung leisten. Weitblick bei der Berufswahl durch Jugendliche und umfassende bildungspolitische Anstrengungen sind gefordert, um langfristig eine internationale Spitzenposition im IKT-Bereich zu sichern.

  • Österreich: 5 Jahre Rathaus Rankweil

    Der Besuch im Rathaus Rankweil beim Tag der offenen Tür war äußerst zufriedenstellend. Das Interesse an den Angeboten einer modernen Dienstleistungsgemeinde war enorm.
  • Österreich: 70.000 Autofahrer bezahlen Parkgebühr via Handy

    Monatlich 1.500 neue m-parking-User - Anzeigepflicht über Parkscheibe soll bald wegfallen

    70.000 Autofahrer in Österreich - 60.000 davon in Wien - bezahlen ihre Parkgebühren derzeit via SMS übers Handy, monatlich kommen 1.500 neue m-parking-User dazu. Für die Betreiber - die Stadt Wien, Siemens und die Mobilkom Austria - ist das "ein voller Erfolg", wie es am Mittwoch bei einem Pressegespräch hieß. Die Pflicht, beim Handy-Parken in der Kurzparkzone die Auto-Abstellzeit per Parkscheibe anzeigen zu müssen, soll demnächst entfallen.

  • Österreich: 70.000 nutzen Parkschein per SMS

    Seit der Einführung von M-Parking im Oktober 2003 sind 2,5 Mio. Parkscheine mit dem Handy bezahlt worden.

    70.000 Autofahrer in Österreich - 60.000 davon in Wien - bezahlen ihre Parkgebühren derzeit via SMS übers Handy, monatlich kommen 1.500 neue M-Parking-User dazu.

    Die Betreiber des SMS-Parkscheins - die Stadt Wien, Siemens und die mobilkom austria - sind mit dieser Bialnz zufrieden und stellten in einem Pressegespräch in Aussicht, dass demnächst auch die Pflicht, beim Handyparken in der Kurzparkzone die Auto-Abstellzeit per Parkscheibe anzeigen zu müssen, entfallen soll.

  • Österreich: A-Trust: Zukunft vorerst gesichert

    "Intensive Gespräche" mit möglichen neuen Partnern laufen - Einigung auf langfristiges Business-Konzept

    Der Fortbestand des finanziell schwer angeschlagenen Zertifizierungsanbieters A-Trust, der laut Medienberichten 5,4 Mio. Euro Schulden hat, scheint durch eine Finanzspritze vorerst gesichert. Nach dem Ausstieg von Nationalbank (OeNB) und Telekom Austria (TA) gebe es derzeit mit möglichen neuen Partnern bzw. Interessenten bereits "intensive Gespräche", hieß es am Freitag.

  • Österreich: A.trust ist vorläufig gerettet

    Eine Finanzspritze der Großbanken bewahrt den Alleinanbieter von Chipkarten für sichere Signatur, a.trust, vor der Insolvenz. Bis zur Profitabilität brauche das Unternehmen noch einen langen Atem, prophezeit die OeNB, die mit der Telekom Austria aus dem Eigentümerkonsortium ausgestiegen ist.
  • Österreich: A1 SIGNATUR von mobilkom austria gewinnt Multimedia & eBusiness Staa

    Expertenjury vergibt den Multimedia & eBusiness Staatspreis 2004 an mobilkom austria - Auszeichnung des Produktes A1 SIGNATUR - die "Unterschrift mit dem Handy": unkompliziert, flexibel und sicher - Amtswege von zu Hause erledigen.

    Im Rahmen einer Gala-Veranstaltung wurde gestern der Multimedia & eBusiness Staatspreis in der Kategorie Web Services und eOrganisation an mobilkom austria verliehen. Bundesminister Dr. Martin Bartenstein überreichte den Preis und prämierte damit die Anwendung A1 SIGNATUR, die das Erledigen von Amtswegen jederzeit und von überall gestattet.

  • Österreich: A1 SIGNATUR von mobilkom austria nominiert für GSM Awards

    mobilkom austria mit A1 SIGNATUR nominiert für die GSM Association Awards 2005 in Cannes - europaweit erste gesetzesgültige Unterschrift mit Hilfe des Handys - damit eines der international führenden mobilen Produkte

    Die A1 SIGNATUR von mobilkom austria ist für die GSM Association Awards 2005 nominiert. Das bereits mit dem österreichischen Staatspreis für Multimedia & eBusiness (Kategorie e-Organisation und Web-Services) ausgezeichnete E-Government-Produkt findet damit auch internationale Anerkennung.

  • Österreich: Ab 2006 digitale Unterschrift mit Bankomat-Karte

    Rechtsgültige Unterschriften sollen spätestens ab 2006 für alle Österreicher auch elektronisch via Internet möglich sein. Als Trägermedium soll dabei die Bankomat-Karte dienen. Europay will die Karten mit neuem Chip ab Jahresende ausgeben.
  • Österreich: Ab 2008 alle Behördengänge online möglich

    Alpenrepublik setzt sich hehres Ziel

    In Österreich sollen ab dem Jahr 2008 alle Behördengänge auch online möglich sein. Dieses Ziel nannte Bundeskanzler Wolfgang Schüssel bei der Vorstellung des so genannten E-Government-Gesetzes, das am Dienstag von der Regierung in Wien beschlossen wurde

  • Österreich: AbgÄG 2003 bringt die totale Elektronik

    Steuererklärungen via Bildschirm schon für das Jahr 2003 - Bald auch Jahresabschluss von Einzelunternehmern

    Das Zeitalter des eGovernment erfasst die heimischen Steuerzahler immer heftiger. Das begann zu Anfang dieses Jahres mit dem FinanzOnline-Abenteuer bei den Formularen für die Arbeitnehmer-Veranlagung und für die Umsatzsteuervoranmeldung, die man seither am Bildschirm ausfüllen und ans Finanzamt mailen kann. Der Erfolg dieser Aktion hat die Finanz jetzt zum nächsten Schritt ermutigt. Mit dem Steuerjahr 2003 beginnt das totale elektronische Steuererklärungs-Zeitalter auch für die amtlichen Formulare.

  • Österreich: Achleitner: E-Government: In erster Linie profitieren die Bürger

    Beschleunigung der Verwaltung und Zugang rund um die Uhr

    "Durch E-Government profitieren in erster Linie die Bürger", zeigte sich heute die freiheitliche Abgeordnete Elke Achleitner überzeugt. "Die Abläufe in der Verwaltung werden beschleunigt und die Bürger haben jederzeit Zugang zur Verwaltung." Die alte FPÖ-Forderung nach einer schlanken Verwaltung werde dadurch endlich Wirklichkeit.

  • Österreich: Adressänderungen leicht gemacht: Per Mausklick

    Wer seine Meldeadresse ändert, kann bald Banken, Versicherungen, Energieversorger per Mausklick rasch, sicher und kostenlos davon informieren. Das Bundesrechnungszentrum arbeitet daran.

    Immer mehr Bürgerservices werden ins Internet verlagert, manche brauchbarer, manche weniger. Noch heuer könnte ein Projekt starten, das beim Umzug von einer Wohnadresse zur anderen den Bürgern viel Arbeit ersparen würde: Auf einer Website soll der Umziehende anklicken können, welche Unternehmen oder Organisationen er von seiner Adressänderung informieren will. Zahlreiche Telefonate, E-Mails und Briefe könnte man sich ersparen. Mit ein paar Mausklicks wären Gas- und Stromversorger, Wasserwerke, Verkehrsclub, Versicherungen und die Bank vom Umzug informiert.

  • Österreich: Akten: Datenbahn statt Botengang

    "Nicht die Menschen, die Akten sollen laufen", erklärt Christian Rupp, Exekutivsekretär des Bundes für E-Government, das Prinzip des Elektronischen Aktes (ELAK). Gestern zog das Projektteam eine Zwischenbilanz.

    7.500 Mitarbeiter in den österreichischen Ministerien müssen umlernen: Ende 2004 schlägt den Aktenstößen die letzte Stunde. Dann sind zumindest die Zentralstellen auf ELAK umgestellt, Aktenoriginale nur noch online verfügbar - dafür aber zeit- und ortsunabhängig.

  • Österreich: Alles VoIP am Wiener Magistrat

    140 Telefonanlagen flogen raus

    Das Wiener Magistrat hat seinen Umstieg auf Internet-Telefonie VoIP [Voice over IP] abgeschlossen Man habe dem technischen Trend zur Sprach/Daten-Integration Rechnung getragen und erhoffe sich nun eine bessere Auslastung der bestehenden Magistratsinfrastruktur und somit längerfristige Kosteneinsparungen, hieß es.

  • Österreich: Als die Akten ''laufen'' lernten

    Der "Elektronische Akt" (Elak) wird in den zwölf Ministerien Jobs kosten.

    Nicht Menschen, sondern Akten sollen laufen. Aktenberge und Formulare in Papierform, konkret sind es rund 30 Mill. Akten pro Jahr, sollen in den zwölf Ministerien Österreichs endgültig elektronisch auf die Reise geschickt und bearbeitet werden. Weltweit sei der "Elektronische Akt" (Elak) ein Vorzeigemodell, behauptet Christian Rupp, als Exekutivsekretär für E-Government der Republik Österreich als Chefkoordinator für Digitalisierung der Bundesprojekt zuständig.

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