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Freitag, 24.04.2026
Transforming Government since 2001

eGovernment Sicherheit

  • Politisch brisanter Chip auf der Identitätskarte

    Die elektronische Identitätskarte soll die Interaktion zwischen Bürger und Staat erleichtern. Fördert sie auch den Zugang zu heiklen Daten?

    Geht es nach dem Wunsch des Schweizer Bundesrats, so soll die Identitätskarte in absehbarer Zeit neben Foto und Personenangaben auch einen Chip umfassen. Dieser Zusatz, der die bestehende Identitätskarte zur elektronischen "eID" wandelt, soll den Zugang des Schweizer Bürgers beziehungsweise der Schweizer Bürgerin zu den staatlichen Instanzen erleichtern und – wie das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) in einem Communiqué schreibt – "eine Reihe von vertraulichen und verbindlichen Online-Anwendungen im Bereich E-Government und E-Commerce entscheidend fördern."
  • Real und virtuell - Der neue Schweizer Personalausweis

    Der Schweizer Bundesrat plant einen neuen Personalausweis mit Online-Signatur für seine Bürger. Die praktische Testphase soll allerdings erst 2004 beginnen. Denn bevor der neue Ausweis kommen kann, wird das Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) ersteinmal die gesetzliche Grundlage für die sogenannte elektronische Identitätskarte (eID) ausarbeiten.
  • Schweiz bringt Chip auf Ausweis

    Der Bundesrat lässt das Justiz und Polizeidepartement (EJPD) ein Konzept und einen Gesetzesentwurf ausarbeiten, damit der Staat möglichst bald eine elektronische Identitätskarte einführen kann.

    Die Schweizer Regierung will damit den Übergang zur Informationsgesellschaft fördern, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Zudem könnte die eID mithelfen, eine Reihe von vertraulichen und verbindlichen Online-Anwendungen im Bereich E-Government und E-Commerce voranzutreiben.
  • Security Services Voice E-Voting Concerns.

    Security concerns, a lack of standardisation of user equipment, and insufficient evidence of voter confidence rule out the early introduction of electronic voting in general elections, according to a study by UK Government security experts.
  • Thailand to set up national cyber security system

    Thailand’s Ministry of Information and Communication Technology, The Electronic Transactions Development Agency (ETDA) and Thailand Computer Emergency Response Team (ThaiCert), in cooperation with Symantec will establish a national cyber security system.

    A memorandum of cooperation (MoC) was signed last week in an attempt to tackle Internet-borne malicious threats and provide a safer online environment for Thai citizens

    Permanent Secretary of ICT Ministry Jeerawan Boonperm said the MoC was signed to create a system that does not only protect online users but also analyze threats and identify their whereabouts.

  • UK: In the interest of public security

    With the public sector undergoing an unprecedented IT drive, security is moving higher up the agenda for many organisations.

    More than 70 per cent of public-sector bodies now have an IT security manager in place, according to a Unisys-sponsored survey. When you consider that the public sector is renowned for being understaffed when it comes to IT and communications technology, this gives you some indication of just how high security is on the public sector agenda.

  • Unreif zur Unterschrift

    Die digitale Signatur, einst als Schlüsseltechnik der mobilen Gesellschaft gepriesen, lässt sich schlecht verkaufen.

    Es könnte so einfach sein: Die Karte in den Schlitz am Computer, und der neue Pass kommt nach Haus. Oder das ererbte Haus ist verkauft, ohne dass man Hunderte von Kilometern zum Notar in einer anderen Stadt reisen muss. Oder die Reise ist gebucht. Doch so einfach ist es nicht, denn die Karte mit der digitalen Unterschrift steckt in der Krise.
  • VOI Arbeitskreis sieht wachsenden Bedarf an elektronischen Signaturen

    Der Arbeitskreis "Elektronische Signaturen“ des VOI Verband Organisations- und Informationssysteme sieht trotz der Aufgabe der Deutschen Post Signtrust GmbH weiterhin einen wachsenden Bedarf an elektronischen Signaturen.
  • VOI gründet Arbeitskreis „Elektronische Signaturen“

    Der VOI – Verband Organisations- und Informationssysteme e.V. hat einen Arbeitskreis "Elektronische Signaturen“ gegründet. Ziel des Arbeitskreises ist es, für Mitglieder des Verbandes sowie interessierten Unternehmen und Behörden transparente Informationen und damit Entscheidungshilfen bei der Einführung elektronischer Signaturen zur Verfügung zu stellen.
  • W3C verabschiedet Standard für Datenschutz

    Cambridge, MA: Das World Wide Web Consortium (W3C) hat die "Platform for Privacy Preferences (P3P) 1.0" als Standard für maschinenlesbare Datenschutzerklärung verabschiedet. "Datenschutzerklärungen sind gut, sie zu verstehen ist besser", sagte Tim Berners-Lee, der Direktor des W3C. "P3P dient als Eckpfeiler für die Lösung des allgemeineren Problems des Schutzes der Privatsphäre und der Sicherheit im Web." Das W3C erwartet sich von dem Standard eine bessere Kontrollmöglichkeit für die Benutzer, die damit selbst festlegen können, wie viele Informationen sie über sich preisgeben wollen.
  • Washington bekommt erstes überregionales US-Notfallnetzwerk

    IBM ermöglicht Echtzeit-Kommunikation via Instant Messaging.

    In Zusammenarbeit mit Regierungsvertretern baut IBM ein kabelloses Notfallnetzwerk im Raum Washington D.C. auf, das etwa 40 Polizei-, Feuerwehr- und Sicherheitsbehörden Kommunikation in Echtzeit ermöglichen soll. Wie der US-Dienst Cnet berichtet, soll das Capital Wireless Integrated Network (CapWIN) zu vorhandenen Kommunikations- und Computersystemen kompatibel sein. Das System wird die Verständigung der verschiedenen Organisationen via Instant Messaging und gegenseitiger Offenlegung der Datenbanken vereinfachen. Der Zugang zum Netzwerk ist über PC, Palmtop oder Handy möglich, die einzelnen Server und Datenbanken werden über IBM eServer miteinander verbunden.
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