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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

Kriminalität

  • Indian police goes Hi-Tech, finally

    The Crime and Criminal Tracking Network and Systems(CCTNS) project is all set to cover nearly 14,000 police stations and 6000 other police offices across the country in an ambitious attempt to facillitate real time intelligence sharing among central and state agencies. At a proposed cost of Rs 2000 crore budgeted in the 11th five year plan, the Network will be implemented as a Mission Mode project.

    Speaking to the Lok Sabha, Minister of State for Home Affairs, Ajay Maken said, "This project, which is proposed to be implemented as a Mission Mode Project, aims at creating a comprehensive and integrated system for enhancing efficiency and effectiveness of policing at police station level through adoption of principles of e-governance by creation of a nationwide networked infrastructure for evolution of IT-enabled state-of-the-art tracking system around 'investigation of Crime and detection of criminals'."

  • IT-System der Berliner Polizei: Dienstschluss ist Dienstschluss

    Die Berliner Polizei hat entgegen allen Beteuerungen offenbar weiterhin Probleme mit dem neuen Informationssystem Poliks (Polizeiliches Landessystem zur Information, Kommunikation und Sachbearbeitung). Das im März eingeführte, rund 73 Millionen Euro teure IT-Großprojekt sollte eigentlich die Polizeiarbeit beschleunigen, entpuppte sich bislang jedoch häufig als kontraproduktiv. So sollen sogar komplette elektronische Polizeiakten im virtuellen Nirvana verschwunden sein -- inklusive Skizzen, Fotos und Namen von Beschuldigten. Das berichtet zumindest die Berliner Morgenpost in ihrer heutigen Ausgabe.
  • JP: Stores sharing biometric face data

    Automatically recorded images by security cameras of shoppers’ faces have been shared among 115 supermarkets and convenience stores in the Tokyo metropolitan and another area as an antishoplifting measure, without customers’ knowledge, The Yomiuri Shimbun has learned.

    Although the images are used mainly to prevent shoplifting, experts and industry bodies say it is necessary to make clear rules because providing people’s facial data to a third party could constitute an invasion of privacy.

  • Justizministerium treibt Vernetzung der Strafregister in Europa voran

    Bundesjustizministerin Brigitte Zypries hat heute zusammen mit ihrem spanischen Kollegen Juan Fernando López Aguilar die Bedeutung der Vernetzung der Strafregister von Deutschland, Spanien und Frankreich herausgestellt. "Eine effektive Strafverfolgung in Europa darf nicht vor nationalen Grenzen Halt machen", erklärte Zypries laut Mitteilung des Ministeriums. Wichtig sei die wechselseitige Information der Strafverfolgungsbehörden über registrierte Vorstrafen in anderen Staaten.
  • Kriminalisten testen neue Kommunikationswege für Fahndungszwecke

    In neuen Kommunikationswegen wie SMS, MMS und Internet sehen Kriminalisten eine Fülle von Möglichkeiten für die Öffentlichkeitsfahndung: "Um die 90 Prozent aller Erkenntnisse über Straftaten und Gefahrenlagen liegen beim Bürger. Unsere Zielrichtung muss sein, dieses Wissen abzuschöpfen. Dafür müssen wir dem Bürger sagen, was wir wissen wollen", sagte Josef Schön, Leiter des Referats Allgemeine Fahndungskoordination im Bundeskriminalamt (BKA), in einem dpa-Gespräch.
  • LKA Mecklenburg-Vorpommern: Website "Sicheres Internet" erfolgreich

    Die Webseite der Initiative Sicheres Internet in Mecklenburg-Vorpommern, über die man die Behörden auf Seiten mit kriminellem Inhalt hinweisen kann, hat sich nach Einschätzung des Landeskriminalamts bewährt. Jährlich gingen zwischen 300 und 400 Meldungen ein, teilte der Chef des Landeskriminalamts, Ingmar Weitemeier, mit. Gestartet wurde die Initiative des Amts und des Datenverarbeitungszentrums (DVZ) Schwerin im Jahr 2001. Dabei geht es um das Aufdecken von Delikten wie Kinderpornografie, Extremismus, Computerkriminalität sowie Software- und Datenpiraterie.

  • LKA zieht Erfolgsbilanz des ''Elektronischen Detektivs'' im Internet

    Immer mehr Nutzer des Internets geben der Polizei Hinweise auf mögliche Straftaten. Dabei hat sich der 1997 eingerichtete Elektronische Detektiv (EDI) auf den Internetseiten der Landespolizei und des Landeskriminalamts (LKA) Baden-Württemberg besonders bewährt.
  • Malaysia adopts new GIS crime mapping system

    Malaysia has adopted a new GIS crime mapping system called “Safe City Monitoring System” as part of the country’s on-going efforts to ensure that crime prevention initiatives under the Government Transformation Program’s National Key Results Area are on track and sustainable.

    “This clearly shows that we are very serious about ensuring that our cities are safe and free from all physical, social and mental threats,” said Kamalruddin Shamsudin, deputy director-general of the Federal Department of Town and Country Planning Peninsular Malaysia.

  • Mecklenburg-Vorpommern will Internet-Kriminalität besser bekämpfen

    Die Justiz in Mecklenburg-Vorpommern prüft die Bildung einer Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität. "In Kombination mit der Einrichtung einer Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft wäre dies eine in Deutschland einmalige organisatorische Maßnahme zur Bündelung der Kapazitäten auf diesem Gebiet", sagte Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) am Donnerstag im Schweriner Landtag.

    Rasant steigende Fallzahlen etwa bei Internetbetrug, Datenklau, Missbrauch von Kreditkarten oder Kinderpornografie und ständig wachsende Schadenssummen erforderten ein entschiedenes Vorgehen. "Die Entwicklung der Fallzahlen in unserem Land übertrifft sogar deutlich den auch bundesweit zu verzeichnenden Anstieg und verhält sich geradezu konträr zur demografischen Entwicklung", stellte Kuder fest.

  • Mit Datenbanken gegen das Böse

    Auf der Interpol-Generalversammlung in Berlin wird ab heute über den verstärkten Einsatz von Online-Datenbanken im Kampf gegen Verbrechen diskutiert.

    Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen treffen heute in Berlin mehr als 600 internationale Experten aus Polizei und Justiz zur 74. Generalversammlung von Interpol zusammen. Aus Österreich werden zwei Beamte des Bundeskriminalamtes entsandt.

  • Mobile Rechner für Österreichs Polizei

    In einem Feldversuch testet die österreichische Polizei bis Jahresende den Einsatz von mobilen Rechnern, die Zugriff auf verschiedenste Datenbanken ermöglichen - im Auto und zu Fuß.

    Die Polizei soll mit neuen technischen Hilfsmitteln mobiler werden: Das "Flatbook" und ein Pocket-PC sollen der Polizei künftig den mobilen Zugriff auf Fahndungsabfragen und polizeilich relevante Informationssammlungen ermöglichen.

  • MY: Now criminals can't fly out

    More than 30 countries will be linked in the Advanced Passenger Screening System (APSS) to prevent transnational criminals from flying out of their respective countries come June 1.

    The international APSS network will cover countries like Singapore, New Zealand, Australia, Canada, Hong Kong and the United States to ensure individuals with serious criminal records do not get travel access.

    Immigration Department director-general Datuk Alias Ahmad told the New Straits Times the APSS would enable Malaysia to filter out foreigners who may be a threat to national and international security.

  • NA: Nampol embraces e-policing

    The Permanent Secretary of the Ministry of Safety and Security, Samuel Gôagoseb, said that due to the availability of the Internet, the world is fast becoming a global village.

    The Namibian police force should not be left behind in the use of the Internet where information is provided, shared and communicated through the click of a button (mouse), Gôagoseb said.

    He spoke at the official opening ceremony of the key users training for the e-policing system for the Namibian Police Force at the Israel Patrick Iyambo Police Training College on Monday.

  • Nigeria: Senate, stakeholders strategise on cybercrime, security

    In order to curb the menace of cybercrime and cybersecurity that haunts global economies, Nigeria, through its Senate Committee on Communication, is to invigorate its machinery to update its cybercrime and cybersecurity strategies with a resolve to ensuring that Nigeria becomes a cybercrime-free zone.

    To achieve this task, the Senate panel has finalised actions to address the challenges posed by this menace through a national workshop on cybercrime prevention and control that will hold on February 11, 2010, at the International Conference Centre, Abuja. The workshop is being organised in collaboration with the Nigerian Communications Commission (NCC).

  • NRW baut Polizeitruppe gegen Computerkriminalität auf

    Innenministerium Nordrhein-Westfalen mit Spezialistenteam

    Die Polizei in Nordrhein-Westfalen setzt konzentriert Spezialisten ein, um die Internet-Täter und andere Delikte im Bereich Computerkriminalität aufzuspüren. Das Innenministerium will den technischen und kriminalistischen Sachverstand in jeder Polizeibehörde bündeln. Zudem werden zur Bekämpfung der PC-Kriminalität in großen Polizeibehörden spezielle Kommissariate gebildet. Sechs dezentrale polizeiliche Informations- und Servicecenter und eine zentrale Stelle beim Landeskriminalamt werden neu eingerichtet.

  • NRW führt landesweites IT-Netzwerk gegen EC-Karten-Diebstahl ein

    Sperrung per Mausklick

    Alle Polizeibehörden in Nordrhein-Westfalen nutzen ab sofort das neue computergestützte System gegen den Missbrauch von gestohlenen EC-Karten. "Damit werden wir den Missbrauch von entwendeten oder verloren gegangenen EC-Karten flächendeckend eindämmen", sagte NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) heute in Düsseldorf. Der erfolgreiche Testbetrieb bei der Bielefelder, Aachener und Bochumer Polizei habe zu der schnellen landesweiten Einführung des Computersystems geführt, erklärte Wolf.

  • NRW-Polizei will mit "Internetwache" besser erreichbar sein

    Mit einer neuen "Internetwache" will Nordrhein-Westfalens Polizei ab sofort noch besser erreichbar sein. Bei der Vorstellung heute in Düsseldorf sagte Innenminister Ingo Wolf, "der Amoklauf in Emsdetten hat deutlich gemacht, dass wir eine Kultur des Hinsehens brauchen". Der Amoktäter sei nicht erkannt worden, obwohl seine Texte und Bilder im Internet von Gewalt geprägt waren. "Wer im Internet jedoch Anzeichen für einen möglichen Amoklauf bemerkt, darf sich nicht scheuen, sofort die Polizei zu verständigen", rät der Innenminister. Die Täter befänden sich zumeist in einer psychischen Ausnahmesituation und bräuchten rasch professionelle Hilfe.
  • NRW: Steuerfahnder nehmen Internet-Händler ins Visier

    Die Steuerfahnder nehmen in Nordrhein-Westfalen verstärkt den Handel im Internet ins Visier. 20 Fahnder seien bei den großen Handelsplattformen im Netz ständig auf der Suche nach Profi-Händlern, die keine Umsatzsteuer abführten, berichtete das nordrhein-westfälische Finanzministerium am Dienstag in Düsseldorf. Allein beim Marktführer eBay tummeln sich 900 so genannte "Powerseller" aus dem Ruhrgebiet mit einem durchschnittlichen Umsatz von 3000 Euro im Monat, sagte Steuerfahnder Rüdiger Kubik aus Bochum.
  • Österreich: Elektronische Fußfessel für Freigänger

    In Hirtenberg läuft Versuch seit Monaten

    Der Vorschlag, Straftäter freizulassen und mit elektronischen Fußfesseln zu überwachen, wird von der Politik grundsätzlich befürwortet. Wenig bekannt ist, dass das System seit einigen Monaten in der nö. Strafanstalt Hirtenberg getestet wird.

  • Österreich: Neuer Versuch mit elektronischer Fußfessel

    Das Justizministerium startet in Wien und Graz einen neuen Versuch mit dem durch elektronische Fußfesseln überwachten Hausarrest.

    Das Justizministerium startet am Dienstag einen neuen Versuch für die elektronische Überwachung von Häftlingen. 15 Strafgefangene aus den Justizanstalten Wien-Simmering und Graz-Jakomini werden ihre Zelle mit einem elektronisch überwachten Hausarrest vertauschen. Ein erstes Projektmodell Anfang 2007 war an technischen Problemen gescheitert. Mit einem einfacheren, stabileren System erhofft sich das Ministerium jetzt mehr Erfolg.

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