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Freitag, 16.01.2026
Transforming Government since 2001

ZA: Südafrika / South Africa

  • Südafrika setzt auf Open Source

    Microsoft sieht sinkende Umsätze durch freie Software

    Die südafrikanische Regierung arbeitet an einer Empfehlung für die Verwendung von Open-Source-Software (OSS) bei Behörden. Das Strategiepapier fordert die Regierungsstellen auf, im Auswahlprozess OSS und proprietärer Software unter den gleichen Auswahlmethoden zu beurteilen. Dabei soll OSS bei Gleichstand der Vor- und Nachteile der Vorzug gegeben werden. Die endgültige Entscheidung der Regierung steht allerdings noch aus.

  • Südafrika will Linux einsetzen

    Administrationskosten sollen sinken

    Die Republik Südafrika wird in Zukunft die Computer in ihren Regierungsstellen auf das freie Betriebssystem Linux umstellen. In welchem Zeitrahmen dies geschehen soll, ist noch nicht abzusehen. Die Kostenersparnis ist ein hauptsächlicher Grund für den Schritt hin zu Open Source.

    Alle Computer in den einzelnen Regierungseinrichtungen sollen demnach von Windows auf Linux umgestellt werden, kündigte ein Regierungssprecher der Republik Südafrika gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters an. Durch diesen Schritt sollen die Administrationskosten sinken, aber auch die IT-Kenntnisse in Südafrika erhöht werden.

  • Südafrika wird zum Open-Source-Staat

    FSFE: "Länder wollen sich vom elektronischen Imperialismus befreien"

    Die südafrikanische Regierung hat beschlossen, in Zukunft ausschließlich auf freie und Open Source Software (FOSS) zu setzen. Wie der Ministerrat gestern, Donnerstag, beschlossen hat, soll jegliche neue Software, die für oder im Auftrag der Regierung entwickelt wird, auf offenen Standards basieren. Darüber hinaus soll die derzeitige Verwaltung schrittweise auf eine FOSS-basierte IT-Infrastruktur umgestellt werden. Mit der Entscheidung gesellt sich Südafrika zu anderen Staaten wie Brasilien oder Kuba sowie einer Reihe von Stadtregierungen, die sich in der Vergangenheit verstärkt für den Einsatz von offener und freier Software eingesetzt haben.

  • Südafrika: Autobus bringt Internet aufs Land

    Entlegene Schulen und Dörfer Südafrikas können erstmals online gehen | Dazu werden PC-Schulungen angeboten
  • Südafrika: Das Internet kommt mit dem Autobus

    Entlegene Schulen und Dörfer Südafrikas können erstmals online gehen

    In Südafrika wird seit einiger Zeit eine neue Strategie zur Verringerung der Digital Divide erprobt. Drei Autobusse wurden zu fahrenden Internet-Cafes umgebaut. Mehrere Computer und eine Satellitenschüssel am Dach des Fahrzeuges ermöglichen mobilen Internetzugang. Die Busse fahren zu Schulen und Gemeindezentren in besonders entlegenen Gebieten Südafrikas.

  • Südafrika: e-Government-Gateway für Bürgerinfos

    Südafrika hat eine breit angelegte e-Government-Initiative gestartet: Mit verschiedenen Portalen will die Regierung den Bürgern umfassende Regierungsdienste noch in diesem Jahr online anbieten.
  • Südafrika: Kapstadt will führender Open Source-Anwender werden

    Die Stadt Kapstadt in Südafrika will ein führender Anwender von Open-Source-Software (OSS) werden, besonders auch auf dem Desktop.

    Nirvesh Sooful, Leiter der IT-Abteilung der Stadt, erläuterte anläßlich eines Seminars zu freier und Open-Source-Software die Position und die Ziele der Millionenstadt. Laut Sooful betreibt Kapstadt bereits heute eine der größten OSS-Implementierungen. So werden im Rahmen des »Smart Cape Access«-Projekts 540 Desktop-Rechner mit OSS betrieben. Mehr als 40.000 Benutzer in den Gemeinden nutzen diese Rechner. Sooful wandte sich an diejenigen, die die Praxistauglichkeit des Open-Source-Desktops bezweifeln, mit den Worten: »Wir verwenden ihn bereits.« Der beste Beweis dafür sei wohl die Anzahl der Leute, die die Rechner verwenden.

  • Südafrika: Siemens Business Services erhält 136-Mio-Euro-Auftrag für IT-Outsourc

    Die Siemens Service-Sparte (SBS) hat vom Department of Labour – dem südafrikanischen Arbeitsamt – den Auftrag erhalten, die komplette IT-Infrastruktur der Behörde zu übernehmen. Für 136 Mio. Euro wird der IT-Dienstleister zehn Jahre lang Hard- und Software sowie Netze und Server des Department of Labour betreiben. Das teilte das Unternehmen heute in München mit. In diesem Zeitraum wird die Siemens-Tochter die behördlichen Prozesse und Technologien ausbauen. Der Auftraggeber erwartet dadurch reduzierte Kosten.
  • Südafrikanische Steuerbehörde liebäugelt mit dem Linux-Desktop

    Der südafrikanische Revenue Service (Sars) hat eine öffentliche Ausschreibung zur Evaluation verschiedener Linux-Desktop-Lösungen bekannt gegeben.

    Die Ausschreibung des Sars dient zunächst dem Zweck, interessante Angebote zu den Linux-Desktops verschiedener Hersteller einzuholen. Die ausgewählten Angebote sollen dann in einem Zeitraum von drei Monaten in den Techniklabors des Sars gründlichen Tests in Sachen Performanz usw. unterzogen werden.

  • Südafrikas Behörden sollen mit dem Open Document Format arbeiten

    Die südafrikanische Regierung hat diese Woche neue Richtlinien für minimale Anforderungen an Interoperabilität in behördlichen Informationssystemen herausgebracht (PDF-Datei). Sie sollen eine reibungslose Kommunikation innerhalb der und mit den Behörden gewährleisten, enthielten daher ausdrücklich Definitionen von offenen Standards und berücksichtigten das von der ISO als Standard anerkannte Open Document Format (ODF), geht aus dem Papier hervor.

  • Südafrikas Regierung setzt auf Smartcard-Personalausweise

    Chipbasierte Zahlungskarten haben sich bereits weitgehend durchgesetzt

    Nach der Einführung von Smartcards im Finanzsektor plant die südafrikanische Regierung für 2007 nun auch chipbasierter Personalausweise für die Bürger. Eine neue Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan prognostiziert dem Markt für Smartcards in Südafrika deshalb für die kommenden sechs Jahre einen starken Wachstumsschub. Chipbasierte Zahlungskarten haben sich in Südafrika bereits weitgehend durchgesetzt. So ist der Migrationsplan des EMV-Systems (Europay-MasterCard-Visa) in seine letzte Phase getreten und soll noch dieses Jahr abgeschlossen werden. Spätestens im dritten Quartal 2006, so hätten es die Banken zugesichert, werden an alle Kunden in Südafrika chipbasierte Geld- und Kreditkarten herausgeben.

  • Südafrikas Regierung wechselt zu Open Source-Software

    Neuer Anlauf zur Stimulation der einheimischen Branche

    Südafrika plant den Umstieg aller Regierungsabteilungen zu Open Source-Software, statt weiter Microsoft-Produkte zu nutzen. Das gab ein Sprecher des Kabinetts gestern in Pretoria bekannt. Themba Maseko sagte, man werde das Linux-Betriebssystem einsetzen, um die administrativen Kosten zu senken, und die lokalen IT-Fähigkeiten auszubauen. Neueinwicklung werde es nur noch unter offenen Standards geben. Die Regierung ist der größte Auftraggeber für Programmiererarbeiten in Südafrika.

  • The big problem for South Africa’s 5G rollout

    Africa is a large continent, and investors tend to pick and choose their markets based on a multitude of criteria. Some see opportunities in emerging arenas while others focus on more developed and mature opportunities.

    However, while Africa has emerged as a popular site for investors (Ethiopia is a current attention hotspot thanks to telecom privatisation), there remains substantial risk that needs to be considered alongside the significant potential, no matter which market is being eyed.

  • The catalyst for a smarter, more connected South Africa

    The rollout of 5G networks in South Africa marks a transformative milestone in the evolution of connectivity.

    With the promise of faster speeds, ultra-low latency, and unprecedented device density, 5G opens up remarkable opportunities for the country’s growing urbanisation and industrial aspirations.

    It paves the way for a future where Internet of Things (IoT) applications and autonomous systems can thrive, to bring about a wave of innovation and progress.

  • This South African app wants to help fix your city

    Acumen Software's My Smart City platform hopes to help South Africans resolve service delivery issues quickly and efficiently, CEO Joao Zoio tells TechCentral's TC|Daily. Joao Zoio is a man on a mission. As CEO of Acumen Software, he is overseeing the development of My Smart City, a platform that integrates with municipalities to try to resolve service delivery issues quickly and efficiently.

    The platform, available on the Web or via smartphone apps, allows residents to log issues that need attention, from potholes to broken streetlights.

  • TW: Eswatini delegation looks to Kaohsiung for smart city model

    Taiwan assists Mbabane with smart transportation and urban management upgrades

    A delegation from Eswatini visited Kaohsiung on Tuesday as part of a project to upgrade smart transportation in the capital Mbabane.

    The Ministry of Foreign Affairs, Kaohsiung’s Transportation Bureau, and International Integrated Systems, Inc. are planning to install 50 cameras at 35 intersections in Mbabane, pe CNA. The systems will use a 5G network to analyze and monitor traffic conditions.

  • TZ: Teachers hail e-education through NICTBB

    With only a few days since the Minister for Communication, Science and Technology, Prof Makame Mbarawa, launched a programme to connect secondary schools to the National ICT Broadband Backbone (NICTBB) across the country, teachers have expressed hope for better students' performance.

    Speaking separately at Kambangwa Secondary School, Dar es Salaam, the teachers said they believe the system will act as a catalyst towards better academic performance as well as offload teachers' heaving burden of teaching.

    Kambangwa Secondary School is the first institution in Tanzania to be connected with the NICTBB initiative which is powered by Vodacom Tanzania network. "We believe that this system will change the current teaching situation tremendously.

  • Ways must be found to bring real Internet to South Africa’s poor

    Creative new investment solutions are required to fund ICT infrastructure that can accelerate the roll-out of fast, unlimited Internet and provide low-income households with access to quality and affordable data that can bridge the digital divide.

    Infrastructure capital is critical to reducing inequality and poverty and to facilitate the development of the smart cities that President Cyril Ramaphosa announced recently.

  • We need to build data capability in South Africa

    On New Year’s Eve in 2016, a fire engulfed part of the Address Downtown hotel in Dubai, close to where revellers had gathered to watch a spectacular fireworks display. The incident was picked up by Pacific Controls, a data centre for buildings and infrastructure projects that had tied with the Dubai Civil Defence for real-time monitoring of buildings in the United Arab Emirates for any emergency alarms. In peak traffic, the blaze was put out in a couple of hours, and no fatalities were recorded.

    The Pacific Controls company can monitor any alarm, from those for fires to those in elevators. A message is immediately sent to a command centre and a team is deployed. The system taps into the network of telecommunications company Etisalat, which provides a real-time tracker of any crises. Their track record is impressive. This is part of Dubai’s drive towards a smart city, which has seen the city push for real-time data for services across different departments. Data is stored on a cloud service, which is either a physical or virtual server. This is then controlled by a cloud-computing provider, such as Pacific Controls.

  • Why SA’s future depends on smart cities and high-speed fibre

    By 2050, two-thirds of the world’s people will live in cities. South Africa is already feeling that pull as more people move to metros in search of work and opportunity.

    Many of our cities are struggling to keep pace. Ageing utilities, unreliable services and congested roads are making daily life harder and slowing growth.

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