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Donnerstag, 16.04.2026
Transforming Government since 2001

DL-Nr.

Dienstleistung

Beschreibung der Dienstleistung

1

Zielformulierung

Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden kritische Bereiche identifiziert, bei denen Optimierungsbedarf besteht und/oder E-Government-Potenziale realisiert werden können. Darauf aufbauend werden konkrete Zielstellungen für ein Projektvorhaben formuliert.

2

Prozesslandscaping

Für die Organisation oder einzelne Organisationsbereiche wird eine Prozesslandschaft erstellt, aus der ersichtlich ist, was die wesentlichen Aufgaben/Prozesse sind. Die Prozesslandschaft kann als Grundlage für die Abgrenzung des Bereichs für eine weitere Detaillierung der Prozesse und/oder eine Prozessanalyse dienen.

3

Prozesspriorisierung

Der Untersuchungsbereich für ein Projekt zur Optimierung von Geschäftsprozessen wird konkretisiert und eine Rangfolge der Prozesse erstellt, die vertieft untersucht und nach der Analyse optimiert bzw. neu eingeführt werden sollen.

4

Prozessmodellierung

Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden die einzelnen Arbeitsschritte zu ausgewählten Leistungs-, Unterstützungs- und Managementprozessen einer Organisation erhoben und ausführlich dokumentiert.

5

Prozessoptimierung

Dokumentierte Prozesse werden hinsichtlich ihrer Stärken und Schwachstellen analysiert. Darauf basierend werden Optimierungsmöglichkeiten identifiziert und ein möglicher Soll-Prozess erstellt. 

6

Prozessimplementierung

Auf der Grundlage der Optimierungsvorschläge wird die Einführung der Soll-Prozesse geplant und realisiert.

7

Prozesscontrolling

Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden Strukturen für ein beständiges Prozesscontrolling entwickelt und eingeführt. Aufgabe des Prozesscontrollings ist, Prozesse in der Organisation zu bewerten und zu überwachen. Werden dabei erhebliche Abweichungen vom geplanten Zustand bzw. den oben definierten Zielen entdeckt, so schlägt das Prozesscontrolling Verbesserungsmaßnahmen vor.

8

Visualisierung von Prozessen im Geschäftsprozessmanager

Vorliegendes Prozessmaterial wird aufbereitet und in den Geschäftsprozessmanager implementiert. Der GPM ist ein prozessorientiertes Wissensmanagementtool, der in anschaulicher Form Informationen zu erhobenen Prozessen und Prozessketten zwischen Organisationseinheiten und/oder Organisationen bereitgestellt und visualisiert.

9

Qualitätssicherung von Prozessmodellen

Oft liegt in einer Organisation Material zu Geschäftsprozessen aus unterschiedlichen Quellen und in unterschiedlicher Qualität vor. Um systematisches Geschäftsprozessmanagement einführen zu können, sollten innerhalb einer Organisation Prozessmodelle in einer einheitlichen Notation und in einer einheitlichen Erhebungstiefe dokumentiert sein. Bereits vorliegendes Prozessmaterial wird gesichtet, hinsichtlich definierter Qualitätskriterien analysiert und ggf. die Nacherhebungs- und Nachmodellierungsbedarfe definiert. Ggf. werden die Prozessmodelle und weiteres Prozessmaterial angepasst bzw. die Änderungen nachgezogen.

10

Notationskonvertierung

Oft liegen in einer Organisation aus bereits durchgeführten Projekten Prozessmodelle vor. Im Zusammenhang mit der Einführung einer Software zur Visualisierung von Prozessinformationen kann es erforderlich sein, bereits vorhandene Prozessmodelle in eine andere Modellierungssprache (Notation) zu „übersetzen“. Vorstellbar ist auch, dass Sie Prozessmodelle von anderen Organisationen/Organisationseinheiten übernehmen und an die eigenen Bedarfe anpassen möchten, die jedoch in einer anderen als der angestrebten Notation vorliegen. Die bereits vorliegenden Prozessmodelle werden gesichtet, der Nachmodellierungsbedarf abgestimmt und die Modelle in der gewünschten Notation modelliert.

11

Prozesssimulation

Mit einer Prozesssimulation können Arbeitsabläufe realitätsnah abgebildet und verschiedene Optimierungsmöglichkeiten getestet werden. Vorliegende Prozessmodelle werden in eine Simulationssoftware übertragen und mit Angaben zu Eintrittswahrscheinlichkeiten und Bearbeitungs-, Liege- und Wartezeiten hinterlegt. Die Ergebnisse der Simulationen der angedachten Verbesserungsmöglichkeiten werden aufbereitet und können vom Auftraggeber zur Unterstützung von Umsetzungs-/Optimierungsvorhaben genutzt werden.

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