|
DL-Nr. |
Dienstleistung |
Beschreibung der Dienstleistung |
|
1 |
Zielformulierung |
Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden kritische Bereiche identifiziert, bei denen Optimierungsbedarf besteht und/oder E-Government-Potenziale realisiert werden können. Darauf aufbauend werden konkrete Zielstellungen für ein Projektvorhaben formuliert. |
|
2 |
Prozesslandscaping |
Für die Organisation oder einzelne Organisationsbereiche wird eine Prozesslandschaft erstellt, aus der ersichtlich ist, was die wesentlichen Aufgaben/Prozesse sind. Die Prozesslandschaft kann als Grundlage für die Abgrenzung des Bereichs für eine weitere Detaillierung der Prozesse und/oder eine Prozessanalyse dienen. |
|
3 |
Prozesspriorisierung |
Der Untersuchungsbereich für ein Projekt zur Optimierung von Geschäftsprozessen wird konkretisiert und eine Rangfolge der Prozesse erstellt, die vertieft untersucht und nach der Analyse optimiert bzw. neu eingeführt werden sollen. |
|
4 |
Prozessmodellierung |
Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden die einzelnen Arbeitsschritte zu ausgewählten Leistungs-, Unterstützungs- und Managementprozessen einer Organisation erhoben und ausführlich dokumentiert. |
|
5 |
Prozessoptimierung |
Dokumentierte Prozesse werden hinsichtlich ihrer Stärken und Schwachstellen analysiert. Darauf basierend werden Optimierungsmöglichkeiten identifiziert und ein möglicher Soll-Prozess erstellt. |
|
6 |
Prozessimplementierung |
Auf der Grundlage der Optimierungsvorschläge wird die Einführung der Soll-Prozesse geplant und realisiert. |
|
7 |
Prozesscontrolling |
Gemeinsam mit dem Auftraggeber werden Strukturen für ein beständiges Prozesscontrolling entwickelt und eingeführt. Aufgabe des Prozesscontrollings ist, Prozesse in der Organisation zu bewerten und zu überwachen. Werden dabei erhebliche Abweichungen vom geplanten Zustand bzw. den oben definierten Zielen entdeckt, so schlägt das Prozesscontrolling Verbesserungsmaßnahmen vor. |
|
8 |
Visualisierung von Prozessen im Geschäftsprozessmanager |
Vorliegendes Prozessmaterial wird aufbereitet und in den Geschäftsprozessmanager implementiert. Der GPM ist ein prozessorientiertes Wissensmanagementtool, der in anschaulicher Form Informationen zu erhobenen Prozessen und Prozessketten zwischen Organisationseinheiten und/oder Organisationen bereitgestellt und visualisiert. |
|
9 |
Qualitätssicherung von Prozessmodellen |
Oft liegt in einer Organisation Material zu Geschäftsprozessen aus unterschiedlichen Quellen und in unterschiedlicher Qualität vor. Um systematisches Geschäftsprozessmanagement einführen zu können, sollten innerhalb einer Organisation Prozessmodelle in einer einheitlichen Notation und in einer einheitlichen Erhebungstiefe dokumentiert sein. Bereits vorliegendes Prozessmaterial wird gesichtet, hinsichtlich definierter Qualitätskriterien analysiert und ggf. die Nacherhebungs- und Nachmodellierungsbedarfe definiert. Ggf. werden die Prozessmodelle und weiteres Prozessmaterial angepasst bzw. die Änderungen nachgezogen. |
|
10 |
Notationskonvertierung |
Oft liegen
in einer Organisation aus bereits durchgeführten Projekten
Prozessmodelle vor. Im Zusammenhang mit der Einführung
einer Software zur Visualisierung von Prozessinformationen
kann es erforderlich sein, bereits vorhandene
Prozessmodelle in eine andere Modellierungssprache
(Notation) zu „übersetzen“. Vorstellbar ist auch, dass Sie
Prozessmodelle von anderen
Organisationen/ |
|
11 |
Prozesssimulation |
Mit einer
Prozesssimulation können Arbeitsabläufe realitätsnah
abgebildet und verschiedene Optimierungsmöglichkeiten
getestet werden. Vorliegende Prozessmodelle werden in eine
Simulationssoftware übertragen und mit Angaben zu
Eintrittswahrscheinlichkeiten und Bearbeitungs-, Liege-
und Wartezeiten hinterlegt. Die Ergebnisse der
Simulationen der angedachten Verbesserungsmöglichkeiten
werden aufbereitet und können vom Auftraggeber zur
Unterstützung von Umsetzungs-/ |
