Die privaten Partner fordern aber nun, dass nach einem erfolgreichen Abschluss die dann folgende Vergabe von öffentlichen Standorten (Ampeln, Lampenmasten) ohne erneute Ausschreibung stattfinden solle. Ohne diese Zusage seitens der Senatsverwaltung wolle man sich nicht an den WLAN-Pilotversuchen beteiligen.
Senat und Verwaltung wollen mit einer erneuten Ausschreibung der Standortnutzung ein "offenes, transparentes, diskriminierungsfreies und wettbewerbsorientiertes Vergabeverfahren" gewährleisten. Ziel sei es, alle Standorte an einen Betreiber zu vergeben. Außerdem sei man durch das europäische Wettbewerbsrecht an dieses Verfahren gebunden. Weitere Möglichkeiten für die Standortvergabe wolle die Verwaltung jedoch prüfen.
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Autor(en)/Author(s): (rek/c't)
Quelle/Source: Heise online, 25.05.2009
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