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79 Ordinationen im Burgenland stellen auf den elektronischen Krankenschein um. Ab Mai startet die Ausgabe an acht Millionen Österreicher.

Im Burgenland startet heute der großflächige Probebetrieb für die E-Card als Krankenscheinersatz. Nach einem Testlauf in der Praxis des Arztes Milan Kornfeind in Trausdorf wird der Einsatz der Chipkarte nun drei Monate lang auf insgesamt 79 Arztordinationen, acht Zweitordinationen und Institute sowie drei Ambulatorien der Burgenländischen Gebietskrankenkasse [BGKK] ausgedehnt.

Davon betrofffen sind laut Hauptverband rund 104.000 Versicherte in den Bezirken Eisenstadt-Umgebung und Neusiedl am See sowie in Eisenstadt und Rust.

Das Projekt "Elektronischer Krankenschein" ist nach jahrelangen Verzögerungen und einem kompletten Neustart nun endlich in der Zielgeraden.

Von der "Nie-Card" zur "E-Card"

Bis Ende 2005 für ganz Österreich

Die österreichweite Ausgabe soll ab Ende Mai starten und bis Jahresende abgeschlossen sein.

Im Zuge der Umstellung vom Krankenschein auf die Chipkarte erhalten rund acht Millionen Versicherte die Karte per Post zugestellt.

Etwa 12.000 Vertragspartner müssen dafür mit geeigneter Software und Lesegeräten ausgestattet werden.

Quelle: futureZone, 28.02.2005

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