Die nationale Einstiegsseite legt damit an Bekanntheit zu, wie eine repräsentative Umfrage ergab. Gemäss einer Erhebung des Forschungsinstituts gfs.bern im August dieses Jahres haben von 1023 befragten Personen mit Internetzugang 21 Prozent in letzter Zeit vom Schweizer Portal gesehen, gehört oder gelesen.
Noch wenig im Bewusstsein der Schweizer
Trotz steigender Bekanntheit ist das Portal im Bewusstsein der Bevölkerung noch wenig verankert. Auf die Frage nach Behördenseiten nannten nur 3 Prozent spontan www.ch.ch. 32 Prozent konnten auf Anhieb eine Gemeindeseite angeben. Es folgten die Kantonssites mit 22 Prozent und die Seiten der Bundesverwaltung mit 14 Prozent. Nur auf 2 Prozent kam die Seite des eidgenössischen Parlaments. Erstmals steht das Abrufen von Behördeninformationen unter sechs ausgewählten Internetangeboten an erster Stelle. Davon machen unverändert 56 Prozent Gebrauch. 55 (Vorjahr 61) Prozent sind es beim Herunterladen, 49 Prozent beim Online-Shopping, 46 (43) Prozent beim Home-Banking, 40 (41) Prozent beim Abrufen aktueller Informationen, 39 (32) Prozent bei der Steuererklärung.
Quelle/Source: Nachrichten.ch, 16.11.2006
