Heute 217

Gestern 2900

Insgesamt 63014461

Mittwoch, 4.03.2026
Transforming Government since 2001
Schneller zum richtigen Club finden

Anfang Dezember begann in Tokios Geschäfts- und Vergnügungsviertel Ginza ein RFID-Großversuch. Rund 10.000 verteilte RFID-Tags werden im Zusammenspiel mit einem Internet-Server, einer WLAN-/Bluetooth-Infrastruktur und speziellen Lesegeräten Informationen zu Orten mehrsprachig verfügbar machen, berichtet die Computerworld.

Weiterlesen: Japan: RFID-Großversuch in Tokio

Das japanische Kommunikationsministerium hat heute das "Weißbuch für Informations- und Kommunikationstechnik" in Japan vorgestellt. "Bei der Nutzung des Breitbandinternets haben wir unser Ziel grundsätzlich erreicht", sagt Tomoyoshi Inoue, Leiter des Büros für Wirtschaftsforschung im Ministerium. Als einen der wichtigsten Trends betont Japans IT-Weißbuch die Entstehung einer „ubiquitären“ Wirtschaft, in der vor allem mobile Internetanwendungen sämtliche Lebensbereiche durchdringen.

Weiterlesen: Japanische Regierung legt IT-Weißbuch vor

Ab Juni müssen sich Besucher bei der Einreise nach Japan erkennungsdienstlich mit Fingerabdrücken und Bild erfassen lassen.

Ausländische Besucher ab 16 Jahren müssen sich künftig fotografieren lassen und ihre Fingerabdrücke abgeben.

Weiterlesen: Japan-Einreise nur gegen Fingerabdruck

Hochleistungs-Funknetz und Glasfaser bis zur Wohnungstür

Wer in Japan noch nicht via Glasfaserkabel ans Internet angeschlossen ist, der soll einen kabellosen Breitband-Anschluss erhalten. Die japanische Regierung plant laut einem Bericht der japanischen Tageszeitung Nihon Keiza Shimbun, Firmen und Haushalten eine Verbindung mit einer Übertragungsrate von 100 Mbit pro Sekunde zur Verfügung zu stellen. Das entspricht der Bandbreite, die auch über Glasfaserkabel erreicht wird.

Weiterlesen: Japanische Regierung plant Breitband für Jedermann

Neue Richtlinie für Ministerien

Die japanische Regierung hat ihre Ministerien aufgefordert, dem freien Betriebssystem Linux und Open Source-Applikationen bei der Software-Beschaffung künftig Vorrang einzuräumen. Eine entsprechende Richtlinie wurde gestern vom Ministerium für Inneres und Kommunikation in Tokio herausgegeben. "Es ist nicht die Absicht, bestimmte Software auszuschließen, die Richtlinie spiegelt aber die Entwicklung von Open Source-Produkten zu verlässlichen Systemen wieder", hieß es in einer Stellungnahme.

Weiterlesen: Japan: Linux und Open Source haben bei Software-Beschaffung Vorrang

Zum Seitenanfang