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Dienstag, 21.04.2026
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Die Einführung moderner Informationstechnik in der öffentlichen Verwaltung ist beschlossene Sache. Um dabei sinnvoll, effektiv und kostensparend vorzugehen, müssen die künftigen Nutzer in Wirtschaft und Verwaltung über neueste Entwicklungen im IT-Bereich auf dem laufenden sein und die Erfahrungen kennen, die andere mit bestimmten Lösungen bereits gemacht haben. Eine neue gemeinsame Vortragsreihe der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAKöV) und der Fachhochschule des Bundes (FH Bund) dient genau diesem Zweck. Das "Brühler IT-Forum" soll regelmäßig aktuelle IT-Neuerungen vorstellen und gleichzeitig ein Forum für den Erfahrungs- und Gedankenaustausch der Beteiligten werden. Die Auftaktveranstaltung finden am 2. Dezember 2002 in Brühl statt.

"Stammtisch" für IT-Nutzer

Alle zwei Monate - immer jeden ersten Montag der geraden Monate - stellt die Fachhochschule des Bundes zukünftig ihre Hörsäle als Diskussionsorte zur Verfügung. Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und alle Interessenten sind zu öffentlichen Vorträgen und Gesprächsrunden eingeladen. Namhafte Wissenschaftler und anerkannte Experten aus der Praxis treten als Referenten auf. Sie werden neue Entwicklungen im Bereich der Informationstechnik vorstellen und Fragen beantworten.

Der Wissens- und Meinungsaustausch soll eine ganzheitliche Sichtweise auf den Einsatz der Informationstechnik fördern und für die Folgen sensibilisieren, die in Staat und Gesellschaft damit verbunden sind.

Das erste Treffen des IT-Forums wird durch Martin Schallbruch, den IT-Direktor des Bundesministeriums des Innern, eröffnet. Nach dem Fachvortrag "Kooperation von Staat und Wirtschaft im Bereich der Informationstechnik" können die Teilnehmer mit dem Referenten Herrn Dr. Dieter Klumpp (Alcatel SEL Stiftung) diskutieren.

Die Veranstalter des Forums hoffen auf rege Teilnahme - im Köln-Bonner-Raum sind mehrere große Bundesbehörden angesiedelt, die bereits über umfangreiche Erfahrungen mit der neuen Technik verfügen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Weitere Informationen:

Quelle: bund.de

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