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Montag, 6.04.2026
Transforming Government since 2001
Das Bundesinnenministerium (BMI) hat seinen Migrationsleitfaden (PDF-Datei, 535 Seiten) mit einer überarbeiteten Einleitung wieder zum Download freigegeben. Im Frühjahr hatte die neue Version Irritationen bei einigen Mitverfassern ausgelöst, weshalb das BMI das Dokument zunächst wieder zurückzog. Der Leitfaden bietet technisches Hintergrundwissen und hilft mit praktischen Beispielen bei der Umstellung von Servern und Arbeitsplatzrechnern auf Open-Source-Software oder neueste Microsoft-Produkte. Im Unterschied zur Version 1.0 (PDF-Datei) umfasst die Neufassung nun auch Windows XP, eine ausführliche Beschreibung des eingeschränkten Dokumentenaustauschs zwischen MS Office und OpenOffice sowie erweiterte Erläuterungen wirtschaftlicher und rechtlicher Aspekte.

Weiterlesen: Bundesinnenministerium stellt Migrationsleitfaden wieder online

Open Source Formularserver ergänzt MOA-Bausteine des Bundes

Das Linzer Softwarehaus Silbergrau Consulting & Software GmbH gibt Bausteine für die Realisierung von Online-Formularen frei. Diese Bausteine, kurz egForms, realisieren einen eGovernment-konformen Formularserver und können auch in der Privatwirtschaft eingesetzt werden.

egForms ergänzt die MOA-Module des Bundes um den Bereich der Formulare und bildet mit diesen eine ideale Ausgangsbasis für Online-Anwendungen. egForms ist wie die MOA-Module des Bundes Open Source und steht unter der GNU Lesser General Public License.

Weiterlesen: Silbergrau gibt E-Government-Bausteine als Open-Source frei

Freie Software im öffentlichen Sektor wird immer beliebter. München, Paris und Wien setzen auf Linux. Die Städte sind sich einig: Die Vorteile überwiegen.

Freie Software ist nicht mehr nur ein Geheimtipp unter Freaks, sondern zusehends auch für den öffentlichen Sektor interessant.

Hersteller-Unabhängigkeit, ein vielfältigeres Angebot, mehr Sicherheit und geringere Kosten sind die Gründe, warum immer mehr Behörden und öffentliche Einrichtungen ihre EDV auf freie Software umstellen oder zumindest einmal darüber nachdenken. München war die erste große Kommune, die sich dazu entschlossen hat. Das Projekt hat Signalwirkung für viele andere Städte, noch dazu, wo Microsoft im Umland von München seine Europa-Zentrale hat.

Weiterlesen: Freie Software für freie Bürger

At a time when budgets are tight and consumers are demanding more of their governments than ever, state and local governments in particular are casting an increasingly favourable eye over open source software.

US Government marketing intelligence company INPUT says it expects US state and local government agencies to take the public sector market lead in adopting open source software (OSS) solutions.

And in the UK a survey conducted by the Society of IT Management (Socitm) has shown local authorities are also keen to expand their use of open source software.

Weiterlesen: State & Local Governments to Lead Open Source Adoption

Die Europäische Union wird ein neues Projekt des Sechsten Rahmenprogramms (RP6) mit 660.000 Euro unterstützen. Ziel des Projekts ist es, die Führungsrolle der EU und die internationale Zusammenarbeit in der Forschung im Bereich Free/Libre/Open-Source-Software (FLOSS) und entsprechender Standards zu stärken.

Das FLOSSWorld-Projekt (Free/Libre/Open Source Software: worldwide impact study - weltweite Auswirkungsstudie) ist eine Maßnahme zur gezielten Unterstützung, die aus Mitteln des Programms "Technologien der Informationsgesellschaft (IST)" des RP6 gefördert wird. Es baut auf zwei vorherigen EU-Initiativen auf (FLOSS und FLOSSPOLS), die der Frage nachgingen, warum und wie Open-Source-Software genutzt wird. Während sich diese Projekte auf Europa konzentrierten, will FLOSSWorld Wissen über Entwicklungen weltweit zusammentragen.

Weiterlesen: FLOSSWorld: Stärkung der Führungsrolle Europas im Bereich Open-Source-Software

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