Nach Plänen des britischen Innenministers David Blunkett soll jeder Bürger für den neuen biometrischen Personalausweis mit 36 - 43 Euro zur Kasse gebeten werden. Entsprechend ausgearbeitete Vorschläge liegen dem Kabinett bereits vor, die Unterstützung durch weitere Minister sei gesichert. Das berichtet die britische Tageszeitung 'The Daily Telegraph' gestern in ihrer Onlineausgabe. Die Smart Card wird auf Iriserkennung basieren, auf einem Microchip sind zudem Informationen zu Alter, Geburtsdatum, Wohnort, persönlicher ID-Nummer und Informationen zur Inanspruchnahme von Sozialleistungen durch den Träger gespeichert.
Blunkett hat den Überwachungsplan mit Tom Ridge, Leiter des US-Heimatschutzministeriums abgestimmt, der ebenfalls die Einführung des Smart Card-Ausweises unter der Flagge des Kampfes gegen den Terrorismus plant. Auch Kanada soll dem Vorstoß zugestimmt haben.
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