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Thursday, 30.05.2024
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

CH: Schweiz / Switzerland

  • Schweiz: Basel: Online-Umfrage soll «e-government» optimieren

    Die elektronische Verwaltung (»e-government») ist in Basel-Stadt landesweit am weitesten gediehen, wie die Staatskanzlei am Montag mit Verweis auf einen Statusbericht mitteilte. Eine Online-Umfrage soll nun das Angebot weiter optimieren.

    Der Statusbericht zieht für die Kantonsregierung Bilanz über die letzten fünf Jahre Entwicklung des e-government-Angebotes. Dieses habe bei Vergleichsstudien «hervorragend» abgeschnitten. Leicht auffindbare und verständlich aufbereitete Informationen seien ein wichtiger Standortfaktor in der internationalen Konkurrenz.

  • Schweiz: Basler Bürger setzen hohe Erwartungen in e-Government

    Die Bürger von Basel wünschen sich von ihrer Stadtverwaltung laut einer Umfrage deutlich mehr Möglichkeiten für die Online-Abwicklung von Verwaltungsgeschäften. Gefragt sind vor allem alltägliche Geschäfte und solche, die als nicht heikel betrachtet werden.
  • Schweiz: Basler möchten mehr E-Government

    In einer Umfrage der Basler Verwaltung hat sich eine Mehrheit der Teilnehmer für einen Ausbau der Online-Verwaltung ausgesprochen.
  • Schweiz: Baubewilligungen im Internet bestellen

    Für Unternehmen und Privatpersonen in fünf Schaffhauser Gemeinden werden die Behördengänge für Baubewilligungen vereinfacht. Seit Anfang Juni 2009 sind umfangreiche Informationen mit den erforderlichen, interaktiven Formularen zum Bewilligungsverfahren online auf den kommunalen Websites erhältlich. Nicht nur für die Antragsstellenden steigt der Komfort, auch die Verwaltung profitiert von einer besseren Datenqualität. Das E-Government Projekt wurde unter der Federführung des SECO realisiert und steht weiteren interessierten Gemeinden im Kanton offen.

  • Schweiz: Baugesuchsformular jetzt auch elektronisch

    St. Gallen: Das kantonale Baugesuchsformular für Bauten und Anlagen aus Industrie und Gewerbe kann nun auch am Bildschirm ausgefüllt, bearbeitet, gespeichert und ausgedruckt werden.
  • Schweiz: Begrenzter Erfolg des virtuellen Behördenschalters

    Interview mit E-Government-Fachmann

    "Nur wenige Gemeinden haben ihre E-Government-Anstrengungen wegen www.ch.ch intensiviert", sagt Professor Kuno Schedler von der Universität St. Gallen. Der Experte für E-Government äussert sich im Gespräch kritisch über den virtuellen Behördenschalter. Das Interview führte Patrick Stadler.

  • Schweiz: Behördenportale ch.ch und Admin.ch verschmelzen

    Die beiden Schweizer Amtsportale www.ch.ch und www.admin.ch sollen nach dem Entscheid der Bundesverwaltung verschmelzen, weil das Thema E-Government umfassender werden wird.
  • Schweiz: Bern: Kantonales Breitband-Datennetz BEWAN

    Neues Zeitalter in der Informatikerschliessung

    Die bernischen Einwohnergemeinden werden in den nächsten Monaten mit Breitbandverbindungen an das kantonale Datennetz BEWAN angeschlossen.

    Damit sind sie für die E-Government-Herausforderungen der Zukunft besser gerüstet und können behördenübergreifende Informatiklösungen sicher und schnell nutzen. Im gleichen Zug gibt der Kanton die unzweckmässig gewordene Abgabe von Computern an die Gemeinden auf.

  • Schweiz: Berner Datenschutzbeauftragter ist überlastet

    Der Datenschutzbeauftragte des Kantons Bern hat wie auch schon andere Datenschutzbeauftragte per Ende März seinen Bericht zum Amtsjahr 2002 abgegeben.
  • Schweiz: Beschwerdeflut nach E-Pass-Abstimmung

    Die von den Schweizern in einer Volksabstimmung mit hauchdünner Mehrheit gebilligte Einführung biometrischer Pässe hat zu einer Beschwerdeflut geführt.

    Nach den Kantonen Schwyz und Waadt haben nun auch St. Gallen und Solothurn Beschwerden gegen das Abstimmungsergebnis für die neuen biometrischen Pässe abgewiesen. 50,1 Prozent der Stimmberechtigten hatten am 17. Mai der Einführung des biometrischen Passes zugestimmt. Der Unterschied zwischen Ja- und Nein-Stimmen betrug lediglich 5.504 Stimmen.

  • Schweiz: Betreibungsschalter im Internet

    Weitere Etappe im Projekt eSchKG erreicht Wer eine Betreibung einleiten will, kann neu auf www.betreibungsschalter.ch ein korrektes Betreibungsbegehren bequem am Bildschirm ausfüllen. Der Betreibungsschalter im Internet findet auch das zuständige Amt.

    Mit dem Projekt eSchKG des Bundesamtes für Justiz (BJ) wird nicht nur die Übermittlung im Schuldbetreibungs- und Konkurswesen an die heutigen technischen Möglichkeiten angepasst. Entwickelt wurde mit dem elektronischen Betreibungsschalter auch eine Hilfestellung für die Erfassung eines Betreibungsbegehrens. www.betreibungsschalter.ch führt interaktiv und in mehreren Schritten zum Ziel. Abschliessend ist das Formular noch auszudrucken, zu unterzeichnen und an das voradressierte Betreibungsamt einzusenden. Dieses wird dann dem Schuldner einen Zahlungsbefehl zustellen.

  • Schweiz: Bevölkerung will sichere Dienstleistungen im E-Government

    Staat im Internet / Der Staat soll sich mit seinen Internet-Angeboten an ein breites Publikum richten und die Dienstleistungen schrittweise ausbauen. Diese Empfehlungen folgen aus einer Umfrage, in der die Bundeskanzlei die Bedürfnisse zum E-Government abklären liess.
  • Schweiz: Biometrischer Pass ab September 2006

    Bundesrat verabschiedet die nötige Rechtsgrundlage

    Dem Start des Pilotprojekts zur Ausstellung von Schweizer Pässen mit elektronisch gespeicherten biometrischen Daten steht aus rechtlicher Sicht nichts mehr im Weg. Der Bundesrat hat die nötige Verordnung verabschiedet und auf den 4. September 2006 in Kraft gesetzt. Ab diesem Datum kann, neben dem weiterhin aktuellen Pass 03, der neue Pass mit der Kurzbezeichnung «Pass 06» ausgestellt werden.

    Der Bundesrat hatte zuvor von den Ergebnissen der Vernehmlassung Kenntnis genommen, die im letzten Jahr zur Revision der Ausweisverordnung und des Ausweisgesetzes durchgeführt worden war. Dabei wurde die Einführung biometrischer Ausweise von einer klaren Mehrheit der 47 Behörden und Organisationen grundsätzlich gutgeheissen.

  • Schweiz: Bund gründet Verein für E-Government

    Der Verein eCH versteht sich nach eigenen Angaben als «Plattform, welche im Umfeld von E-Government Standards festlegen will».
  • Schweiz: Bund will E-Government vorantreiben

    In der Schweiz sollen die E-Government-Aktivitäten der unterschiedlichen föderalen Ebenen auf gemeinsame Ziele ausgerichtet und gefördert werden.

    Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) hat die E-Government-Strategie Schweiz und die dazugehörende Rahmenvereinbarung zwischen Bund und Kantonen in Anhörung gegeben.

  • Schweiz: Bund will jetzt E-Government-Strategie durchsetzen

    Eine Strategie, ein Steuerungsgremium, ein Ziele-Katalog für Bund, Kantone und Gemeinden

    Dass die Schweiz in Sachen "E-Government" fast ein Entwicklungsland ist, ist kein Geheimnis, sondern ein viel beklagter Umstand. Nun ergreift der Bund im Auftrag der Kantone die Initiative. Er will die Voraussetzungen schaffen, um den Rückstand der Schweiz bei der elektronischen Abwicklung von Prozessen zwischen Behörden, EinwohnerInnen und Firmen aufzuholen.

  • Schweiz: Bundeskanzlei verleiht Preis für E-Government-Webauftritte

    13 Aargauer Gemeinden plus Winterthur ausgezeichnet.

    13 Aargauer Gemeinden erhalten von der Bundeskanzlei den Solidaritätspreis Sol_eGov für ihren gemeinsamen Auftritt im Internet. Die Stadt Winterthur wird mit dem Anerkennungspreis für ihre Online-Angebote im Bereich Kinderkrippen ausgezeichnet.

  • Schweiz: Bundesrat beschliesst biometrische Erkennungserfassung

    Der Schweizer Bundesrat hat aufgrund der neuen Einreisebestimmungen in den USA nun doch beschlossen, ein biometrisches Erkennungssystem einzuführen und den Eidgenössischen Pass um biometrische Merkmale zu ergänzen. Die Ausstellung solcher Pässe mit biometrischen Daten erfolgt vorerst in einem Pilotversuch, der im Jahr 2005 gestartet und im Jahr 2010 beendet wird.
  • Schweiz: Bundesrat beschließt Einführung von biometrischen Daten im Pass

    Der Schweizer Bundesrat reagiert auf die verschärften Einreisebestimmungen der USA: Nun sollen auch biometrische Daten in den Eidgenössischen Pass aufgenommen werden. Der Bundesrat hat sich dazu gestern grundsätzlich festgelegt, wie das Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) in Bern mitteilte. Die Ausstellung solcher Pässe erfolgt vorerst in einem fünf Jahre dauernden Pilotprojekt, währenddessen Schweizer Bürger auf freiwilliger Basis das biometrische Dokument beantragen können, falls sie es tatsächlich brauchen. Parallel dazu werden aber weiterhin auch Pässe ohne biometrische Daten ausgestellt.
  • Schweiz: Bundesrat bewilligt E-Voting-Pilotversuch in vier Genfer Gemeinden

    Der Bundesrat hat die von vier Genfer Gemeinden beantragten Onlineabstimmungen im Pilotversuch zugelassen. Damit wird die eidgenössische Volksabstimmung vom kommenden 26. September um eine elektronische Stimmabgabe via Internet ergänzt, allerdings nur für eingetrage Bürger in den vier Genfer Gemeinden Anières, Cologny, Carouge und Meyrin.
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