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Mittwoch, 11.03.2026
Transforming Government since 2001

AT: Österreich / Austria

  • Stadtportal setzt auf neue Services und Web-TV

    wienweb präsentiert sich in neuem Gewand

    Das Stadtportal der Bundeshauptstadt wienweb.at setzt bei seinem heute, Freitag, präsentierten Relaunch nicht nur auf ein neues Design, sondern auch auf neue Services und Web-TV. "Hauptziel war die noch stärkere nutzerorientierte Aufbereitung der Inhalte bei gleichzeitiger Integration der Archivfunktionen", so wienweb-Chefredakteur Thomas Holzinger. Dadurch soll die Seite überschaubarer und für den schnellen Betrachter "leichter konsumierbar" werden. Zielgruppe seien "aktive Stadtbenützer". Von diesen zählen laut eigenen Angaben schon jetzt monatlich über 150.000 zur wienweb-Community. Mit neuen Services und der Betonung der Rubrik Web-TV sollen neue User gewonnen werden.

  • Status E-Government in Österreich

    Im Rahmen der „E-Government Konferenz 2004“ der Arbeitsgemeinschaft für Datenverarbeitung (ADV) berichteten 22 Vortragende aus dem öffentlichen Dienst über den Status elektronischer Behördenwege. Christian Rupp, Exekutivsekretär E-Government des Bundes, bestätigte dabei erneut die Vorreiterrolle Österreichs in Europa. Das aktuelle Benchmarking der EU beweise, dass Österreich in den letzten zwölf Monaten mit Abstand die meisten Anstrengungen im E-Government unternommen habe. Österreich konnte sich im Ländervergleich bekanntlich binnen einem Jahr von Platz elf auf Platz vier verbessern.
  • Studie: Österreich auf Platz 15 im Online-Ranking

    Dänemark, Großbritannien und Schweden auf Spitzenplätzen | Estland übernimmt Führungsrolle in Osteuropa

    Österreich liegt im Vergleich der 64 weltweit größten Wirtschaftsnationen im Bereich Internet auf der 15. Stelle.

  • Studie: Österreich unter Wirtschaftsländern bei Internet auf Platz 15

    Dänemark, Großbritannien und Schweden auf den ersten drei Rängen - Estland Spitzenreiter unter den EU-Beitrittsländern

    Österreich liegt im Vergleich der 64 weltweit größten Wirtschaftsnationen im Bereich Internet auf der 15 Stelle. Die Spitzenplätze belegen Dänemark, Großbritannien und Schweden, so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Economist Group, Herausgeber der britischen Wirtschaftszeitung Economist, und des Computerkonzerns IBM.

  • Telekom Austria veranstaltet Roadshow für den steirischen Gemeindeserver

    Gemeinden sollen für einen professionellen und umfassenden Internet-Auftritt gewonnen werden. Modularer Aufbau ermöglicht individuelle Gestaltung jeder einzelnen Gemeinde-Homepage
  • TH: Pact with Austria to help build smart cities

    The Digital Economy Promotion Agency (Depa) has signed a memorandum of understanding (MoU) with Austrian Technology Corporation (ATC), the trade group for Austrian tech companies, to ramp up technology exchange and drive smart city development.

    The MoU was signed as part of the launch of "Austrian Technology Days Southeast Asia 2022", a three-day online event that promotes Austrian tech for the Asean market, which concludes today.

  • Thailand signs MoU with Austria to help build smart cities

    The Digital Economy Promotion Agency (Depa) has signed a memorandum of understanding (MoU) with Austrian Technology Corporation (ATC), the trade group for Austrian tech companies, to ramp up technology exchange and drive smart city development.

    The MoU was signed as part of the launch of “Austrian Technology Days Southeast Asia 2022”, a three-day online event that promotes Austrian tech for the Asean market.

  • Tirol, Salzburg und Niederösterreich starten mit E-Tourismuszentrum

    Kostenpunkt 12,5 Millionen Euro - Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit als Ziel

    Mitte diesen Jahres soll ein gemeinsames E-Tourismus-Kompetenzzentrum der Bundesländer Tirol, Salzburg und Niederösterreich in Betrieb gehen, hat Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (V) am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Innsbruck angekündigt. Die Kosten in der Höhe von 12,5 Mio. Euro würden Bund, die drei Länder und die beteiligten Unternehmen tragen. Ziel des Zentrums sei die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit.

  • Transfer von Fingerabdruckdaten zwischen Deutschland und Österreich

    Deutschland und Österreich haben am heutigen Montag mit dem automatisierten Austausch von Fingerabdruckdaten begonnen. Grundlage des Transfers bildet der umstrittene Vertrag von Prüm, der die elektronische Weitergabe von DNA-, Fingerabdruck- und Fahrzeugregisterdaten im Rahmen der grenzüberschreitenden polizeilichen Zusammenarbeit regelt. Kernpunkt des Übereinkommens ist eine Maßgabe, wonach sich die beteiligten Staaten untereinander einen automatisierten Zugriff auf bestimmte nationale Polizei-Datenbanken gewähren. Die 27 EU-Innenminister hatten sich Mitte Februar grundsätzlich darauf verständigt, den bislang auf Deutschland, Frankreich und fünf weitere EU-Staaten beschränkten Austausch von polizeilichen Daten auf die gesamte EU auszuweiten. Den konkreten Anfang machten Deutschland und Österreich bereits im Dezember mit dem elektronischen Transfer von DNA-Daten.

  • Unterschiedliche Open-Source-Strategien in Österreich

    Der Bund und die Länder verfolgen in Österreich unterschiedliche Strategien bezüglich des Einsatzes von Open Source Software (OSS) in der Verwaltung. Dies wurde gestern, Mittwoch, im Rahmen der Fachtagung "Open Source Software in der öffentlichen Verwaltung" des österreichischen Städtebundes in Wien deutlich. Auf Bundesebene wird OSS für Server, ausfallkritische Anwendungen und im E-Government-Bereich eingesetzt, die Clients werden jedoch auf absehbare Zeit weiter mit Closed Source Programmen unter Microsoft-Betriebssystemen laufen. In Wien wird indes ab dem zweiten Quartal 2005 jeder zweite Mitarbeiter der Wiener Stadtverwaltung die Chance erhalten, auf Open Source umzusteigen.
  • Verfassungsbedenken gegen automatische Kfz-Kennzeichenerfassung in Österreich

    Der Österreichische Verfassungsgerichtshof hat in einem vorläufigen Beschluss (PDF-Datei) die Grundrechtsvereinbarkeit des Scannens von Kfz-Kennzeichen zur Geschwindigkeitsüberprüfung angezweifelt. In der Sache hegen die obersten Richter der Alpenrepublik schwere Bedenken, dass die rechtlichen Grundlagen für die pauschale Überwachungsmaßnahme verfassungswidrig sein dürften, heißt es in der vor kurzem bekannt gewordenen Entscheidung. Die Richter halten die entsprechenden Normen in der österreichischen Straßenverkehrsordnung und im Kraftfahrgesetz für zu ungenau und fürchten, dass sie zu weit in die Privatsphäre der Bürger eingreifen. Geklagt hatte ein Bürger, der in einem Tunnel der Donauuferautobahn 12 km/h zu schnell gefahren sein soll.
  • Verwaltung zur Hälfte online

    Für eine Verwaltungsvereinfachung auf elektronischem Weg tritt die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich ein. Gemeinsam mit Europaabgeordnetem Paul Rübig hat Spartenobmann Helmuth Bumberger gestern Nachholbedarf Österreichs beim e-Government festgestellt. Einer Studie der EU-Kommission zufolge sind in Österreich 49 Prozent von 20 untersuchten öffentlichen Dienstleistungen online zugänglich. Im Europaschnitt sind es 55 Prozent. Irland liegt mit 80 Prozent an der Spitze.
  • VN: Austria-Vietnam partnership to drive digital transformation and innovation

    Austria is recognized globally for its leadership in technology innovation, digital transformation strategies, and high-tech applications. In this edition of Digital Life, VOV discussed with Dr. Patrick Horvath, Secretary General of the Vienna-based Foundation for Scientific Economic Policy, potential for Vietnam-Austria cooperation in improving digital infrastructure and capabilities, smart city development, and green technology.

    Bao Tram: Welcome, Dr. Horvath, to VOV24/7’s “Digital Life”. Austria is one of global leaders in core technology research and development, innovation, and application. Does Austria have strategies or policy models that Vietnam can refer to in its efforts to scale up the country’s digital infrastructure and capabilities?

  • Vorläufiges Aus für E-Voting in Österreich

    Die neue österreichische Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (ÖVP) hat das von ihrem Amtsvorgänger Johannes Hahn (ÖVP, nunmehr EU-Kommissar für Regionalpolitik) eingeführte E-Voting vorerst gestoppt. Bei der nächsten Wahl zur Studentenvertretung österreichische Hochschülerschaft (ÖH) spätestens 2011 wird es damit keine Stimmabgabe über das Internet geben. Karl und die ÖVP setzen sich zwar weiterhin für E-Voting als "Briefwahl des 21. Jahrhunderts" ein und möchten es auch bei anderen Wahlen einführen; doch sieht Karl in der gegenwärtig geringen Verbreitung der notwendigen Bürgerkarte einen Hemmschuh. Ein weiterer Grund sei die Ablehnung durch die ÖH selbst, sagte die Ministerin gegenüber der Tageszeitung Der Standard.

  • Wahlergebnis per SMS

    Innenministerium und Siemens realisieren Lösung für Bürgerinformation.

    In Zusammenarbeit mit dem Innenministerium hat Siemens Österreich eine Mobilfunklösung zur Verfolgung der Ergebnisse der kommenden Nationalratswahl verwirklicht. Die SMS-Lösung liefert dem Benutzer die Wahlhochrechnung sowie bis zu drei beliebige Gemeindeergebnisse und das vorläufige Endergebnis zur österreichischen Nationalratswahl 2002. Wie der Konzern heute, Dienstag, in einer Aussendung mitteilte, sollen die Ergebnisse, sobald sie vom Innenministerium zur Verfügung gestellt werden, auf dem Handy-Display abzulesen sein.

  • Wahlergebnisse per SMS

    Innenministerium und Siemens liefern von Hochrechnungen bis zu Detailergebnissen mobile Wahlberichterstattung | Gratis nach Registrierung
  • Wahlhelfer und Wahlbörsen online

    Printmedien bieten Wahlberatung im Web

    Um die vielen Unentschiedenen doch noch zur Teilnahme an der Nationalratswahl zu bewegen, sind nach der virtuellen Wahlkabine (pte berichtete) nun weitere Online-Angebote abrufbar. Während Kurier und Profil auf der einen Seite und Die Presse auf der anderen Seite jeweils Wahlbörsen anbieten, liefert News genauso wie Ö3 einen Fragenkatalog, mit dessen Beantwortung die "richtige Wahl" erleichtert werden soll.

  • Weltweite E-Readiness-Studie: Österreich auf Platz 15

    Die Studie untersucht die 64 größten Wirtschaftsnationen anhand von rund einhundert Kriterien und legt dar, wie gut diese Länder auf die Nutzung der Internet-Wirtschaft vorbereitet sind. Bewertet wurden in der Untersuchung quantitative und qualitative Kriterien aus den sechs Kategorien Infrastruktur, rechtliche Rahmendingungen, soziales und kulturelles Umfeld, Dienstleistungsangebot, Wirtschaftsumfeld und E-Business-Verbreitung. "Österreich liegt in der Gruppe jener Länder, die sehr gute Voraussetzungen für eine weitere Entfaltung der digitalen Ökonomie aufweisen.
  • Wiener Grüne: Österreich braucht eine Open Source Strategie

    Wien erstellt derzeit Machbarkeitsstudie für OSS-Einsatz in der Verwaltung

    10 der 15 EU Staaten nutzen bereits bewußt die Vorteile von Open Source Software für die Anwendung im öffentlichen Bereich und fördern durch Richtlinien oder organisatorische Unterstützung aktiv deren Einsatz. Österreich hingegen ist eine der hartnäckigsten Ausnahmen, denn es wird weiterhin fast ausschließlich auf die Produkte marktbeherrschender Anbieter gesetzt. Das Resultat: Der Einsatz von Informationstechnologie ist teuer und wenig zukunftssicher.

  • Wiener Kontrollamt ab sofort im Internet

    Das Kontrollamt der Stadt Wien ist ab sofort mit einem eigenen Portal im Internet vertreten. Alle 169 Prüfberichte des vergangenen Jahres können direkt von der Website heruntergeladen werden.
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