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Freitag, 16.01.2026
Transforming Government since 2001

DE-RP: Rheinland-Pfalz

  • Rheinland-Pfalz: Land und Wirtschaft im Schulterschluss für IT-Sicherheit und digitale Signatur

    Land und Wirtschaft in Rheinland-Pfalz haben eine engere Zusammenarbeit im Bereich der Informationstechnologie vereinbart. Bei einem Pressegespräch in Mainz unterstrich Ministerialdirektor Jürgen Häfner, Leiter der Zentralstelle für IT und Multimedia im Ministerium des Innern und für Sport, die Bedeutung des Themas IT-Sicherheit für die Weiterentwicklung von eGovernment: "Verwaltung und Wirtschaft profitieren erheblich von der schnellen, medienbruchfreien Online-Kommunikation. Der Aufwand für Verwaltungsakte wie Genehmigungsverfahren oder Datenabfragen kann damit stark reduziert werden."

  • Rheinland-Pfalz: Landwirtschaftskammer mit neuem Wein-Informations-Portal

    Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz verwaltet und bearbeitet im Rahmen von Auftragsangelegenheiten des Landes Melde- und Antragsdaten von Weinbaubetrieben, Erzeugerzusammenschlüssen und Kellereien. Über das neue Wein-Informations-Portal der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz (wip.lwk-rlp.de) können registrierte Benutzer ab sofort diese Daten ihres Betriebes online abrufen. Die Kammer ruft alle Weinbaubetriebe im Land auf, sich des neuen Systems zu bedienen.

  • Rheinland-Pfalz: Mainz beschließt umfassende Verwaltungsreform

    Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat eine umfassende Modernisierung ihrer Verwaltung beschlossen. Wie Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) am Mittwoch berichtete, verabschiedete das Landeskabinett insgesamt 188 Projekte, um die Landes- und Kommunalverwaltung zu vereinfachen sowie Verfahren zu verbessern. In den Ausbau der elektronischen Verwaltung (»eGovernment») werde das Land mittelfristig Jahr für Jahr zwischen 35 und 50 Millionen Euro investieren.
  • Rheinland-Pfalz: Mehr Bürgernähe durch eGovernment

    Der Ministerrat hat den ‚Aktionsplan eGovernment’ beschlossen.

    „eGovernment führt zu mehr Bürgernähe und zugleich zu Standortvorteilen für die Wirtschaft“, so Ministerpräsident Kurt Beck. Deshalb lege die Landesregierung im Bereich der Verwaltungsmodernisierung einen Schwerpunkt auf den Einsatz moderner Techniken und Organisationsformen. Die Erreichbarkeit der Verwaltung über das Internet sei ein wichtiger Service für die Bürgerinnen und Bürger gerade in einem Flächenland und ein wichtiger Standortfaktor für die Wirtschaft, denn schnelle und flexible Abwicklung von Behördenkontakten spielten im Wettbewerb eine große Rolle.

  • Rheinland-Pfalz: Modellprojekt zur elektronischen Gesundheitskarte

    Rheinland-Pfalz hat sich für die Durchführung eines Modellprojekts zur bundesweiten Einführung der elektronischen Gesundheitskarte beworben. Die elektronische Gesundheitskarte soll nach dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz zum 01.01.2006 bundesweit die bisherige Krankenversichertenkarte ablösen.
  • Rheinland-Pfalz: Neue Online-Dienstleistungen der Verwaltung

    Mit dem "Aktionsplan eGovernment" will die Landesregierung rund 100 Behördenverfahren online zur virtuellen Bearbeitung bereitstellen.

    Die Pläne sehen deutliche Erleichterungen vor. So würden Behördengänge überflüssig, die "nur der Leistung einer Unterschrift dienen", erläuterte Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) bei der Eröffnung einer Ausstellung zu Anwendungsbeispielen der virtuellen-Verwaltungspraxis eGovernment im Landtagsgebäude.

  • Rheinland-Pfalz: Neuwied: Bürgerservice ist mobil und passt in einen Koffer

    Stadt Neuwied macht bei landesweitem Modellversuch mit

    Ein rollendes Rathaus, das in einen Koffer passt. Es wird wohl noch eine ganze Weile dauern, bis eine derartige Utopie Realität wird. Doch mit einer Reihe von Dienstleistungen kann die Verwaltung schon jetzt im Bedarfsfall direkt zum Bürger kommen. Jedenfalls im Rahmen eines Modellversuchs des Landes Rheinland-Pfalz, an dem auch die Stadt Neuwieds teilnimmt.

    Bürgerservice ist nicht erst seit heute ein Thema in der Neuwieder Verwaltung. Man denke etwa an die Einrichtung des Bürgerbüros vor mehr als zehn Jahren, das landesweit Beachtung fand und angesichts seines breiten Leistungsangebotes und den ausgedehnten Öffnungszeiten nach wie vor beispielhaft ist.

  • Rheinland-Pfalz: Online-Tool erspart Gang aufs Katasteramt

    Wollen Landwirte einen Antrag auf flächenbezogene Beihilfe stellen, benötigen sie eine Auflistung der bewirtschafteten Flächen, deren genaue Größe sowie die Nummern der zugehörigen Flurstücke. Um die notwendigen Informationen zu erhalten, müssen die Antragsteller in Rheinland-Pfalz nicht mehr wie bisher aufs Katasteramt gehen und die Flächen selbst ausmessen. Seit April können Landwirte erstmals Karten, Grundstücksgröße, Flurnummern und sonstige Kataster- und Antragsinformationen via Internet direkt aus der Datenbank der Verwaltung abrufen.
  • Rheinland-Pfalz: OVG: Behörde darf Namen und E-Mail eines Beamten im Internet veröffentlichen

    Oberbibliotheksrat hatte geklagt

    Das Land Rheinland-Pfalz ist befugt, den Namen eines Beamten und seine dienstliche E‑Mail-Adresse im Internet-Auftritt der Beschäftigungsbehörde zu veröffentlichen. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz.

  • Rheinland-Pfalz: Per Internet ins Handelsregister

    Das Amtsgericht Zweibrücken führt als erstes der 19 Registergerichte in Rheinland-Pfalz ein elektronisches Handelsregister ein, auf das die Bürger per Internet Zugriff haben. Noch im Laufe des Juli könnten Bürger am heimischen Computer rund um die Uhr im Handelsregister blättern, kündigte Gerichtsdirektor Klaus Biehl am gestrigen Donnerstag an. Auch auf das Genossenschafts- und das Partnerschaftsregister könne demnächst per Internet zugegriffen werden. Bis Anfang 2006 sollen auch die übrigen Registergerichte im Land über elektronische Verzeichnisse verfügen.
  • Rheinland-Pfalz: Regionale Raumordnungspläne der Planungsgemeinschaften jetzt im Internet

    „Mit der Anwendung ‚Gesamtschau der digitalen regionalen Raumordnungspläne im Internet’ gehen wir einen weiteren Schritt zu eGovernment und zu mehr Transparenz im Planungsgeschehen. Alle am Planungsprozess des Landes Beteiligten sowie interessierte Bürgerinnen und Bürgern können jetzt regionenübergreifende Informationen aus den regionalen Raumordnungsplänen abrufen“, teilte Innenminister Karl Peter Bruch mit.

    Die Anwendung ist auf der Internetseite des Innenministeriums unter www.ism.rlp.de – dort unter Landesplanung/ Programme, Pläne und Berichte/ Regionale Raumordnungspläne zu finden beziehungsweise kann direkt über die Adresse www.regionale-raumordnungsplaene.rlp.de aufgerufen werden. Im Zuge des Aufbaus einer landes- und bundesweit abgestimmten Geodateninfrastruktur (GDI-RP / GDI-DE) ist die Gesamtschau der regionalen Raumordnungspläne auch über das www.geoportal.rlp und das www.GeoPortal.bund.de eingebunden.

  • Rheinland-Pfalz: Studie warnt vor Öffnung einer "Breitband-Schere"

    Ohne staatliche Infrastrukturförderung bleibt in Bundesländern mit hohem Anteil an dörflichen Strukturen der Zugang ans Breitbandinternet und dessen effiziente Nutzbarkeit hinter den Erwartungen der Politik zurück. Dies geht aus einem jetzt veröffentlichten Gutachten (PDF-Datei) mit dem Titel "Breitband für jedermann" hervor. Es wurde vom Wissenschaftlichen Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) im Auftrag des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums erstellt. Die Autoren der Studie schätzen, dass über das Jahr 2012 hinaus ohne politische Maßnahmen zwischen zwei bis drei Prozent aller Haushalte in Rheinland-Pfalz auf Grund der unzureichenden Wirtschaftlichkeit durch terrestrische Netze nicht erreicht werden. Die gegenwärtige Situation würde sich damit so gut wie nicht verbessern.

  • Rheinland-Pfalz: Verwaltungsgericht führt elektronischen Rechtsverkehr ein

    Das Verwaltungsgericht Koblenz hat zum Jahresbeginn den elektronischen Rechtsverkehr eingeführt und ist damit bundesweiter Vorreiter. Klagen können per E-Mail erhoben und Schriftsätze samt Anlagen elektronisch eingereicht werden, wie das Gericht am Montag mitteilte. Verfahrensbeteiligte haben im Internet rund um die Uhr Einsicht in ihre elektronische Akte. Den Bürgern steht es frei, ob sie auf dem herkömmlichen oder neuen Weg mit dem Gericht kommunizieren.
  • Rheinland-Pfalz: Verwaltungsgericht Koblenz führt Klage per E-Mail ein

    Elektronischer Rechtsverkehr für die 1. Instanz am Verwaltungsgericht Koblenz

    Das Verwaltungsgericht Koblenz ermöglicht jetzt für die 1. Instanz den elektronischen Rechtsverkehr. Bereits im Februar 2004 hatte das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz im Rahmen eines Pilotprojekts den elektronischen Rechtsverkehr mit dem Ziel eingeführt, den Beteiligten in einem gerichtlichen Verfahren die umfassende elektronische Kommunikation und Information zu ermöglichen.

  • Rheinland-Pfalz: Verwaltungsgericht Koblenz: Erstmals Klage per E-Mail möglich

    Seit Beginn des neuen Jahres kann beim Verwaltungsgericht Koblenz per E-Mail Klage erhoben, Schriftsätze samt Anlagen eingereicht und vom Gericht an die Verfahrensbeteiligten übermittelt werden. Das Gericht hat hierfür ein zentrales elektronisches Postfach eingerichtet und führt elektronische Akten. Der Informationsfluss soll so schneller und effektiver werden, teilte das Gericht heute in Koblenz mit.
  • Rheinland-Pfalz: Verwaltungsgericht Koblenz: Klage per E-Mail

    Seit dem 1. Januar ist das Verwaltungsgericht Koblenz auch per E-Mail erreichbar

    Die neuen Medien halten langsam auch in der deutschen Justiz Einzug: Das Verwaltungsgericht Koblenz weist auf seiner Internetseite darauf hin, dass es seit dem 1. Januar möglich ist, bei diesem Gericht per E-Mail Klage zu erheben, Anträge zu stellen, Rechtsmittel einzulegen oder sonstige Prozesserklärungen abzugeben. Die E-Mail-Adresse dafür lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die elektronische Form werde dabei durch eine qualifiziert signierte Datei gewahrt, die den Maßgaben der Landesverordnung über den elektronischen Rechtsverkehr in der Verwaltungsgerichtsbarkeit vom 22. Dezember 2003 entspreche. Diese Datei muss jeweils als Anhang einer elektronischen Nachricht übermittelt werden.

  • Rheinland-Pfalz: Verwaltungsgerichte kommunizieren online

    Start des elektronischen Rechtsverkehrs beim Verwaltungsgericht Neustadt

    Ab 1. Juni 2005 fällt beim Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße der Startschuss für den elektronischen Rechtsverkehr; damit wird der letzte Schritt zur elektronischen Kommunikation mit allen Verwaltungsgerichten des Landes Rheinland-Pfalz vollzogen.

  • Rheinland-Pfalz: Verwaltungsreform auf gutem Weg

    Die Abschaffung der Bezirksregierungen in Rheinland-Pfalz vor fünf Jahren hat sich gelohnt. Dieses Fazit haben der Chef der Staatskanzlei, Martin Stadelmaier, und Innen-Staatssekretär Karl Peter Bruch (beide SPD) gezogen.
  • Rheinland-Pfalz: Vor Reform erst Aufgaben auf Prüfstand

    Landrat Görisch bremst bei Diskussion um "Großkreis Rheinhessen" die Euphorie

    Landrat Ernst Walter Görisch (SPD) nimmt die Diskussion über eine Verwaltungsreform und einen Großkreis Rheinhessen gelassen. Grundsätzlich will er sich Veränderungen nicht sperren, doch müsse zunächst die vom Land angestrengte Aufgabenkritik abgewartet werden.

  • Rheinland-Pfalz: Wähler können Landtagskandidaten im Internet unter die Lupe nehmen

    Die Wähler in Rheinland-Pfalz können ihre Landtagskandidaten ab sofort im Internet unter die Lupe nehmen und sie mit Fragen zu ihren politischen Zielen löchern. Am Donnerstag startete die überparteiliche und unabhängige Initiative "Mehr Demokratie" ihr Internetportal kandidatenwatch.de. Mitorganisator Gregor Hackmack sagte in Mainz zu Sinn und Zweck der Idee: "Mit diesem Projekt wollen wir die Kommunikation zwischen Bürgern und Politikern verbessern und damit unseren Beitrag zur politischen Kultur leisten."
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