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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

eJustice

  • Malaysia: E-judiciary to go nationwide

    Delays, postponements and huge case backlogs will be greatly reduced when courts nationwide go online.

    Encouraged by the positive results of a pilot project involving 11 courtrooms, the government has decided to expand the e-judiciary project nationwide as soon as possible.

    "We are studying the proposal for a nationwide roll-out, with a decision expected in March," Minister in the Prime Minister’s Department Datuk Seri Nazri Aziz said.

  • Minister: Elektronischer Rechtsverkehr in Rheinland-Pfalz ist erfolgreich

    380 Verfahren schon voll digital geführt

    Der elektronische Rechtsverkehr im Bundesland Rheinland-Pfalz entwickelt sich positiv. "Bereits über 380 Verfahren werden vor den Verwaltungsgerichten des Landes elektronisch geführt. Dies erklärte Justizminister Herbert Mertin (FDP) heute in Mainz. Man werde "noch in diesem Jahr beginnen, den elektronischen Rechtsverkehr auf die rheinland-pfälzische Sozialgerichtsbarkeit ausdehnen." Rheinland-Pfalz ist demnach das erste Bundesland, das seit Juni 2005 die elektronische Kommunikation durchgehend innerhalb eines Instanzenzuges ermöglicht.

  • Nordrhein-Westfalen: E-Justice: moderne Marken braucht das Internet

    Das eintägige IT-Forum der nordrhein-westfälischen Justizbehörden beschäftigte sich unter dem Motto "E-Justice – im Dienst der Gesellschaft" mit zahlreichen neuen Möglichkeiten, über elektronische Dienste die Justizarbeit zu vereinfachen. In der Eingangshalle des Oberlandesgerichts Köln präsentierten sich gestern Projekte wie das Auktionshaus der Justiz und der Knastladen. Auf der Plattform können von Gefangenen hergestellte Produkte gekauft werden. Höhepunkt des Forums war die erste Demonstration der "elektronischen Kostenmarke". Bei dem Internet-Projekt sind die NRW-Behörden bundesweiter Vorreiter. Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter bezeichnete die eMarke in ihrer Eröffungsrede als "Teil einer wahrgewordenen Utopie".

  • Nur noch elektronisch vor Gericht

    Mit dem Justizkommunikationsgesetz hat die Regierung jetzt ein Gesetz erlassen, dass die Kommunikation mit Gerichten digitalisiert und so stark erleichtern soll. Das Gesetz ist Teil der Initiative BundOnline2005.

    Der Bundesrat hat das Justizkommunikationsgesetz verabschiedet, welches einen umfassenden elektronischen Rechtsverkehr mit den Gerichten und die Führung von elektronischen Gerichtsakten ermöglicht. Von den neuen technischen Möglichkeiten profitierten Rechtssuchende und Justiz gleichermaßen.

  • Österreich: E-Recht Projekt gewinnt den "Public Service Award 2007"

    Transparenz und Bürgernähe im öffentlichen Sektor

    Der "Public Service Award 2007" der UNO geht in diesem Jahr an das Bundeskanzleramt und T-Systems in Österreich. Das von beiden gemeinsam realisierte Projekt "E-Recht" erhielt die europäische Auszeichnung für "mehr Transparenz und Bürgernähe im öffentlichen Bereich".

    Die UNO zeichnet in Europa seit 1999 öffentliche Einrichtungen mit dem "Public Services Award" für herausragende Leistungen aus. In der Kategorie "Improving transparency, accountability, and responsiveness in the Public Service" wurde das Bundeskanzleramt für das Projekt "E-Recht" geehrt. In Zusammenarbeit mit T-Systems und anderen Partnern entwickelte das Bundeskanzleramt basierend auf den Layoutrichtlinien einen einheitlichen Standard für die Gesetzeserstellung.

  • Österreich: Einer für alle am Landesgericht Linz

    Das Linzer Landes- und Bezirksgericht hat mit seinem Service-Center das umgesetzt, was für andere Verwaltungseinheiten noch nach Zukunftsmusik klingt: Die Verwirklichung des so genannten One-Stop-Shop-Prinzips – eine Person als Ansprechpartner für sämtliche Anliegen.
  • Österreich: Elektronischer Rechtsverkehr wird noch sicherer

    Sichere Digitale Signatur ermöglicht österreichische Vorreiterrolle im e-Justice Bereich

    Bisher konnte der elektronische Rechtsverkehr (ERV) - also die elektronische Kommunikation zwischen Parteien, Anwälten und Gerichten - nur über ein geschlossenes und für die Anwender kostenintensives System abgewickelt werden. Ab 2007 ist es nun möglich, den ERV auch mit der Sicheren Digitalen Signatur von a.trust durchzuführen. Diese wird bereits bei der Abholung auf dem neuen Rechtsanwaltsausweis im Scheckkartenformat aktiviert. Die Vorteile dieser Anwendung liegen im höheren Komfort, der kostengünstigeren Abwicklung des Datenverkehrs bei gleichzeitig höherem Sicherheitsniveau. Durch die Sichere Digitale Signatur sind die Inhalte der Dokumente darüber hinaus authentifiziert. Derzeit haben bereits 1.300 Rechtsanwälte das Qualifizierte Digitale Zertifikat von a.trust auf ihren Rechtsanwaltsausweisen in Verwendung. Bis Ende des Jahres 2008 wird die flächendeckende Versorgung der österreichischen Anwälte mit ca. 5.000 Zertifikaten abgeschlossen sein.

  • Österreich: Elektronischer Rechtsverkehr wird Web-tauglich

    Kommunikationsmittel für Anwälte, Notare und Kommunen - durch digitale Signatur höchste Sicherheit, durch Browser leichter Zugriff über Internet - weitere Produkte: Anwaltsausweis und Dataweb

    Telekom Austria nimmt den a.trust infoday als Anlass, den Web-basierten ERV (Elektronischer Rechtsverkehr), kurz webERV, erstmalig einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei handelt es sich um ein digitales Tool, über das Anwälte, Notare, aber auch Kommunen oder Versicherungen bei österreichischen Gerichten sicher, schnell und vor allem unabhängig von Öffnungszeiten Schriftsätze einreichen können. Als rechtliche Grundlage dient das Gerichtsorganisationsgesetz, für die Nutzung des ERV ist eine Anmeldung notwendig.

  • Österreichs Gerichte setzen auf das Netz

    Anzeigen via Internet geplant

    Die heimischen Gerichte setzen immer mehr auf das Internet. Ab 2006 sollen die Bürger sogar die Möglichkeit haben, via Internet Anzeigen zu erstatten. Auch das elektronische Firmenbuch wurde erneuert.

  • Pakistan: Awais to brief Musharraf on e-justice project

    The ministry of IT and telecom is set to give final presentation to President General Pervez Musharraf on Rs40 million e-justice project under e-government programme, which enables the country’s bar associations to have an easy online access to statutes and case laws.

    Awais Ahmed Khan Leghari, Federal Minister for IT and Telecom along with senior officials of the ministry would brief the president regarding the project to have his nod for the programme.

  • Pakistan: Leghari inaugurates free online access to statutes

    Country’s bars get free online access to statutes, case laws Federal Minister for Information Technology Awais Ahmad Khan Leghari Friday inaugurated a massive e-justice programme to enable the country’s bar associations to have an easy online access to statutes and case laws.

    He launched the first part of the project by inaugurating the automation of Multan District Bar Association which also marks a simultaneous provision of online legal information to 3o other bar associations of Punjab province for a period of two years starting from Friday.

  • PK: Jammu and Kashmir: AJKHC launches website

    To facilitate litigants, the Azad Jammu and Kashmir High Court (AJKHC) on Saturday launched its official website.

    AJKHC Chief Justice Ghulam Mustafa Mughal formally launched the portal (www.ajkhighcourt.gok.pk) in a ceremony.

  • Rheinland-Pfalz: E-Mail-Klage künftig bei allen Verwaltungsgerichten möglich

    In Rheinland-Pfalz kann künftig bei allen Verwaltungsgerichten Klage per E-Mail eingereicht werden. Zum 1. Juni führe das Verwaltungsgericht Neustadt als Letztes der Verwaltungsgerichte im Land den elektronischen Rechtsverkehr ein, teilte das Gericht heute mit. Damit könnten die Bürger erstmals mit der gesamten Verwaltungsgerichtsbarkeit eines Bundeslandes elektronisch kommunizieren. Die Justiz erhofft eine Vereinfachung und Beschleunigung der Verfahren.
  • Rheinland-Pfalz: Einführung elektronischer Handelsregister hat begonnen

    Pilotprojekt beim Amtsgericht Zweibrücken

    Das Handelsregister, das Genossenschaftsregister und das Partnerschaftsregister des Amtsgerichts - Registergericht - Zweibrücken werden ab dem 1. Juni 2005 in elektronischer Form geführt. Dazu ist es erforderlich, alle Informationen auf den Registerblättern zu digitalisieren. Das Amtsgericht Zweibrücken wird als Pilotgericht für Rheinland-Pfalz mit der Umstellung demnächst beginnen.

  • Rheinland-Pfalz: Klage per E-Mail

    Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz in Neustadt an der Weinstraße hat den elektronische Rechtsverkehr gestartet. So haben beispielsweise Anwälte jetzt die Möglichkeit, beim Finanzgericht rechtswirksam Klage per E-Mail zu erheben.
  • Rheinland-Pfalz: Per Internet ins Handelsregister

    Das Amtsgericht Zweibrücken führt als erstes der 19 Registergerichte in Rheinland-Pfalz ein elektronisches Handelsregister ein, auf das die Bürger per Internet Zugriff haben. Noch im Laufe des Juli könnten Bürger am heimischen Computer rund um die Uhr im Handelsregister blättern, kündigte Gerichtsdirektor Klaus Biehl am gestrigen Donnerstag an. Auch auf das Genossenschafts- und das Partnerschaftsregister könne demnächst per Internet zugegriffen werden. Bis Anfang 2006 sollen auch die übrigen Registergerichte im Land über elektronische Verzeichnisse verfügen.
  • Rheinland-Pfalz: Verwaltungsgerichte kommunizieren online

    Start des elektronischen Rechtsverkehrs beim Verwaltungsgericht Neustadt

    Ab 1. Juni 2005 fällt beim Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße der Startschuss für den elektronischen Rechtsverkehr; damit wird der letzte Schritt zur elektronischen Kommunikation mit allen Verwaltungsgerichten des Landes Rheinland-Pfalz vollzogen.

  • Sozialgericht Rheinland-Pfalz startet E-Rechtsverkehr

    Qualifizierte elektronische Signatur notwendig

    Immer mehr Gerichte in Rheinland-Pfalz bieten die Möglichkeit, Teile der Kommunikation nicht nur über die althergebrachten Mittel wie Brief oder Telefax abzuwickeln. Nun hat auch das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz - bundesweit als erstes Sozialgericht - den elektronischen Rechtsverkehr eröffnet. Bis Ende nächsten Jahres sollen auch die Sozialgerichte in Koblenz, Mainz, Speyer und Trier folgen.

  • UAE: Abu Dhabi: E-crimes Should be Brought to Justice, Say Experts

    The conference on electronic transactions ‘E-commerce & E-governance’ called for issuing new laws to combat all forms of encroachments against persons or funds while dealing with e-transactions.

    In its commendations, the conference, organised by the College of Law at the UAE University in association with the Emirates Centre for Strategic Studies and Research, stressed that perpetrators of e-crimes should be brought to justice. The conference called on the government to make room for the licensing process for electronic signature companies as a start.

  • USA: Justice sex offender Web site goes live

    The Justice Department has launched a Web site that allows the public to search for sex offenders in their communities. The National Sex Offender Public Registry (www.nsopr.gov), run by the Office of Justice Programs, can return a list of registered sex offenders through name, city, county or ZIP code searches.

    The Web site, which went live late last month, is unusual in that all the basic data is not housed by Justice. Rather it resides on Web sites run by the participating states, according to Domingo Herraiz, director of the Bureau of Justice Assistance.

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