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Mittwoch, 22.04.2026
Transforming Government since 2001

elektronische Akte

  • Österreich: Burgenland: Moderne Verwaltung mit digitalem Akt

    "e-Government" - hinter diesem Schlagwort steht die Möglichkeit für Bürger, diverse Anträge und Amtswege per Internet zu erledigen. Seit dem Frühjahr gibt es auch im Burgenland ein digitales Formularservice.
  • Österreich: Elak Im Bund: Interventionen und viele Differenzen

    Der lange Weg zum Elektronischen Akt.

    Das Projekt "ELAK im Bund" war keine durchgehende Erfolgsgeschichte. Seit der Erarbeitung des Konzepts vergingen laut Christian Rupp, Exekutivsekretär des Bundes für E-Government, mehr als vier Jahre. Der Zuschlag wurde statt im August 2002 erst fünf Monate später erteilt, weil es Interventionen unterlegener Konkurrenten gegen den Sieger, das dem Bund nicht gerade fern stehende Bundesrechenzentrum (BRZ), gab. Die Auslieferung begann mit dreimonatiger Verspätung.

  • Österreich: ELAK: Amtsschimmel im Galopp

    Mit der Einführung des elektronischen Aktes wird die Bundesverwaltung auf Trab gebracht.

    Die von Bundeskanzler Wolfgang Schüssel im Regierungsprogramm 2003 ausgerufene E-Government-Offensive zeitigt Früchte. Befand sich Österreich im Jahre 2002 bei den digitalen Bürgerservices im europaweiten Ranking erst auf Platz 11, konnte sich die Alpenrepublik innerhalb eines Jahres bereits auf Platz vier vorarbeiten.

  • Österreich: ELAK: Der Umstieg auf elektronische Daten

    Elektronischer Akt. Der Bund feiert die Eliminierung des Papiers.

    Mit dem Ausruf "Das ist ein historischer Tag!" bedachte Christian Rupp, Exekutivsekretär des Bundes für E-Government, am Mittwoch neben dem 60. Geburtstag der Zweiten Republik auch den Abschluss des bisher größten Computerprojekts des Bundes: "Lange Aktenwege, unnötige Leerläufe, diverse Medienbrüche und die riesigen, unübersichtlichen Aktenstapel gehören nun endgültig der Vergangenheit an." Nach Schätzungen könnten zwei bis 2,5 Millionen Akten pro Jahr, somit 28 Millionen Transportbewegungen ("Aktentate") eingespart werden.

  • Österreich: Ende der Aktenberge

    Elektronischer Akt wurde jetzt vollständig im Bund umgesetzt

    Jetzt gibt es auf den Ämtern keinen Papierkram mehr Arbeitsprozesse werden so erheblich beschleunigt Eines der größten IT-Projekte der österreichischen Verwaltung, der elektronische Akt (ELAK) im Bund, ist abgeschlossen. Das verkündete Roland Ledinger, Vorsitzender des ELAK-Lenkungsauschusses. Mit dem ersten Quartal 2005 gebe es keinen Papierakt mehr, durchgängige elektronische Arbeitsabläufe seien nun möglich. Lange Aktenwege seien Vergangenheit, Arbeitsprozesse würden vereinfacht und beschleunigt.

  • Österreich: Rechnungshof-Kritik am Elektronischen Akt

    Der Rechnungshof ortet zehn Millionen Euro Mehrkosten für den Elektronischen Akt (ELAK) und sieht Verbesserungspotenzial bei der Infrastruktur.

    Der ELAK hat seit seiner Einführung vor fünf Jahren voraussichtlich zehn Millionen Euro mehr gekostet als bei der Zuschlagserteilung erwartet. Wegen der gestiegenen Inanspruchnahme von Leistungen ist nach Ansicht des Rechnungshofes (RH) bis Ende dieses Jahres ein Anstieg der Ausgaben von rund 46 auf 56 Millionen Euro zu erwarten. Eine Effizienzsteigerung durch den ELAK konnten die Prüfer nicht feststellen - sowohl Kennzahlen als auch eine Kosten-Nutzen-Analyse hätten gefehlt.

  • Schleswig-Holstein: Neuer Service: Die digitale Bauakte

    Kreis Segeberg: Häuslebauer können künftig im Internet genau verfolgen, wie weit ihr Bauantrag bearbeitet ist.

    Bauherren haben es im Kreis Segeberg künftig einfacher: Sie können ihre Bauakte per Internet einsehen und den Fortgang der Bearbeitung jederzeit verfolgen. Als erster Kreis in Schleswig-Holstein hat die Kreisverwaltung die "Digitale Bauakte" eingeführt. Voraussichtlich vom nächsten Jahr an können Bauanträge auch online gestellt werden.

  • Schweiz: Steueramt Zürich setzt auf papierlose Zukunft

    Steueramt der Stadt Zürich verarbeitet Steuerakten künftig mit CaptureTax

    Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung hat sich die Stadt Zürich für die Lösung 'CaptureTax' von Interact Consulting entschieden. Diese basiert auf der Erfassungssoftware InputAccel von Captiva Software. Ausschlaggebend für diese Wahl war unter anderem der erfolgreiche Einsatz von CaptureTax in den Städten Luzern und Winterthur.

  • Stadt Soltau verwirklicht „elektronische Akte“ mit Dokumenten-Management von Gau

    VIP DocManager optimiert Geschäftsprozesse und Kundenservice der Stadtverwaltung - 195.000 Bestandsakten und jährlich 890.000 Massendrucke elektronisch archiviert
  • USA: FBI führt neue elektronische Akte erst 2006 ein

    Nach dem grandiosen Scheitern eines 170 Millionen Dollar teuren Softwareprojekts zur Einführung elektronischer Akten (Computerwoche.de berichtete) bei der US-Bundespolizei FBI (Federal Bureau of Investigation) unternimmt die Behörde nun einen neuen Anlauf.
  • USA: FBI-Software - der zweite Versuch

    Innerhalb der kommenden fünf Jahre will das Federal Bureau of Investigation, besser bekannt unter dem Kürzel FBI, sein System für die Verwaltung und Verteilung von Informationen modernisiert haben. Das teilte die US-Behörde jetzt mit, nachdem sie wegen des vorangegangenen Misserfolgs wiederholt kritisiert worden war. Der zweite Versuch trägt den Code-Namen "Sentinel" und soll - im Gegensatz zum fehlgeschlagenen Vorgängerprojekt - Software von der Stange verwenden.
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