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Mittwoch, 8.04.2026
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Open Source

  • Münchener Rathaus-SPD und Grüne entscheiden sich doch für Linux

    Die Münchener Rathaus-SPD hat sich in ihrer heutigen Fraktionssitzung überraschend für die Verwendung von Linux auf den rund 14.000 PCs und Notebooks der Stadtbürokratie ausgesprochen. Noch in der letzten Woche hatte Microsoft-Chef Steve Ballmer persönlich einen Rabatt von 15 Prozent mit dem sozialdemokratischen Oberbürgermeister Christian Ude ausgehandelt, um die Stadt nicht als Kunden nicht zu verlieren. Woraufhin die SPD-Fraktion eine Entscheidung pro Microsoft angekündigt hatte.
  • Münchener Rathaus-SPD wählt Linux

    Die SPD-Fraktion im Münchener Rathaus hat sich in ihrer heutigen Fraktionssitzung für Linux ausgesprochen, teilte die Fraktion in einer Pressemitteilung mit.

    Damit soll die Vorentscheidung laut Aussage der Fraktion gefallen sein: Die Münchener Stadtverwaltung migriert auf Linux als Client-Betriebssystem und ein Office-Paket aus dem Open-Source-Feld. Bereits in der Vergangenheit sprach sich auch die Münchener ödp für einen verstärkten Einsatz von Linux in der Verwaltung und Behörden aus und stellte einen entsprechenden Antrag im Münchener Stadtrat.

  • Münchener Stadtverwaltung: Noch nicht alle Anwendungen für Linux verfügbar

    Die Stadtverwaltung München prüft zur Zeit mehrere Windows-Emulatoren für Linux. Diese sollen zum Betrieb verschiedener Anwendungen auf Desktop-PCs zum Einsatz kommen, wenn der beschlossene Umstieg auf das freie Betriebssystem erfolgt ist.
  • Münchens ''Clientstudie'' im Internet erhältlich

    Die bayerische Landeshauptstadt München hat wegen des großen öffentlichen Interesses seine so genannte Clientstudie auf ihrer Homepage in einer Kurzfassung zugänglich gemacht. Der Münchener Stadtrat hatte sich am 28. Mai für die Umstellung seiner 14.000 Computer von Windows auf Linux entschieden. Die Migration ist notwendig, heißt es auf Muenchen.de, da Microsoft Vertrieb und Support für Windows NT 4.0 eingestellt habe.
  • MÜNCHENS RECHNERLANDSCHAFT: Die CSU mag keine Pinguine

    Die CSU, bayerische Regierungs- und Quasi-Monopolpartei, will gegen die Entscheidung der Münchner SPD vorgehen, 14.000 städtische Rechner von Programmen des Quasi-Monopolisten Microsoft auf Linux umzustellen. Das verlange nach einer Prüfung.
  • Münchens Software heißt Linux

    Die Verwaltung wird ihre Rechner mit dem offenen Betriebssystem ausrüsten – für 30 Millionen Euro.

    Als erste deutsche Großstadt wird München seine Computer mit dem offenen Betriebssystem Linux laufen lassen. SPD und Grüne billigten gestern einen Vorschlag von OB Christian Ude, bei der nötigen Aufrüstung der städtischen Rechner nun doch nicht auf das Angebot des Weltmarktführers Microsoft zurückzugreifen. Der Stadtrat soll morgen den rund 30 Millionen Euro teuren Ankauf beschließen.

  • Münchner CSU stellt Linux in Frage

    Medienberichten zufolge will die Münchener CSU die Entscheidung der bayerischen Landeshauptstadt, 14.000 PCs von Windows auf Linux umzustellen, prüfen lassen - die Vermessungsämter der bayerischen Vermessungsverwaltung stellen dagegen ihre 3.000 Arbeitsplätze auf Linux um.
  • Münchner OB: Entscheidung für Linux weder ''ideologisch noch antiamerikanisch''

    BITKOM-Chef stellt Innovationspotenzial von Open Source in Frage

    Der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude nahm auf der CeBIT Stellung zur Entscheidung der Stadt, künftig auf das offene Betriebssystem Linux zu setzen. Sie sei weder "ideologisch, antiamerikanisch oder rein politisch" motiviert gewesen, sondern man habe damit einzig und allein auf die Beendigung des Supports für das bislang eingesetzte Microsoft Betriebssystem Windows NT reagiert.

  • Münchner Stadtrat stimmt für Linux

    Der Münchner Stadtrat hat heute nachmittag endgültig beschlossen, Microsoft abzulösen und seine IT im nächsten Jahr auf Linux umzustellen. Damit hielt auch die SPD an ihrer bereits vorgestern gefallenen Entscheidung fest. Selbst die gestrige Beschwerde von Microsoft, daß es keinen fairen Wettbewerb gegeben habe, verbunden mit einem um 7 Millionen EUR reduzierten Angebot, konnte die Abgeordneten nicht umstimmen.
  • Münchner Stadtverwaltung entscheidet sich für Linux

    Nach langem Hin und Her, nach abendfüllenden Gesprächen mit Microsoft-Chef Ballmer und dem detailliertem Studium diverser Kosten-Nutzen-Rechnungen entschied sich die Stadt München nun doch für Linux als Plattform für ihre mehr als 14.000 PC-Clients. Zwar bewerteten die Berater von Unilog zuerst das Angebot von Microsoft als günstiger, doch dann legten IBM mit Suse nach. Aus "qualitativ-strategischen" Gründen zogen die Stadträte die Linux-Open-Office-Variante vor.
  • Munich opens gates to Linux

    The City of Munich is switching to open source with the aim of reducing its dependence on individual suppliers in the largest public sector project of its kind.

    Wilhelm Hoegner, head of the information and data processing office of the City of Munich, tells vnunet.com's Manfred Kohlen why the city is embracing open source and how it is coping with all the macros staff have written for themselves.

  • Netherlands open source report says no savings can be made

    Recent reports of the large savings, in the realms of billions of euros per year, that could be made in Dutch government by switching to open source and open standards have been sharply contradicted by the publication of the official report of the Dutch General Audit Chamber (GAC) investigation into cost savings that could be made.

    The GAC calculated that of a 2.1 billion euro budget for ICT within central government, only 88 million euros was spent on licences and 170 million euros on software maintenance costs. As this was a relatively small part of the overall budget, the officials concluded that savings from switching to open standards and open source software would also be small. The report also said that there was no hard evidence that the benefits of open standards would become tangible.

  • Neue Debatte über Linux-Migration in Berlin

    Die Grünen haben im Vorfeld einer Anhörung im Abgeordnetenhaus der Hauptstadt am morgigen Donnerstag, in der über die mögliche Umstellung der Rechnerlandschaft der Berliner Verwaltung auf Open Source debattiert werden soll, schwere Vorwürfe gegen den Senat erhoben. "Wir bewegen uns hier noch im IT-Mittelalter", beklagte Thomas Birk, Sprecher für Verwaltungsreform der grünen Fraktion im Berliner Landesparlament, heute bei einem Pressegespräch. Die Verwaltung habe einen "riesigen Investitionsstau" im IT-Bereich. Bei Neuanschaffungen von Hardware etwa zahle Berlin viel Geld dafür, neue Rechner zur Gewährleistung von Kompatibilität auf das mehrheitlich noch genutzte Windows NT "downzugraden". Um zumindest einmal eine Kosten-Nutzen-Analyse für die Entscheidung über die Migration hin zu einem neuen Betriebssystem zu erstellen, fehle dem Senat bereits die reine Datenbasis über gegenwärtig laufende Softwarelizenzen oder den bisherigen Anteil freier Software in der Verwaltung.

  • Neun Städte in Rheinland-Pfalz wollen zu Linux wechseln

    Es galt als sehr wahrscheinlich, daß das gute Beispiel von München Schule machen würde - nun haben neun Städte in Rheinland-Pfalz entsprechende Pläne bekanntgegeben. Es handelt sich um die Städte Alzey, Kaiserslautern, Koblenz, Landau, Mainz, Neustadt/Weinstraße, Speyer, Trier und Worms. Wären Koblenz und Ludwigshafen noch mit dabei, so wären wohl alle größeren Städte des Landes mit von der Partie.
  • Neuseeländisches Justizministerium arbeitet an Open-Source-Strategie

    Barry Polley, Mitarbeiter der Abteilung Architecture and Standards des neuseeländischen Justizministeriums, hat in einem Papier Argumente zusammengefasst, die während einer monatelangen Diskussion in dem Ministerium über die Vor- und Nachteile des Umstiegs auf Open Source aufgekommen sind. Die Non-Profit-Organisation New Zealand Open Source Society (NZOSS), die das Diskussionspapier nach eigenen Angaben veröffentlichen darf (PDF-Datei), bezeichnet es als wegweisend. Insbesondere freut sich die NZOSS über Feststellungen wie jene, laut der Behörden heutzutage einfacher als früher den Einsatz von Open Source Software (OSS) rechtfertigen können.

  • New Open-Source CoE to be launched by Wipro and Oman’s Ministry of Tech & Communication

    Wipro Limited (NYSE: WIT, BSE: 507685, NSE: WIPRO), a leading global information technology, consulting and business process services company and the Ministry of Technology and Communications (MTC), a government authority of the Sultanate of Oman, have signed a Memorandum of Understanding (MoU) to launch a Center of Excellence (CoE) for open source.

    The MoU was signed by Dr. Salim bin Sultan Alruzaiqi, Chief Executive Officer, MTC and Sanjeev Tayal, Vice President and Business Head, Middle East, Wipro Limited. Under this MoU, Wipro and MTC will collaborate to build, deploy and sustain the CoE as well as accelerate adoption of open source technologies in the public and private sectors of Oman and the Gulf Cooperation Council (GCC) region.

  • New Zealand open source trial attracts government attention

    New Zealand District Health Board (DHBs) trials of an open source desktop will be carefully watched by other government agencies, keen to reduce the licensing fees they pay to Microsoft.

    In turn, the DHBs will be represented on the public sector committee negotiating the details of G2006, the next iteration of the government's bulk-licensing agreement with the vendor.

  • New Zealand: Consider open source - SSC

    State Services Commissioner Michael Wintringham has written to the heads of all government agencies, encouraging them to assess open source options when buying software.
  • New Zealand: Government opens up to idea of free Open Source software

    The Open Source movement has received a boost from a Government report describing the software as "generally a viable alternative" to commercial software.

    A State Services Commission briefing paper sent to department chief executives encouraged them to look at Open Source, among other options, and will be brought to the attention of Government IT procurement staff.

  • New Zealand: IRD goes open source; SSC wants govt to follow

    Laurence Millar, Deputy Commissioner for information and communication technologies at the State Services Commission is pushing open source software as an alternative to "proprietary" (read: Microsoft) solutions.

    He spoke today welcoming an all-of-government license agreement between the Department of Inland Revenue and Novell, saying "this agreement marks increased opportunities for government agencies, giving them greater flexibility and freedom in their choice of software."

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