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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

Studie

  • Ein Land geht online

    2003 wird jeder zweite Deutsche über einen Internet-Zugang verfügen

    Rasant hat das Internet die Welt erobert. Noch vor drei Jahren verfügten nur 14 Prozent der deutschen Haushalte über einen Internetzugang. 2002 war diese Zahl laut einer kürzlich veröffentlichten Studie des Statistischen Bundesamtes auf 44 Prozent gestiegen. Damit lag Deutschland etwas über dem Durchschnitt in der Europäischen Union: Laut dem Eurobarometer hatten im Juni 2002 rund 40 Prozent aller Haushalte in den EU-Mitgliedsstaaten einen PC mit Internetanschluss.

  • Erfolg für Online-Services von PROSOZ Herten

    Online-Service ProBÜRGER von PROSOZ Herten bringt niedersächsische Städte unter Top 20 - Online-Studie des Landes Niedersachsen - 20% Marktanteil beim Lebenslagenkonzept
  • EU Citizens and business welcome eGovernment services

    A survey just published on the quality and usage of public electronic services shows that almost 80% of users approve of the quality of on-line public services, and more than half are very satisfied with these services. Almost 80% of users indicate that they would recommend the services to other people. The most frequently cited benefits of using on line services are saving time (84%) and gaining flexibility (65%). The most important factors providing user satisfaction are ease of use (for citizens) and the speed of the web site service (for businesses). The study concludes that crucial elements for the success of on line government services are optimising workflows, simplifying processes, and improving the way information is re-used and shared amongst public authorities.
  • EU eGovernment services analysed in detail from citizens' perspective: Flaws fou

    A survey just published for the EU on the quality and usage of public eGovernment & electronic services shows that almost 80% of users approve of the quality of on-line public services, and more than half are very satisfied with these services. But, and it's a big but, real service improvements are only experienced by 30-40% of users.
  • EU gerät bei der Internet-Nutzung ins Hintertreffen

    Im vergangenen Jahr hatten halb so viele Haushalte in der Europäischen Union Zugang zum Internet wie in den USA. Die zehn neuen Mitgliedsländer würden diesen Abstand nochmals vergrößern, heißt in einem von der französischen Wirtschaftsuniversität Insead veröffentlichten Report. Einzig in Estland seien Netzzugänge für Privatleute und Firmen mit westeuropäischen Verhältnissen vergleichbar. Geringe Pro-Kopf-Einkommen und Ausgaben für Computer hätten bei den meisten EU-Neumitgliedern die Internet-Verbreitung unter zehn Prozent gehalten.
  • EU Study: eGovernment services progressing fast in new Member States

    The Commission's fifth annual survey of online government services in Europe has revealed that availability in the EU's new Member States is currently at the same level as it was in the EU 15 countries two years ago.

    Furthermore, the survey found that over 90 per cent of public service providers now have an online presence and that 40 per cent of basic public services are fully interactive.

  • EU survey: 40 per cent of Europe's public services are now fully interactive

    Over 90% of public service providers now have an on-line presence, and 40% of basic public services are fully interactive, says the European Commission’s fifth annual survey of online government services in Europe.
  • EU survey: Online public services get thumbs up

    Most European web users are "very happy" with the quality of public services on the internet, according to an EU report.

    The EU survey, titled Top of the Web, found that 79 per cent of European net users would recommend an online public service if they think it is good quality.

  • EU-Bürger und Unternehmen begrüßen elektronische Behördendienste

    Eine soeben in Brüssel veröffentlichte Umfrage der Europäischen Union über die Qualität und die Nutzung elektronischer Behördendienste zeigt, dass fast 80 Prozent aller Nutzer mit der Qualität dieser Dienste zufrieden sind. Über die Hälfte ist sogar sehr zufrieden. Ebenfalls ca. 80 Prozent der Nutzer würden diese Dienste weiterempfehlen.
  • EU-Studie: ''Big Brother'' schockt Briten nicht

    Anzahl von Überwachungskameras auf vier Mio. vervierfacht

    Mehr als 90 Prozent der Briten haben offenbar kein Problem damit, auf öffentlichen Straßen oder Plätzen überwacht zu werden. In Deutschland beträgt dieser Anteil hingegen nur 48 Prozent, in Österreich gar nur 24 Prozent. Das berichtet die britische Zeitung The Independent heute, Montag, unter Berufung auf die EU-Studie "Urbaneye". Demnach hat sich die Anzahl von Überwachungssystemen in Großbritannien innerhalb der letzten drei Jahre auf vier Mio. vervierfacht. Damit ist das Vereinigte Königreich das am stärksten überwachte Land Europas. Grund ist offenbar die größere Angst der Briten vor Gewalt und Anschlägen wie von der nordirischen Untergrundorganisation IRA. Weitere in der Studie untersuchte Länder waren Deutschland, Österreich, Ungarn, Norwegen, Dänemark und Spanien.

  • EU-Studie: eCitizenship für Alle - Bürgernähe im Internet

    eCitizenship modernisiert öffentlichen Sektor - Bevölkerung profitiert von den Vorteilen der Wissens- und Informationsgesellschaft

    eGovernment hat sich in den meisten europäischen Kommunen durchgesetzt: Mit Hilfe von neuen Medien haben die Kommunen Geschäftsprozesse, die die Bevölkerung oder Unternehmen betreffen, vereinfacht und damit ein bürgerfreundliches und serviceorientiertes Angebot geschaffen. Hauptgrund für die Verbesserung des elektronischen Serviceangebots war die Nachfrage aus der Bevölkerung und der lokalen Wirtschaft.

  • EU-Studie: Kopfloses Deutschland

    Deutschland ist nur noch Drittletzter im europäischen Vergleich. Angemahnt wird die fehlende Koordination. Der Bund solle als strategischer Kopf die Rolle des Gestalters im eGovernment übernehmen.
  • EU-Studie: Nutzer mit E-Government zufrieden

    Rund 80 Prozent aller Nutzer sind mit der Qualität der Online-Dienste von Behörden zufrieden. Dies ergab eine Untersuchung (PDF), die im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt wurde. Über die Hälfte sei sogar sehr zufrieden und 80 Prozent würden diese Dienste weiterempfehlen. Die am häufigsten genannten Vorteile der Online-Dienste seien mit 84 Prozent die Zeitersparnis und mit 65 Prozent die höhere Flexibilität.
  • EU-Studie: Öffentliche IKT-Verträge künftig nur gegen E-Accessibility

    Fachleute fordern europaweite Regelungen

    Verträge über Produkte und Dienstleistungen der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im öffentlichen Bereich sollen nach Meinung von Fachleuten künftig daran gekoppelt werden, dass sie älteren Menschen und Menschen mit Behinderungen leicht zugänglich sind. Dies besagt eine Studie der EU-Kommission zur Förderung von E-Accessibility (Zugänglichkeit zur digitalen Welt), deren Ergebnisse heute, Donnerstag, vorgestellt wurden. Vertreter von 500 Institutionen wie Behörden, Unternehmen des IKT-Sektors und Hochschulen wurden hierzu per Internet befragt.

  • EU: Bürger und Firmen begrüßen elektronische Behördendienste

    Europäische Studie zum E-Government erschienen

    Eine Umfrage der Europäischen Union über die Qualität und die Nutzung elektronischer Behördendienste zeigt, dass fast 80 Prozent aller Nutzer mit der Qualität dieser Online-Dienste zufrieden sind, über die Hälfte ist sogar sehr zufrieden. Ebenfalls ca. 80 Prozent der Nutzer würden diese Dienste weiterempfehlen.

  • EU: eGovernment kommt an

    Europas Bürger sind mit ihren elektronischen Behördendiensten und deren Qualität überwiegend zufrieden. Vier von fünf eGovernment-Nutzer würden diese Dienste weiterempfehlen.
  • EU: Nur 48 Prozent der Ärzte mit Breitbandanschluss

    E-Mail-Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten aber meist noch Fehlanzeige

    87 Prozent der Allgemeinmediziner in Europa verwenden einen Computer und 48 Prozent verfügen über einen Breitbandanschluss, so eine heute veröffentlichte Umfrage der Europäischen Kommission. In Bezug auf Verfügbarkeit und Nutzung gibt es in Europa jedoch noch große Unterschiede.

  • EU: Report recommends a focus on the usability of public e-services

    A newly published report on the quality and usage of public electronic services (e-services) has revealed that over half of users are satisfied with online government information.

    The study, carried out for the European Commission in support of its eEurope 2005 action plan, found that most respondents were attracted to using e-services in order to save time (84 per cent) and gain flexibility (65 per cent).

  • EU: Studie: E-Government senkt Kosten und spart Zeit

    Sieben Mio. Stunden weniger Arbeitszeit für Online-Steuererklärungen

    Die Möglichkeit, Steuererklärungen online abzugeben, spart EU-Bürgern Mio. Stunden an Arbeitszeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine detaillierte Studie, die die EU-Kommission heute, Freitag, veröffentlicht hat. Demnach sparen alle EU-Bürger, die ihre Steuererklärung elektronisch erledigen, bereits jetzt sieben Mio. Stunden. Unternehmen, die ihre Umsatzsteuererklärungen online durchführen, können mit finanziellen Einsparungen von zehn Euro je Erklärung rechnen. Noch viel höher sind die Einsparungspotenziale, wenn die Dienste allgemein verfügbar und in allen Mitgliedstaaten intensiv genutzt werden, heißt es in der Studie.

  • EU: Umfrage: Deutsche nutzen Online-Behördendienste zögerlich

    Deutsche Internetnutzer statten dem digitalen Rathaus weniger häufig einen Besuch ab als Bürger in anderen europäischen Ländern: Während nur 40 Prozent der Onliner hierzulande auf elektronische Behördendienste zurückgreifen, tun dies in Schweden 69, in Österreich 68 und in Großbritannien 48 Prozent der Surfer. Dies geht aus dem "E-Government-Monitor 2011" (PDF-Datei) hervor, den die Initiative D21 und das Münchner Forschungsinstitut Ipima am Donnerstag im Vorfeld des Open Government Camp in Berlin vorgestellt haben. Für die Studie haben die Marktforscher von TNS Infratest in den vier Vergleichsländern jeweils 1000 Internetnutzer befragt.

    Die Untersuchung macht auch deutlich, dass das Wissen über Möglichkeiten zur Online-Beteiligung in Deutschland, Großbritannien und Österreich derzeit sehr unterschiedlich ausgeprägt ist: Während in Großbritannien rund zwei Drittel der internetnutzer bereits E-Petitionen kennen, ist es hierzulande erst jeder Dritte. Andere politische Mitmachplattformen bleiben mit einer Beteiligungsquote von nur 17 Prozent in der Bundesrepublik fast unbeachtet.

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