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Die Einführung der neuen "Meso" (Meldung Einwohner Software) in den Bürgerämtern von Berlin führt zur Verdoppelung der Bearbeitungszeiten und zu langen Schlangen. Bei der Schnittstelle zur Polizei kommt es zu monatelangen Verzögerungen. Meso wurde am 4. Oktober in den 46 Bürgerämtern der Stadt eingeführt und löste ein System von 1976 ab.

Weiterlesen: Software ''Meso'' legt Berliner Bürgerämter lahm

Beteiligt sind Telekom-Tochter T-Systems und HSH

Die Einführung der neuen Software "Meso" in den Bürgerämtern in der Bundeshauptstadt Berlin führt zur Verdoppelung der Bearbeitungszeiten und zu langen Schlangen. Bei der Schnittstelle zur Polizei kommt es zu monatelangen Verzögerungen, erklärte Thomas Birk, Sprecher für Verwaltungsreform bei Bündnis 90/Die Grünen, heute in Berlin. Meso (Meldung Einwohner Software) wurde am 4. Oktober in den 46 Bürgerämtern der Stadt eingeführt und löste ein System von 1976 ab. Entwickelt wurde Meso laut Medienberichten von der Telekom-Tochter T-Systems und der Software-Firma HSH.

Weiterlesen: Software ''Meso'' legt Berliner Bürgerämter lahm

Eine Umstellung in der Berliner Hauptverwaltung von Microsoft-Software auf Linux ist grundsätzlich machbar, schreibt die Senatsverwaltung für Inneres an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses. Nach bisherigen Erkenntnissen sei Linux mit geringfügig geringeren Betriebskosten als Windows zu betreiben. Die Lauffähigkeit und die Kosten für die Umstellung der Fachverfahren sei aber als "kritischer Entscheidungsfaktor" anzusehen. Die Berliner Verwaltung prüfe diese Umstände derzeit, heißt es weiter in dem Schreiben, das heise online vorliegt.

Weiterlesen: Berliner Hauptverwaltung auf dem Weg zu Linux

Berlins Schüler sollen künftig jederzeit und an jedem Ort lernen können. Das ist das Ziel des so genannten Masterplans eEducation, den Bildungssenator Klaus Böger (SPD) am Montag vorgestellt hat. Nach dem Plan starten zunächst Pilotprojekte in 100 Schulen, an denen der Computer eine größere Rolle im Unterricht übernimmt. Die CDU im Abgeordnetenhaus kritisierte unterdessen, die Schüler würden nicht genug vor jugendgefährdenden Seiten im Internet geschützt.

Weiterlesen: Berliner Senat will mehr Computer für den Unterricht einsetzen

Derzeit sind rund 8200 Arbeitsplätze bei der Berliner Polizei mit dem neuen Informationssystem POLIKS ("Polizeiliches Informations- und Kommunikationssystem") vernetzt. Davon stehen der Schutzpolizei 4575 entsprechend ausgerüstete Computer zur Verfügung, auf die Kriminalpolizei entfallen 3615 POLIKS-Arbeitsplätze. Das geht aus einer Antwort von Innensenator Ehrhart Körting (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage der CDU hervor. Insgesamt wurden im Rahmen von POLIKS 7040 Personalcomputer, 331 Notebooks, 7273 Monitor, 5185 Drucker und 805 Scanner angeschafft. Weitere PCs seien aus anderen Beschaffungsprogrammen für das neue Polizeisystem genutzt worden.

Weiterlesen: Berliner Polizei: Rund 8200 Arbeitsplätze mit neuem Computersystem

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