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Donnerstag, 15.01.2026
Transforming Government since 2001
Bund und Wirtschaft sehen Einsparpotenziale durch Ausschreibungen im Netz / Industrie gegen Korruptionsregister

Deutschlands Verwaltung ist erfolgreich mit ihren Versuchen, möglichst viele Dienste im Internet anzubieten. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer Zentrums für E-Government (siehe Lexikon). „Wir stecken nicht mehr in den Kinderschuhen“, sagte Michael Tschichholz, Leiter des Instituts, am Donnerstag am Rande der 4. Beschaffungskonferenz in Berlin. Dort kamen Vertreter der öffentlichen Hand und der Wirtschaft zusammen. „Es gibt zwar Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern und Gemeinden, insgesamt gilt jedoch, E-Government ist auf dem richtigen Weg“, sagte Tschichholz

Weiterlesen: Internet verhindert Bestechung

Die so genannten Verdingungsunterlagen für öffentliche Aufträge der Stadt Bonn können neuerdings auch online über das städtische Internet angefordert werden.

Weiterlesen: NRW: Bonn: Virtuell verdingt

Als erstes kommunales Rechenzentrum in Deutschland schafft die Kommunale Informationsdienste (KID) Magdeburg für eine gesamte Region die Möglichkeit, sowohl die Vergaben öffentlicher Auftraggeber (e-Vergabe) als auch die sich anschließenden internen Bestellprozesse (e-Beschaffung) vollelektronisch unter Berücksichtigung aller Rechtsvorschriften durchzuführen.

Die Landeshauptstadt Magdeburg nutzt seit kurzem die Möglichkeit, mit Hilfe der Plattform ihres Rechenzentrums Kommunale Informationsdienste Magdeburg (KID) Ausschreibungsprozesse vergaberechtskonform elektronisch abzubilden.

Weiterlesen: Plattform für landesweite e-Vergabe

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