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Donnerstag, 17.10.2019
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

Beschaffung

  • dgMarket Online Information Service Extends Coverage to Include US Tenders

    More than $500 Billion in Tenders Annually

    The leading independent aggregator of government tender information online, dgMarket, has expanded coverage to include US Federal Government tender notices. The dgMarket service, which is a growing program of the Development Gateway Foundation, will now feature more than $500 billion in contracts worldwide on an annual basis.

  • 250-Mrd.-€-Volumen des öffentlichen Beschaffungswesens lockt IT-Anbieter

    E-Commerce: Das öffentliche Beschaffungswesen benötigt dringend gemeinsame Standards – davon profitieren Anbieter und Bund

    In Bund, Ländern und Gemeinden das gleiche Bild: Ein Haushaltsloch ist größer als das andere. Dennoch ist das Marktpotenzial sowohl für die Verwaltung als auch für die IT-Anbieter beeindruckend

  • AMD begrüßt neue Beschaffungsrichtlinien in Österreich und Irland

    Österreich und Irland haben neue Richtlinien für die öffentliche Ausschreibung von IT-Ausstattungen erlassen, teilt AMD mit. "Die Benutzung bestimmter Marken- oder Produktnamen in öffentlichen Ausschreibungen sowie die Nennung technischer Leistungsmerkmale wie etwa Taktfrequenzen oder Caches von Mikroprozessoren sind laut des Beschaffungsgesetzes der Europäischen Union (EU-Richtlinie 93/36) verboten", schreibt der Prozessorhersteller. Die neuen Richtlinien der österreichischen und irischen Regierung ähnelten jenen, die die Regierungen von Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien, Schweden, Großbritannien, Japan, Kanada und USA bereits getroffen hätten.
  • Bahrain: Private sector to be trained in e-Tendering

    In a special effort to involve the kingdom's private sector in its ongoing e-tendering system, the Tender Board has joined hands with the Labour Fund (LF) to train owners and employees from the private sector on navigating the e-Tendering process.

    The two organisations signed a milestone memorandum of understanding (MoU) yesterday under which 300 companies will receive training on using the e-Tendering system to capture a bigger share of government contracts.

  • Bayern: Ausbau des eGovernment-Angebots

    Staatskanzleichef Schneider startet neue Verkündungsplattform Bayern

    Alle vier Amtsblätter der Staatsregierung künftig in elektronischer Fassung / Minister Schneider: „Wichtiger Baustein bei eGovernment-Initiative des Freistaates Bayern“

    Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Staatsminister Siegfried Schneider startete am 22. Januar 2009 in der Staatskanzlei per Knopfdruck die neue „Verkündungsplattform Bayern".

  • BD: Electronic tendering

    The idea of electronic tendering (e-tendering) has been doing the rounds for sometime in the country, though with no visible outcome as yet. As is often the case with the authorities here, it is the ideas - the charm of the ideas to be precise - that enthral them into a bewildering inaction, implementing those eventually becomes less than demanding. E-tendering is a case in point. It is not only a highly efficient tool to part with much of the cumbersome works at bidding and post-bidding stages, it has also proven the potential to ensure transparency -- a much needed goal that governance demands in order to be credible. It is easily accessible, secure and cuts on costs considerably.

  • Brandenburg: 67 Millionen 'Umsatz' - Online-Warenhaus der Landesverwaltung übertrifft Erwartungen

    Schönbohm: Neuer Service beim Zentraldienst der Polizei bereits Erfolgsmodell

    Mit bisher 1.450 Aufträgen im Volumen von insgesamt rund 67 Millionen Euro hat die zum 1. Juli 2008 eingerichtete neue Zentralstelle und Serviceeinrichtung für das Beschaffungswesen (ZfB) ihre ‚Umsatz-Erwartungen' deutlich übertroffen. 520 Einzelbesteller aus 123 Behörden, Einrichtungen und Dienststellen sowie 32 kommunale Ordnungsämter nutzten bis zum Jahresende die neue Möglichkeit zur unkomplizierten Bestellung per Mausklick. Die Palette reicht von Büromaterial und Büromöbeln über IT-Ausstattungen und Dienstkleidung bis hin zu Fahrzeugen. Das neue Online-Warenhaus ist beim Zentraldienst der Polizei (ZDPol) in Wünsdorf angesiedelt, auf dessen mehrjährige Erfahrungen mit der elektronischen Bestellplattform für die Polizeibeamten aufgebaut werden kann. Innenminister Jörg Schönbohm freute sich über die erste Bilanz des Online-Warenhauses für Brandenburgs Verwaltungen: „Die breite Nutzung des Angebotes zeigt, dass der neue Rundum-Service bereits nach einem halben Jahr ein Erfolgsmodell ist. Was Zeit und Geld spart, das spricht sich schnell herum."

  • Bund: Bei der Beschaffung Impulse setzen

    In Zeiten, in denen alle Ausgaben generell auf dem Prüfstand stehen, sollte die elektronische Beschaffung als Instrument zur Kostensenkung eigentlich obligatorisch sein. Und offenbar wird sie es jetzt auch.
  • Bundesverwaltung erlässt Kriterien zur Beurteilung von IT-Angeboten

    Die Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) hat Kriterien veröffentlicht, wie die Bundesverwaltung künftig IT- Leistungen ausschreibt.
  • Deutschland: Grundgesetzänderung für gemeinsame IT-Beschaffung von Bund und Ländern

    Bund und Länder werden ihre IT-Beschaffung künftig enger in einem IT-Planungsrat koordinieren, kündigte Hans Bernhard Beus, Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik auf dem 11. IT-Sicherheitskongress des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn an. Ende Mai wolle der Bundestag mit der Föderalismusreform II einer entsprechenden Änderung des Grundgesetzes in zweiter und dritter Lesung zustimmen. So soll eine Formulierung in Artikel 91c die neue Zusammenarbeit ermöglichen. Sie besagt: "Bund und Länder können bei der Planung, der Errichtung und dem Betrieb der für ihre Aufgabenerfüllung benötigten informationstechnischen Systeme zusammenwirken."

  • E-Beschaffung senkt die Kosten, nicht die Preise

    Kostenreduktion entlang des Beschaffungsprozesses ist das Ziel von E-Procurement-Lösungen, wie sie die Bundesregierung auch für die Öffentliche Verwaltung im Ramen ihrer E-Government-Initiative verbindlich machen will. Einige Projekte zeigen bereits, wo es langgehen könnte.
  • E-Procurement reduziert Kosten um ein Drittel

    Bearbeitungszeit wird von 105 auf 30 Minuten gesenkt

    Durch E-Procurement, also den elektronischen Einkauf von Gütern und Dienstleistungen, kann die öffentliche Hand durchschnittlich 30 Prozent der Beschaffungskosten sparen. Zu diesem Schluss kommt eine heute, Mittwoch, veröffentlichte Studie des Hamburger Marktforschungsinstitutes Mummert Consulting.

  • e-Tendering vow by Bahrain

    Bahrain is offering e-Tendering tips to private companies to enable them to capture a bigger share of government contracts.

    More than 300 companies are to be trained in using the online system, as part of the first batch.

    This follows the signing of a memorandum of understanding by the Tender Board and the Labour Fund to train owners and employees from the private sector on navigating the e-Tendering process.

  • Elektronische Beschaffung in der Verwaltung als Korruptionsschutz

    Viele Kommunen setzen auf mittelständische Unternehmen als Lieferanten

    Der elektronische Einkauf spielt für öffentliche Einrichtungen eine immer wichtigere Rolle: Das zeigt eine heute in Stuttgart veröffentlichte Studie der MFG Baden-Württemberg, eines Kompetenzzentrum des Landes für IT und Medien. Vor allem bei der Abwicklung von Bestellvorgängen komme die elektronische Beschaffung zum Einsatz: 43,5 Prozent der Befragten setzen hier bereits Anwendungen ein oder planen deren Einsatz.

  • Elektronische Vergabe in NRW: Eine Erfolgsgeschichte

    Jährlich kaufen allein in Nordrhein-Westfalen Landesbehörden und Kommunen Waren und Leistungen im Wert von geschätzt 20 Milliarden Euro ein: von der Büroklammer bis zur Autobahnbrücke. Als Dreh- und Angelpunkt der öffentlichen Auftragsvergabe wurde in Nordrhein-Westfalen mit Hilfe von d-NRW das Internetportal vergabe.NRW (www.vergabe.nrw.de) aufgebaut. Neueste Kennzahlen zeigen den nachhaltigen Erfolg des Portals auf.

    Das Portal zum Öffentlichen Auftragswesen NRW dient Wirtschaft, Landesverwaltung und Kommunen als Single Point of Contact und vereint alle Funktionen und Informationen im Bereich der Vergabe: Unternehmen können sich über aktuelle Vergabeverfahren, Vertragsbedingungen des Landes und die Beschaffungsstrukturen der Verwaltung informieren (Wer beschafft was?). Vergabestellen finden gebündelt alle relevanten Rechtsvorschriften, die einzelnen Fachverfahren und Zugriff auf die bundesweiten Datenbanken für präqualifizierte Unternehmen. Aktuell belegen über eine Million Zugriffe pro Monat, dass das Angebot von beiden Seiten hervorragend angenommen wird.

  • eProcurement: Die zweite Welle

    Die elektronische Beschaffung wird mehr und mehr akzeptiert. Doch allzu oft wird über die Systeme nur ein geringer Prozentsatz abgewickelt.

    Elektronische Beschaffung oder auch eProcurement hat nachweislich positive Folgen für die Unternehmen. Die Prozesskosten sinken durchschnittlich zwischen 15 und 30 Prozent, während die Einstandspreise im Schnitt zwischen fünf und zehn Prozent zurückgehen. Das hat eine Untersuchung des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. ergeben. Dabei lasse sich so etwas wie die zweite Welle des eProcurement ablesen, denn der Großteil der Unternehmen habe sich lange Zeit nicht mit der elektronischen Beschaffung auseinandergesetzt, sei aber nun seit etwa einem Jahr mit der Einführung oder der Einführungsplanung beschäftigt. Nur noch 14 Prozent der Unternehmen meinen, auf elektronische Kataloge verzichten zu können, ein Viertel glaubt das in Bezug auf eSourcing-Lösungen.

  • EU defines Action Plan to put European public procurement online

    The European Commission has published an Action Plan on electronic public procurement to assist Member States in implementing the new Procurement Directives adopted in 2004.

    The objective is to enable any business with a PC and an internet connection to bid for public contracts electronically anywhere in the EU, based on clear conditions and procedures and with all the necessary security.

  • EU pushes for cross border procurement

    Online portal opens its virtual doors for businesses

    The European Commission has launched a new portal which it believes will herald the arrival of the next generation of e-government services as well as help businesses in their contact with the EC.

    The Your Europe Portal, which can be found here, has a section dedicated to e-services for businesses and is also charged with cutting through administrative red tape to help businesses from within the Union to win public sector contracts with foreign governments.

  • India: Kerala: e-tendering to bring in transparency

    In a bid to bring in accountability and transparency in the State government’s tendering process, the Rural Development Department in association with the National Informatics Centre (NIC), Kerala, is set to launch GePNIC, a web-based online government e-procurement system.

    The system, which will be first used for tendering works under the Pradhan Mantri Gram Sadak Yojana (PMGSY) in the State, enables online creation, publishing, evaluation and award of bids.

  • India: Purchase of medicines to be made transparent

    The public health department has announced that it would bring about complete transparency in the procurement of medicines and medical equipment with the help of a computerised system. The department announced an investigation into the prevalent corruption in the process and said the new procurement policy would soon be implemented by three high-tech centres across the state.

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