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Montag, 6.04.2026
Transforming Government since 2001

DE-BE: Berlin

  • Das Amt im Netz

    Innensenator Körting (SPD) setzt auf elektronische Verwaltung - und will damit auch Stellen abbauen

    Berliner sollen sich deutlich stärker als bisher Behördengänge sparen und Amtsangelegenheiten zu Hause am Computer erledigen können. Ab heute soll man sich auf diesem Weg ein Wunsch-Autokennzeichen sichern lassen können, von 2003 an sollen Gewerban- und -ummeldungen sowie öffentliche Ausschreibungen möglich sein.
  • DE-BE: Berlin bekommt Online-Ordnungsamt

    Nach dem Stadtteil Lichtenberg soll nun auch die ganze Stadt Berlin in den Genuss eines Online-Ordnungsamts kommen, will das Abgeordnetenhaus beschließen. Die rot-schwarze Koalition und die Opposition sind sich einig: Falschparker, Fahrzeugwracks, Straßenschäden, all das soll zukünftig übers Internet gemeldet werden können.

    Ähnlich einem Helpdesk-System kann man in Lichtenberg eine Beanstandung per Web-Formular posten, diese wird anschließend auf der Website angezeigt. Der Bearbeitungsstatus wird von einem Verkehrsampel-Symbol dargestellt. Auswählbare Kategorien von Müll über Lärmbelästigung bis Falschparken decken die ganze Palette von Belästigungen, Ärgernissen und Ordnungswidrigkeiten ab. Jetzt soll es sogar eine App für Smartphones oder Tablet-PCs geben.

  • DE-BE: Berliner Senat will ab 2013 kostenloses WLAN anbieten

    Berlin könnte schon im kommenden Jahr kostenloses drahtloses Internet bekommen. Der rot-schwarze Senat wolle das Netz an viel besuchten Orten bis 2013 realisieren, sagte Senatskanzlei-Chef Björn Böhning am Dienstag. Es hätten sich schon zahlreiche Unternehmen gemeldet, die das Gratis-Internet aufbauen wollten. Dabei setze der Senat aber auf private Initiative und wolle selbst kein Geld in die Hand nehmen, sagte Böhning.

  • DE-BE: Berlin will kostenloses Internet

    Eine flächendeckende, kostenlose Internet-Versorgung ist der Traum vieler Städte. Konzepte gibt es viele. Jetzt will Berlin das freie WLAN für alle voranbringen. Kreative Ideen kommen von der Initiative der Freifunker.

    Das Erinnerungsfoto vom Brandenburger Tor auf Facebook posten, am Kudamm auf den Online-Stadtplan schauen - dafür sollen Berliner und Touristen bald dauerhaft nichts mehr zahlen. Die Hauptstadt-Regierung will ein kostenloses, freies WLAN einrichten - am liebsten in der gesamten Innenstadt, mindestens aber an den wichtigsten Touristen-Magneten. Die Idee ist nicht neu. Jetzt aber könnte durch Netzbetreiber und freie Initiativen endlich frischer Wind in die Sache kommen.

  • DE-BE: Über Berlin-Kreuzberg spannt sich ein Freifunk-Netz

    Auf dem Dach des Bürgeramts vom Rathaus Kreuzberg sind Router installiert. Mit Richtantennen bekommen sie eine Reichweite von bis zu zehn Kilometern für Freifunk-WLAN.

    Besucher des Bürgeramts im Berliner Rathaus Kreuzberg haben über ein neu eingerichtetes Freifunk-WLAN kostenlosen und zeitlich uneingeschränkten Zugang zum Internet. Das gab die Initiative Freifunk bekannt. Zusammen mit einem Access Point im Warteraum in der dritten Etage wurden auf dem Dach des elfstöckigen Gebäudes drei WLAN-Router installiert.

  • DE: Senat bringt Entwurf eines Berliner E-Government-Gesetzes auf den Weg

    Aus der Sitzung des Senats am 19. Mai 2015:

    Mit dem Berliner E-Government-Gesetz (EGovG Berlin) soll die Grundlage für medienbruchfreie elektronische Verwaltungsabläufe, die Förderung von Open Data und mehr elektronische Partizipationsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden. So sind die Steuerung des IT-Einsatzes in der Berliner Verwaltung, umfassende elektronische Arbeitsabläufe und die Anpassung der Berliner Rechtsvorschriften zur Verwaltungsmodernisierung Gegenstand des Gesetzentwurfes, den der Senat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage von Innen- und Sportsenator Frank Henkel zur Kenntnis genommen hat. Der Entwurf wird nun vor Beschlussfassung durch den Senat und Einbringung ins Abgeordnetenhaus dem Rat der Bürgermeister zur Stellungnahme zugeleitet.

  • Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg rüstet für 2011 auf das bequemere E-Ticket um

    Zeitfahrkarten aus Papier gehören in Berlin und Brandenburg bald der Vergangenheit an. Eine Chipkarte (E-Ticket) soll sie ersetzen. Ein festes oder mobiles Lesegerät kontrolliert dann die Gültigkeit. Bei Verlust kann der elektronische Fahrschein schnell gesperrt und ersetzt werden, verspricht der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Er ist fälschungssicher und kann mehrere Jahre verwendet werden. So sparen sich die Betriebe den oft üblichen Druck und Versand von Wertmarken. Und wer sein Ticket mal zu Hause vergessen hat, kann im System gefunden werden.

    Die Umstellung auf die neue Technik erfolgt schrittweise. Die Ausschreibung für die Herstellung der Lese- und Vertriebsgeräte ist laut VBB angelaufen. „Erste Angebote liegen vor“, sagt VBB-Sprecherin Elke Krokowski. Voraussichtlich im Herbst sollen die Aufträge vergeben werden.

  • e-Government-Masterplan an der Spree

    Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, und der Senator für Inneres, Ehrhart Körting, haben dem Senat einen e-Government-Masterplan vorgelegt.

    Mit dem unter Beteiligung aller Ressorts und aller Bezirke erstellten "Masterplan e-Government" liege nun ein umfassender Plan für die Ziele und Handlungsfelder einer interaktiven Verwaltung vor, heißt es in einer Mitteilung des Senats.
  • E-Vergabe: Berlin setzt auf elektronische Signatur

    Seit sechs Monaten nutzt die Berliner Senatsverwaltung und die Gewobag die Vergabeplattform AVA-Online zur Bekanntmachung von öffentlichen Bauausschreibungen und zur Bereitstellung der Vergabeunterlagen im Internet.

    Baufirmen können kostenfrei nach Bekanntmachungen zu öffentlichen Vergabeverfahren recherchieren und sich nach Aufforderung die Vergabeunterlagen in digitaler Form über das Internet auf ihre Rechner laden.

  • EU-Dienstleistungsrichtlinie: Berlin mit zentraler Online-Anlaufstelle

    Das Land Berlin hat gemäß der Vorgaben der EU-Dienstleistungsrichtlinie eine einheitliche Anlaufstelle für Dienstleister und Existenzgründer im Netz eingerichtet.

    Unter der Internet-Adresse www.ea.berlin.de bietet Berlin Dienstleistern und Existenzgründern aus EU-Ländern ab sofort einen einheitlichen Online-Service an. Dort können Bürger ihr Gewerbe bei einer einzigen Anlaufstelle online beantragen und dadurch Zeit und Kosten sparen. Das teilten die an der Umsetzung beteiligten Firmen mit.

  • Freies WLAN in Berlin verzögert sich

    Der seit März 2007 geplante freie drahtlose Internetzugang in der Berliner Innenstadt verzögert sich. Grund dafür seien Bedenken der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, berichtet die Berliner Morgenpost. Sie befürchtet, dass die von der Stuttgarter Firma Airdata einzurichtenden 5000 Standorte für Zugangspunkte (Hotspots) das Stadtbild beeinträchtigen. Ein Anbringen an Ampeln könne zudem deren Funktion stören.

  • Gesundheitswirtschaft soll weiter wachsen: Brandenburg und Berlin kooperieren künftig enger

    Brandenburg und Berlin verstärken ihre Zusammenarbeit in der Gesundheitswirtschaft.

    Dazu wurde gestern in Berlin eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Durch intensivere Zusammenarbeit erhalte der „Masterplan Gesundheitsregion“ von 2007 neuen Schwung, sagte Brandenburgs Gesundheitsstaatssekretär Daniel Rühmkorf. Dabei könne man auf den guten Erfahrungen etwa mit dem Biotechnologie-Verbund Biotop aufbauen. Zum Sprecher des neuen Clusters Gesundheitswirtschaft wurde Günter Stock bestimmt, der Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

  • Gezerre um kostenloses WLAN für Berlin

    Firmen wollen nach Pilotprojekt kein Ausschreibungsverfahren

    Das offene WLAN für Berlin hat seine Industriepartner für den angekündigten Pilotbetrieb verloren. Das räumte der Wirtschaftssenat der Hauptstadt ein. Die Teilnehmer an dem Piloten waren nicht bereit, sich nach Abschluss der Versuchsphase einem Ausschreibungsverfahren zu stellen.

  • Gold, Silber und Bronze für Berlin.de

    Berlins Stadtinformationssystem "Berlin.de" hat bei der ersten Verleihung des European E-City-Awards in Wien für die beste Stadtpräsentation im Internet unter 130 europäischen Großstädten den zweiten Platz in der Gesamtwertung erzielt.
  • Grünen-Kritik wegen Computerproblemen bei Berliner Polizei

    Wegen der technischen Probleme beim neuen Computersystem der Berliner Polizei haben die Grünen harte Kritik an den Verantwortlichen geübt. "Es ist viel Geld geflossen ohne sichtbare Ergebnisse", beklagte am Samstag der Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Volker Ratzmann. Das Land Berlin habe es abgelehnt, funktionierende Systeme anderer Bundesländer zu übernehmen. Stattdessen sei in "Großmannssucht" ein eigenes System entwickelt worden.
  • IT-Branchenverband: Berliner Senat verschläft E-Government

    Der Berlin-Brandenburger IT-Branchenverband SIBB beklagt, dass die Hauptstadtpolitiker keine Strategie fürs digitale Rathaus haben und Einsparpotenziale durch E-Government nicht nutzen. Dirk Stocksmeier, Vorsitzender des einschlägigen Arbeitskreises bei der Lobby-Vereinigung, beklagte bei einem Pressegespräch die "Ohnmacht der Akteure" in der Wirtschafts- und Innenverwaltung sowie in der Senatskanzlei. "Sie wollen nichts mit E-Government bewegen", also etwa mehr Produktivkräfte freisetzen. Nicht einmal von der Finanzverwaltung sei bisher der Anstoß gekommen, "mit E-Government viel Geld sparen" zu wollen.
  • IT-System der Berliner Polizei läuft nun rund

    "Die technischen Störungen, die den Betrieb der neuen Polizeisoftware Poliks beeinträchtigt hatten, sind beseitigt." Das teilt die Berliner Polizei heute mit: Eine "aufwendige Fehleranalyse von IT-Spezialisten der Polizei und beauftragten Firmen in den vergangenen Tagen" sei zur Lösung des Problems notwendig gewesen. Eine zentrale Netzwerkkomponente hatte unter Vollbetrieb nicht einwandfrei gearbeitet, erklärte ein Sprecher gegenüber heise online; seit dem Austausch eines Switches laufe das System stabil. Die Schnellauskünfte bei Fahndungsanfragen erfolgten nun in durchschnittlich 1,5 Sekunden.
  • IT-System der Berliner Polizei: Dienstschluss ist Dienstschluss

    Die Berliner Polizei hat entgegen allen Beteuerungen offenbar weiterhin Probleme mit dem neuen Informationssystem Poliks (Polizeiliches Landessystem zur Information, Kommunikation und Sachbearbeitung). Das im März eingeführte, rund 73 Millionen Euro teure IT-Großprojekt sollte eigentlich die Polizeiarbeit beschleunigen, entpuppte sich bislang jedoch häufig als kontraproduktiv. So sollen sogar komplette elektronische Polizeiakten im virtuellen Nirvana verschwunden sein -- inklusive Skizzen, Fotos und Namen von Beschuldigten. Das berichtet zumindest die Berliner Morgenpost in ihrer heutigen Ausgabe.
  • Kostenloses WLAN für Berlin

    Zwei Pilotprojekte sollen Vereinbarkeit mit dem Stadtbild aufzeigen

    Berlin soll kostenloses WLAN bekommen. Zwei Pilotprojekte sollen möglichst bald starten, kündigte der Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf (Die Linke) an. Eines Tages soll innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings kostenloses Surfen möglich sein.

  • Kostenloses WLAN in Berlin droht zu scheitern

    Streit um technische Störeinflüsse

    Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Verkehr blockiert die Errichtung einer kostenlosen WLAN-Versorgung für die Hauptstadt. Sie befürchtet Störeinflüsse auf Ampelanlagen, obwohl ein Pilotversuch keine Beeinträchtigungen feststellen konnte. Die Verwaltung befürchtet durch die WLAN-Antennen zudem eine Störung des Stadtbilds.

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