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Freitag, 16.01.2026
Transforming Government since 2001

DE-HH: Hamburg

  • Landkreis: Ärger mit hamburg.de

    Kreis und Kommunen sind unzufrieden, weil Versprechungen nicht eingehalten wurden.

    Mit 10,1 Millionen Zugriffen im Monat August gehört hamburg.de als Preisträger des European ECity Awards 2002 zu den erfolgreichsten Stadtportalen Europas. Nur mit den Finanzen steht es bei diesem Internet-Anbieter aktueller Informationen aus allen Lebensbereichen mit staatlichen Dienstleistungen nicht zum Besten. Und die versprochenen Leistungen für die Kommunen im Landkreis Harburg lassen viel zu wünschen übrig. Nicht nur das, Landkreis, Städte und Gemeinden sollen jetzt auch für Leistungen zahlen, die als kostenlos versprochen sind.

  • Nord-Unternehmer fordern bessere Kooperation der Landesregierungen

    Die Unternehmer in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern haben die Landesregierungen zu einer besseren Zusammenarbeit aufgerufen.
  • Öffentliche Aufträge per Internet

    Finanzsenator Wolfgang Peiner erhofft sich Einsparungen bis zu fünf Prozent

    Die Hamburger Verwaltungen wollen mit Beginn des kommenden Jahres alle öffentlichen Aufträge via Internet abwickeln. Sämtliche Beschaffungen - vom Büromaterial über Gebäudereinigung bis zum Leasing von Kopierern - sollen auf elektronischem Wege geregelt werden. "Damit schaffen wir mehr Transparenz und Wettbewerb und sorgen bei uns und den Unternehmen für mehr Effektivität", sagte Finanzsenator Wolfgang Peiner (59, CDU). Hamburg ist das erste Bundesland, das öffentliche Aufträge per Internet vergibt, und führend beim so genannten E-Government.

  • R@thaus: Ausschreibungen komplett im Internet

    Vom nächsten Jahr an vergibt Hamburg öffentliche Aufträge per Netz

    E-Mail statt Amtsschimmel: Ab 1. Januar 2003 wird die öffentliche Auftragsvergabe der Hansestadt Hamburg komplett elektronisch abgewickelt, teilte Burkhard Schlesies, Pressesprecher der Finanzbehörde, der WELT mit. Hamburg erwartet dabei sinkende Verwaltungskosten von schätzungsweise 20 Prozent und vor allem mehr Wettbewerb im Internet. "Wir rechnen damit, dass die Preise der Firmen um bis zu 15 Prozent sinken." Bislang habe es in der Hansestadt noch "keine echte elektronische Auftragsvergabe gegeben", sagte er.
  • Schleswig-Holsteins Innenminister für engere Kooperation mit Hamburg

    Schleswig-Holsteins Innenminister Ralf Stegner hat sich am Donnerstag für eine engere Zusammenarbeit mit Hamburg ausgesprochen. "Die Gartenzäune müssen abgerissen werden", sagte er. Stegner forderte Hamburg auf, dass Konzept der "Wachsenden Stadt" in eine Politik der "Wachsenden Metropolregion Hamburg" zu ändern.
  • T-Systems versorgt Hamburger Polizei und Feuerwehr mit dem Digitalfunk TETRA

    T-Systems stellt während der Fußball-Weltmeisterschaft den abhörsicheren Digitalfunk TETRA (TErrestrial Trunked RAdio) in Hamburg bereit. Dafür richtet die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom vier Basisstationen ein. Den Auftrag hierzu erteilte die Behörde für Inneres der Hansestadt. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Rund 150 Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr erhalten außerdem ein passendes Handgerät. Zusätzlich stattet T-Systems 20 Einsatzfahrzeuge mit mobilen Funk-Einheiten aus, gab das Unternehmen heute in Frankfurt am Main bekannt.
  • Urkunden via Internet

    In Hamburg gibt es jetzt einen ganz besonderen Formular-Service: Standesamtliche Urkunden können über das Internet bestellt werden. Um eine Geburts-, Heirats- oder Sterbeurkunde zu bekommen, bedarf es nur noch einiger Mausklicks.
  • Wahlen in Hamburg: Nun doch keine elektronische Stimmauszählung

    Aufgrund der Sachverständigen-Anhörung im Verfassungsausschuss am vergangenen Freitag hält die SPD-Fraktion in Hamburg den digitalen Wahlstift für die Wahlen in der Hansestadt am 24. Februar nicht für einsatzreif. Das erklärte die SPD-Verfassungsexpertin und Vizepräsidentin des Landesparlaments, Barbara Duden, gegenüber dem Hamburger Abendblatt. Zwar wird der Verfassungsausschuss am kommenden Freitag noch einmal über den Wahlstift beraten, doch damit zeichnet sich in Hamburgs Bürgerschaft nun eine Mehrheit für die vollständige manuelle Auszählung der Stimmzettel ab, wie sie bisher als einzige Fraktion die GAL verlangte.

  • Wahlhelfer-Notstand in Hamburg nach Aus für Digitalen Wahlstift

    Wenn Hamburg am 24. Februar über die Neubesetzung der Bürgerschaft entscheidet, steht ein Verlierer schon fest: Für den Digitalen Wahlstift, der wie das reformierte Wahlrecht kommendes Jahr Premiere feiern sollte, kam das Aus bereits Ende vergangener Woche. Die drei in der Hamburger Bürgerschaft vertretenen Parteien CDU, SPD und GAL verständigten sich darauf, die 12.000 Stifte mit Dockingstation und Laptops, für die insgesamt 4,5 Millionen Euro aufgewendet wurden, nicht einzusetzen – auch nicht als Zählhilfe zur Unterstützung der manuellen Auszählung.

  • Wartezeiten im Rathaus bald passé

    Wer von Norderstedt nach Barmstedt umzieht, kann demnächst in ein Hamburger Einwohnermeldeamt gehen und alle Meldevorgänge dort erledigen. Ermöglicht wird es durch das "E-Government": Die Behörden in der Metropolregion Hamburg sollen miteinander vernetzt werden. Die Bürger sollen Wartezeiten sparen und keine langen Wege mehr antreten, um Behördenvorgänge zu erledigen.
  • Zwei Hamburger E-Government-Projekte auf der CeBIT prämiert

    Hamburg hat auf der CeBIT in Hannover für sogenannte E-Government-Projekte zwei Auszeichnungen erhalten. Unter E-Government wird der Service verstanden, den eine Verwaltung im Internet anbietet. Eine Goldmedaille bekam die Hansestadt gemeinsam mit Schleswig-Holstein in einem Wettbewerb unter Schirmherrschaft des Bundesinnenministeriums für den gemeinsamen "Geoserver". Er startet Ende des Jahres. Nach Angaben der Finanzbehörde können darüber im Internet etwa Informationen aus Liegenschaftskarten, Gewerbeflächenübersichten oder Flächennutzungspläne eingesehen werden. Diese müssen bisher noch an unterschiedlichen Stellen in der Verwaltung angefordert werden.
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