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Freitag, 16.01.2026
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DE-SH: Schleswig-Holstein

  • Schleswig-Holstein: Staatssekretär Klaus Schlie aus Mölln soll in der Landesbürokratie aufräumen

    Unser Mann im Landeskabinett: Klaus Schlie (CDU) aus Mölln soll in der Landesbürokratie aufräumen, er ist zuständig für Modernisierung der Verwaltung und Entbürokratisierung. Was hat er bisher erreicht?

    LN-Redakteur Martin Stein hat beim Staatssekretär im Finanzministerium in Kiel nachgefragt, als er jetzt beim Möllner CDU-Ortsverband über seine Arbeit in der Landeshauptstadt berichtete.

  • Schleswig-Holstein: Staatssekretär Schlie: Bürokratieabbau erfordert Umdenken

    Im Kampf gegen Bürokratie hat der für Verwaltungsmodernisierung zuständige Staatssekretär Klaus Schlie einen Bewusstseinswandel bei der Verwaltung und den Bürgern gefordert. "Eine Baugenehmigungsbehörde soll nach Wegen suchen, um Bauanträge zu genehmigen und nicht nach Wegen, um sie zu verhindern", sagte Schlie heute (14. September) bei der Vollversammlung der IHK Kiel. Doppelzuständigkeiten, lange Bearbeitungszeiten und fehlende durchgängige elektronische Verfahren seien nach wie vor die Hauptkritikpunkte an der Verwaltung, sagte Schlie. Für Unternehmen sei Bürokratie das größte Hindernis für mehr wirtschaftlichen Erfolg.
  • Schleswig-Holstein: Stark erweiterte Anlaufstelle für Einwohner in Bad Segeberg

    Grünpflanzen sind in Amtsräumen keine Seltenheit, aber für das neue Büro der „Bürgerdienste“ im Bad Segeberger Rathaus wurde offenbar eine halbe Gärtnerei aufgekauft. Überall grünt es in dem großzügig geschnittenen Raum, die Mitarbeiterinnen sitzen an modernen Arbeitsplätzen in hellem Holz. Die zentrale Anlaufstelle für Einwohner wurde deutlich vergrößert und modernisiert. Kostenpunkt: 23 000 Euro.
  • Schleswig-Holstein: Systeme zu alt: Droht Lübeck ein Datenabsturz?

    Das städtische Computernetz ist alt und überlastet. Experten warnen in einem Bericht an die Bürgerschaft vor fatalen Folgen. 60 Prozent der Rechner sollen bis 2007 ausgetauscht werden.

    Von einem "gewaltigen Handlungsbedarf" ist die Rede, von "desolater Infrastruktur" und drohenden "inakzeptablen Folgen". Die Hansestadt hat ein Computer-Problem. Das System ist zu kompliziert, zu alt und völlig überlastet. Wenn nicht in Technik und Personal investiert wird, droht der Computer-Kollaps. Das sagen zumindest die Fachleute des Bereichs Informations- und Kommunikationstechnik (IuK). In einem 13-Seiten-Bericht für die Bürgerschaft haben sie nun die Schwachstellen des Computer-Netzwerkes im Rathaus aufgelistet.

  • Schleswig-Holstein: Telefonieren über das Datennetz: Ministerien stellen auf neue Telefontechnik um

    Die schleswig-holsteinische Landesverwaltung setzt künftig auf modernste Telefontechnik. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesregierung erhalten zurzeit neue so genannte IP-Telefone, die statt über das Telefonnetz per Internet-Protokoll über das Datennetz miteinander kommunizieren. Was dem Bürger von zuhause schon seit einiger Zeit mit "Voice over IP" über das Internet möglich ist, wird jetzt in der ganzen Landesverwaltung zum Standard. Allerdings mit dem Unterschied, dass für die Kommunikation nicht das Internet benutzt wird, sondern das eigene sichere Landesnetz, über welches ohnehin schon die Datenkommunikation der Landes- und zum größten Teil auch die der Kommunalen Verwaltungen läuft. So werden Hacker und Viren einfach ausgesperrt.
  • Schleswig-Holstein: Wie online ist Lübeck?

    Die Verwaltung stellt ihren Service ins Internet: 31 Dienste sind schon vom Computer aus nutzbar. Bald soll es bis zu 150 Angebote im Netz geben.

    Die Ziele sind hoch gesteckt: „Die moderne Verwaltung ist 365 Tage im Jahr, sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag für den Bürger erreichbar“, sagt Lübecks Innensenator Thorsten Geißler (CDU). So soll das Internet-Angebot der Hansestadt in den kommenden Monaten und Jahren kontinuierlich erweitert werden. Nach der Stadtbibliothek in der vorigen Woche werden jetzt auch Dienstleistungen des Standesamtes und des Holzhofes per Mausklick angeboten. „Wir werden auch in anderen Bereichen diesen Service ausbauen“, kündigt Stadtsprecher Matthias Erz an.

  • Schleswig-Holstein: Wirtschaftsministerium informiert über neue Breitbandförderung

    Jost de Jager: „Anträge zur Breitbandversorgung jetzt stellen“

    Rund 3 Millionen Euro stehen in Schleswig-Holstein bis einschl. 2010 zur Verfügung, um die ländlichen Regionen mit Breitband auszurüsten. Vor über 100 kommunalen Vertretern stellte der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Jost de Jager am 11. Juli die Eckdaten des neuen Breitband-Förderprogramms in Schleswig-Holstein vor. "Wir wollen die 300 Gemeinden, die in Schleswig-Holstein noch keinen Zugang zum schnellen Internet haben, unterstützen. Menschen, die im ländlichen Raum wohnen, sollen die gleichen Chancen haben wie Stadtbewohner, am medialen Zeitalter zu partizipieren", so de Jager. "Mit dem neuen Förderprogramm leisten wir einen wesentlichen Beitrag hierzu. Sollten die Mittel nicht ausreichen, werden wir alles unternehmen, um eine zusätzliche Unterstützung zu ermöglichen."

  • Schleswig-Holstein: Zehn Prozent mehr Effizienz bei der Stadt Lübeck möglich

    "Ich sehe die dramatische Haushaltslage der Stadt eher als Herausforderung. Gemeinsam mit den engagierten Mitarbeitern der Verwaltung können ganz sicher vielfältige und große Verbesserungspotentiale erschlossen werden", ist sich der parteilose Bürgermeister-Kandidat Dr. Reinhold Mildner sicher.

    "Natürlich hinkt der Vergleich zwischen privaten Dienstleistungsunternehmen und der städtischen Verwaltung als Bürgerdienstleister. Dennoch: Bei nicht-innovativen Betrieben sind Verbesserungspotentiale von 20-30% und mehr keine Seltenheit. Ich werde mich daher nicht mit 3% zufrieden geben, wie die jetzige Zielgröße ist und nicht einmal eingehalten wird. 10% sollten mindestens erreichbar sein. Ebenso werde ich gegen die erheblichen Verlustzuweisungen der städtischen Gesellschaften angehen. Klar wird es nicht einfach sein, dessen bin ich mir bewusst. Die Bedenken lasse ich aber gerne Andere tragen und mache mich stattdessen an die Arbeit für die Trendwende", so Mildner.

  • Schleswig-Holstein:Projekt des Kr. Bad Segeberg wurde auf CeBIT ausgezeichnet

    Der Kreis Segeberg, seit langem Vorreiter im Bereich "E-Government", also dem Einsatz moderner Kommunikationssysteme in der Verwaltung, ist auf der Computermesse CeBIT in Hannover vom BundesWirtschaftsministerium ausgezeichnet worden.

    Wie die Kreisverwaltung mitteilte, hat der Parlamentarische Staatssekretär Rezzo Schlauch den ersten mit 10 000 Euro dotierten "Best-Practice-Award MEDIA@Komm-Transfer" verliehen. Prämiert wurde das gemeinsame Projekt zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und dem Kreis Segeberg "Geodaten XPlanung". Das "Ressortübergreifende Geoinformationssystem" erschließt im Bereich der Bauleitplanung völlig neue Möglichkeiten.

  • Schleswig-Holstein:Staatssekretär Klaus Schlie stellt Gesetzentwurf für elektronische Verwaltung vor

    Mit Hilfe von elektronischer Verwaltung sollen die Behörden im nördlichsten Bundesland künftig bürgerfreundlicher, schneller, effektiver und kostengünstiger arbeiten. Die Grundlage dafür schafft das neue Gesetz zur elektronischen Verwaltung für Schleswig-Holstein (E-Government-Gesetz, EGovG). Klaus Schlie, Staatssekretär für Verwaltungsmodernisierung und Entbürokratisierung im Finanzministerium, stellte den Entwurf heute (24. Juli) in Kiel vor. Damit ist das Land bundesweit Vorreiter.

  • Schleswig-Holstein.de wechselt den Besitzer

    Am 1. Januar 2006 übernimmt die Landesregierung von Schleswig-Holstein den Betrieb des Portals Schleswig-Holstein.de. Dieses wurde bisher von der schleswig-holstein.de GmbH & Co. KG betrieben. Dessen Angebot des Homepage-Speicherplatzes und einer E-Mail-Adresse wird beendet, die Kunden seien bereits informiert, teilt der Betreiber mit.
  • Schleswig-Holsteins Innenminister für engere Kooperation mit Hamburg

    Schleswig-Holsteins Innenminister Ralf Stegner hat sich am Donnerstag für eine engere Zusammenarbeit mit Hamburg ausgesprochen. "Die Gartenzäune müssen abgerissen werden", sagte er. Stegner forderte Hamburg auf, dass Konzept der "Wachsenden Stadt" in eine Politik der "Wachsenden Metropolregion Hamburg" zu ändern.
  • Weg mit den kleinen Ämtern?

    Reformideen der SPD-Landtagsfraktion sorgen für Unruhe

    Gibt es im nächsten Jahr eine Reform der öffentlichen Verwaltung? Die SPD-Landtagsfraktion arbeitet daran. Die schleswig-holsteinische CDU ist gegen Veränderungen. Das lässt sich den Kieler Entgegnungen auf eine gemeinsame Erklärung der Stormarner Ämter und des Landrats entnehmen.

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