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Dienstag, 25.08.2026
Transforming Government since 2001

eGovernment allgemein

  • Media@Komm: Top oder Flop?

    Hat der Bundeswettbewerb "Media@Komm" dem kommunalen eGovernment in Deutschland einen Schub verliehen?

    Auf der Höhe des Internet-Hypes war es Gegenstand gesteigerten medialen Interesses: das "Virtuelle Rathaus", das seine Geschäftsprozesse elektronisch vernetzt, sie effizient und transparent für seine "Kunden" - die Bürger und die Unternehmen - gestaltet. Mit einem Wettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums "Media@Komm" zur Förderung von neuen Medien in der Kommunalverwaltung sollten Vorzeige-Projekte entwickelt und erprobt werden. In einer zweiten Stufe sollten diese Erfahrungen auf andere Städte übertragen werden. Drei Sieger-Städte des Wettbewerbs nahmen die Funktion von "digitalen Pionieren" ein: Bremen, Esslingen und der Städteverbund Nürnberg.

  • Mehr E-Government gefordert

    Bitkom-Vizepräsident Willi Berchthold fordert lautstark die Einsetzung eines E-Government-Beauftragten. Der soll nicht nur für die Förderung elektronischer Bürgerbeteiligung zuständig sein, sondern vor allem für die Verteilung öffentlicher Aufträge.
  • Messe Moderner Staat: eGovernment ist Motor der Verwaltungsmodernisierung

    Ute Vogt, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern, hat heute in Berlin die neu gestaltete Internet-Seite www.staat-modern.de frei geschaltet und die Messe Moderner Staat eröffnet. Bundesinnenminister Otto Schily ist Schirmherr der Messe. "Eine moderne, leistungsfähige Verwaltung ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den Standort Deutschland", so Vogt. "Wir haben die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung bereits weit vorangebracht: Seit 1998 ist die Zahl der Bundesbehörden von 654 auf 533 reduziert worden. Im gleichen Zeitraum haben wir den Stellenbestand der Bundesverwaltung um mehr als 20.000 Stellen reduziert. Damit gibt es beim Bund heute weniger Stellen als vor der Wiedervereinigung 1989 im Westen Deutschlands. Das ist eine beachtliche Leistung. Den eingeschlagenen Weg wollen wir nun fortsetzen, in dem wir weiter Bürokratie abbauen und verstärkt eGovernment-Lösungen nutzen", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin.
  • Ministerien und Öffentliche Verwaltungen investieren in Content Management

    Initiative BundOnline 2005 ist beim Thema Content Management in der entscheidenen Phase
    Laufende Ausschreibungen für CMS beim BMI und beim Presse- und Informationsamt der Bundesregierung sowie jüngste Pressemitteilungen aus dem Innenministerium haben alle eGovernment-Spezialisten wachgerüttelt. In diesen Monaten werden viele CMS-Strategien entschieden.
  • Mit e-Government mehr Wachstum und weniger Bürokratie

    Deutscher Städte- und Gemeindebund und Deutsche Telekom AG vereinbaren Kommune Online 2004 Strategie für Städte und Gemeinden. Digitale Geschäftsprozesse, schnellere Genehmigungsverfahren, kürzere Wartezeiten und weniger Formulare stärken die Leistungsfähigkeit der Kommunen, beschleunigen das Wirtschaftswachstum und führen zu weniger Bürokratie
  • Mit elektronischer Verwaltung gegen den Papierkrieg

    Das "E-Government" ist auch in der Region zwischen Harz und Heide im Kommen, allerdings tut man sich in vielen Bereichen noch schwer
  • Modernisierung - Bürokratieabbau - E-Government: Drei Säulen, ein Ziel

    Die Entlastung der Bürgerinnen und Bürger von überflüssiger und lästiger Bürokratie macht Fortschritte. Dies zeigt der Zwischenbericht zur Initiative Bürokratieabbau der Bundesregierung.
  • Motivationsfaktor eGovernment

    Die richtige Infrastruktur fördert das Wirtschaftsleben in Deutschland. In Zeiten der konjunkturellen Abkühlung kann hier der Staat die richtigen Impulse geben. Dr. Helmut Wilke, Geschäftsführer der Sun Microsystems GmbH, plädiert nicht nur für mehr Investition des Staats ins Internet. Websites der öffentlichen Hand sollen endlich Transaktion ermöglichen und dem Bürger Zeit und Geld sparen.
  • NASCIO's top government IT priorities list in focus

    Government IT experts discuss priorities for the coming year

    This is the time of year when government IT experts start discussing top priorities for the coming year.

    A few days ago, the National Association of State Chief Information Officers (NASCIO) in the US released a list of what it considers to be the top 10 state government IT "Priority Strategies for Management Processes and Solutions" for the coming year. NASCIO's list of priorities are shown below, in bold, with comments and ideas from our colleagues at IDC shown directly below each line item.

  • Neue Kompetenzen braucht die Verwaltung der Zukunft

    E-Government ist innerhalb und außerhalb der Verwaltung häufig immer noch nur ein Thema weniger Spezialisten. Auch in den Verwaltungswissenschaften, der dazugehörigen Basisdisziplin zu E-Government, findet das Thema, verglichen mit der Relevanz in der Praxis noch wenig Beachtung. In den letzten Jahren hat sich zwar viel in Sachen E-Government getan, jedoch – so die These – ist das Thema heute in der Breite kaum in der Verwaltung und vielfach auch in der Verwaltungsführung angekommen, geschweige denn verinnerlicht worden. Feststeht jedoch, dass es neuer Kompetenzen bedarf, um E-Government zu realisieren und in den neuen Strukturen zu arbeiten. Unter diesen Kompetenzen werden Fähigkeiten, Fertigkeiten, Einstellungen, Erfahrungen und Wissen verstanden, die über die reine Bedienfähigkeit von IT-Anwendungssystemen hinausreichen. Zwar ist heute generell eine allgemeine Medienkompetenz in der Verwaltung vorhanden, aber es fehlt vielfach an Strategie- und Führungskompetenzen im Sinne einer „eTransformationen“. Allzu oft wird daher auch das Thema E-Government auf technische Fragen reduziert, gern auch auf CIOs oder eGovernment-Beauftragte übertragen, so dass sich Führungskräfte des Themas leicht „entledigen“ können, da es ja jetzt einen „Zuständigen“ gibt. Soll jedoch die Modernisierung im Kontext von E-Government im Sinne einer Transformation gelingen, sind neuartige Organisations- und Arbeitskompetenzen für alle Beschäftigtengruppen (Führungskräfte, Sachbearbeiter, Front-Office-Mitarbeiter etc.) gefragt, die jedoch bisher weder etabliert und noch nicht einmal ermittelt sind.

  • Neue Software soll den Hofern den "Papierkram" erleichtern.

    Neue moderne Datenverarbeitungs-Software wird ab Herbst im Bürgeramt und in der Ausländerstelle Einzug halten. Damit will die Stadt sowohl Erleichterungen für die Bürger schaffen, als auch interne Verwaltungsvorgänge vereinfachen. Langfristig bildet die Software eine Plattform für die direkte Vernetzung von Bürgern und Verwaltung. "E- Government", also die umfassende Nutzung der Internet-Technologie und anderer elektronischer Medien zur Einbindung von Bürgern und Unternehmen in die Verwaltungsvorgänge, heißt das Schlagwort. Gestern wurden im Rathaus die entsprechenden Verträge zwischen OB Dieter Döhla und dem Geschäftsführer der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), Klaus Eichhorn, die die Software zur Verfügung stellt, besiegelt.
  • Neuer Internet-Auftritt

    Unter der Devise "Online" statt "anstellen" präsentiert Landeshauptmann Herbert Sausgruber den völlig neu gestalteten Internet-Auftritt des Landes (www.vorarlberg.at).

    Durch das übersichtliche Design und die klare Navigationsstruktur wird allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geboten, mit drei Klicks zur gewünschten Information bzw. zum richtigen Ansprechpartner innerhalb der Landesverwaltung zu gelangen. Auf den über 5000 neu gestalteten Web-Sites werden im Rahmen eines Pilotprojektes zudem auch erstmals echte e-Government-Dienste angeboten.
  • Niedersachsen: Braunschweig: Virtuelles Rathaus erspart Antragstellern Wege

    Oberbürgermeister zieht Bilanz der Verwaltungsreform – Gleiche Leistung trotz dramatischen Stellenabbaus

    Online-Chat mit Braunschweigs Oberbürgermeister? Daheim, vom Sofa aus? Im Rahmen einer virtuellen Bürgermeistersprechstunde?

    Diese Form der Elektronischen Verwaltung, kurz: E-Government genannt, könnte bald Wirklichkeit werden, mittelfristig wird sie mit Sicherheit auch in Braunschweigs Rathaus Einzug halten. Offen ist momentan nur noch der Zeitpunkt.

  • No more “fix my pothole apps” from government IT: Ovum

    IT decision-makers in most governments have already made all the technically easy wins and now is the time for government to focus on delivering integrated, citizen-focused services, according to the 2016 Trends to Watch: Government Technology report by global research and advisory firm, Ovum.

    “Does the world need any more ‘fix my pothole’ apps?” asked author Al Blake, principal analyst, public sector, Ovum. Terming e-government “passé”, he called on policy-makers to move beyond simple single-function applications focused on automating existing government processes toward full-scale digital government, innovating entirely new processes of government en route.

  • Norddeutsche Länder wollen elektronisch näher zusammenrücken

    Die norddeutschen Länder wollen auf elektronischer Ebene näher zusammenrücken. Darauf einigten sich die Schirmherren des Kongresses Digitaler Nordstaat im niedersächsischen Hittfeld vor den Toren Hamburgs.
  • OECD plots next generation e-govt indicators

    The Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD) has entered talks with the producers of the major global e-government surveys with a view to launching new e-government indicators that focus on public sector performance.

    In an interview with FutureGov, Yih-Jeou Wang (pictured), Head of Unit, OECD E-Government Project, said that while e-government rankings have served as “useful signposts” for policymakers since the beginning of the decade, there was now a need to develop the next generation of indicators.

  • OECD-Studie: Das Internet verändert die Bürokratie

    Nach Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben die Regierungen aller EU-Mitgliedstaaten im Jahr 2002 etwa fünf Milliarden Euro für die Darstellungen und Dienstleistungen ihrer Regierungen im Internet (E-Government) ausgegeben. Die OECD rechnet mit einem jährlichen Wachstum der Ausgaben von 15 Prozent.
  • Öffentliche Verwaltung - Markt für die IT-Branche

    Experten sehen in der öffentlichen Verwaltung Chancen für die angeschlagene IT-Branche. Nach Schätzungen von IDC werden 2003 in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien insgesamt 4,5 Milliarden Euro in öffentliche Aufträge fließen.
  • OM: eGovernment on the move

    36 government institutions made their way to Comex 2014 with several new technologies, Mobile apps and eServices, to boost the eGovernment Transformation Plan ahead. The government pavilion is receiving a lot of presence and interaction from the visitors. Several government institutions have signed agreements with either the Information Technology Authority (ITA) or some international institutions participating in COMEX 2014. It's an excellent opportunity for companies and individuals to communicate directly with the representatives of those institutions to learn about the latest ICT related ventures, projects and initiatives.

  • On The Path Of Global E-Government Forum: Innovation Challenging Practice

    Yes, those words of Seneca’s (“We learn by teaching“) has found a fertile ground within Smart Governance in the sense of increasing the knowledge of emerging issues and trends in E-Government development, as well as the identification of innovative policies and practices.

    But how do we actually “learn by teaching?” I dare say that during the first day of the Global E-Government Forum in Astana, Kazakhstan (October 7, 2014), through different sessions, “learning by teaching” has started.

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