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Sonntag, 5.04.2026
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eHealth

  • Österreich: e-card: ''Peering Point durchlöchert Datenschutz''

    Der Verband Österreichischer Medizinischer Softwarehersteller warnt neuerlich vor einem "Datenmissbrauch von innen"

    "Der Peering Point hat mit Datensicherheit überhaupt nichts zu tun - hier geht es allein um big business. Wer etwas anderes sagt, bindet der Öffentlichkeit einen Bären auf." Mit diesen Worten erneuert Klaus Propst, Präsident des Softwarehersteller-Verbands ÖMS, seine Kritik an der Errichtung des Peering Point, eines zentralen Datenknotens, über den mit der Einführung der e-card alle sensiblen Gesundheits- und Patientendaten fließen.

  • Österreich: E-Card: Ärzte wollen Krankenschein nicht zurück

    Die am E-Card-Feldversuch beteiligten Ärzte sind zwar großteils zufrieden, ein Viertel hat aber noch mit Problemen zu kämpfen.

    Laut einer Oekonsult-Umfrage stehen 82 Prozent der Chipkarte "äußerst positiv" gegenüber.

  • Österreich: E-Card: Ärztekammer sieht Bedenken bestätigt

    Die Wiener Ärztekammer sieht sich in ihren Bedenken rund um die E-Card durch eine OGM-Umfrage bestätigt. Demnach kämpfen viele der befragten Ärzte im Burgenland, die am Probebetrieb teilnehmen, mit einem erhöhten Aufwand.
  • Österreich: e-card: Breite Ablehnungsfront der Ärzte gegen den Peering Point

    Immer mehr Ärzte sorgen sich um die Sicherheit ihrer Patientendaten

    "Durch den Peering Point werden wir Ärzte zu Datenlieferanten der Gesundheitsbürokraten degradiert - und keiner von uns kann garantieren, dass die sensiblen Patientendaten nicht unter der Hand an Unbefugte weitergegeben werden", bringt Wolfgang Werner, praktischer Arzt in Wien-Favoriten, die Bedenken vieler Ärzte bezüglich der e-card auf den Punkt. "An die Sicherheit des zentralistischen Systems namens Peering Point glauben wir nicht", ergänzt die Wiener Allgemeinmedizinerin Claudia Nitsch, "immerhin gab es schon im Burgenland Beispiele von Datenmissbrauch, die einem zu denken geben. Und Ärztekammer und Hauptverband haben bisher kein Wort darüber verloren, wie sie die Sicherheit unserer Patientendaten garantieren wollen. Statt konkreter Lösungsansätze gibt es bis jetzt nur Jubelmeldungen - aber das ist uns zu wenig."

  • Österreich: e-Health im Strafvollzug

    Das BRZ liefert maßgeschneiderte Modul-Lösung für den elektronischen Gesundheitsakt im Strafvollzug

    Personen werden derzeit in den 28 österreichischen Justizanstalten angehalten. Die Resozialisierung der Straftäter, die durch Ausbildung und Arbeit sowie allenfalls durch Therapien und Betreuung durch PsychologInnen und SozialarbeiterInnen erreicht werden soll, ist eine der Hauptaufgaben des österreichischen Strafvollzugs. Die Kosten der medizinischen Versorgung werden dabei gänzlich von der österreichischen Justiz getragen. Durch die Einführung eines österreichweit verfügbaren Gesundheitsaktes der InsassInnen erwartet sich die österreichische Justiz einerseits eine Steigerung der Qualität der Versorgung, andererseits eine spürbare Reduktion der anfallenden Kosten.

  • Österreich: E-Health ist die Zukunft des Gesundheitssektors

    E-Health soll Behandlungsqualität der Patienten steigern und einfachen Zugriff auf die Gesundheitsdaten ermöglichen - Datenschutz ist dabei besonders ernst zu nehmen

    "Die neuen Bestrebungen in Sachen E-Health können die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten enorm verbessern", betonte Dr. Wolfgang Tritremmel, Leiter des Bereichs Arbeit und Soziales der Industriellenvereinigung (IV), bei seiner Begrüßung bei der heutigen IV-Diskussionsveranstaltung zum Schlagwort "E-Health". Nach dem Meilenstein der e-Card soll eine umfassende elektronische Kommunikation das Gesundheitssystem revolutionieren.

  • Österreich: E-Health-Initiative diskutiert Nutzen für Patienten

    Technologielösungen und langfristige Entwicklung im Fokus der 3. Tagung

    Die dritte Tagung der E-Health-Initiative, die heute, Freitag, in Wien stattfindet, beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Nutzen der neuen Technologien im Gesundheitswesen. Als Ziel der E-Health-Strategie wurde die Schaffung von Rahmenbedingungen für eine koordinierte langfristige Entwicklung vorgeschlagen. Damit soll für den Bürger bzw. den Patienten ein höchstmöglicher Nutzen durch den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im Gesundheitswesen gewährleistet werden. Zugleich warnen Experten allerdings auch vor einer rasanten Zunahme an Datenbegehrlichkeiten - etwa durch Privatversicherungen - die eine Gefahr des Datenmissbrauchs mit sich bringen.

  • Österreich: E-Health: "In erster Linie profitiert der Patient"

    Österreich in EU mit Vorreiterrolle - Kommunikation mangelhaft

    Österreich will seiner EU-weiten Vorreiterrolle im Bereich der elektronischen Dienstleistungen nach e-Government auch beim Thema e-Health gerecht werden. "Nach einem gewissen Verzögerungseffekt kommt nun Bewegung in ELGA. Als erste große Anwendung wollen wir das Thema e-Medikation umsetzen", erklärte Clemens Auer, Sektionschef im Bundesministerium für Gesundheit, anlässlich einer von Conect organisierten e-Health-Tagung gestern, Mittwoch, in Wien. Die Realisierung des bundesweiten elektronischen Gesundheitsaktes (ELGA) hatte zunächst vor allem Datenschützer auf den Plan gerufen. "Jetzt geht es darum, lokale Ängste zu überwinden und Patienten und Gesundheitsdienstleistern vom Nutzen zu überzeugen", so Auer.

  • Österreich: E-Medikation: Ärzte und Apotheker uneinig

    Das Nachfolgeprojekt zum "Arzneimittel-Sicherheitsgurt", die E-Medikation, befindet sich derzeit in der Warteschleife. Ärzte und Apotheker streiten darum, wer was auf der E-Medikationsliste sehen darf.

    Auch ein Spitzengespräch zwischen Hauptverband der Sozialversicherungsträger, Ärzte- und Apothekerkammer konnte am Montag keine Einigung herbeiführen, berichtet die APA. Gestritten wird zwischen Ärzten und Apothekern.

  • Österreich: Elektronische Gesundheitsakte bietet Daten rund um die Uhr

    Portal ist jedoch kostenpflichtig - Angebot soll "Wegbereiter" der ELGA werden

    In einigen Jahren soll die elektronische Gesundheitsakte ELGA des Gesundheitsministeriums etabliert werden. Bereits jetzt bietet ein Privatunternehmen die Möglichkeit eine solche Akte zu führen, um rund um die Uhr online auf Gesundheitsdaten zurückgreifen zu können.

  • Österreich: FMK fordert mehr mobile Kommunikation im Gesundheitswesen

    In der Mitteilung der Kommission über die demografische Zukunft Europas (Kommissionspaper 571) mahnt diese ein, die Strukturen und Leistungen unserer Gesundheitssysteme zu optimieren. Das FMK fordert gestützt auf diese Initiative der Kommission, moderne Kommunikationsmöglichkeiten in der kommenden Legislaturperiode insbesondere im Gesundheitswesen voranzutreiben und damit einhergehende Einsparpotentiale mehr als bisher zu nutzen. "Besseres Notfallmanagement, Herzschrittmacherüberwachung, Ernährungsberatung via Handy oder die Kontrolle der Fitness" sind laut Mag. Thomas Barmüller, Geschäftsführer des Forum Mobilkommunikation (FMK), einige Beispiele der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten mobiler Kommunikation.
  • Österreich: Funken hilft Fehler vermeiden

    Spitäler dürfen sich vor allem im OP keine Pannen erlauben. Am Landeskrankenhaus Tirol wird erforscht, wie mit der Funktechnologie RFID die Patientensicherheit verbessert werden kann.
  • Österreich: Gesunde Technologien

    Das Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps, sagen Experten, weil die Menschen immer älter, Medizin immer teurer und die Einnahmen der Krankenkassen immer geringer werden. Der Einsatz von neuen Technologien zur Unterstützung des Krankenhauspersonals wird gefordert.

    In Tirol ist Medizintechnik seit einigen Jahren ein Schwerpunktthema. Forschungsprojekte werden am Kompetenzzentrum HITT (Health Information Technologies Tirol) koordiniert.

  • Österreich: Gesundendaten und Krankengeschichten

    Der Elektronische Gesundheitsakt [ELGA] kann im Ernstfall Leben retten, ist aber genauso Krankheitsstatistik. Dieselben Datensätze interessieren sowohl Notärzte als auch Versicherungsmakler.

    Die ziemlich lange Geschichte der Einführung der E-Card in Österreich führte bis zuletzt zum allgemein bekannten und erlebten Kompromiss. Man hat jetzt eine E-Card statt eines Krankenscheins und in den Arztpraxen gibt es unübersehbar Internet, mit dem überprüft wird.

  • Österreich: Gesundheit aus der Datenleitung

    Im medizinischen Bereich muss IT nicht mehr im Wartezimmer Platz nehmen. Auch das Organisationssystem wird verstärkt - durch den elektronischen Patientenakt.

    Zehn Tage zog die Grippe sämtliche viralen Register. Als der Arzt bereits Entwarnung geben wollte, wurde es plötzlich noch einmal ernst - zum ungünstigsten Zeitpunkt. Mitten in der Nacht schnellte die Fieberkurve des älteren Mannes in die Höhe, der Kreislauf fiel in den Keller. Eine fatale Situation, der geschwächte Patient konnte kaum noch reagieren. Doch Hilfe war schon unterwegs: Am Körper befestigte Sensoren hatten die Verschlechterung via UMTS-Mobiltelefon neben dem Bett drahtlos an seine medizinischen Betreuer übermittelt - diese konnten rasch helfen.

  • Österreich: Gesundheitsakte ELGA: Datenmissbrauch droht

    Ärztekammer warnt vor Zwei-Klassen-Medizin

    Am 1. September gab die noch amtierende Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat den Startschuss für die elektronische lebensbegleitende Gesundheitsakte (ELGA). Dabei soll die gesamte Krankengeschichte des jeweiligen Patienten gespeichert werden. Während das Gesundheitsministerium damit eine bessere Grundversorgung anstrebt, befürchtet die Wiener Ärztekammer einen massiven Eingriff in die Privatsphäre der Patienten. Aus diesem Grund erarbeitete die Ärztekammer einen Systemvorschlag, der heute, Dienstag, präsentiert wurde.

  • Österreich: Gesundheitsdaten übers Handy an den Arzt verschicken

    Eine in der Steiermark durchgeführte Telemedizin-Pilotstudie zeigt auf, wie kranke Menschen leichter Kontakt mit den sie betreuenden Medizinern halten können
  • Österreich: Handy wacht über Gesundheitszustand

    Erspart Langzeitkranken Spitalsaufenthalt | Blutdruckdaten per Bluetooth | Digitale Pillendose erinnert an Medikament

    Mittels Handy und Bluetooth könnte künftig der Gesundheitszustand von Langzeitkranken überwacht werden. Die neuen Methoden zur Patientenüberwachung sind am Dienstag von IBM vorgestellt worden.

  • Österreich: Heilmittel-Erstattungskodex: Die ersten 50 Anträge nach dem E-Government-Gesetz

    Hauptverband: Erfolgreiche Implementierung des Elektronischen Workflow im Heilmittelbereich - Pro Jahr werden rund 1000 Geschäftsfälle abgewickelt

    Am Montag (14. 11.) wurde im Hauptverband der österreichischen Sozial- versicherungsträger der fünfzigste Antrag nach der Umstellung des Aufnahmeverfahren in den Erstattungskodex eingebracht. Wie zuvor mit der pharmazeutischen Industrie vereinbart, werden seit dem 1. September 2005 alle Verfahren zur Aufnahme in den Erstattungskodex elektronisch abgewickelt. Ermöglicht wurde dies durch das 2. Sozialversicherungs- Änderungsgesetz 2003 in Verbindung mit dem E-Government-Gesetz und einiger engagierter Pharmafirmen mit welchen in der Testphase die Software verbessert werden konnte. Eine weitere Evaluierung und entsprechende Adaptierungen wurden zwischen Hauptverband und Pharmig für Ende 2005/Anfang 2006 vereinbart.

  • Österreich: IT-Branche verteidigt E-Card-Installationen

    Nach Kritik an der E-Card-Infrastruktur wundern sich Provider, wieso sie trotz strikter Einhaltung der Vorgaben angegriffen werden.

    Die IT-Branche wehrt sich gegen Anschuldigungen der Ärztekammer, es gäbe ständig Probleme mit dem E-Card-System.

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