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Donnerstag, 26.02.2026
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Gesundheitskarte

  • Verbände befürchten Sparversion der E-Gesundheitskarte

    Massive Nachteile für die Versicherten

    Die Unternehmen der Informationswirtschaft und Telekommunikation (ITK) müssen nach Ansicht ihres Branchenverbandes Bitkom deutlich stärker in die Entwicklung der elektronischen Gesundheitskarte eingebunden werden, um das Projekt zu beschleunigen. Eine "Sparversion" der Karte dürfe es trotz des engen Zeitplans nicht geben.

  • Wer finanziert die elektronische Gesundheitskarte?

    Nach einem Bericht der Financial Times Deutschland nimmt die Finanzierung der elektronischen Gesundheitskarte Form an. So sollen die Krankenkassen bereit sein, die Kosten für die Ausgabe der neuen Karten und für die zentralen Rechner zu zahlen, auf denen die Daten liegen. Sie betragen nach Angabe der Zeitung zwischen 500 und 850 Millionen Euro. Die große Differenz wird dabei mit der noch ungewissen Ausgestaltung der Karte begründet. Unlängst wurde mit der Veröffentlichung des ersten Lösungskonzeptes bekannt, dass aus Kosten- wie aus Zeitgründen vorerst auf die qualifizierte digitale Signatur für die Patientenkarte verzichtet wird.

  • Widerstand gegen ID-Nummernverquickung in Frankreich

    Im Zuge des Ausbaus des französischen Telematiksystems rund um die Carte Vitale 2 zeichnet sich in Frankreich Widerstand gegen Pläne ab, die lebenslang gültige Sozialversicherungsnummer als Kenn-Nummer für die elektronische Gesundheitsakte zu verwenden. Anfang Dezember hat sich eine Initiative gebildet, die Unterschriften gegen die datenschutzrechtlich bedenkliche Verquickung sammelt. Dies berichtet EDRIgram, der Newsletter für digitale Bürgerrechte in Europa.
  • Willkommen bei www.die-gesundheitskarte.de

    Von Sozialgesetzgebung bis Datenschutz: der rechtliche Rahmen der elektronischen Gesundheitskarte

    Das Projekt elektronische Gesundheitskarte ist in vielerlei Hinsicht einmalig. 80 Millionen Versicherte werden mit der neuen Gesundheitskarte ausgestattet, 21.000 Apotheken, 123.000 niedergelassene Ärzte, 65.000 Zahnärzte, 2.200 Krankenhäuser sowie knapp 270 Krankenkassen werden über die neue Telematik-Infrastruktur miteinander vernetzt. Rechtliche Regelungen stellen sicher, dass die Interessen der Versicherten gewahrt bleiben.

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