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Donnerstag, 26.02.2026
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Gesundheitskarte

  • Österreichs Rechnungshof kritisiert Gesundheitskarte e-card

    Der österreichische Rechnungshof (RH) kritisiert in seinem aktuellen Wahrnehmungsbericht 2005/8 [PDF-Datei] verschiedene Aspekte der elektronischen Gesundheitskarte e-card. Bemängelt werden hohe Projektnebenkosten, Fehler im Projektmanagement und der Projektrückstand von zweieinhalb Monaten bis Mai 2004 – zu diesem Zeitpunkt beendete der RH seine Prüfung. Auch fehlende Verträge über Kostentragungen sind ein Kritikpunkt. Vor dem Hintergrund des Berichts wundert es nicht, dass die Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft mbH (SV-ChipBE) einen neuen technischen Geschäftsführer sucht. Bewerbungen sind bis zum 16. August möglich.
  • Österreichs Regierung bringt elektronische Gesundheitsakte auf den Weg

    Der österreichische Ministerrat hat nach langwierigen Verhandlungen die Einführung einer elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) beschlossen. Die ELGA soll als Portal für die Patienten Ende 2013 in Betrieb gehen. 2015 sollen Krankenhäuser, 2016 Ärzte und Apotheker, 2022 die Zahnärzte auf die Gesundheitsdaten zugreifen können. Bis zuletzt war es unter den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP strittig, ob Ärzte und Zahnärzte die ELGA nutzen müssen. Für Patienten soll es ein Opt-Out-Verfahren geben. Der Beschluss muss nun den Gesundheitsausschuss passieren und vom Plenum des Nationalrates angenommen werden. Die Zustimmung beider Gremien gilt als sicher.

  • Qatar: ‘Snag’ hits renewal of health card online

    What seems to be a technical glitch is preventing some subscribers of Qatar e-Government from renewing the health cards of their dependants online.

    “If I could hitherto get the health cards of my family members renewed in just 24 hours, I had to wait for one month this year as the e-Government portal did not accept the applications,” an aggrieved user told Gulf Times yesterday.

  • Qatar: Hard process getting a health card

    The process of applying for a health card and its annual renewal, which used to be easy and could be done at primary healthcare centres as well as online, is now restricted to a designated department at the Hamad Hospital.

    Recent experiences by residents wanting to renew their health cards have shown that the whole process has not improved.

    A hospital staff, who spoke with Gulf Times on condition of anonymity, said that in order to obtain a new health card, applicants must still first visit the health centre nearest to their accommodation to open a file.

  • Qatar: HMC urges patients to bring valid health cards

    Hamad Medical Corporation (HMC) has urged patients to present valid health cards when seeking healthcare services at HMC’s hospitals and primary health centres.

    “Failure to present valid health cards would hinder healthcare services and constitute billing patients for such services as if they bore no health cards,” head of Patients Accounts, Hamad H Hilal said.

  • Qatar: Make sure health card is valid, HMC advises patients

    The Hamad Medical Corporation (HMC) has urged all patients to ensure their health cards are up-to-date and valid.

    HMC has issued internal directives, effective November 1, not to dispense any medicine to a patient who fails to produce his own valid health card or a Qatari ID.

    Should any person come to collect medications on behalf of a patient, he/she must produce the health card or Qatari ID of that patient.

  • Regierung drängt auf Einigung im Streit um Gesundheitskarte

    Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziales (BMGS) hält weiter an seinem Fahrplan zur Einführung der Gesundheitskarte fest. Ab Januar 2006 soll die Chipkarte sukzessive ausgegeben werden. Allerdings rechnet niemand mehr damit, dass zu diesem Zeitpunkt alle 80 Millionen Versicherten das Plastikkärtchen in Händen halten werden.
  • Sachsen: eRezept wird getestet

    In der Testregion Löbau-Zittau geht der Probelauf mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in die zweite Runde. Ab dem 11. Juni wird es im sächsischen Modellprojekt laut einer Mitteilung der Projektgesellschaft SaxMediCard möglich sein, eRezepte auf den Gesundheitskarten der Versicherten zu speichern. Bis zu diesem Zeitpunkt werden die elektronischen Heilberufsausweise (HBA) für die am Test teilnehmenden Ärzte geliefert. Nur wenn HBA und eGK in den Kartenleser gesteckt und geprüft wurden, kann ein eRezept geschrieben werden. Außerdem kann der Arzt nunmehr auf der eGK einen Notfalldatensatz anlegen. Bislang wurde in Sachsen nur getestet, ob die eGK ausgelesen werden kann. Etwa 4000 der 10.000 Versicherte haben bereits ihre neue eGK genutzt. Bei 5044 Lesevorgängen war die neue Karte 217-mal nicht lesbar.

  • Sachsen: Gesundheitskarte: Funktion für elektronisches Rezept läuft an

    Arbeitsgemeinschaft SaxMediCard prescht vor

    Im sächsischen Ebersbach wurde am Mittwoch der Startschuss für eine weitere Testphase der elektronischen Gesundheitskarte gegeben. Für die bereits circa 10.000 Nutzer in der sächsischen Testregion Löbau-Zittau stehen mit Übergang in die neuen Tests weitere Funktionen zur Verfügung. Ab Juni 2007 werden mit der neuen Stufe Rezepte beim Arzt auch elektronisch ausgestellt und auf der Gesundheitskarte in die Apotheke gebracht. Das klassische Papierrezept läuft zunächst noch parallel, so das Projektbüro SaxMediCard gestern in Dresden.

  • Schaar: Gesundheitskarte frühestens in 5 Jahren voll funktionsfähig

    Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar geht davon aus, dass die elektronische Gesundheitskarte erst in fünf bis 10 Jahren voll funktionsfähig sein wird. Nach Schaar dürfte die Karte zwar im nächsten Jahr kommen, doch bräuchten die weiteren Funktionen wie die Arzneimitteldokumentation Zeit, weil Qualität vor Tempo gehen müsse und die Sicherheit der Daten Vorrang habe. Dies berichtet das journalMED unter Berufung auf einen Artikel der Sächsischen Zeitung.
  • Scheitert die Gesundheitskarte schon beim Start?

    Der für Anfang 2006 geplante Start der elektronischen Gesundheitskarte steht auf der Kippe. Laut einem Bericht des "Handelsblatt" konnten sich die beteiligten Vertreter von Krankenkassen, Ärzten und Apothekern bislang nicht über die Spezifikationen der Chipkarte einigen. Ursprünglich wollten die Parteien bis Ende September beispielsweise festlegen, welche Daten auf der Karte gespeichert werden sollen. Doch stehen offenbar unterschiedliche Interessen einer Einigung im Wege. So fordern zum Beispiel die Apotheker, möglichst wenige Informationen auf dem Chip vorzuhalten. Sie befürchten nach Einschätzung von Experten, dass viele Kunden die Karten so zum Einkauf bei preisgünstigeren Arzneiversandhändlern nutzen könnten.
  • Schleswig-Holstein setzt mit Gesundheitskarte weiter bundesweit Maßstäbe

    "Die Gesundheitskarte Schleswig-Holstein setzt weiter bundesweit Maßstäbe. Erstmals in Deutschland stellen wir heute in Flensburg den lauffähigen Prototypen für ein elektronisches Rezept vor. Hiermit sollen die Technik, die Organisation und die Akzeptanz bei Ärzten, Apotheken und Verbänden getestet werden. In einem nächsten Schritt können die Apotheken in der Region mit der entsprechenden Infrastruktur ausgestattet werden und das e-Rezept als weitere reale Anwendung zwischen diesen Apotheken und den bereits vernetzten Ärzten und Krankenhäusern laufen", sagte Gesundheitsministerin Dr. Gitta Trauernicht am 16. September in Flensburg. Gemeinsam mit den Akteuren des Flensburger Gesundheitsnetzes stellte sie die neue Anwendung vor.
  • Schweiz: Die Versichertenkarte kommt 2009

    Bald werden alle Patienten beim Arzt, im Spital und in der Apotheke eine Versichertenkarte vorweisen müssen, um mit der Krankenkasse abrechnen zu können. Bis Ende 2009 werden alle Versicherten mit diesem neuen einheitlichen Dokument ausgerüstet.

    Der Bundesrat hat auf den 1. April in einer Verordnung die technischen und grafischen Anforderungen an die Versichertenkarte festgelegt. Innenminister Pascal Couchepin nahm dies zum Anlass, den Medien am Dienstag in Bern dieses Projekt und andere E-Vorhaben seines Departement vorzustellen.

  • Schweiz: Genf: Modellversuch zur Einführung des elektronischen Patientendossiers steht vor dem Start

    Ab Frühjahr 2010 wird Genf als erster Kanton mit einem Modellversuch zur Einführung des elektronischen Patientendossiers starten. Unter Einsatz der Versichertenkarte werden dabei Ärzte, Spitäler, Apotheken und die Spital externe Pflege so miteinander vernetzt, dass sie einander auf elektronischem Weg Daten zur Verfügung stellen können. Rund 30‘000 in einem begrenzten geografischen Raum wohnhafte Genferinnen und Genfer haben die Gelegenheit, auf freiwilliger Basis bei diesem Versuch mitzumachen. Die Post ist Generalunternehmerin und investiert als Industriepartnerin in diese neue Technologie. Sie bringt dabei ihre Kompetenzen in der Sicherheitstechnologie und Teile ihrer Infrastruktur ein.

  • Schweiz: Patienten werden zu Karten

    Ab 2009 müssen alle Patienten ihre Versichertenkarte vorweisen, wenn sie Leistungen bei Ärzten, Spitälern oder Apotheken beziehen und über die Krankenversicherung abrechnen wollen. Angeordnet hat dies der Bundesrat.

    Mit der Versichertenkarte will der Bundesrat die Abrechnung von Leistungen in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vereinfachen und die Effizienz erhöhen. Das Parlament hat im Herbst 2004 mit einem Artikel im Krankenversicherungsgesetz (KVG) die rechtliche Grundlage dazu geschaffen.

  • Streit um Gesundheitskarte hält an

    Nachdem es den Krankenkassen, Kliniken, Ärzte- und Apothekerverbänden nicht gelungen ist, dem Bundesministerium für Gesundheit und Soziales fristgerecht eine einstimmig beschlossene Lösungsarchitektur für die Gesundheitskarte vorzulegen, schieben sich die beteiligten Parteien gegenseitig den Schwarzen Peter zu.
  • Teststart für elektronische Gesundheitskarte in Rheinland Pfalz

    Nach Auskunft des Projektbüros Gesundheitskarte Rheinland-Pfalz startete am heutigen Montag der Test der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in der Modellregion Trier. An dem auf vier Monate ausgelegten Test sind zwei Krankenhäuser, 15 Apotheken, 25 Ärzte und 10.000 Versicherte beteiligt. Den relativ späten Start des Feldtests sieht man dabei als Vorteil: In Trier werde von Anfang an mit den von der bundesdeutschen Projektgesellschaft Gematik zugelassenen Indrustriekomponenten anstelle von Interimslösungen getestet, heißt es beim Projektbüro.

  • Transparente Gesundheitsdaten für alle

    Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte verbunden ist die Hoffnung auf ein transparenteres Gesundheitswesen, in dem der mündige Bürger seine elektronische Patientenakte einsehen und sich über Behandlungsmethoden informieren kann. Computer und Internet spielen dabei eine wichtige Rolle, machen sie doch erst durch den Vergleich von wissenschaftlichen Studien und Behandlungsmethoden aus der einzelfallbasierten Medizin eine wissensbasierte Angelegenheit mit entschlackten Prozessen. Eine frühe Ausprägung dieser Entwicklung ist die evidenzbasierte Medizin mit ihren Cochrane-Datenbanken für leitlinienbasierte Behandlungsmethoden und dem durchaus doppelsinnig formulierten Ansatz: "Any doctor who can be replaced by a computer, should be."
  • Trinidad & Tobago: Coming soon, e-health card

    One patient, one record, anywhere, any time, is the vision the Health Ministry plans to make reality with the e-health card which will utilise information technology to allow patients easy access to their medical records.

    Health Minister Jerry Narace spoke about the e-card at the forum “Innovative Solutions to Healthcare” aboard the Serenade of the Seas where the Commonwealth Business Forum continued yesterday. Improvements in health quality, patient safety, reduction in health costs and informed decision making are the expected benefits.

  • UK proposes to implement EU health insurance card, replacing E-111

    The Department of Health has introduced proposals for the UK-wide introduction of the new European health insurance card.

    The new health insurance card will replace the current 'E-forms', in particular the E111, which are used by European citizens to prove their entitlement to free or reduced cost emergency medical treatment during temporary stays in other European countries.

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