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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

Open Source

  • Stadt Mühlheim/Ruhr: Ausgabeminimierung mit Open-Source

    In der Vergangenheit sind die Vorteile von Open-Source-Software und speziell des freien Betriebssystems GNU/LINUX für die Öffentliche Verwaltung in den Mittelpunkt der Fachpresse und zahlreicher Veranstaltungen und Kongresse gerückt.

    In einschlägigen Fachkreisen ist es seither unstrittig, dass ein Kostenvergleich zwischen Open-Source-Software sowie Software, die auf Open-Source basiert, und proprietären Lösungen eindeutig zu Gunsten von Open-Source basierenden Produkten ausgeht, weil diese mit erheblich niedrigeren Investitionskosten einzuführen sind und auch im laufenden Betrieb deutlich weniger Ausgaben verursachen.

  • Stadt Mülheim/Ruhr bietet Open-Source-Produkte an

    Die Stadt Mülheim bietet erstmals eine Auswahl eigener Entwicklungen anderen Kommunen als Open Source zur kostenlosen Nutzung an. Die Lösungen seien oft auf die Bedürfnisse der Mülheimer Anwender zugeschnitten; es könnten in anderen Gemeinden aber notwendige Anpassungsarbeiten leicht vorgenommen werden, heißt es in einer Mitteilung.
  • Stadt Mülheim/Ruhr hilft Kommunen beim Umstieg auf Linux

    Die Stadt Mülheim an der Ruhr will allen an OpenSource interessierten Gemeinden, Landkreisen oder großen Städten eine Starthilfe in puncto Linux geben und bietet ihre Softwarelösungen, Interessenten zum Download an.

    In einer Zeit, in der eine kommunale Haushaltssperre nach der anderen verfügt wird, kommt Linux und OpenSource für manch eine Kommune oder Stadt gerade gelegen. Allein in Nürnberg würde die Umstellung der IT-Landschaft auf eine neue Windows-Generation die Stadtkasse mit knapp 2 Millionen Euro belasten, berichtete Pro-Linux bereits. Deshalb kaum verwunderlich, dass immer mehr Stadtväter mit Linux liebäugeln und eindeutig für Linux sprechende »erheblich niedrigeren Investitionskosten« erkennen. (Mülheim an der Ruhr).

  • Stadt München nun doch für Linux

    Rot-grünes Rathausbündnis will 14.000 Rechner auf Linux umstellen | Trotz Rabatten und persönlichen Erscheinens Steve Ballmers
  • Stadt München stellt PC's von Microsoft auf Linux um

    Die Stadt München wird ihre 14.000 Computer auf das Betriebssystem Linux vom bisher verwendeten Produkt Windows des Weltmarktführers Microsoft umstellen. Das beschloss der Stadtrat am Mittwoch.
  • Stadt Schwäbisch Hall entfernt Microsoft aus den Büros

    Schwäbisch Hall ist die erste Stadt in Deutschland, die Microsoft aus den Amtsstuben wirft. Die Programme des US-Softwarekonzerns werden bis 2004 auf Hochleistungsrechnern (Servern) und auf Personal Computern durch das freie Betriebssystem Linux ersetzt.
  • Stadt Schwäbisch Hall gibt Microsoft den Laufpass

    In der Stadtverwaltung von Schwäbisch Hall wird sich bald eine Open-Source-Gemeinde bilden: Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim und sein Projektteam entschieden, die vorhandene Windows-Infrastruktur durch eine Linux-basierte zu ersetzen. Die Stadt rechnet mit Einsparungen im sechsstelligen Bereich.
  • Stadt Schwäbisch Hall macht Schule

    Umstieg auf Linux sorgt für Interesse

    Die baden-württembergische Stadt Schwäbisch Hall in Deutschland sorgt mit der Umrüstung ihrer Computer auf das freie Betriebssystem Linux weltweit für Aufsehen.

  • Stadt Schwäbisch Hall setzt komplett auf Linux

    Windows-PCs werden durch Linux-Rechner ersetzt

    Die Stadtverwaltung Schwäbisch Hall hat sich für den Aufbau einer vollständig Linux-basierten IT-Infrastruktur und damit gegen den Einsatz von Microsoft-Software entschieden. Durch den Einsatz von Linux sowohl auf Servern als auch bei Desktop-PCs will man die vorhandene Windows-Infrastruktur ablösen.

  • Stadtverwaltung Leonberg geht den Linux-Weg

    Die Stadtverwaltung von Leonberg stellt das verwaltungsinterne Betriebssystem und die Office-Software um. Die Stadt im Kreis Böblingen will schrittweise von der Microsoft-Software auf Linux und OpenOffice wechseln. "In Baden-Württemberg ist dieser Wechsel noch ein ungewöhnlicher, aber innovativer Schritt", heißt es in einer Mitteilung -- dennoch ist Schwäbisch Hall Leonberg zuvorgekommen. Dort wurde Ende 2002 bekannt, dass die Stadtverwaltung auf Linux setzt.
  • Stadtverwaltung Schwäbisch Hall setzt auf Linux

    Die Stadtverwaltung der deutschen Stadt Schwäbisch Hall hat sich beim Thema Software für Betriebssysteme nun gegen die installierte Basis von Microsoft entschieden, Schwäbisch Hall will das Betriebssystem Linux einsetzen.
  • Starker Gegenwind für Münchner Linux-Projekt

    Stadtverwaltung kämpft mit finanziellen und technischen Problemen

    Die geplante Umstellung von rund 14.000 Rechnern der Münchner Stadtverwaltung auf Open-Source-Software bereitet zunehmend Probleme, berichtet die Fachzeitung Computerwoche. Neben Widerständen in den eigenen Reihen kämpfen IT-Verantwortliche mit finanziellen Problemen und technischen Tücken.

  • State & Local Governments to Lead Open Source Adoption

    At a time when budgets are tight and consumers are demanding more of their governments than ever, state and local governments in particular are casting an increasingly favourable eye over open source software.

    US Government marketing intelligence company INPUT says it expects US state and local government agencies to take the public sector market lead in adopting open source software (OSS) solutions.

    And in the UK a survey conducted by the Society of IT Management (Socitm) has shown local authorities are also keen to expand their use of open source software.

  • Steuererklärung: Bald Open Source mit ELSTER-Unterstützung?

    ELSTER-Projekt erwägt, Schnittstellen auch für freie Software zu öffnen

    Das Projekt "ELektronische SteuerERklärung" (ELSTER) der Oberfinanzdirektion München will seine Schnittstellen womöglich auch für freie Software öffnen. Das Projekt bietet derzeit selbst nur eine Client-Software für Windows an, Nutzer von Linux und MacOS sind auf Hersteller entsprechender Software angewiesen, die ihre Programme mitunter aber kostenlos anbieten.

  • Steuersoftware ElsterFormular rechtlich unzulässig?

    E-Government muss für Linux diskriminierungsfrei werden

    Der Linux-Verband drängt auf eine Offenheit von E-Government für Linux und Linux-Anwendungen. Die öffentliche Verwaltung müsse es unterlassen, dem faktischen Marktführer Microsoft die Auftrechterhaltung seiner marktbeherrschenden Stellung zu erleichtern. Kritik gab es an der Software ElsterFormular, die in einem auf dem LinuxTag vorgestellten Gutachten als rechtlich bedenklich eingestuft wurde.

  • Studie bestätigt Linux volle Reife für Unternehmenseinsatz

    Linux kann nach Jahren der Entwicklung alle Datenverarbeitungsaufgaben in Unternehmen jeglicher Größe vom Startup bis zum Großkonzern meistern. Das bescheinigt dem frei verfügbaren Betriebssystem zumindest eine Studie des unabhängigen Technologieforschungsinstituts Bloor Research North America. Auftraggeber war der Computergigant IBM, der bereits vor mehreren Jahren auf den Linux-Zug aufgesprungen ist und nun seine Strategie sowie seine Investitionen in diesem Bereich überprüfen lassen wollte.
  • Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

    Kleinere Firmen haben weniger Vorteile

    Die Studie "Kassensturz: Open-Source und proprietäre Software im Vergleich" von Soreon Research zeigt, wie besonders Großunternehmen von der Open-Source-Welle profitieren werden. Einsparen lässt sich innerhalb der TCO (Total Costs of Operations) vor allem im Büroanwendungsbereich: In einem Millionen-Euro-Budget bringt OpenOffice statt MS-Office satte 20 Prozent Kostenvorteil. Fast 30 Prozent können Großunternehmen sogar im Server-Bereich durch Umstieg von Windows auf Linux sparen.

  • Studie: Großunternehmen sparen durch Open Source

    Bei Büroanwendungen über 500.000 Euro in drei Jahren

    Großunternehmen können massiv vom Einsatz von Open-Source-Software profitieren, besonders im Büroanwendungsberreich sind damit erhebliche Einsparungspotenziale möglich. Wie der schweizerisch-deutsche Marktforscher Soreon in einer Studie erhoben hat, spart ein Großunternehmen mit 2.000 Arbeitsplätzen über drei Jahre bei Büroanwendungen 525.000 Euro. Das bedeutet einen Kostenvorteil von 20 Prozent. Kleine und mittlere Unternehmen profitieren allerdings nur wenig von Open Source, hier liegen die Kostenvorteile bei mageren zwei bis sieben Prozent.

  • Studie: Linux-Nutzung steigt 2004

    Die Nutzung von Linux und Open-Source-Software wird im kommenden Jahr weiter zunehmen, besagt eine von SG Cowen Securities unter 500 Anwendern in Nordamerika erhobene Studie. Demnach nutzen das System 80 Prozent der Befragten, von denen mehr als die Hälfte den Einsatz ausweiten wollen. Großes Interesse bestehe auch am Betrieb von quelloffenen Applikations-Servern sowie E-Mail- und Datenbank-Systemen.
  • Studie: Open Source bietet bessere Code-Qualität

    Reasoning untersucht TCP/IP in Linux und kommerziellen Betriebssystemen

    Verfechter von Open-Source-Software bemühen oft das Argument, offene Software weise eine höhere Code-Qualität auf. Reasoning, Anbieter von automatisierten Software-Inspektions-Services, versuchte nun diese Behauptung anhand der TCP/IP-Implementierung von Linux im Vergleich zu fünf kommerziellen TCP/IP-Implementierungen zu überprüfen.

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