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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

Open Source

  • Studie: Open Source entlastet die Firmenkasse

    Die Marktforscher bei Soreon wollen herausgefunden haben, dass deutsche Unternehmen durch den Einsatz von Open-Source-Software massiv sparen können. In der Studie wurde die TCO (Total Cost of Operations) herkömmlicher Anwendungen denen von Open-Source-Produkten gegenüber gestellt. Vor allem Großunternehmen könnten ihre Betriebskosten durch Open-Source-Software bei Office-Produkten um 20 Prozent, bei Content-Management-Systemen um 25 Prozent und bei Servern um 30 Prozent senken.
  • Südafrika will Linux einsetzen

    Administrationskosten sollen sinken

    Die Republik Südafrika wird in Zukunft die Computer in ihren Regierungsstellen auf das freie Betriebssystem Linux umstellen. In welchem Zeitrahmen dies geschehen soll, ist noch nicht abzusehen. Die Kostenersparnis ist ein hauptsächlicher Grund für den Schritt hin zu Open Source.

    Alle Computer in den einzelnen Regierungseinrichtungen sollen demnach von Windows auf Linux umgestellt werden, kündigte ein Regierungssprecher der Republik Südafrika gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters an. Durch diesen Schritt sollen die Administrationskosten sinken, aber auch die IT-Kenntnisse in Südafrika erhöht werden.

  • Südafrikas Behörden sollen mit dem Open Document Format arbeiten

    Die südafrikanische Regierung hat diese Woche neue Richtlinien für minimale Anforderungen an Interoperabilität in behördlichen Informationssystemen herausgebracht (PDF-Datei). Sie sollen eine reibungslose Kommunikation innerhalb der und mit den Behörden gewährleisten, enthielten daher ausdrücklich Definitionen von offenen Standards und berücksichtigten das von der ISO als Standard anerkannte Open Document Format (ODF), geht aus dem Papier hervor.

  • Südafrikas Regierung wechselt zu Open Source-Software

    Neuer Anlauf zur Stimulation der einheimischen Branche

    Südafrika plant den Umstieg aller Regierungsabteilungen zu Open Source-Software, statt weiter Microsoft-Produkte zu nutzen. Das gab ein Sprecher des Kabinetts gestern in Pretoria bekannt. Themba Maseko sagte, man werde das Linux-Betriebssystem einsetzen, um die administrativen Kosten zu senken, und die lokalen IT-Fähigkeiten auszubauen. Neueinwicklung werde es nur noch unter offenen Standards geben. Die Regierung ist der größte Auftraggeber für Programmiererarbeiten in Südafrika.

  • Südkorea kehrt Windows bis 2007 den Rücken

    Die Regierung von Südkorea plant, bis 2007 Tausende Rechner in ihren Ministerien, bei regierungsnahen Organisationen und in Universitäten mit Open-Source-Software auszustatten. Verlierer wäre vor allem Microsoft, dessen Windows-Betriebssysteme und Office-Software-Suiten dann aus dem Verkehr gezogen würden.
  • Südkorea will Linux weiter fördern

    Der Präsident der Korea IT Promotion Agency hat die Maßnahmen der südkoreanischen Regierung zur Förderung des offenen Betriebssystems Linux verteidigt. "Wir wollen Wettbewerb herstellen. Deshalb haben wir uns für die Unterstützung von Open Source entschieden", sagte Hyun Jin Ko am Mittwoch auf dem World ICT Summit in Seoul.

    Einer der Gründe für das Interesse an Linux sei der technische Vorsprung von Südkorea. "Wir sind in Sachen Ubiquitous Computing etwas weiter als andere Länder. Dafür brauchen wir neue Endgeräte", sagte Ko. Diese würden in anderen Ländern noch nicht im großen Stil hergestellt. Unter Ubiquitous Computing versteht man die Allgegenwärtigkeit von Informations- und Telekommunikationstechnik durch den Einsatz von Kleinstcomputern in beliebigen Alltagsgegenständen.

  • Südkorea: Behörden prüfen Umstieg auf Linux

    Südkoreas Erziehungsministerium plant eines der größten Linux-Migrationsprojekte in dem asiatischen Land. Die Behörde prüft derzeit ein Angebot des IT-Dienstleisters Bearingpoint, das die Vernetzung von lokalen Schulen mit Regierungsstellen auf Basis von Open-Source-Software vorsieht
  • Südkorea: Gwangju wird koreanische »Linux-City«

    Gwangju im Südwesten Südkoreas soll in Kürze von der Regierung zur ersten Linux-City ernannt werden.

    Wie die Zeitung »The Korea Times« erfahren hat, war Gwangju die einzige Stadt, die ihre Bewerbung rechtzeitig zum Ablauf der Bewerbungsfrist am 10. März eingereicht hat. Mit dem Wettbewerb zur Linux-City will das Ministerum für Information und Kommunikation den Einsatz von Linux allgemein fördern. Der Veranstalter hat die Bewerbungsunterlagen der Stadt untersucht und nach einigen durch die Stadt nachgereichten Ergänzungen akzeptiert.

  • Südkorea: Regierung empfiehlt weiter Linux

    Eine OpenSource-Initiative der Regierung in Seoul trägt Früchte, jetzt wird Geld für Migration zu Linux bereit gestellt.

    Umgerechnet knapp drei Millionen US-Dollar will die südkoreanische Regierung für Verwaltungsstellen bereithalten, die auf OpenSource-Software wechseln.

  • Südkoreas Verwaltung kuschelt mit dem Pinguin

    Aus den Ende 2003 formulierten Open-Source-Plänen für die öffentlichen Verwaltungen in einigen ostasiatischen Ländern wird in Südkorea nun offenbar Ernst. US-Medien zitieren eine Mitteilung des südkoreanischen Ministeriums für Information und Kommunikation (MIC), derzufolge die Anstrengungen, in acht Regierungsagenturen auf Linux umzustellen, nun an Geschwindigkeit gewinnen sollen. Noch im Laufe des heutigen Tages solle eine Kampagne beginnen, die darauf ziele, Microsofts Marktdominanz zu reduzieren.
  • Swiss government unblocks open source court software release

    The committee that controls the Swiss Federal court has moved to allow the publication of OpenJustitia as open source. The release of the software had been blocked in July as proprietary companies claimed the release of the document management system (DMS) for courts under a GPLv3 licence would amount to the state interfering in the software market by cross-subsidisation.

    An OSOR.eu report says that the control committee sent the Federal Court questions about the DMS system to establish the legal basis for the development of the software. The court responded in August saying it was not entering into competition. Because the cost of the development, which began in 2007, has already been written off and anyone wanting to modify the software would have to bear the costs of those modifications themselves, the court said that it considered there was no cross-subsidisation.

  • Systems: Open-Source-Diskussion erhitzt die Gemüter

    Besucher der Systems erlebten am Montag im Rahmen einer Podiumsdiskussion im E-Business-Forum einen harten Schlagabtausch zwischen Open-Source-Befürwortern und dem Microsoft-Management. Insbesondere die Frage nach den Kosten erhitzte die Gemüter.
  • Taiwan fordert Linux-Kompatibilität in Ausschreibung

    Central Trust of China kauft 120.000 Linux-kompatible Computer

    Computer für Behörden in Taiwan sollen Linux-kompatibel sein, das forderte der Central Trust of China (CTOT) in einer öffentlichen Ausschreibung, berichtet die Taipei Times. Der CTOC ist unter anderem für die PC-Ausstattung von Behörden und Schulen zuständig. Durch den Linux-Einsatz sollen Ausgaben für Microsoft-Produkte gesenkt werden.

  • Taiwan verlangt Linux-kompatible PCs in öffentlichen Ausschreibungen

    Zum ersten Mal hat der taiwanische Central Trust of China (CTOC) in einem öffentlichen Beschaffungsverfahren für PCs vorgegeben, dass diese Linux-tauglich sein müssen. Zu den Aufgaben des staatseigenen CTOC, der unter anderem auch im Banken- und Versicherungssektor tätig ist, gehört auch die Anschaffung von Ausstattung für Behörden und Schulen, berichtet die TaipeiTimes. Im Rahmen einer Ausschreibung, die im Mai begann und bis September läuft, werden rund 120.000 PCs eingekauft.
  • Taiwan: Government says all new PCs must be Linux-friendly

    The government-run Central Trust of China has mandated for the first time that all desktop computers purchased from now on must be Linux-compatible, demonstrating the government's desire to widen the nation's usage of open source software.

    "It is a global trend that Linux is gaining wider adoption due to its lower costs and better adaptability," Mike Lin (林智清), a consultant at the Taipei Computer Association (TCA), told the Taipei Times yesterday.

  • Thai agency pushes for open source software

    A Thai government agency is driving the adoption of open source software in government departments, not-for-profit organisations and universities across Thailand.

    The Thai Software Industry Promotion Agency (SIPA) wants to encourage governments and organizations to start using open source software for server communication applications and for desktop office productivity applications, and to migrate to other applications later.

  • Thailand: Sipa to launch free software programs

    Ready for public to download in July

    The Software Industry Promotion Agency (Sipa) plans to introduce 25 Windows-based, open-source, free computer software programs to the public in July, a move that is expected to save the country more than a billion baht annually.

    Chairwoman Kruawan Samana said Sipa, which is a public organisation under the Information and Communications Technology Ministry, has initially developed 25 free software programs. They feature office, internet, graphics, multimedia, utility, web development and entertainment applications and will be ready for the public to download in July.

  • The OpenNebula Project Releases Version 2.0 of its Open Source Toolkit for Cloud Computing

    This New Version is the Result of Close Collaborations With Leading IT Organizations That Have Used OpenNebula to Build Large-scale Production Cloud Infrastructures in Both Industry and Academia

    The OpenNebula Project announced today a major new release of its OpenNebula Toolkit, a fully open source cloud computing tool for managing a data center's virtual infrastructure. The toolkit includes features for integration, management, scalability, security and accounting that many enterprise IT shops need for private and hybrid cloud adoption. This newest release also emphasizes standardization, interoperability and portability, providing cloud users and administrators with a choice of several popular cloud interfaces and hypervisors, and a flexible architecture that can accommodate practically any hardware and software combination in a data center.

  • The Philippine government: "open source, open standards all the way for us"

    Two months ago, President Benigno Aquino III launched the Philippine’s national transparency portal called Open Data Philippines, as part of his administration’s commitment to promote transparency and good governance.

    Open Data Philippines is an open source Drupal-based platform, that currently houses more than 600 datasets on categories such as economics, labour, transport and traffic, environment, geospatial data, health, education and many more.

  • Tri-Continental Foundation of Experts to Collaborate on Global Health IT Solutions

    • Common Health Interoperability Framework for improvements in patient quality of care, safety and access to health records
    • Collaboration between national healthcare and standards organizations, academia, vendors and open source community
    • First contribution of open source software from UK National Health Services
    • Based upon neutral, international standards and open source development models
    • Governance and business model similar to Eclipse Foundation software platform along with a set of exemplary tools and reference implementations

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