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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

Standards

  • Bundesverwaltung erlässt Kriterien zur Beurteilung von IT-Angeboten

    Die Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) hat Kriterien veröffentlicht, wie die Bundesverwaltung künftig IT- Leistungen ausschreibt.
  • CTOs call for faster progress on e-health standards

    A meeting of 21 CTOs from top technology companies has urged the ITU (International Telecommunications Union) to accelerate technical standardization work in the field of e-health.

    The CTOs stressed that reliable, interoperable standards are key to providing patients and health professionals with the means to utilize remote consultation services, advanced ICT-based diagnostic procedures, and electronic health information services.

    The meeting, which was held in Geneva during ITU Telecom World 2011, agreed that international coordination on standards will be vital, and that growth in telemedicine services will also demand aggressive roll-out of broadband networks.

  • DE-HB: Coordination Centre for IT Standards starts in Bremen

    Nationwide standards for the public information technology (IT) are going to be developed in Bremen, northwestern Germany. The coordination centre for IT standards (Koordinierungsstelle für IT-Standards - KoSIT, in German) of the Federation and German states began its work on 1 April 2011.

    Mrs. Karoline Linnert, Senator of Finance of the city-state of Bremen, is pleased with the new centre of excellence for standardisation issues of the public administration: "Our IT professionals have a good reputation. The decision to set Bremen as the base of the coordination centre is a vote of confidence."

  • Definition offener Standards in der EU weiter umkämpft

    Bei der Konsultation über einen Entwurf der EU-Kommission für ein überarbeitetes Rahmenwerk zur Herstellung von Interoperabilität bei E-Government-Diensten hat sich erwartungsgemäß die Frage der Fassung offener Standards als größter Reibungspunkt herauskristallisiert. Dies geht aus der offiziellen Zusammenfassung der 53 Eingaben von Interessensvertretern durch die Brüsseler Behörde hervor. "Während einige argumentieren, dass Interoperabilität auch mithilfe geschlossener, proprietärer Spezifikationen erreicht werden kann, sind andere der entgegen gesetzten Ansicht, wonach abgeschlossene Lösungen Dienste vom Zusammenspiel untereinander abhalten", schreibt die federführende Generaldirektion Informatik. Die eine Seite wittere in dem Vorstoß eine Innovationen hemmende Parteinahme für Open Source, der anderen gehe der Ansatz der Offenheit nicht weit genug.

  • Der Einsatz von Liberty Alliance Identity Standards nimmt rasant zu

    Das Konsortium erwartet über eine Milliarde Liberty-kompatibler Identitäten und Geräte bis zum Ende dieses Jahres und erweitert die internationalen Workshop-Programme, um die Einführung der Open Identity-Lösungen weiter zu beschleunigen.

    Das Liberty Alliance Project, das globale Konsortium, das sich um die Entwicklung eines offenen Standards für Federated Identity, leistungsstarke interoperable Online-Authentifizierung und Identity-enabled Webservices einsetzt, gab heute neue Identity Management-Einsätze und die Erweiterung der weltweiten Einsatz-Workshop-Programme (deployment workshop programs), die Organisationen überall auf der Welt helfen sollen, Open Identity-Lösungen schneller erfolgreich und im grösstmöglichen Umfang einzusetzen, bekannt.

  • Deutscher Gemeinschaftsstandard für elektronische Signatur beschlossen

    Das Deutsche Signaturbündnis hat mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung einen technischen Standard für den Online-Geschäftsverkehr entwickelt. Dies bildet die Grundlage zur uneingeschränkten Interoperabilität zwischen den verschiedensten Signaturanwendungen und -herstellern. Damit rückt das Ziel, dass Bürger, Wirtschaft und Verwaltung E-Business- und E-Government-Anwendungen mit nur einer Signaturkarte abwickeln können, in greifbare Nähe.

    Elektronische Geschäftsabschlüsse und Behördengänge, die vollständig über das Internet erfolgen sollen, brauchen elektronische Unterschriften. Dazu ist eine technische Infrastruktur mit Signaturchipkarten für die Anwender notwendig. Bisher gibt es eine Vielzahl von Herstellern mit Kartenlösungen, die für einzelne Anwendungen vorgesehen sind und somit keine Interoperabilität zu anderen Applikationen bieten.

  • Deutscher Gemeinschaftsstandard für elektronische Signatur beschlossen

    Vorstellung auf der CeBIT - Problem der hohen Anschaffungskosten ungelöst

    Das Deutsche Signaturbündnis hat mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung einen technischen Standard für den Online-Geschäftsverkehr mit elektronischer Signatur entwickelt. Das gab das Bundesinnenministerium gestern in Berlin bekannt. Elektronische Geschäftsabschlüsse und Behördengänge, die vollständig über das Internet erfolgen sollen, brauchen elektronische Unterschriften. Dazu ist eine technische Infrastruktur mit Signatur-Chipkarten für die Anwender notwendig. Zur CeBIT 2005 veröffentlicht das Signaturbündnis den gemeinsamen Standard, der die Grundlage für die anwendungs- und herstellerübergreifende Interoperabilität bildet.

  • Deutschland: `Xrepository´ für den Ebenen-übergreifenden Datenaustausch

    Der Ebenen-übergreifende Datenaustausch innerhalb und mit der Verwaltung wird einfacher. Im „Xrepository“ können E-Government-Projekte ab sofort Datenmodelle, XML-Schemata und Dokumentationen an zentraler Stelle veröffentlichen. Diese können durch andere Behörden oder Hersteller von Fachverfahren wiederverwendet werden: Es besteht die Möglichkeit, passende Standards und Schnittstellen online zu recherchieren und kostenfrei herunterzuladen.

    Das XRepository ist ein zentraler Baustein des Vorhabens „Deutschland-Online Standardisierung“. Mit dieser Internetbibliothek wird ein wichtiges Ziel der Initiative „Deutschland-Online“ unterstützt: die Umsetzung durchgängiger elektronisch unterstützter und medienbruchfreier Verwaltungsprozesse über die föderalen Ebenen hinweg.

  • Deutschland: Bundeswehr vom V-Modell XT überzeugt

    Das V-Modell XT wird für die IT-Projektarbeit in der Bundeswehr eingeführt - das verlautete Dr. Dr. van der Giet, IT-Direktor der Bundeswehr beim 2. Jahreskongress an der TU München zum V-Modell XT. Der Standard für die Entwicklung von IT-Systemen des Bundes soll nun auch international Verbreitung finden.
  • Deutschland: SAGA 3.0 geht vielfach an der kommunalen Realität vorbei

    Der Leitfaden für E-Government-Anwendungen SAGA 3.0 ist kein Standard für Projekte auf kommunaler Ebene. Zu diesem Ergebnis kommt eine Stellungnahme von Vitako, der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen IT-Dienstleister. Matthias Kammer, Vorstandsvorsitzender von Vitako: „Für Bundesbehörden gibt das Dokument wichtige Anregungen für die Konzeption und Ausschreibung. Im kommunalen Bereich hingegen ist das Handbuch nur bei Großprojekten mit hohen Anforderungen an offene Systemarchitekturen und Interoperabilität uneingeschränkt anwendbar.“ Für kleinere und mittlere IT-Projekte, für Projekte deren Ergebnisse für weniger als fünf Jahre genutzt werden und für Projekte, die keine Nutzung durch mehrere Kommunen vorsehen, sei eine standardisierte Anwendung von SAGA nicht zu empfehlen.

  • Deutschland: SAGA 3.0: Das E-Government soll offener werden

    Das Bundesinnenministerium hat Version 3.0 des SAGA-Standards veröffentlicht (PDF-Datei). SAGA definiert Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen. Zu den Neuerungen gegenüber der letzten Version 2.1 gehören Mindestanforderungen bezüglich der Offenheit von Standards zur Aufnahme in SAGA: Der Standard muss allgemein zugänglich sein, bei der Verwendung fallen keine Lizenzgebühren etwa für Patente an, die Verwendung muss für die Verwaltung und die Nutzer ihrer Dienstleistungen uneingeschränkt und auch in Zukunft möglich sein.
  • Deutschland: SAGA 4.0 veröffentlicht

    Die Koordinierungs- und Beratungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Bundesverwaltung (KBSt) veröffentlichte heute das Dokument "Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen" (SAGA) in der Version 4.0.

    Das Dokument beschreibt Standards, Technologien und Methoden für den Einsatz von Informationstechnik in Bundesbehörden und gibt Empfehlungen, insbesondere zu Entwicklung und Pflege von E-Government-Angeboten der öffentlichen Verwaltung. SAGA wird seit fünf Jahren von der KBSt herausgegeben.

  • E-Business-Standards in Deutschland: Bestandsaufnahme, Probleme, Perspektiven

    E-Business ändert die Geschäftsprozesse in Unternehmen wie auch die Wertschöpfungsketten, in denen Unternehmen agieren, fundamental. Geschäftsprozesse können schneller, automatisierter und damit effizienter ablaufen, was jetzt und in Zukunft Produktivitäts- und damit Wohlstandsgewinne verspricht.
  • E-gov XML committee formed

    A global standards consortium on Dec. 5 announced the creation of a new technical committee devoted to e-government XML standards, and its membership includes several U.S. federal experts and officials.
  • EC Attacks Wasteful Proprietary Technology

    Governments across Europe can't afford to waste money on vendor lock-in, the EC believes

    The European Commission has called on governments to embrace open standards, after criticising the waste and lock-in associated with some proprietary technologies.

    In a speech late last week at the Open Forum Europe 2010 Summit in Brussels, Neelie Kroes European Commission vice-president for the Digital Agenda reinforced the Commission’s commitment to promoting open standards across the public sector.

  • EU selects COBIT as an IT security standard for paying agencies

    COBIT (Control Objectives for Information and related Technology) has been selected by the European Commission as one of the three internationally accepted standards to be used to provide information security and control over its agricultural paying agencies.

    The regulation, adopted on 22 March 2005, is aimed at tightening information systems security across the European Union's 25 member states. Paying agencies associated with the European Agricultural Guidance and Guarantee Fund (EAGGF) are now required to select either COBIT, ISO Standard 17799 or the Bundesamt fur Sicherheit in der Informationstechnik: IT-Grundschutzhandbuch/IT Baseline Protection Manual (BSI) as the basis for their information systems security.

  • EU will offene Standards für erschwingliche Lösungen

    Im Mittelpunkt des heutigen Weltnormungstags steht die Rolle von Normen in der Informationsgesellschaft. Normen für die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wirken sich unmittelbar auf fast alle Bereiche des Lebens aus, betont aus diesem Anlass die EU-Kommission in einer Mitteilung. Der diesjährige Weltnormungstag soll auch den Dialog zwischen der EU und den USA über IKT-Normen über den Austausch von Frühwarnungen über mögliche technische Hemmnisse für weltweite IKT-Lösungen vorbereiten.
  • EU-Kommissarin Kroes: Mehr Interoperabilität für Europa

    Die für die digitale Agenda der EU verantwortliche Kommissarin Neelie Kroes hat auf dem Open Forum Europe 2010 Summit neue Maßnahmen zur Förderung der Interoperabilität in Europa angekündigt.

    Der europäische Weg der Standardisierung ist überholungsbedürftig. Davon zeigt sich EU-Kommissarin Neelie Kroes überzeugt. Und wie die ehemalige Wettbewerbskommissarin in den vergangenen Jahren schon oft gezeigt hat, kann sie nicht nur Reden halten, sondern auch handeln. Ganz in diesem Sinne kündigte sie auf dem Open Forum Europe 2010 Summit eine Reform des europäischen Standardisierungswesens an. Bis zum Ende des Jahres wird die EU-Kommission dazu konkrete Vorschläge unterbreiten.

  • Europe hopes to set framework for biometric standards

    A new Biometrics Evaluation and Testing (BEAT) project has been launched and is funded by the European Commission, under the Seventh Framework Programme, in order to set a framework for systematically evaluating the performance of biometric technologies using several metrics and criteria.

    The project is headed by Dr Sébastien Marcel and coordinated at the Idiap Research Institute. The project, specifically, responds to the need of setting standard operational evaluations to measure reliability of biometrics technologies, which are difficult to compare.

  • Federal government to discuss e-govt standards in UAE

    The federal authorities are to discuss greater cooperation between United Arab Emirates e-government, and Dubai e-government.

    The UAE federal e-government represented by the Ministry of Finance and Industry (MOFI) and Dubai e-government are driving cooperation to improve the implementation of e-government initiatives at the federal level.

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