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Donnerstag, 26.02.2026
Transforming Government since 2001

Standards

  • New Zealand govt settles authentication standards

    After a long process of research and consultation that began in 2004, the New Zealand government today released its authentication standards for e-government.

    State Services Minister Annette King and Internal Affairs Minister Rick Barker will launch the standards in Wellington tonight. They are designed to provide uniform experience and secure transactions with government agencies.

  • New Zealand: State Services Commission updates web guidelines to standards

    The State Services Commission has released version 1.0 of the Government Web Standards aiming “to make the criteria more clearly defined and comprehensible and compliance more objectively measurable”.

    Version 1.0 replaces version 2.1 of the Government Web Guidelines v2.1. However, despite the upgrade from “guidelines” to “standards”, the two are not greatly different, the SSC says.

  • Normungsbestrebungen beim Finanzaustausch

    Am 22. Januar fand sich der "Arbeitskreis Finanzdatenaustausch" zu seinem 6. Arbeitstreffen in Herten zusammen. Nach den Treffen in Dresden und Berlin war diesmal PROSOZ Herten der Gastgeber.
  • OASIS richtet Augenmerk auf Prozessabläufe

    Das Standardisierungsgremium OASIS (Organization for the Advancement of Structured Information Standards) will einen Web-Services-Standard entwickeln, der Prozessabläufe regelt.
  • OWL swoops down on the Web

    Systems integrators will have a new Web language at their fingertips when they develop next-generation search tools and Web services.

    The Web Ontology Language, known as OWL, was approved by the World Wide Web consortium and now joins Hypertext Markup Language (HTML) and Extensible Markup Language (XML) as standards for publishing data online.

  • Protecting integrity and privacy of electronic medical records with new ISO guidelines

    The security of electronic health records will be enhanced by the publication of two ISO documents providing internationally harmonized guidelines for archiving patient information: a technical specification outlining basic principles, and a complementary report.

    The documents take into account the unique needs of the healthcare industry, where data privacy and integrity have always been a sensitive issue.

  • RFID - Standards zählen

    Einheitliche, gebührenfreie Standards sind die brennenden Bereiche beim Thema RFID und Supply-Chain-Management.

    85 Prozent der befragten Supply-Chain-Entscheider erachten die Radiofrequenz-Identifikation (RFID) und den elektronischen Produktkode (EPC) als wichtig. Dabei variieren die Prioritäten von ‚extrem wichtig’ über ‚sehr wichtig’ bis hin zu ‚einigermaßen wichtig’. Das ergab eine Studie der US-amerikanischen Organisation EPCglobal. 99 Prozent der Befragten, die von sich selber sagen, dass sie sich mit RFID auskennen, sprechen der Technologie eine Relevanz in der Zukunft des Supply-Chain-Management zu. Auch hier differieren die Auffassungen wieder in der Priorität vom sehr hohen bis zum mittleren Bereich. 87 Prozent der Hersteller halten RFID/EPC für zukunftsweisend, 80 Prozent sind es bei den Händlern.

  • RFID-Protagonisten ringen um Standards

    Die zweite Generation der "EPC-Global"-Spezifikationen war das Haupthema der Kongressmesse "RFID Connect Asia" in Singapur, die soeben ihre Pforten geschlossen hat. Der im Dezember vergangenen Jahres veröffentlichte Standard des EPC-Global-Konsortiums (EPC steht für Electronic Product Code) soll sicherstellen, dass die für die Funkfrequenzerkennung genutzten Sender und Empfänger auf einer weltweit einheitlichen Grundlage arbeiten. Er bedarf noch der Zertifizierung durch die International Organization for Standardization (ISO).
  • SAGA 1.1 - E-Government-Standard verfeinert

    Innenministerium bittet Bevölkerung um weitere Beteiligung

    Das Bundesinnenministerium hat heute im Rahmen der Initiative BundOnline 2005 das Dokument "SAGA - Standards und Architekturen für eGovernment-Anwendungen" in der Version 1.1 veröffentlicht. SAGA ("Standards und Architekturen für eGovernment-Anwendungen") soll die Standardisierung von E-Goverment-Anwendungen vorantreiben und enthält in der jüngsten Version auch Ergebnisse aus einem offenen Forum.

  • SAGA 2.0: Bund treibt Standardisierung von eGovernment-Anwendungen voran

    Der Bund treibt die Standardisierung von eGovernment voran: Das Bundesinnenministerium veröffentlichte heute den neuen SAGA-Standard 2.0 (Standards und Architekturen für eGovernment-Anwendungen) und legt damit einen weiterentwickelten Standardkatalog für den reibungslosen digitalen Informationsfluss zwischen der Bundesverwaltung, der Wirtschaft und den Bürgerinnen und Bürgern vor.
  • SAGA Version 2.0 veröffentlicht

    Das Bundesinnenministerium hat am 15. Dezember 2003 die Version 2.0 des Dokumentes "SAGA - Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen" veröffentlicht. Erneut wurden damit die SAGA-Standards an die sich rasant verändernden Anforderungen der Informations- und Kommunikationstechnologien angepasst.
  • SAGA: Bundesinnenministerium stellt neuen Standard vor

    Das Bundesinnenministerium hat heute im Rahmen der Initiative Bund Online 2005 das Dokument "SAGA - Standards und Architekturen für eGovernment-Anwendungen" in der Version 1.1 veröffentlicht.
  • SAGA: Neue Version der Standards für E-Government

    Das Bundesinnenministerium (BMI) erhöht die Revisionsnummer seiner Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen (SAGA) auf 2.1 (PDF-Datei). Neu hinzugekommen ist ein Abschnitt über Webformulare: Der Standard XForms 1.0 steht nun als Ablösung von HTML und XHTML unter Beobachtung. Sonstige Änderungen umfassen Korrekturen, Übernahmen von bisherigen Vorschlägen und eine aktualisierte Beschreibung der Basisbausteine.
  • Schweiz: E-Government-Architektur-Standards in Vernehmlassung

    Der Verein eCH für E-Government-Standards hat das Dokument SAGA.ch zur Stellungnahme freigegeben. SAGA.ch stellt technische Standards für die Umsetzung von E-Government-Anwendungen in der Schweiz vor.
  • Schweiz: eCH eröffnet Vernehmlassung zu Struktur-Prozessinventar

    Der Verein für E-Government-Standards eCH schickt die Struktur der eCH-Prozessinventarliste in die Vernehmlassung. Das Dokument mit der Bezeichnung eCH-0015 besteht aus einem umfassenden Inventar der Leistungen der Behörden der Schweiz (Bund, Kantone und Gemeinden) und erfasst rund 1'200 Prozesse.

    Das Prozessinventar dient einerseits als Ausgangspunkt für weitere systematische Analysen und andererseits als Informationsgrundlage für die Planung von e-Government-Vorhaben.

  • Schweiz: eCH verabschiedet E-Government-Architektur-Standards

    Der Verein eCH für E-Government-Standards hat die Version 1.1 von SAGA.ch (Standards-Architekturen für E-Government-Anwendungen Schweiz) verabschiedet und veröffentlicht. SAGA.ch enthält wie der Name suggeriert technische Richtlinien und Standards für die Entwicklung von E-Government-Anwendungen in der Schweiz. Sie sollen die Interoperabilität von ICT-Anwendungen der Behörden und beteiligter Dritter fördern sowie dahin wirken, dass teure Doppelentwicklungen und nicht kompatible Insellösungen innerhalb der Behörden vermieden werden.
  • Schweiz: Einheitlicher Umgang mit elektronischen Daten geplant

    Bundesrat gibt Aktionsplan in Auftrag

    Die Bundesverwaltung soll einen einheitlichen und standardisierten Umgang mit elektronischen Daten pflegen. Der Bundesrat hat das Bundesarchiv beauftragt, einen Aktionsplan zu erarbeiten.

    Der Umgang mit den elektronischen Daten und Dokumenten in der Bundesverwaltung soll vereinheitlicht und standardisiert werden. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hat dem Bundesrat die Zwischenergebnisse über die zu schaffenden Grundlagen vorgelegt. Ziel ist eine effiziente elektronische Verwaltungsführung.

  • Schweiz: Expertenausschuss von eCH genehmigt neue Standards

    Der Themenkatalog für E-Government-Portale (eCH-0049) vereinfacht den Zugang zu den E-Government-Angeboten der Schweizer Behörden. Mit dem Einsatz des Themenkatalogs finden die Zielgruppen ohne Kenntnis der Behörde zielsicher zur gewünschten Leistung. Der Themenkatalog orientiert sich an den Bedürfnissen der Privatpersonen und der Unternehmen. SAGA.ch V4-0 (eCH-0014) enthält die aktualisierten technischen Richtlinien für die Umsetzung von E-Government-Anwendungen in der Schweiz.

  • Schweiz: Neue E-Government-Architektur-Standards verabschiedet

    Der Verein eCH für E-Government-Standards hat die aktualisierte Version V3-0 von SAGA.ch (Standardarchitekturen für E-Government-Anwendungen Schweiz) verabschiedet. SAGA.ch V3-0 enthält überarbeitete technische Richtlinien und Standards für die Entwicklung von E-Government-Anwendungen in der Schweiz und orientiert sich an internationalen Standards, die sich im Markt bewährt haben.
  • Schweiz: Sechs E-Gov-Standards in der Vernehmlassung

    Der Verein eCH, der E-Government-Standards in der Schweiz fördern und ausarbeiten soll, hat gerade sechs Standardentwürfe zur Vernehmlassung veröffentlicht.

    Bei zwei davon läuft die Eingabefrist bereits: Kommentare zum "Leitfaden zur Genehmigung von Anträgen V5-4" kann man noch bis zum 28. April abgeben, zum "Profil GeoWebservices" bis zum 30. Juni.

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