Zum prägenden Bild im steirischen Landtag gehörte bisher neben langen Debatten auch viel Papier: Zigfache kopierte Anträge, Mitteilungen, Beschlüsse, Hunderttausende Blatt Papier jährlich.
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"E-Government-Anwendungen, die den Unternehmen helfen, Amtswege und ähnliches online zu erledigen, müssen Priorität haben", fordert Anna-Maria Hochhauser, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). "Denn die meisten Amtswege fallen zwischen Behörden und Unternehmen an. Durch rasche und unkomplizierte Nutzung von E-Government können die Systemkosten der Verwaltung am effektivsten gesenkt werden", so Hochhauser anlässlich der Auftaktveranstaltung der neuen Plattform "Wirtschaft und digitale Verwaltung". Die Plattform "Wirtschaft und digitale Verwaltung" wird künftig alle sechs Monate Unternehmen praxisrelevante Informationen über neue E-Government-Anwendungen geben. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierte sie auch ein neues Positionspapier der Wirtschaftskammer Österreich zum Thema E-Government. Interessierten steht es auf http://wko.at/ebusiness/egov05 zur Lektüre bzw. zum Download zur Verfügung.
Seit einem halben Jahr ist in Tirol die Verkehrsbeeinflussungsanlage [VBA] in Betrieb.
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Damit könne die E-Card als „persönlicher elektronischer Ausweis“ genutzt werden für Abfragen mit persönlichen Daten und behördliche Verfahren von zu Hause aus, teilte der Hauptverband der Sozialversicherungsträger in einer Aussendung mit. Voraussetzung dafür seien ein PC samt Kartenlesegerät sowie ein Internetanschluss.
In Großbritannien ist es bereits Realität, in Wien wird angesichts der bevorstehenden EU-Präsidentschaft Österreichs mit Hochdruck am Aufbau gearbeitet:
Das digitale Bündelfunksystem Tetra ermöglicht die abhörsichere Kommunikation zwischen Blaulicht-Organisationen. Dabei erlaubt die Tetra-Technologie [Terrestrial Trunked Radio] nicht nur die Übertragung von Sprache, sondern auch von Daten.
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