Nach einer Medienmitteilung des EFD schafft E-Government einen direkten Mehrwert für Unternehmen und Privatpersonen, welche die rund um die Uhr zugänglichen öffentlichen Leistungen online nutzen. Bei übergreifenden Behördenprozessen müsse dafür aber eine eidgenössische Zusammenarbeit erreicht werden.
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Der Kanton Zürich setzt Vote électronique zum zweiten Mal bei einer eidg. Abstimmung ein. Dort sind die Stimmberechtigten der gleichen Gemeinden wie am 27. November 2005 vorgesehen: Bertschikon, Bülach und Schlieren.
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Die Verwaltungen des Kantons und der Gemeinden kommunizieren spätestens ab dem 1. Januar 2010 über ein gemeinsam betriebenes Verwaltungsnetzwerk. So lautet nach Aussage von Regierungsrätin Rosmarie Widmer Gysel die bereits vor den Sommerferien vom Regierungsrat definierte Vision.
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"E-Power für die Schweiz", die Initiative zur Modernisierung der IT-Infrastruktur des Staates, zählt ein Jahr nach ihrer Lancierung mittlerweile 1200 Mitglieder.
Nach der anfänglichen Euphorie braucht der digitale Austausch zwischen Volk und Verwaltung nun neue Impulse. Im Kongresszentrum trafen sich am Dienstag Anwender und Anbieter, um durch Referate, Workshops und Diskussionen die Zukunft des sogenannten e-Government im Kanton Bern auszuloten.
