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Insgesamt könnte der Umstieg über 25.000 PCs betreffen, mehr noch als in München. Diese arbeiten fast ausschließlich mit Windows NT 4.0, das von Microsoft nicht mehr unterstützt wird - und ein Update auf Windows 2000 oder XP käme wirklich teuer, nicht nur bei den Lizenzkosten. Denn mit Linux könnten 90 Prozent der eingesetzten PCs noch ein Weilchen genutzt werden. Dagegen sei Windows XP aufgrund des dann notwendigen Hardware-Austauschs »keine realistische Alternative«, erklärte IT- Bezirks-Manager Piechowski.
