Today 601

Yesterday 591

All 39442259

Thursday, 30.05.2024
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

Digitaler Ausweis

  • UK: ID pilot inconclusive

    Black, disabled and older people had lower success rates for verification and enrolment under the biometric trial

    More work is needed to test the biometric technology proposed for the identity card scheme after lower success rates were found in enrolling and verifying black, disabled and older people, according to the results of the government's trial.

    The eight month pilot, run by the UK Passport Agency in 2004 and Atos Origin was not a technology trial, but was designed to test the processes and record "customer experience and attitude".

  • UK: IT leaders slam ID card plans

    IT chiefs have rounded on the UK government's reintroduction of the national identity card Bill, slamming it as a project growing out of control that will end up being a "fee-fest" for suppliers.

    The UK government claims the biometric technology is robust enough despite Home Office trials showing significant levels of failure in the registration and verification of iris, fingerprint and facial recognition trials involving 10,000 citizens last year.

  • UK: Minister says ID technology is robust

    The UK government is confident in the technology needed for biometric national identity cards

    Home office minister Tony McNulty said that the technology would be sufficiently developed to begin implementation of the cards and a national identity register in 2008. He was speaking at a conference on the subject organised by IT industry association Intellect on 6 June 2005.

    His comment follows the publication of a report on pilot biometric enrolment, run by the UK Passport Service (UKPS) last year. The report indicates problems such as significant failure rates for verification with all the main biometrics, and in iris enrolment for black and disabled people. McNulty suggested that these problems could be overcome.

  • UK: Queen kündigt Biometrie-IDs an

    Elizabeth II. hat die Einführung der Personalausweise in ihrer Thronrede zum erneuten Amtsantritt Tony Blairs in Aussicht gestellt.

    Königin Elizabeth II. hat am Dienstag in ihrer Thronrede zu Beginn der dritten Amtszeit von Premierminister Tony Blair die Einführung von Personalausweisen [IDs] für alle Briten in Aussicht gestellt.

    Die traditionell zur Parlamentseröffnung von der Queen verlesene Rede wird von der Regierung verfasst.

  • Ulm: Mit der Bürgerkarte ins digitale Rathaus

    Das Ulmer Projekt "Bürgerkarte" ist nach Ansicht des Deutschen Städtetages ein wichtiger Schritt hin zur Vernetzung von Bürger und Verwaltung. Jedoch sieht Jörg Blumenthal vom Deutschen Städtetag auf dem Weg zum digitalen Rathaus noch zahlreiche Hindernisse und Probleme.
  • Und wenn der Mensch ein Mensch ist: Holpriger Start für den ePass

    Der mit digital gespeicherten biometrischen Merkmalen ausgestattete Reisepass, von seinen Betreuern kurz ePass genannt, kann seit zwei Tagen bestellt Es gibt Menschen mit asymmetrischen Gesichtern. Menschen, bei denen die Nase schief sitzt oder der Augenabstand und die Mundgröße für Außenstehende fast schon grotesk wirken. Solche Menschen fallen aus dem Raster heraus, das die Techniker der Bundesdruckerei zu einer Foto-Mustertafel​ verdichtet haben.
  • UNO: Maschinenlesbare Pässe werden weltweit bis 2010 eingeführt

    Luftfahrtorganisation ICAO beschließt entsprechende Sicherheits-Standards

    Alle 188 Mitglieder der Internationalen Luftfahrtorganisation der Vereinten Nationen, ICAO, haben dem Einsatz maschinenlesbarer Pässe zugestimmt. Bis zum 1. April 2010 wollen alle Staaten ihre Flughäfen entsprechend ausrüsten. Das teilte die ICAO gestern im kanadischen Montreal mit. Die von der Organisation ausgearbeiteten Standards können auch im Grenzverkehr sowie von Botschaften und Konsulaten bei der Visa-Vergabe eingesetzt werden.

  • US extends visa-waiver for UK citizens, biometrics in the wings...

    The US Department of Homeland Security yesterday announced a one-year extension of its Visa Waiver Programme (VWP) to 26 October 2006.

    VWP countries, including the UK, are required to have a biometric passport issuing system in place by 26 October 2006 in order to continue as members of the Programme and benefit from visa free travel to the US after that date.

    The date for rollout of UK biometric passports is in the period January-July 2006.

  • US-Diskussionen um Sicherheit und Datenschutz bei E-Pässen

    Die Diskussionen um kontaktlos auslesbare ID-Karten zeigen in den USA nun doch ein wenig Wirkung: Während das US-Außenministerium laut Berichten in US-Medien zumindest über die Einführung von bisher abgelehnten Sicherheitsmechanismen in den geplanten RFID-Pässen nachdenkt, läuft in Kalifornien ein Gesetzesvorhaben, das staatlichen Stellen die Ausgabe von per Funk auslesbaren ID-Lösungen verbieten will.
  • US-Regierung plant E-Passport auf RFID-Basis

    Trotz Bedenken von Seiten der Datenschützer sowie potenzieller technischer Probleme will die US-amerikanische Regierung in Kürze einen Hightech-Pass zur sicheren Personenidentifikation einführen. Mit RFID-Chips (RFID = Radio Frequency Identification) bestückt, soll der E-Passport - auch "Smart Passport" genannt - mittels biometrischer Daten und anderer Sicherheitsfunktionen Diebstahl und Fälschungen vorbauen. Ferner hoffen die Amerikaner, auf diese Weise die Kontrollvorgänge an den heimischen Flughäfen und Grenzübergängen zu beschleunigen.
  • US-Vorschlag für "biometrischen Ausweis" stößt auf Protest

    US-Bürgerrechtler haben den Vorschlag eines demokratischen und eines republikanischen Senators kritisiert, im Rahmen der Reform der Immigrationsregeln eine elektronische Sozialversicherungskarte mit biometrischen Identifikationsmerkmalen zu schaffen. Es sei "naiv" zu glauben, dass Technik und ein bundesweiter Ansatz eine neue Stufe bestehender Ausweisverfahren schaffen könnten, meint etwa die Electronic Frontier Foundation (EFF). Auch das Cato Institute bezeichnet die Initiative in einem Blogeintrag als "überflüssige Strafmaßnahme" mit vielen Sicherheitsfallen.

  • USA sind bereit für die ePässe

    In den USA hat das Department for Homeland Security (DHS) nach eigenen Angaben den Live-Test biometrisch abgesicherter ePässe erfolgreich abgeschlossen. Bei dem in Zusammenarbeit mit Australien, Neuseeland und Singapur durchgeführten Testreihen von Lesegeräten und verschiedenen, mit RFID-Chips ausgestatteten ePässen sollen 1938 Pässe erfolgreich über die Basic Acess Control ausgelesen worden sein. Damit ist der Weg frei, dass die USA zum selbst gesetzten Stichtag am 26. Oktober 2006 entsprechende Lesegeräte für Einreisende aus den Ländern einsetzen können, die zum "Visa Waiver-Program" gehören. Zu diesen Ländern gehört auch Deutschland, das entsprechende ePässe seit dem 1. November 2005 ausgibt.
  • USA verschieben Termin für Biometrie-Pass-Pflicht

    Die USA wollen Bürgern der insgesamt 27 so genannten Visa-Waiver-Staaten, darunter auch Deutschland, ein Jahr länger die Einreise ohne biometrisch gesicherte Pässe erlauben. Dies wurde nach diversen Berichten im Vorfeld nunmehr auch offiziell bestätigt. Zu den Visa-Waiver-Staaten gehören Andorra, Australien, Belgien, Brunei, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Island, Irland, Italien, Japan, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, die Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Portugal, San Marino, Sinagpur, Slowenien, Spanien, Schweden und die Schweiz.
  • USA wollen angeblich Pass-Vorschriften lockern

    In den USA wird laut Medienberichten die strikte Haltung zur Erteilung von Einreiseerlaubnissen aufgegeben. Bislang gilt der Pass mit Chip für biometrische Merkmalen wie Fingerabdruck- und Iris-Scan-Daten als eine Voraussetzung dafür, dass EU-Bürger ab Herbst weiter ohne Visum in die USA einreisen dürfen. Davon könnte die USA nun abweichen. Es wird erwartet, dass das Department of Homeland Security demnächst neue Vorschriften vorlegt. Demnach müssten die verlangten Pässe zunächst ab Oktober lediglich eine digitale Fotografie enthalten und noch keinen ID-Chip. Somit würden die USA die Biometrie-Spezifikationen der (PDF) der International Civil Aviation Organization der UN zur Grundlage nehmen.
  • USA: Aufschub für Biometrie-Pässe möglich

    Erklärt das US-Heimatschutzministerium

    Bei der für eine Einreise in die USA künftig geforderten Vorlage eines Reisepasses mit biometrischen Daten werden die US-Behörden im Falle von EU-Bürgern möglicherweise flexibel sein.

    Ein Aufschub der von Washington mit dem 26. Oktober gesetzten Frist sei nicht auszuschließen, sagte der beigeordnete Staatssekretär im US-Heimatschutzministerium, Randy Beardsworth, am Donnerstag in Brüssel.

  • USA: DHS focuses on single biometric ID card, reader

    The Homeland Security Department is working to help develop a single biometric card and reader that can handle multiple requirements for secure border crossings, Secretary Michael Chertoff said at a travel conference today.

    The goal is to harmonize the upcoming People Access Security Service card, known as PASS, for frequent border crossers with existing trusted traveler programs for Canadians, Mexicans and truck drivers, he said in his prepared remarks.

  • USA: Kalifornien will RFIDs in ID-Karten verbieten

    Zum Schutz privater Daten soll der Einsatz von RFID-Chips in ID-Karten untersagt werden.

    Das immer grössere Problem des Identitätsdiebstahls wird durch den Einsatz von RFID-Chips noch verschärft. Tatsächlich kann nicht ausgeschlossen werden, dass die auf dem Chip enthaltenen Informationen auch von Unbefugten und unbemerkt vom Besitzer ausgelesen werden.

  • USA: Kalifornischer Senat verabschiedet eingeschränktes Verbot von E-Pässen

    Der kalifornische Senat hat den Identity Information Protection Act of 2005 angenommen. 29 Senatoren stimmten für ein eingeschränktes Verbot von kontaktlos auslesbaren Datenspeichern in von staatlichen Stellen ausgegebenen ID-Karten, 7 dagegen. Die ursprünglich vom demokratischen Senator Joe Simitian eingebrachte Fassung sah ein generelles Verbot vor.
  • USA: Lawsuit by vendor could delay e-passport

    A spurned vendor’s lawsuit against the Government Printing Office over the rejection of the vendor’s electronic passport technology could further slow the introduction of the upgraded documents, according to industry observers.

    The likely delay in the electronic passport process could flow through to other computerized border systems that rely on it, such as the contactless chip readers the Homeland Security Department must deploy to read the documents and im- proved database resources for pinpointing risky travelers, sources said.

  • USA: OMB issues draft federal ID card guidance

    The Office of Management and Budget wants to establish an 18-month timeline for agencies to implement an interoperable employee identification card.

    In the draft guidance that will be published this week in the Federal Register, OMB officials set an Oct. 27, 2006, deadline for agencies to comply with the National Institute of Standards and Technology’s Federal Information Processing Standard 201. NIST released the standard in February [See GCN story].

Go to top