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Tuesday, 28.05.2024
eGovernment Forschung seit 2001 | eGovernment Research since 2001

Mobile Ticketing

  • Bahrain set to launch bill payments by mobile phone

    Bahrain residents will soon be able to pay their electricity and water bills using their mobile telephones, in the latest of a series of eGovernment initiatives on the island state.

    By the beginning of September, customers will be able to use their handsets to settle utilities accounts. Currently, residents are only able to use their mobiles to check the amount they owe.

  • Berlin plant ab 2007 Handy-Ticketing

    Spätestens Anfang nächsten Jahres sollen Fahrgäste in allen 43 Bus- und Bahnbetrieben des Verkehrsverbunds Berlin -Brandenburg (VBB) ihre Fahrkartemit dem Handy ordern können.

    Die technischen Voraussetzungen seien vorhanden, sagte der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB), Hans-Werner Franz. Statt zur Verkaufsstelle oder zum Automaten zu gehen, könnten Fahrgäste ab 2007 Einzeltickets oder Tageskarten nach vorangegangener Online-Registrierung über eine Kurzwahl anfordern. Der Kaufpreis wird anschließend per Handy-Rechnung abgebucht. Eigentlich habe der VBB die Einführung zur Fußball-Weltmeisterschaft vorgesehen, was aber an der Verzögerung bei den Mitgliedsfirmen gescheitert sei, so Franz.

  • Berliner Autofahrer lösen Parkschein per Handy

    Anfang Februar beginnt in Berlin als Alternative zum Parkscheinautomaten ein auf zwölf Monate begrenztes Projekt "Handy-Parken". In der City-West können dann Kraftfahrer per Mobiltelefon Parkscheine lösen, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mitteilte.
  • Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg rüstet für 2011 auf das bequemere E-Ticket um

    Zeitfahrkarten aus Papier gehören in Berlin und Brandenburg bald der Vergangenheit an. Eine Chipkarte (E-Ticket) soll sie ersetzen. Ein festes oder mobiles Lesegerät kontrolliert dann die Gültigkeit. Bei Verlust kann der elektronische Fahrschein schnell gesperrt und ersetzt werden, verspricht der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Er ist fälschungssicher und kann mehrere Jahre verwendet werden. So sparen sich die Betriebe den oft üblichen Druck und Versand von Wertmarken. Und wer sein Ticket mal zu Hause vergessen hat, kann im System gefunden werden.

    Die Umstellung auf die neue Technik erfolgt schrittweise. Die Ausschreibung für die Herstellung der Lese- und Vertriebsgeräte ist laut VBB angelaufen. „Erste Angebote liegen vor“, sagt VBB-Sprecherin Elke Krokowski. Voraussichtlich im Herbst sollen die Aufträge vergeben werden.

  • Deutschland: Neues Parksystem rollt an - Bargeldloses Bezahlen per Handy

    Wer in Köln, Hamburg oder Berlin einen Parkschein braucht, kann demnächst einfach sein Handy zücken. Auf öffentlichen Parkplätzen soll der Autofahrer seine Parkzeit per Mobiltelefon angeben können, am Monatsende wird die Gebühr gesammelt von seinem Konto abgebucht.

    Das Kramen nach Münzen entfällt. Das bargeldlose Park-Verfahren rollt im Februar in Köln und Hamburg an. Viele Städte wollen folgen, so auch die Bundeshauptstadt Berlin im April, wie Thomas Weil vom Kölner Amt für Straßen und Verkehrstechnik erklärt. In einigen Kommunen sei die Technik bereits erfolgreich erprobt worden. Mit Ergänzung der Straßenverkehrsordnung zum 1. Januar 2008 darf das Handy-Parken nun offiziell eingeführt werden.

  • Deutschland: Pilotprojekt: Fahrkarten-Schalter fürs Handy

    Ab Oktober 2006 startet in neun Regionen Deutschlands der Verkauf von Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr via Mobiltelefon. Über eine Java-Software, die im Telefon installiert wird, sollen in Hamburg, Düsseldorf, Essen, Nürnberg, Ulm und anderen Städten und Gemeinden dann Einzel- und Tageskarten per Lastschrift, Kreditkarte oder Prepaid-Konto gezahlt werden. Nach einer Anmeldung im Internet erhält man die Software und kann dann nach Angaben der Betreiber Tickets für alle beteiligten Regionen "in weniger als 10 Sekunden" bestellen und kaufen. In den Verkehrsverbünden Rhein-Ruhr und Oberelbe können Karten auch per SMS geordert werden. Anschließend wird das Ticket auf das Mobiltelefon übertragen, dort gespeichert und bei Bedarf im Display angezeigt.
  • Dresden: Fahrschein automatisch per Handy lösen

    In einem Pilotprojekt werden im Großraum Dresden ab Februar 2005 bargeldlose elektronische Tickets für Busse und Bahnen getestet. Ab dann sollen zunächst rund 3.000 Dresdner die Möglichkeit erhalten, den Fahr- und Parkscheinkauf über das Handy abzuwickeln, bestätigte Projektkoordinator Helge Lorenz von der Technischen Universität Dresden einen Bericht der "Sächsischen Zeitung".
  • Fahrkarten mit dem Handy lösen - Pilotprojekt im Vogtland

    Lange Warteschlangen am Verkaufschalter, defekte Ticketautomaten oder schlicht fehlendes Kleingeld - oft kostet der Kauf einer Fahrkarte für den Bus oder die Bahn unnötig Nerven. Zumindest die Bewohner des Vogtlands in der Grenzregion zwischen Thüringen, Sachsen, Bayern und Tschechien müssen sich darüber in Zukunft nicht mehr ärgern: Im Rahmen eines Pilotprojektes, das von der EU unterstützt wird, können 350 Personen ihre Tickets ab Februar 2004 mit ihrem Handy erwerben. Siemens hat die innovative Mobilfunklösung im Auftrag des Zweckverbandes Öffentlicher Personennahverkehr Vogtland entwickelt.
  • Grünes Licht für ''Handy-Parken'' aus dem Bereich Mobilfunk

    Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe hat grünes Licht für das so genannte Handy-Parken gegeben. Ergänzend zu den bereits üblichen Parkuhren und Parkscheinautomaten können die Städte zukünftig auch elektronische Systeme zur Zahlung der Parkgebühren zulassen.

    Ausnahmeregelung durchgesetzt

    So ist es zum Beispiel möglich, Beginn und Ende der Parkzeit über das eigene Handy anzumelden oder so genannte elektronische Taschenparkuhren einzusetzen. Auf Initiative von Stolpe macht das eine Ausnahmeverordnung zur Straßenverkehrsordnung möglich, teilte das zuständige Verkehrsministerium mit.

  • Hamburg: Handys werden zur Eintrittskarte

    Am kommenden Wochenende läutet Hamburg mit den "Mobile Ticketing Days" die Ära der papierlosen Tickets ein. Am Freitag und Samstag können Besucher verschiedener Veranstaltungen die Eintrittskarten im Internet unter www.picticket.de oder www.hamburg-mobile.net bestellen und per Kreditkarte oder Lastschrift bezahlen. Daraufhin bekommen sie einen digitalen Code als Bild-SMS aufs Handy geschickt, den sie abspeichern müssen. Bei der Veranstaltung genügt es, diese SMS mit der Code-Grafik aufs Display des Handys zu holen. Ein Scanner liest den Code ein und gibt den Einlass frei
  • Handy statt Geldbeutel: Der steinige Weg zum Mobile Payment

    Ein kostenloser Anruf mit dem Handy, und die Kölner Verkehrs-Betriebe schicken den Fahrschein für Bus oder U-Bahn per SMS. Theoretisch ließen sich viele solcher alltäglichen Geschäfte schnell und praktisch per Mobiltelefon erledigen -- in Hanau beispielsweise startete ein Modellversuch, der ebenfalls das Bezahlen von Bus- und Bahn-Ticket per Handy ermöglichen soll, und das ganz ohne zwischengeschaltete SMS. Dennoch besteht in Deutschland trotz zahlreicher Ankündigungen nach wie vor nur vereinzelt Gelegenheit dazu. Und wo das so genannte Mobile beziehungsweise M-Payment angeboten wird, dort halten sich die Verbraucher noch zurück.
  • Hessen: Auch in Frankfurt dient nun das Handy als elektronischer Fahrschein

    Bus- und Bahnfahrer können ihr Handy außer in Hanau seit Mittwoch auch in Frankfurt als elektronische Fahrkarte benutzen. "Mit dem elektronischen Ticketing soll Kunden das Einsteigen und Bezahlen erleichtert werden", sagte der Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) Hansjörg Röhrich in Frankfurt. Das System funktioniere auf allen neueren Handys, die mit Java-Applikationen arbeiten. Hanau verwendet ein anderes System.
  • Hessen: Das Handy als Fahrkartenautomat

    Das Mobiltelefon erhält immer neue Funktionen: Wenn ein Modellversuch in Hessen Schule macht, könnte das Handy künftig auch als Fahrkartenautomat und Ticket im öffentlichen Nahverkehr Verwendung finden. In Hanau testen von Mai an 200 Fahrgäste ein halbes Jahr lang das neue System in 66 Bahnen und Bussen -- nach Angaben des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) erstmals weltweit.
  • Hessen: Hanau: Fahrscheinbezahlung per RFID geht in Regelbetrieb

    RFID soll Griff zur Geldbörse überflüssig machen

    Nach eines seit Anfang 2005 laufenden Pilotprojekts hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund in Hanau den Kauf von Bustickets per RFID-Chip offiziell begonnen. Der Regelbetrieb erlaubt Kunden nun, über ein mit RFID-Technik bestücktes Handy Fahrscheine für den öffentlichen Personennahverkehr zu erwerben. Als neuer Partner hat sich Vodafone dem Projekt angeschlossen.

  • Hessen: Handy als elektronischer Fahrschein nun auch in Frankfurt

    Angebot auch schon in Hanau mit anderer Technik

    Bus- und Bahnfahrer können ihr Handy außer in Hanau seit heute auch in Frankfurt als elektronische Fahrkarte benutzen. "Mit dem elektronischen Ticketing soll Kunden das Einsteigen und Bezahlen erleichtert werden", sagte der Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV) Hansjörg Röhrich in Frankfurt. Das System funktioniere auf allen neueren Handys, die mit so genannten Java-Applikationen arbeiten. Hanau verwendet ein anderes System.

  • Hessen: Handy in Hanau: Fahrkartenautomat und elektronisches Ticket

    Funktionalität allerdings nur mit Nokia 3220 gewährleistet

    In den Hanauer Bussen und Straßenbahnen sind Handys ab sofort Fahrkartenautomat und elektronischer Fahrschein in einem. "Die Resonanz auf den Testlauf war prima, so dass wir das Projekt nahtlos haben weiterlaufen lassen", sagte der Sprecher des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, Peter Vollmer, heute in Hanau. Rund 200 Hanauer hatten das System im vergangenen Jahr getestet. Fahrscheine können allerdings nach wie vor auch am herkömmlichen Fahrkarten-Automaten gekauft werden, außerdem gibt es in Hanau seit einigen Jahren ein weiteres chipbasiertes Einsteige-System mit dem Namen "Get in".

  • IN: Kerala: Thiruvananthapuram: KSRTC to start e-ticketing, buses to have security cams

    Very soon, selected Kerala State Road Transport Corporation (KSRTC) buses operating within the city limits will have surveillance cameras to monitor the driver and detect traffic violations, a passenger information system (PIS) and Android-based ticketing machines.

    The project is being implemented in association with Smart City Thiruvananthapuram Limited (SCTL).

    SCTL has invited tenders from firms for implementing the project. The location of the project will be the pan city area in the capital under the smart city project.

  • IN: Rajasthan: Teething woes mar e-ticketing in RSRTC buses

    As part of ushering e-Governance in all its operations over the next two years, the Rajasthan State Road Transport Corporation (RSRTC) on Sunday broad-based online reservation system in its buses. The e-ticketing facility, the entire infrastructure for which has been developed by a Mumbai-based company, will be extended to 1,500 buses on all prominent routes in Rajasthan and outside the state.

    The new system will see passengers booking their tickets via the official website of RSRTC, www.rsrtc.gov.in and 150 booking centers, besides booking tickets a month in advance on prominent RSRTC buses.

  • IN: Tamil Nadu: Electronic Ticketing Machines in all buses

    In yet another initiative in tune with today's technology, Tamilnadu Chief Minister J Jayalalithaa today ordered for Electronic Ticketing Machines for all government buses running in the State and alloted Rs 10.30 crore for the purpose.

    According to an official release here, it is stated that at present tickets given in the government buses were of printed form. In order to ease the difficulty of the passengers in getting the tickets, it has been decided to issue tickets with the help of the Electronic Ticketing Machines in all government buses in the State. This facility would also help the conductors to issue tickets easily.

  • Modellversuch Handy-Parken in Berlin gestartet

    Mit mehr als 1100 Anmeldungen hat am Dienstag in Berlin der Modellversuch "Handy-Parken" begonnen. In den Bezirken Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf und Tempelhof-Schöneberg können nun Parkgebühren per Handy bezahlt werden, wie der Geschäftsführer der Betreiberfirma Mobile Parking, Thomas Tampier, erläuterte. Nach Anmeldung im Internet muss beim Abstellen des Autos lediglich eine kostenlose Telefonnummer angewählt werden, beim Losfahren ebenso.
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