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Freitag, 3.04.2026
Transforming Government since 2001

DE-BY: Bayern

  • Deggendorf: Einfach ins Rathaus surfen

    Diskussionsrunde zum Thema e-government

    „e-government“ - dieses Zauberwort soll den Umgang mit Behörden über elektronische Kommunikations- und Informationstechnik erleichtern. Über die Planungen für Deggendorf informierte der CSU-Ortsverband Deggendorf bei einem CSU-Stammtisch. Hermann Reimer, EDV-Experte der Stadt, informierte auf Einladung von CSU-Ortsvorsitzendem und Stadtrat Rudolf Hahn.

  • Digitales Verfahren sorgt für mehr Bürgerservice

    Würzburgs Bürger können sich freuen: Wer seinen Ausweis oder Pass beantragt, kann ihn bereits nach drei Wochen, anstelle von sechs Wochen abholen.
  • eGovernment in Bayern auf Erfolgskurs

    „Unsere Erfahrungen mit Online-Verwaltungsleistungen sind durchweg positiv“, erklärte Staatskanzleichef Erwin Huber. Ein Grund, die eGovernment-Initiative mit Online-Verwaltungsleistungen für Bürger und Wirtschaft weiter voran zu treiben. So sind bis zum Ende dieses Jahres weitere 32 Verwaltungsleistungen über die Datenautobahn geplant. Neben Einschreibemöglichkeiten für Studenten via Internet sollen beispielsweise auch Landwirte in Zukunft verstärkt Beratungsleistungen über das Internet abrufen können.
  • Erding: Flughafenpolizisten ausgezeichnet

    Preisverleihung für "Innovative Verwaltung" durch Minister Erwin Huber

    Bayerns Staatskanzleichef, Staatsminister Erwin Huber, hat Ende Juni im Kuppelsaal der Staatskanzlei die Preisverleihung des Wettbewerbs Innovative Verwaltung 2003 vorgenommen. Der Wettbewerb stand dieses Jahr unter dem Motto "eGovernment".

  • Erlangen: Fixer Service per Internet

    Anmeldung zur Sperrmüll-Abholung jetzt online möglich

    Zugang über www.erlangen.de — Zwei Mal im Jahr kostenlos

    Absolut fix und völlig kinderleicht: So funktioniert seit vergangenen Montag ein neuer Online-Service, den die Stadt jetzt auch für die Sperrmüll-Abholung anbietet. Wer die sechsköpfige Entsorgungstruppe anfordern möchte, kann dies per Mausklick über die Homepage der Stadt erledigen und — ein großer Pluspunkt — bequem außerhalb jeglicher Bürozeiten.

  • Erlangen: Geburtenmeldungen gehen online ans Standesamt

    E-Government einmal anders

    Vertreter des Standesamtes der Stadt Erlangen und des Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg haben nun eine Online-Anwendung in Betrieb genommen, mit der Geburtenmeldungen sicher und medienbruchfrei von der Frauenklinik der Universität Erlangen-Nürnberg über das Internet zum Standesamt der Stadt Erlangen übermittelt werden können.

  • Erlangen: Geburtenmeldungen Online

    Datensicherheitsstandard OSCI 1.2 als Basis

    Das Universitätsklinikum Erlangen-Nürnberg und das Standesamt Erlangen haben heute, Montag, den Start der bundesweit einmaligen E-Government-Anwendung Geburtenmeldungen bekannt gegeben. Die Meldungen von der Frauenklinik können ab jetzt über das Internet zum Standesamt der Stadt Erlangen übermittelt werden.

  • Erlangen: Suche eines Kinderbetreuungsplatzes jetzt via Internet möglich

    Wer einen Kinderbetreuungsplatz in Erlangen sucht, kann dies nun unabhängig von Öffnungszeiten im Internet tun. Das Stadtjugendamt hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für Soziale und Kulturelle Arbeit (ISKA) Nürnberg und dem städtischen eGovernment-Center eine Informationsplattform geschaffen, die das Serviceangebot für interessierte Bürger ausbaut und verbessert.
  • Erlangen: Virtueller Behördengang via Internet zum Nulltarif

    Terminal ist vor allem für Bürger ohne eigenen Internet-Zugang gedacht — Spezielles Filterprogramm — Ständig „online“

    Einen „Internet-Kiosk“ für jedermann eröffnete gestern OB Siegfried Balleis im Foyer des Rathauses. An dem eigens dafür entwickelten Terminal haben nun Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, im Internet zu recherchieren, E-Mails zu versenden, aber vor allem die Internetanwendungen der Stadt Erlangen zu nutzen.

  • Erlanger Geburten kommen jetzt per Web ins Standesamt

    Schnellerer Verwaltungsablauf durch Übermittlung mit elektronischer Signatur

    In Erlangen werden Geburtsdaten von Neugeborenen bundesweit erstmals per Internet an das Standesamt übermittelt. Die Übertragung von der Universitäts-Frauenklinik in das Rathaus erfolgt nach Angaben des Städteverbunds Nürnberg vom Montag über eine elektronische Signatur.

  • Erlanger Klinik übermittelt Geburtsdaten per Internet ans Standesamt

    In Erlangen werden Geburtsdaten von Neugeborenen bundesweit erstmals per Internet an das Standesamt übermittelt. Die Übertragung von der Universitätsfrauenklinik in das Rathaus erfolgt nach Angaben des Städteverbunds Nürnberg mittels einer elektronischen Signatur. Das neue Verfahren gewährleiste eine höhere Rechtssicherheit im elektronischen Datentransfer, hieß es. Zugleich sollen die Verwaltungsabläufe effizienter und schneller werden.
  • Erstes länderübergreifendes Internetportal für Melderegisterauskünfte

    Hessen und Bayern vereinbaren Zusammenarbeit im Meldewesen

    Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) und die ekom21 GmbH, der IT-Dienstleister für Kommunalverwaltungen in Hessen, haben auf der CeBIT ihre Zusammenarbeit im Bereich „Zentrale einfache Melderegisterauskünfte“ bekannt gegeben.

  • Flächendeckende Breitbandversorgung in Bayern erst im nächsten Jahrzehnt

    In ländlichen Regionen Bayerns wird es noch über Jahre hinweg Lücken bei der Versorgung mit schnellen Breitband-Internetverbindungen geben. Eine weitgehend flächendeckende Versorgung wird voraussichtlich Ende 2010 erreicht, wie aus einem am Donnerstag vorgelegten Bericht von Wirtschaftsministerin Emilia Müller (CSU) vor dem Wirtschaftsausschuss des Landtags hervorgeht. Vor allem im ländlichen Raum gebe es noch "beachtliche un- oder unterversorgte Gebiete", heißt es in dem Bericht weiter.

  • Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Die Gemeinde hat eine neue Homepage.

    Informationsgehalt auf Internetseite verdoppelt - Aber Kritik an Anglizismen und Bildauswahl

    Unter der Internet-Adresse www.hoehenkirchen-siegertsbrunn.de wird die Kommune ansprechender und moderner als bisher präsentiert. Anstatt der grauen Startseite trifft man auf eine in freundlichen Farbtönen gestaltete übersichtliche erste Seite.

  • InternetDorf 2003: Gemeinde Straubenhardt geehrt

    Die Gemeinde Straubenhardt im baden-württembergischen Enzkreis ist das "InternetDorf 2003". Der Minister für ländlichen Raum, Willi Stächele (CDU), verlieh den Preis seines Ministeriums für die komfortabel und vorbildlich gestaltete Website der Gemeinde.
  • Klageschriften per elektronischer Post

    Freistaat investiert im dreistelligen Millionenbereich — 12 300 Computer-Arbeitsplätze

    Akten per Mausklick – dies soll in Bayerns Justiz bald Alltag sein. Bis 2006 sollen in allen Staatsanwaltschaften und Gerichten rund 12 300 Arbeitsplätze mit neuen Computern ausgestattet und miteinander vernetzt werden.

  • Landkreis als Vorbild für andere Kommunen

    Bad Tölz-Wolfratshausen - Einmal mehr eine Vorreiterrolle nimmt der Landkreis in Sachen elektronischer Vernetzung (eGovernment) ein. Bei einem Treffen stellte gestern die Kreisbehörde vor Vertretern aus knapp 30 Landkreisen ihr Netzwerk mit den einzelnen Gemeinden vor. Künftig, so die bisherige Planung, sind 17 Gemeinden des Landkreises direkt mit dem Landratsamt verbunden.
  • Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen: Virtuelles Amt ist kein Thema mehr

    Seit drei Jahren Stillstand im Landkreis

    "Führerschein via Internet: Der Landkreis wird virtuell", mit dieser Schlagzeile lobte der Tölzer Kurier vor knapp drei Jahren einen bis dahin "einzigartigen Bürgerservice". Das war das Gemeinschaftsprojekt der Firmen DataDesign und Behörden-Online (Bol) damals auch. Nur leider wurde das Angebot seither nicht mehr weiterentwickelt. Fuhr der Landkreis seinerzeit in Bayern an der Spitze des "E-Government"-Zugs, so zuckelt er inzwischen irgendwo im Mittelfeld mit.

  • Landkreis Schweinfurt: Großer Schritt in Richtung „virtuelles Landratsamt“

    In das Jahrbuch für Verwaltungsmodernisierung in Deutschland wurde das Internetportal des Landkreises aufgenommen, wie die Pressestelle mitteilt. Der Landkreis Schweinfurt sei damit einer von vier Landkreisen bundesweit und der einzige in Bayern, der darin vertreten ist. Das Jahrbuch wurde von der Wegweiser-GmbH in Zusammenarbeit mit dem Frauenhofer eGovernment-Zentrum erstellt. Dazu wurden 800 Verwaltungen in Bund, Ländern, Bezirksregierungen, Landkreisen und Städten befragt.
  • Landkreis Traunstein: Behördengänge auf dem Datenweg

    Fast alle Bürger im Landkreis Traunstein können künftig noch bequemer - nämlich über das Internet - ihre behördlichen Formalitäten erledigen. Dafür sorgt ein Formularserver im Rahmen des sogenannten landkreisweiten e-Governments, der nun auf Initiative des Landratsamtes eingerichtet wird. 33 der 35 Kommunen im Landkreis sind in diesem einheitlichen Bürgernetz integriert und finanzieren das Projekt. Lediglich Traunreut und Tacherting haben, wie berichtet, eine Beteiligung abgelehnt. "Dank eines sehr attraktiven Angebots einer Firma, das wir nun angenommen haben, soll das Herunterladen von zahlreichen amtlichen, rechtssicheren Formularen bereits in den nächsten Monaten möglich sein", sagt Franz Novotny vom Landratsamt Traunstein.
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