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Freitag, 3.04.2026
Transforming Government since 2001

DE-BY: Bayern

  • Bayern investiert in eGovernment

    10 Millionen Euro für sieben Bereiche

    Mit über 10 Millionen Euro will die bayerische Staatsregierung Projekte rund um eGovernment fördern. Von der Summe soll der eGovernment-Pakt mit den Kommunen sowie sieben andere "strategische" Bereiche profitieren.

  • Bayern kündigt Start seines eGovernment-Portales an

    Staatskanzleichef Sinner kündigt beim eGovernment-Tag auf der Systems Start des großen eGovernment-Portales für 2008 an / Sinner: „Breites Leistungsspektrum behördlicher Dienstleistungen von Staat und Kommunen bequem über Internet abrufbar / Mit eGovernment schaffen wir echte Standortvorteile im globalen Wettbewerb“ / Enge Zusammenarbeit von Freistaat, Kommunen und Wirtschaft

  • Bayern schaltet Online-Vergabeplattform frei

    Die Hochbauverwaltung des Freistaats Bayern wickelt Vergabeverfahren für Bauaufträge nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen" (VOB) nun auch elektronisch über das Internet ab.
  • Bayern setzt auf sicheres e-Government

    Für die bayerische Staatsregierung steht beim e-Government das Thema Sicherheit an erster Stelle. Dies betonte Bayerns Innenminister Günther Beckstein zum Auftakt der Systems in München.
  • Bayern startet ''Verwaltung Online''

    Zahlreiche Verwaltungsleistungen und Informationen stehen im Internet bereit

    Bayern Direkt, die Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung, schaltet heute ihren neuen Web-Service "Verwaltung Online" frei. Dieser bietet elektronischen Zugang zu den Online-Verwaltungsleistungen der bayerischen Behörden. "Damit bieten wir den Bürgern und Unternehmen einen schnellen und aktuellen Service und machen einen bedeutenden Schritt in Richtung elektronische Verwaltung", sagte Staatsminister Erwin Huber heute in München.

  • Bayern startet die Online-Vergabe von Bauleistungen nach VOB

    Die Vergabeplattform "www.vergabe.bayern.de" ist ab sofort im Internet für die Öffentlichkeit freigeschaltet. Mit ihr wickelt die Hochbauverwaltung des Freistaats Bayern Vergabeverfahren für Bauaufträge nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen" (VOB) auch elektronisch über das Internet ab. Dabei kommt die Software "AVA-Online Public" von ventasoft GmbH aus Berlin zum Einsatz.
  • Bayern startet die Online-Vergabe von Bauleistungen nach VOB

    Die Vergabeplattform "www.vergabe.bayern.de" ist ab sofort im Internet für die Öffentlichkeit freigeschaltet. Mit ihr wickelt die Hochbauverwaltung des Freistaats Bayern Vergabeverfahren für Bauaufträge nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen" (VOB) auch elektronisch über das Internet ab. Dabei kommt die Software „AVA-Online Public" von ventasoft GmbH aus Berlin zum Einsatz.
  • Bayern startet neue IT-Beratungsinitiative für die Wirtschaft

    Huber: „Startschuss für neuen Schulterschluss zwischen Staatsregierung und Wirtschaft beim eGovernment“ / Bayern investiert 10 Millionen Euro in Ausbau der eGovernment-Infrastruktur

    Staatsminister Erwin Huber hat heute den Informationstag „eGovernment für die Wirtschaft“ auf der SYSTEMS 2005 eröffnet. Der eGovernment-Informationstag ist der Auftakt der neuen IT-Beratungsinitiative der Staatsregierung mit dem Ziel, gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen Wege aufzuzeigen, wie sie die eGovernment-Angebote des Freistaates Bayern optimal nutzen können.

  • Bayern will Breitbandversorgung im ländlichen Raum fördern

    10 Millionen Euro für Gemeinden in ländlichen Gebieten

    Bayern will die Breitbandversorgung im ländlichen Raum finanziell fördern, um Kommunen bei der Schließung vorhandener Lücken im Angebot schneller Internetzugänge besser unterstützen zu können. "Der schnelle Zugang zum Internet ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Standortvorteil", begründet Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller die Pläne.

  • Bayern will Daten statt den Bürger laufen lassen

    Bayern will das Dienstleistungsangebot der Behörden im Internet zügig ausbauen. Das kündigte Staatskanzleichef Erwin Huber (CSU) in Regensburg auf einer internationalen Konferenz für Wirtschaftsinformatiker an.

    Zugleich hob der Staatskanzleichef hervor, dass mit dem Aufbau Verwaltungskosten gespart werden könnten. "Mit E-Government können Staat und Kommunen eine Vielzahl von Abläufen vereinfachen und vereinheitlichen. Darin liegt ein gewaltiges Kostensenkungspotenzial, das wir im Rahmen der Verwaltungsreform nutzen", sagte Huber.

  • Bayern will flächendeckende digitale Kennzeichenüberwachung einführen

    Einige Innenminister der Länder sind dabei, die Polizeigesetze zu ändern, damit eine flächendeckende Kennzeichenüberwachung aller Autofahrer möglich wird. Heute veröffentlichte das bayerische Innenministerium seine geplante Änderung des Polizeiaufgabengesetzes. Die Technik soll genutzt werden "zur Verfolgung von Straftaten, von Ordnungswidrigkeiten, zur Abwehr einer Gefahr oder im Rahmen einer längerfristigen Observation oder polizeilichen Beobachtung." Das berichtet das MDR-Magazin 'Fakt' heute.
  • Bayern will mit mehr Behördenangebote im Internet Verwaltungskosten sparen

    Durch einen weiteren Ausbau der Behördenangebote im Internet will Bayern Verwaltungskosten sparen. "Die Datenautobahn ist der kürzeste Weg in die Amtsstuben. In Zukunft werden in Bayern immer öfter die Daten laufen, nicht die Bürgerinnen und Bürger", sagte Staatskanzleichef Erwin Huber (CSU) am Samstag bei einem Treffen von Wirtschaftsinformatikern in Regensburg mit dem Schwerpunktthema "eGovernment".
  • Bayern-Behördenwegweiser

    Schmid: "Bayerischer Behördenwegweiser wird jetzt komplett vom Innenministerium betrieben"

    Der Bayerische Behördenwegweiser wird jetzt komplett vom Bayerischen Innenministerium betrieben. Darauf wies Innenstaatssekretär Georg Schmid nach Abschluss der Übernahme des Internetangebots von der 'VMB Virtueller Marktplatz Bayern GmbH'. 'Der Behördenwegweiser ist ein Kernstück des E-Government. Unsere Bürger sollen ihre Behördengänge möglichst schnell und unkompliziert erledigen können, wenn möglich, sogar auf elektronischem Weg. Mit dem Behördenwegweiser erleichtern wir den Dialog zwischen Bürgern und Verwaltung', freut sich Schmid.

  • Bayern: Amtsgeschäfte am heimischen PC erledigen

    Mit dem neuen Formularserver von baynet.de und FDJ sind Warteschlangen passé

    Das Bayern-Portal baynet.de setzt Zeichen in Sachen virtuelle Behörden: Gestartet wurde jetzt eine zweimonatige Testphase, bei der auf dem baynet-Server Formulare für verschiedene behördliche Leistungen bereitliegen. Anträge auf Kindergeld, Bauanträge oder Beantragung eines Jagscheins; all dies und vieles mehr ist jetzt ohne den lästigen Gang aufs Amt und ohne ungeliebte Wartezeiten möglich.

  • Bayern: Ausbau des eGovernment-Angebots

    Staatskanzleichef Schneider startet neue Verkündungsplattform Bayern

    Alle vier Amtsblätter der Staatsregierung künftig in elektronischer Fassung / Minister Schneider: „Wichtiger Baustein bei eGovernment-Initiative des Freistaates Bayern“

    Der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei Staatsminister Siegfried Schneider startete am 22. Januar 2009 in der Staatskanzlei per Knopfdruck die neue „Verkündungsplattform Bayern".

  • Bayern: Bauausschreibungen online

    Die bayerische Hochbauverwaltung wird ab September Vergabeverfahren für Bauaufträge nach der "Verdingungsordnung für Bauleistungen" (VOB) elektronisch über das Internet abwickeln.
  • Bayern: Datenautobahnen auch im ländlichen Raum bauen!

    Brandl: Freistaat soll Worten Taten folgen lassen

    „Der Freistaat muss den Gemeinden im ländlichen Raum Bayerns helfen, schnelle und leistungsfähige Datenleitungen zu bekommen. Sonst sehen die Gemeinden auf der Datenautobahn nur noch die Schlusslichter der Entwicklung - und sind abgehängt“

  • Bayern: Debian als Desktop für die Linux-Migration der Stadt München

    Als Sieger der europaweiten Ausschreibung wird die Bietergemeinschaft der Firmen Softcon und Gonicus die Landeshauptstadt München im Rahmen des IT-Projektes LiMux [bei der Erstellung, Konfiguration und Pflege eines auf freier (Open Source) Software basierenden Basis-Clients für die 14.000 Arbeitsplätze der Stadtverwaltung unterstützen.
  • Bayern: Digitale Flurkarte am schnellsten umgesetzt

    Finanzminister zu Besuch im Vermessungsamt

    Digitale Flurkarte - kurz DFK - heißt das Zauberwort: Seit 1. Juli sind alle 10,4 Millionen Flurstücke Bayerns online erfasst. Von der Neuerung profitieren zum Beispiel Landwirte, Kommunen und Energieversorger - per Luftbild und Flurkarte können sie rund um die Uhr auf jeden Quadratmeter des Freistaates zugreifen. Weil das Brucker Vermessungsamt die DFK-Arbeiten als erstes abgeschlossen hat, informierte sich Bayerns Finanzminister Kurt Faltlhauser gestern in der Kreisstadt über den digitalen Fortschritt.

  • Bayern: Digitales Bauamt auf dem Vormarsch

    Das Landratsamt im bayerischen Kelheim hat damit begonnen, die Bearbeitung von Baugenehmigungs- und anderen bauaufsichtlichen Verfahren auf eine neue Qualität der digitalen Bearbeitung umzustellen.
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